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EnBW-Schnellladeangebot: „Überhaupt keine Notwendigkeit für Preiserhöhungen“

20.05.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

enbw-und-alpitronic-schnellladestation

Bild: EnBW

Die Ladenetztochter des Energieversorgers EnBW sieht trotz der Iran-Krise und den gestiegenen Rohölpreisen keinen Grund, die Tarife für Ladestrom zu erhöhen. „Die EnBW betreibt alle ihre Ladepunkte mit 100 Prozent Ökostrom. Für die nächsten Monate sehen wir trotz der nach wie vor dynamischen Situation im Nahen Osten überhaupt keine Notwendigkeit für Preiserhöhungen.“ Das sagte Martin Roemheld, neuer Chef der EnBW mobility+, im Gespräch mit Auto Motor und Sport.

„Unsere Tarife bleiben also stabil, was heißt, dass Vielfahrer bei uns schon ab 39 Cent pro Kilowattstunde bei 11,99 Euro monatlicher Grundgebühr laden können“, wirbt Roemheld. Mobility+ will seinen Angaben nach auch weiterhin wie geplant in den Ausbau von Ladeparks investieren und vorhandene Standorte modernisieren. „Unsere ersten Ladepunkte sind bereits zehn Jahre alt und sollen peu à peu umgerüstet werden.“

Der Energiekonzern plant, ein dreistufiges Netz zu entwickeln mit den stärksten Ladesäulen entlang der Autobahnen mit bis zu 400 kW Ladeleistung. „Dann gibt es das sogenannte Retail-Netz, also Ladesäulen an Supermärkten oder Baumärkten. Mit 150 oder 200 kW können die meisten Ladevorgänge damit innerhalb eines Einkaufs abgeschlossen werden“, so Roemheld. „Hinzu werden in Zukunft mehr und mehr City-Hubs kommen, die vor allem Kunden ohne eigene Lademöglichkeit helfen sollen, ihr Auto schnell und günstig aufzuladen. Diese Stationen werden, wie Ladeparks an Autobahnen, die jeweils stärksten Lader bekommen.“

Mit dem Ausbau des Ladenetzes hat die Zahl der Diebstähle von Kupferkabeln stark zugenommen. „Die Zahl der Vorfälle ist seit Sommer 2025 deutlich gestiegen. Stand Ende April 2026 wurden mehr als 1400 Kabel an über 200 Standorten gestohlen“, berichtete Roemheld. „Der Schaden liegt im mittleren einstelligen Millionenbereich. Besonders betroffen sind einzelne Regionen in NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.“

Dabei sei der Schaden durch den Vandalismus deutlich höher als der Wert des gestohlenen Kupfers. „Der Materialwert des Kupfers liegt pro Kabel nur bei etwa 15 bis 30 Euro und ist wirtschaftlich wenig relevant, verursacht aber hohe Folge- und Reparaturkosten.“

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: Ladestationen, Preise, SchnellladenUnternehmen: EnBW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dieter K. meint

    21.05.2026 um 14:08

    Tip von mir: Fahrt doch mal zu einer Tankstelle ( ja, Tankstelle ), in deren Namen sich der Englische Begriff für „Düsenflugzeug“ versteckt. die bieten ad hoc mit 400kW für 0,49 € pro kWh an…

    Antworten
    • MK meint

      21.05.2026 um 16:53

      @Dieter K.
      Das funktioniert super, wenn man so eine Station in der Nähe hat (laut Website gibt es grade Deutschlandweit 38 Standorte). Von mir aus wären aber hin- und Rückweg zur nächstgelegenen rund 200 km…da ist EWE mit 52 ct zwar 3 ct teurer, aber eben vor Ort…und so lange die Stadtwerke hier nur 36 ct an den öffentlichen AC-Säulen verlangen, ist Schnellladen für mich sowieso nur ein seltenes Randthema, zumal mir 400 kW mit einem Elroq mit max. 135 kW auch nur bedingt was bringt ;)

      Antworten
    • Adrian meint

      23.05.2026 um 15:51

      Haben denen die anderen Tankstellenketten nicht unterm Tisch mitgeteilt, dass man sich den Kunden gegenüber wie der Teufel persönlich benehmen soll?

      Eieiei.

      Aber jo besagte „Düsentriebwerk“-Kette wirkt deutlich sympathischer

      Antworten
  2. GordonShumway meint

    21.05.2026 um 12:00

    Ich hatte noch keine Tankstelle an der ich eine Grundgebühr zahlen musste um günstiger an Sprit zu kommen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      21.05.2026 um 12:43

      Halt dich fest – so was gibts tatsächlich! Nein – Doch – Ohh.
      Lustig aber dass man bei Elektro Mobilität immer den Vergleich mit der Tankstelle bringt. So viel ich weiss zahlt man zuhause auch eine Grundgebühr. Und wenn man mal so Portale aufsucht, stellt man fest: je höher die Grundgebühr desto niedriger der kWh Preis.

      Antworten
      • Peter meint

        23.05.2026 um 13:05

        Liebe eBikerin,
        Mal abgesehen davon, dass ich die Grundgebühr zu Hause auch als Zumutung empfinde…der Unterschied zwischen einer Immobilie und einem Auto_mobil_ ist bekannt? Den Schnelllader braucht man nicht zu Hause, den braucht man unterwegs. Es macht konzeptionell überhaupt keinen Sinn, eine Grundgebühr fürs Schnellladen zu verlangen. Und bei 60+c Ad-Hoc…da brauchen wir vom sparen nicht mehr reden. Fahren viele Benziner günstiger

        Antworten
    • MK meint

      21.05.2026 um 14:32

      @GordonShumway:
      Dass Sie bei Shell als ZAHLENDES ADAC Mitglied Rabatt bekommen, ist Ihnen aber bewusst oder?
      Auch Tankkartenbetreiber wie DKV, UTA, Routex usw. bieten entsprechende Modelle an.

      PS: Auch beim Elektroauto müssen sie das ja nicht…führende Anbieter wie EWE bieten solche Abomodelle nicht mal optional an.

      Antworten
    • MK meint

      21.05.2026 um 16:58

      @GordonShumway:
      Vielleicht noch ein Nachtrag um es mal von einer anderen Seite anzugehen:
      Mir ist aktuell auch keine öffentliche Tankstelle bekannt, an der mich der Sprit für 100 km mit einem mittelgroßen SUV nur 7 € kostet. An öffentlichen Ladesäulen für mich mit dem Elroq aktuell aber kein Problem (in meinem Fall sogar ohne feste monatliche Grundgebühr…).
      Und das ist doch das, was zählt: Nicht, wie sich die Kosten aufteilen, die auf der Rechnung stehen, sondern wie viel mich das Fahren pro Monat kostet…und da sind Verbrenner grade doch sehr weit abgeschlagen…

      Antworten
      • Peter meint

        23.05.2026 um 13:12

        @MK
        Mein Octavia ist jetzt kein SUV (dafür mehr Platz), aber ich habe diesen Winter mehrfach auf dem Rückweg vom Skifahren und anderen Winteraktivitäten in Österreich getankt. Um die 1,50€ bei 4,5l/100km macht knapp unter 7c. Falls du noch Tipps suchst: Jet und Avanti in Dornbrin, Diskont beim Aldi in Hohenems. Tankvertrag mit Grundgebühr ist nicht nötig ;)
        In Deutschland wäre man knapp drüber gelegen, so im Bereich von 7,4c. Jetzt gerade ist es etwas teurer, aber die letzen beiden Tanks waren bei knapp über 8c/km. Ich verstehe nicht, warum Elektrofahrer immer das dringende Bedürfnis haben, über ihre Spritkosten zu argumentieren. Die sind nicht so toll, erst recht nicht außerhalb des Stadtverkehrs.

        Antworten
        • MK meint

          25.05.2026 um 18:27

          @Peter:
          Zum einen sagen Sie es: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Dass ein SUV mehr verbraucht auf Grund der steileren, höheren Frontpartie ist Physik. Dann kommt es natürlich immer auf die Motorisierung und die Fahrweise an (Sie sind in Österreich wahrscheinlich nicht regelmäßig 160 km/h gefahren…bei meiner Verbrauchsangabe ist diese Geschwindigkeit aber auf nahezu jeder Autobahnfahrt enthalten).
          Also: Ich fahre einen Elroq mit 550 Nm Drehmoment. Ein Karoq (und das ist das Verbrenner-Pendant, nicht der Octavia, der deutlich flacher ist) mit auch nur annähernd vergleichbarer Leistung liegt schon im Normverbrauch bei 7,5 Liter…

          Also: Ja, ich könnte auch ein Tesla Model 3 für 4 € pro 100 km, geladen nur an öffentlichen Ladesäulen, in den Vergleich einbeziehen und wäre dann wieder deutlich günstiger als Sie. Mir geht es aber um das, was ich real im Alltag brauche…und das ist nun Mal ein möglichst kompaktes Auto (Garage meiner Familie ist innen rund 4,60 m lang) mit Platz für einen großen Hund im Kofferraum und Geländegängigkeit, um zu den Pferdewiesen zu kommen.

  3. McGybrush meint

    20.05.2026 um 12:59

    Wieso erhöhen? Sie sind ja schon einer der teuersten von den bekannten.

    Bekommen die überhaupt mit was Regional alles an günstigeren Alternativen gibt?

    Antworten
    • Tommi meint

      20.05.2026 um 14:31

      Das stimmt doch nicht. EnBW L ist einer der preiswertesten Tarife, die es gibt. Das kostet wie IONITY 11,99€/Monat und 39 Cent/kWh. Billiger geht es kaum. Selbst bei Tesla musst Du mitten in der Nacht zum laden aufstehen, um billiger zu laden.

      Selbst wenn man ohne Grundgebühr lädt, ist EnBW mit 56 Cent/kWh unter den preiswerteren Anbietern.

      Ja, Roaming ist teuer. Aber weder bei Ionity noch Supercharger wird Roaming überhaupt angeboten. Daher ist es nicht vergleichbar.

      Antworten
      • RNB meint

        20.05.2026 um 23:44

        Hab ihr alle nicht begriffen wie die ENBW uns E-Auto Fahrer abzockt.
        Welcher Unterschied besteht in dem Strom den ich Zuhause habe für 28,7Cent
        und dem Strom an der Ladesäule ???
        Warum muss ich eine App nutzen oder ein Abo abschließen ??
        Verlange das mal von einem Verbrenner Fahrer , die lachen dich aus.
        Ad-Hoc laden für unter 40 Cent wäre ein fairer Preis !!
        ENBW hat alleine mehr als 200 Millionen Euro Förderung erhalten und ist dazu noch ein staatliches Unternehmen. Die verdienen sich eine goldene Nase auf unsere Kosten !!
        Herr Roemfeld sie müssten sich für ihr Verhalten schämen.
        Das ist meine Meinung. Ladet nicht bei EnBW stimmt mit den Füßen ab und ladet immer da wo es am günstigsten ist.

        Antworten
        • eBikerin meint

          21.05.2026 um 11:50

          „Welcher Unterschied besteht in dem Strom den ich Zuhause habe für 28,7Cent und dem Strom an der Ladesäule ?“
          ganz einfach – zuhause hast du den Netzanschluss bezahlt, du hast die komplette Verkabelung bezahlt, und du hast die Wallbox bezahlt (erste beiden eventuell halt der der das Haus mal gebaut hat)
          So und nu überlege mal – oder nutze eine KI – was so ein Standort kostet, so inklusive des Netzanschlusses, des Trafos, der HYC 400er udn natürlich der Standortmiete.
          Kommst du jetzt drauf warum es mehr kostet als bei dir zuhause?
          Übrigens hast du zuhause auch ein „Abo“ für deinen Strom abgeschlossen.

          „Ladet nicht bei EnBW stimmt mit den Füßen ab und ladet immer da wo es am günstigsten ist.“
          Da musst du aber lange suchen. Die sog. AdHoc Map lohnt sich nämlich nur wenn du wenig lädst – ansonsten ist EnBW mit dem Abo billiger.

        • MK meint

          22.05.2026 um 09:59

          @RNB:
          Wenn hier jemand jemand anderen auslachen kann, sind es eAutofahrer, die darüber lachen, dass jemand tatsächlich bereit ist, mehr als 10 € pro 100 km für die Energie seines Fahrzeugs auszugeben…
          Und ansonsten: Wie ich hier auch an anderer Stelle geschrieben habe: Auch Autobahntankstellen mit ihren exorbitanten Preisen werden genutzt. EnBW ist halt nicht der Anbieter fürs regelmäßige Laden in der Heimat, sondern für die Bequemlichkeit auf Reisen: Man kann nahezu überall laden ohne sich große Gedanken zu machen. Und wenn das dann zweimal im Jahr 5 € mehr kostet, geht die Welt auch nicht unter (wobei ich persönlich auch da EWE bevorzuge).

          Ansonsten ist es wie eBikerin sagt: Bauen Sie ein Einfamilienhaus, zahlen Sie oft tausende Euro für den Hausanschluss einmalig und haben dann vielleicht einen 20kW-Anschluss…und zahlen danach trotzdem mittlerweile im Schnitt 15 € jeden Monat Grundgebühr für die reine Existenz von Anschluss und Zähler. Bei der Ladesäule zahlen Sie für Bau und Anschluss gar nichts…das muss EnBW alles über den Strompreis wieder reinholen. Abgesehen davon ist EnBW nur in Baden-Württemberg Netzbetreiber. An allen anderen Orten muss man also auch den Netzbetreiber bezahlen…der (und hier sind Elektroautos gegenüber Verbrennern benachteiligt) Konzessionsgebühren an die jeweilige Gemeinde abführen muss. Übrigens wurde auch die Energiesteuer nur für Diesel und Benzin gesenkt. Für Strom fürs eAuto muss die Steuer weiterhin in voller Höhe bezahlt werden.

          PS: Stellen Sie sich mal eine Stunde bei Aral neben die Kasse und schauen, wie viel Prozent der Leute dort die Payback-App/-Karte nutzen. Machen Sie das bei Shell und schauen mal, wie viele eine „Shell ClubSmart“-Karte/App oder die ADAC-Karte/App nutzen. Sich per Kundenbindungs-App verfolgen zu lassen, ist heutzutage auch für Verbrennerfahrer absolut normal.

    • Bus meint

      20.05.2026 um 14:51

      Hier in Baden-Württemberg ist das Angebot von EnBW tatsächlich ziemlich gut. Wer viel unterwegs lädt oder nicht zuhause laden kann, bekommt mit den 39 ct/kWh bei 11,99 €/Monat Grundgebühr einen ziemlich fairen Tarif. Man muss bedenken, dass es hier gefühlt an jeder Ecke irgendeine EnBW-Ladestation gibt. Bei den anderen Anbietern braucht man auch oft ein Abo und ist dann auf wenige Stationen begrenzt. Es ist also die Kombination aus fairem Preis mit sehr guter Verfügbarkeit.

      Kein gutes Angebot gibt es für Fahrer die nur sehr selten zu öffentlichen Ladestationen kommen. Da ist der Tarif mit 56 ct/kWh definitiv zu teuer.

      Antworten
    • MK meint

      21.05.2026 um 09:13

      @McGrybrush:
      Auch die Autobahntankstellen, bei denen Benzin und Diesel bis zu 50 ct/Liter teurer sind als an 2 km entfernten Tankstellen, finden ja ihre Kunden.
      Es geht denke ich also immer um die Zielgruppe:
      Daheim regional laden die Leute oft woanders, auf Langstrecke ist es aber am bequemsten, wenn man einen Anbieter kennt, der überall vertreten ist und sich halt auch oftmals die am besten erreichbaren (und daher auch in der Anmietung teuersten) Standorte sichert.
      Wenn man dann noch mit dem Firmenwagen unterwegs ist und die Energie nicht mal selber bezahlt, während im Gegenzug die Firma gar keine Lust hat, am Ende des Monats für den Fuhrpark bundesweit von 100 Anbietern Rechnungen zu bekommen, kommen die erst recht…wie gesagt: Teure Autobahntankstellen funktionieren letztlich nach einem ähnlichen Geschäftsmodell…

      Antworten
  4. Gernot meint

    20.05.2026 um 11:57

    Früher habe ich über Afrika gelacht, wo in bestimmten Regionen (z.B. in Namibia) regelmäßig Kabel von Stromleitungen oder PV-Panel geklaut wurden, was dann z.B. zum Ausfall von Mobilfunksendemasten, Wetterstationen etc. führte. Jetzt haben wir das hier auch. Wegen 15 Euro Kupfer im Kabel…

    Das ist natürlich nicht repräsentativ, aber vor kurzem war es auf der Durchreise in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) schwer, noch eine freie Säule mit Kabeln zu finden. Für mich erstaunlich: vor allem bei Vattenfall-Säulen, die eigentlich immer auf Netto-Parkplätzen und somit eher in der Innenstadt liegen, waren die Kabel ab. Bei Ladesäulen, die in irgendwelchen nachts leeren Gewerbegebieten stehen, hätte ich das eher erwartet.

    Antworten
    • eBikerin meint

      20.05.2026 um 13:28

      „Jetzt haben wir das hier auch. “
      Kupferdiebstahl gibts schon lange. Und die werden ja nicht ein Kabel klauen, sondern alle die sie im Umfeld finden. Das läppert sich schon. Die Bahn hats da auch schon erwischt – weil irgendwelche Spezialisten dachten die Leitungen für die Signale etc wären Kupfer – naja dann haben die wertloses Glasfaser geklaut aber ne Strecke für ne Zeit lang still gelegt. Ist mehrfach passiert.

      Antworten
    • EdgarW meint

      20.05.2026 um 17:19

      Schau mal Nextnews zu dem Thema. Die Diebe sind nicht organisiert, sondern am untersten Ende ihrer eigenen Existenz. Sie suchen im Nahbereich, wo sie mit schrottigem Fahrrad und Anhänger den Bolzenschneider ansetzen können.

      Antworten
    • cbzac meint

      21.05.2026 um 08:40

      Schon als ich 2010 gebaut habe war kurz nach Ausschalten der Baustromverbindung das Kabel am Baustromzähler gekappt und geklaut.
      Was einfach zu klauen ist wird auch geklaut. Daher werden wohl alle Ladestationsbetreiber mittelfristig auf die diebstahlgesicherten Kabel umsteigen müssen, dann hört das auf.

      Antworten
      • eBikerin meint

        21.05.2026 um 11:50

        „Was einfach zu klauen ist wird auch geklaut. “
        Genau so sieht es aus.

        Antworten
  5. South meint

    20.05.2026 um 11:31

    … also nur als Tipp für den einen oder anderen… ein Vergleich lohnt… ich habe mir neben EnBw eine EWE Go Karte geholt. Man muss sagen, leider immer noch, war der Preisunterschied 99ct EnBw vs. 62ct EWE Go…. ein Vergleich lohnt und auf Smartphone kucken ist eine Frage von Sekunden..

    Antworten
    • Gernot meint

      20.05.2026 um 12:21

      EWE GO kostet an eigenen DC-Säulen eigentlich nur 52 Cent/kWh ohne Abo/Grundgebühr. Vattenfall kostet an eigenen DC-Säulen sogar nur entweder 44 oder 49 Cent/kWh ohne Abo/Grundgebühr, hat aber nur im Norden und Osten gute Abdeckung. Im Süden und Westen gibt es nur punktuell einige wenige Säulen.

      Antworten
    • Tommi meint

      20.05.2026 um 14:33

      Mein Tipp wäre, kein Roaming zu verwenden. Roaming ist immer teuer. Besonders bei EnBW. Lediglich EWE Go ist mit 62 Cent/kWh im gerade so akzeptablen Bereich.

      Antworten

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