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Deutlicher Anstieg bei E-Auto-Zulassungen im März: EY sieht Wirkung der Förderung

08.04.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Skoda-Elektroauto

Bild: Skoda

Der Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland hat im vergangenen Monat deutlich an Dynamik gewonnen. Inmitten der Debatten über steigende Preise für Diesel und Benzin wurden fast 71.000 Elektroautos neu zugelassen. Das entspricht einem Anstieg von 66,2 Prozent im Vergleich zum März 2025. Auch gegenüber dem Vormonat Februar, in dem knapp 43.000 Vollstromer neu zugelassen wurden, fiel das Wachstum deutlich aus.

Parallel dazu stieg auch der Anteil von Elektroautos an den gesamten Neuzulassungen. Nachdem dieser im Februar bei 22 Prozent gelegen hatte, erreichte er im März 24 Prozent. Im Vergleich zum März 2025, als der Anteil noch bei 16,8 Prozent lag, zeigt sich ebenfalls ein deutlicher Zuwachs.

Das Beratungsunternehmen EY führt die Entwicklung unter anderem auf staatliche Fördermaßnahmen zurück. „Jetzt zeigt die neue E-Förderung von bis zu 6.000 Euro Wirkung“, teilte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mit. „Mit 71.000 neu zugelassenen E-Autos lag der Absatz auf dem höchsten Stand seit August 2023 – damals waren es sogar 87.000 E-Autos.“

Für den weiteren Jahresverlauf erwartet EY-Experte Constantin Gall eine anhaltende Wachstumsdynamik. Er hält einen Marktanteil von 25 Prozent für möglich. Im ersten Quartal lag dieser Anteil bei 22,8 Prozent.

Gleichzeitig betont Gall, dass sich die Mehrheit der Neuwagenkäufer weiterhin für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor entscheide. „Daran wird sich bis auf weiteres auch nichts ändern – trotz hoher Spritpreise, trotz milliardenschwerer staatlicher Förderung und trotz neuer E-Modelle mit besseren Reichweiten und Ladezeiten“, glaubt er. Für viele Menschen passe ein Elektroauto nach wie vor nicht zu ihrem Alltag und ihren individuellen Gewohnheiten.

Insgesamt wurden im März 294.161 Autos in Deutschland neu zugelassen, was einem Anstieg von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Im ersten Quartal lag das Plus bei 5,2 Prozent. „Die Rahmenbedingungen bleiben aber schlecht – und daran wird sich vorerst wohl auch nichts ändern“, so Gall. Die Konjunktur schwächele, immer neue geopolitische Krisen und kriegerische Auseinandersetzungen drückten „massiv auf die Stimmung“, die Arbeitslosigkeit steige. Eine Trendwende sei derzeit nicht in Sicht.

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Via: Zeit.de
Tags: ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan Mahlau meint

    13.04.2026 um 15:01

    Was für ein Unsinn, wenn Gall sagt: „Für viele Menschen passe ein Elektroauto nach wie vor nicht zu ihrem Alltag und ihren individuellen Gewohnheiten!“
    Das trifft doch wohl nur, wenn überhaupt, auf Menschen zu, die jeden Tag 1.000 Kilometer und mehr fahren! Und wer tut das!? So ca. 0.0000001% aller Autofahrer!!!

    Aber klar, wenn man so gar nichts auf die Umwelt gibt, auch nicht auf seine Mitmenschen, seine Kinder und seine Enkelkinder und darüber hinaus so gar nicht bereit ist, seine Gewohnheiten für all diese Menschen auch nur minimal zu ändern – ja, dann ist demjenigen ohnehin nicht mehr zu helfen!
    We

    Antworten
  2. Freddy K meint

    09.04.2026 um 11:16

    Es ist schön zu sehen das sich etwas besseres langsam durchsetzt. Zwar nicht so exponentiell wie manche noch vor 3-4 Jahren mutmaßen, aber immerhin. Die Menschen scheinen inzwischen zu merken wo die Reise hingehen muss. Und laden auf Reisen ist inzwischen so normal wie Tanken.

    Antworten
  3. Powerwall Thorsten meint

    08.04.2026 um 14:48

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    Antworten
  4. Die Wahrheit meint

    08.04.2026 um 14:45

    Die Finanzierung mit Null Prozent, der 3000 Euro Teslabonus und ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis haben viele Käufer angelockt, die sich sonst keinen Neuwagen kaufen wollten.

    Auch, dass Tesla mit dem Model Y den Markt beherrscht zeigt, dass viele Käufer das Produkt gut finden und den Negativhype übertrieben finden.

    Ergebnis: Das Model Y ist

    drei Jahre hintereinander !!!

    das meistverkaufte Auto der Welt. Ganz ohne teuere Werbung. Klasse setzt sich eben durch. Deutsche EAutos fallen durch erhebliche Mängel auf. Gerade aktuell sind zahlreiche deutsche Autohersteller mit ihren brandgefährlichen 800 Volt Akkus von KBA Rückrufen beeinträchtigt

    Die ohnehin schon schwachen Softwarelösungen gipfeln in katastrophaler BMS Software. TESLA setzt auf solide 400 Volt Technik, die sich seit vielen Jahren bewährt hat. Außerdem ist Tesla mit seiner FSD Software ganz weit vorne. Mercedes musste seinen Level 3 Versuch abbrechen. Die Kunden wollten kein unfertiges Produkt kaufen. Jetzt muss Mercedes auf einen Fremdhersteller zurückrudern. Den gleichen Fehler (oder Unfähigkeit) beweisen z.B. auch alle Produkte aus dem VW Konzern, die auf Rivian und XPeng warten müssen. Rivian ist weit abgeschlagen und kämpft ums Überleben. XPeng holt auf, aber deren System ist sehr aggressiv und wird hier niemals eine Zulassung erhalten.

    TESLA wird einen weiteren Schub erhalten, wenn die niederländische RDW in wenigen Tagen ihr Test- und Zulassungsergebnis zum autonomen Fahren für Tesla bekannt gibt. Das ist dann das beste zugelassene Level 2 auf dem Markt, mit Autobahn und der komplexeren Cityunterstützung.

    Software beherrscht das Auto. Wer die Software nicht beherrscht, verliert Marktanteile oder geht ganz unter. Deswegen straucheln so viele Hersteller in China.

    Antworten
    • MK meint

      08.04.2026 um 15:37

      @Die Wahrheit:
      Ohne jetzt auf jede Ihrer Behauptungen eingehen zu wollen:
      Wie genau beherrscht Tesla denn mit einem Marktanteil von 3,1% in Deutschland im März den Markt, wenn z.B. der VW Konzern zeitgleich bei über 20% liegt?
      Und was bringt einem das meistzugelassene Modell, wenn man das nur wegen der winzigen Modellpalette erreicht? Wenn Sie mal schauen, was Tesla mittlerweile beim Model Y alles so anbietet, sind sich VW ID.4, Skoda Enyaq, Skoda Elroq und Ford Explorer ähnlicher als die Model Y-Varianten. Wenn ich natürlich einfach alles, was ich als Konzern so anbiete, zu einem Modell zusammenzähle, ist es einfach, das meistverkaufte Modell zu erreichen. Aber wie sieht es denn bei der Gesamtfahrzeugzahl weltweit aus? Da liegt Tesla selbst nur auf die BEV bezogen weit hinter BYD und mittlerweile sogar hinter dem VW-Konzern.

      Und ja, Tesla hatte in 2026 noch keinen Rückruf. Das KBA listet aber alleine drei verschiedene Rückrufe aus dem letzten Quartal 2025. Betroffen sind unter anderem fast alle Model Y, die zwischen Juni 2022 und Juli 2025, also einem Zeitraum von gut 3 Jahren, gebaut worden sind. Weiterer Funfact: Die mit großem Abstand grade Marktführende Plattform deutscher Hersteller (MEB von VW) gibt es überhaupt nur auf 400V-Technologie. Aber sonst ist die Frage, ob man in einem sich so schnell entwickelnden Markt stolz sein sollte, nur „seit Jahren bewährte“ Technologie anzubieten und nichts neues mehr zu bringen.
      Was genau fehlt Ihnen eigentlich an der Software deutscher Hersteller? Mir genau gar nichts…und für Tesla sehe ich in Ihrer Aussage nur wieder ein „in Zukunft bekommt Tesla ganz bestimmt eine Zulassung für ein tolles System und die Konkurrenz bohrt nur faul in der Nase und tut bestimmt nichts…“: Also Vermutungen und Behauptungen, was in Zukunft passieren könnte, wenn für Tesla alles perfekt läuft, aber nicht die Realität.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        08.04.2026 um 22:31

        Tut mit leid Mr LLM du bist wahrscheinlich auch noch nie Tesla gefahren – solltest du mal ausprobieren, Frei nach dem Motto erst informieren, dann kommentieren.
        Wie viel verschiedene Model Yd gibt es denn deiner Meinung nach?
        Wie viel Facelifts von ID3 ID4 und ID5 – wenn da andere Lampen dran sind ist es dann auch ein anderes Auto?
        Was für eine unsachliche Diskussion. Du lässt schwer nach und begibt sich zunehmend auf das Niveau der Bürogemeinschaft.

        Antworten
        • Freddy K meint

          09.04.2026 um 11:12

          Das eine ist eine Bürogemelnschaft, die abdere eine Werkstattgemeinschaft….
          So schreibt jeder snscheonend für seinen Herrn. Dazwischen finden sich neutrale Kommentare. Die werden aber durch die beiden Gemeinschaften auch nur zerrissen.
          Es ist schade das es bei solchen Themen zugeht wie bei FC Bayern – BVB Foren… Sachlichkeit scheint Mangelware. Die Zeit hats gezeigt…

        • MK meint

          09.04.2026 um 23:52

          @Powerwall Thorsten:
          Was ist an der Feststellung, dass z.B. ID.3 und Cupra Born auf der selben Plattform auf der selben Linie gebaut werden, aber getrennt in der Zulassungsstatistik erfasst werden.
          Und ja, ich fahre auch regelmäßig Tesla und habe hier schon an vielen Stellen gesagt, dass ich Teslas auch in 2026 als Neufahrzeug für tolle Autos halte.
          Das ändert aber nichts an den Fakten. Und zu diesen Fakten gehört, dass Tesla in Deutschland im März 2026 gegenüber März 2025 exorbitant stark gewachsen ist. Zu diesen Fakten gehört aber eben auch, dass man damit auf Platz drei gelandet ist und VW auf Platz 1 liegt und mit Skoda sogar eine weitere Konzernmarke auf Platz 2. Und das ändert nichts an dem Fakt, dass Tesla weltweit im März 2026 ein Plus von gut 6% gegenüber dem Vorjahr eingefahren hat und damit langsamer wächst als der eAuto-Markt insgesamt und langsamer als deutsche Hersteller (Mercedes z.B. vermeldet ein Wachstum von über 11%)

    • eBikerin meint

      08.04.2026 um 17:00

      So viel Unsinn in einem Beitrag von jemandem der sich Wahrheit nennt – da kann man echt nur den Kopf schütteln.

      Antworten
    • Gerry meint

      08.04.2026 um 17:53

      Tesla hat gute Autos, das steht außer Frage. Das Problem ist der AeFDe-Unterstützer Musk, das war und ist unterste Schublade. Selbe Stufe wie die Dieselabgasbetrüger.
      Zum.Glück gibts inzwischen genug Alternativen👍😊.

      Antworten
      • SEDE meint

        09.04.2026 um 16:12

        :-)
        Ich fahre gerne meinen Model3 aus Alto Palo. Einen neuen Tesla kaufen würde ich erst, wenn der reichste Mann der Welt nichts mehr zu sagen hat. Da bin ich sehr nachtragen.

        Antworten
  5. Besser-BEV-Wisser meint

    08.04.2026 um 14:04

    Ich hab meine E-Auto auch im März bekommen und Zugelassen. Ein Skoda Enyak.
    Bestellung: August

    Aktuell hast du bei fast allen E-Modellen 3 Monate oder mehr Lieferzeit.

    EY verzapft quatsch.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      08.04.2026 um 15:20

      Mein Kumpel, der Ingenieur bei Mercedes, hat sein Model Y am 17.03.26 bestellt und kommt es zwischen 02. und 10.04.26
      Das sind drei Wochen nicht drei Monate.
      Sein Fahrzeug zählt dann aber leider erst in die April Statistik.
      Mal sehen wie die ausfällt, denn da werden die nach Kriegsausbruch bestellten Teslas schon in diverse „Neuwagenkaufüberlegungen“ eingeflossen sein

      Antworten
      • eBikerin meint

        09.04.2026 um 08:29

        Und welchen zusätzlichen Informationswert hat es, dass dein Kumpel Ingenieur bei Mercedes ist? Die Geschichte hast du ja erst kürzlich schon gebracht. Oder ist er nun doch bei Daimler Trucks? Du warst dir dann ja nicht mehr so sicher.
        Oder ist das einfach mal wieder eine G’schichte ausm Paulanergarten.

        Antworten
  6. David meint

    08.04.2026 um 12:07

    Ich denke, genau das ist eben nicht der Fall, dass das Elektroauto bei den meisten Menschen nicht in den Alltag passt. Es passt nur nicht zu den Gewohnheiten.

    Ein gewisser Teil denkt jetzt um, weil uns die Kraftstoffpreise verdeutlichen, wie abhängig man mit einem Verbrenner ist. Dazu kommen Leute, die auf die Förderprämie spekulieren und schnell sein wollen. Ich glaube aber nicht, dass das ein großer Anteil ist. Denn niedriges Einkommen und Neuwagen passt nicht zusammen. Und: noch sind nicht alle Randbedingungen der Förderung zu Papier gebracht.

    Der größte Teil der jetzigen Kunden sind Firmenwagenfahrer. Das kann man ganz einfach an der KBA Statistik ablesen. In zunehmend mehr Firmen ist es über ESG Regelungen nicht mehr möglich, Verbrenner zu ordern und Fahrzeuge wie CLA und iX3, aber auch A6 etron und Q6 und ID.7 sind ein Breitbandtherapeuticum gegen Reichweitenangst.

    Antworten
    • Future meint

      08.04.2026 um 13:21

      Niedriges Einkommen passt schon auch zusammen mit dem Neuwagen. Viele Vermögende brauchen keine hohes Einkommen oder haben einen Steuerberater, der es niedrig rechnet. Diese Käufergruppe sollte man nicht unterschätzen. Hinzukommen noch die vielen Handwerker mit den Schwarzgeldern im Safe. Das Geld fließt auch häufig in den Autokauf, wenn die Ferienimmobilie im Süden bereits damit bezahlt wurde.

      Antworten
  7. MK meint

    08.04.2026 um 10:47

    Irgendwie ist EY auch so ein Anti-eAuto-Lobbyverein, die partout versuchen, jeden Erfolg schlecht zu reden.
    Was doch Fakt ist: Über 60% aller Neuwagen sind Firmenwagen und haben daher mit der neuen Förderung gar nichts zu tun. Viele private Neuwagenkäufer verdienen zu viel, um von der Förderung zu profitieren. Und für den Rest gilt: Die Förderbedingungen sind immer noch nicht klar, selbst die Beantragung startet frühstens im Mai, wann die Auszahlung erfolgt, ist unklar und das Geld muss bis dahin vorgestreckt werden. Die Top-Seller der letzten Monate wie Skoda Elroq/Enyaq, VW ID:3/ID.7, Cupra Born oder auch Mercedes CLA und BMW iX3 haben alle samt so lange Lieferzeiten, dass auch alle im März ausgelieferten Neuwagen dieser Modelle lange vor Beschluss der Förderung durch den Bundestag bestellt worden sein dürften.

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      08.04.2026 um 11:38

      Ja, sehe ich auch so…. in die März-Zahlen irgendeine Wirkung der (noch nicht einmal ausformulierten) Förderung hinein zu fantasieren, geht an der Realität sehr wahrscheinlich vorbei…

      Antworten
  8. MrBlueEyes meint

    08.04.2026 um 10:24

    „EY sieht Wirkung der Förderung“

    Ich sehe eher die Wirkung der hohen Spritpreise… :)

    Antworten
    • eBikerin meint

      08.04.2026 um 12:19

      Hm wann wurden wohl diese Autos bestellt und wann sind die Spritpreise gestiegen?

      Antworten
    • MK meint

      08.04.2026 um 12:33

      @MrBlue Eyes:
      Die dürften damit gar nichts zu tun haben. Der Iran-Krieg hat am letzten Februar-Tag begonnen, danach begannen die Preise zu steigen. Bei einem Neuwagen von der Überlegung, ob man sich ein eAuto kauft oder nicht bis zum fertig zugelassenen Neuwagen in grade mal vier Wochen, halte ich für unrealistisch. Die, die beim Händler rumstehen, sind meist Vorführwagen oder Tageszulassungen und damit schon Mal zugelassen und nicht Teil der Statistik. Es geht also tatsächlich um den gesamten Prozess von Entscheidung über Produktion des Fahrzeugs, Auslieferung bis zum Zulassungsprozess.

      Antworten
      • eBikerin meint

        08.04.2026 um 13:52

        Korrekt – und vor allem sind die Spritpreise erst sein ca. 2 Wochen so in die Höhe geschossen. Logischerweise hat das also null mit den Zulassungen im März zu tun.

        Antworten
        • Future meint

          08.04.2026 um 21:27

          Interessant wäre jetzt eine Statistik zu den neuen Bestellungen seit Kriegsbeginn. Dazu wünsche ich mir noch eine Studie aus der Presseabteilung von EY.

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