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DS N°7 kostet rein elektrisch ab 61.700 Euro

08.05.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

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Bilder: DS Automobiles

Der Bestellstart steht kurz bevor, jetzt hat DS Automobiles die Preise für den neuen N°7 bekannt gegeben. Das kompakte Premium-SUV wird als „besonders effizienter“ Mild-Hybrid-Antrieb ab 47.700 Euro angeboten, vor allem aber auch als Elektroauto. Der in drei Varianten verfügbare rein batteriebetriebene DS N°7 E-Tense ermöglicht eine offizielle Reichweite von bis zu 740 Kilometern und wird ab 61.700 Euro verkauft. Der Marktstart ist für Herbst geplant.

„Mit dem DS N°7 erneuern wir unseren langjährigen Bestseller auf dem deutschen Markt. Entsprechend hoch sind unsere Erwartungen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass der DS N°7 diesem Anspruch gerecht werden wird. Mit seinem unverwechselbaren Design und seinem ausgeprägten Komfort trifft er den Geschmack unserer Kundinnen und Kunden perfekt“, so Christine Schulze Tergeist von der DS-Mutter Stellantis. „Mit der Palette moderner und effizienter Antriebe stellen wir zudem sicher, dass der neue DS N°7 – wie sein Vorgänger – die Anforderungen unserer anspruchsvollen Business-Kundschaft mehr als erfüllt. Jetzt freuen wir uns auf den Bestellstart, der die Position von DS Automobiles in Deutschland weiter positiv beeinflussen wird.“

Die rein elektrischen Modellversionen, erkennbar am Namensbestandteil „E-Tense“, sind in drei Leistungsstufen und mit 73,7-kWh- oder 97,2-kWh-Batterie erhältlich. Der N°7 E-Tense FWD Long Range mit Vorderradantrieb leistet 180 kW (245 PS) und im Boost-Modus (kurzzeitig bei über 90 % Batterieladung verfügbar) 206 kW (280 PS). Die Reichweite beträgt bis zu 740 Kilometer nach WLTP-Norm. Die Preise werden bei 61.700 Euro starten.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: DS

Der N°7 E-Tense AWD Long Range verteilt die Antriebskraft auf alle vier Räder und bietet eine Leistung von 257 kW (350 PS). Die Boost-Funktion stellt 276 kW (375 PS) bereit. Los geht es bei 66.000 Euro. Ergänzt wird die Palette der reinen Elektro-Modelle durch den N°7 E-Tense FWD mit Vorderradantrieb, der 169 kW (230 PS) beziehungsweise mit Boost-Funktion 191 kW (260 PS) zur Verfügung stellt. Der Einstiegspreis für diese Variante liegt zukünftig bei 56.300 Euro.

Bei den Technologien des neuen N°7 betont der Hersteller unter anderem die DS Pixelvision Scheinwerfer, das elektronische Fahrerassistenzsystem DS Drive Assist 2.0, das Multimediasystem DS Iris System 2.0 mit integrierter Künstlicher Intelligenz ChatGPT und speziellen Funktionen für entspanntes Fahren im Elektrobetrieb, das Extended-Head-Up-Display, das Infrarot-System DS Night Vision und den digitalen Rückspiegel.

89 Prozent aller Fahrzeugkomponenten des neuen DS N°7 stammten dabei aus europäischer Produktion, so DS. So würden die 97,2-kWh-Batterie und der Elektromotor in Frankreich gefertigt. Die Endmontage finde in Süditalien statt. In der Ausstattungsversion Étoile sei der neue N°7 mit Alcantara ausgestattet, das zu 68 Prozent aus recyceltem Material besteht. Das bayerische Nappaleder der Sitzbezüge im Niveau Étoile werde nach einem traditionellen Verfahren mit ungiftigen und vollständig biologisch abbaubaren Wirkstoffen aus Olivenblättern gegerbt. Darüber hinaus bestünden Textilien (60 %), Teppiche (75 %) und Fußmatten (96 %) zum großen Teil aus Recycling-Materialien.

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Via: DS Automobiles
Tags: DS N°7 (früher DS 7), PreiseUnternehmen: DS Automobiles
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elvenpath meint

    08.05.2026 um 11:49

    Schön ist er ja.

    Antworten
  2. David meint

    08.05.2026 um 10:30

    Ich denke, in Frankreich wird dieses Auto einen Markt haben. Da gibt es genug konservative Kunden, die für ihren Dienstwagen nationale Produkte bevorzugen. So national, wie Stellantis nun einmal gesehen werden kann. Wenn man entsprechend festgelegt ist, kann man jedenfalls jetzt trotzdem das BEV wählen. Denn der WLTP-Wert von 740 km mag zwar auf der Langstrecke nicht zu erreichen sein, aber im tempobegrenzten Frankreich dürfte die Reichweite in der Praxis kein Thema mehr sein.

    Im Rest von Europa wird der Wagen natürlich zwischen Mercedes, BMW und Audi und VW zerschreddert. Dafür könnten vielleicht ein paar Tesla Kunden zum Citroën wechseln. Denn wie gestern bei electrek berichtet wurde, hatte Tesla damit begonnen, seine Schwachlastzellen in Long Range Versionen der PKW zu packen, was gerne im Einzelfall 60 km kostete. Das ist jetzt wohl aufgefallen.

    Antworten
  3. Gernot meint

    08.05.2026 um 10:24

    „Bestseller“ ich schmeiß mich weg. Von der Größe her ein ID.4 in besonders hässlichem Blechkleid auf einer unterlegenen Mischplattform mit mediocrer Ladeleistung ab 62.000 Euro. Wer kann da widerstehen?

    Antworten

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