• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Electra wirbt mit niedrigstem kWh-Preis im Abo in Deutschland

20.05.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Electra_Ladepark_Electraline-L

Bild: Electra

Der aus Frankreich expandierende Schnellladepionier Electra hat zum 18. Mai 2026 seine Tarifstruktur angepasst. Im Mittelpunkt steht das Abo-Modell „Electra+ Smart”: Die monatliche Grundgebühr sinkt von bisher 9,99 auf 4,99 Euro, der Ladepreis reduziert sich von 0,39 auf 0,34 Euro pro Kilowattstunde (€/kWh). Damit biete „Electra+ Smart” künftig den niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland, wirbt das Unternehmen.

Das zweite Abo-Modell „Electra+ Essential” bleibt bei 1,99 Euro pro Monat, allerdings wird der Ladepreis von 0,49 auf 0,44 €/kWh gesenkt. Die Preise außerhalb der Abo-Modelle ändern sich nicht: Wer über die Electra-App lädt, zahlt weiterhin 0,54 €/kWh. Für spontanes Laden per Kreditkarte gilt unverändert ein Preis von 0,69 €/kWh.

„Viele E-Autofahrer wünschen sich vor allem nachvollziehbare Preise und verlässliche Ladeinfrastruktur“, sagt Electras Deutschlandchef Paul Tonini. „Mit der Anpassung machen wir unser Abo-Modell deutlich zugänglicher. Wer regelmäßig öffentlich schnelllädt, kann damit einfacher von einem niedrigeren Kilowattstundenpreis profitieren. E-Autofahrer laden sehr unterschiedlich: manche nur gelegentlich unterwegs, andere mehrmals im Monat an öffentlichen Schnellladestationen. Deshalb braucht es Tarife, die zu diesem Nutzungsverhalten passen. Wichtig ist, dass der Preis vor dem Laden klar erkennbar ist und Nutzer einfach nachvollziehen können, welches Modell für sie sinnvoll ist.“

Nicht nur in Deutschland sinken die Preise von Electra. In Österreich gelten künftig die gleichen Konditionen wie in Deutschland. Parallel treibt das Unternehmen den Ausbau seines Schnellladenetzes voran: Hierzulande betreibt das Unternehmen eigenen Angaben zufolge aktuell 26 Stationen, 16 weitere befinden sich derzeit im Bau und sollen bis Ende des Quartals in Betrieb gehen. Auch in Österreich wachse das Netz weiter.

Dynamische Preise in Frankreich und Belgien

In Frankreich und Belgien führt Electra zudem dynamische Preise ein. Dabei verändert sich der Ladepreis je nach Tageszeit und Auslastung an der Ladestation. In Nebenzeiten sinkt der Preis in den Electra+-Tarifen sowie beim App-Preis um 10 Cent pro kWh. Zu stark nachgefragten Zeiten steigt er entsprechend um 10 Cent pro kWh. Mit diesem System wolle man die vorhandene Ladeinfrastruktur gleichmäßiger auslasten, erklärt Electra. Nutzer, die zeitlich flexibel sind, könnten gezielt günstiger laden. Gleichzeitig könnten Preissignale dazu beitragen, Spitzenzeiten besser zu verteilen und Wartezeiten an stark frequentierten Standorten zu reduzieren.

„Dynamische Preise sind vielen Nutzern bereits aus dem Alltag bekannt – unter anderem bei Stromtarifen“, so Tonini. „Beim Schnellladen können sie helfen, die Nachfrage besser zu steuern. Wichtig ist dabei, dass der jeweils gültige Preis transparent angezeigt wird.“ Electra wolle das Schnellladen damit weiter vereinfachen und stärker an das tatsächliche Nutzungsverhalten anpassen.

Newsletter

Via: Electra
Tags: Ladestationen, Preise, SchnellladenUnternehmen: Electra
Antrieb: Elektroauto

Mercedes-AMG stellt Elektro-Sportwagen GT 4-Türer Coupé vor

Škoda Epiq: Kleines Elektro-SUV kann jetzt bestellt werden

Auch interessant

Škoda Epiq: Kleines Elektro-SUV kann jetzt bestellt werden

Skoda Epiq 2026-16

ARI senkt Preis für Mini-Elektroauto Bruni auf rund 12.000 Euro

01-ARI-Bruni-auf-der-Landstrasse

Neue Shell-Ladelösung soll E-Lkw-Kosten unter Diesel-Niveau senken

Shell PowerPack 500

EnBW erweitert Angebot für Haushalte mit Elektroauto

EnBW

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gernot meint

    20.05.2026 um 09:58

    Der Preis ist gut, aber das Netz ist praktisch nicht existent. Beispielsweise gibt es im Norden und Nordosten noch keine einzige Säule (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern).

    Antworten
  2. David meint

    20.05.2026 um 09:58

    Der Preis ist natürlich der Hammer. Allerdings glaube ich nicht, dass die ein flächendeckendes Ladenetz in Deutschland haben. Dann könnte es für viele Ersatz für die Renault Ladekarte werden.

    Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de