Ford Pro öffnet die Orderbücher für den neuen Transit City. Das jüngste Mitglied der Transit-Familie ist laut dem Hersteller auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit ausgelegt und eignet sich speziell für innerstädtische Einsätze. Als Zielgruppen genanten werden etwa Bäckereien, Landschaftsgärtner oder Lieferdienste im Visier.
Der Transit City bietet eine Ladelänge von mehr als 3 Metern, einen Stauraum von bis zu 8 Kubikmetern und eine zulässige Nutzlast von bis zu 1275 Kilogramm. Sein E-Motor leistet 110 kW (150 PS) und ist an eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit einer nutzbaren Kapazität von 56 kWh gekoppelt. Damit kommt der Transit City auf eine Reichweite von 254 Kilometern nach WLTP-Norm – mehr als die doppelte Strecke, die 90 Prozent aller Nutzfahrzeuge dieses Segments durchschnittlich pro Tag zurücklegten, unterstreicht Ford.
Im Stadtzyklus, dem vom Hersteller in den Mittelpunkt gerückten Anwendungsbereich, soll der Transit City eine Reichweite von bis zu 381 Kilometern ermöglichen. An der Schnellladesäule ist sein Akkupaket den Angaben zufolge in rund 33 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen.
Um Komplexität und Kosten gering zu halten, gebe es den Transit City ausschließlich mit einer Motorisierung, einer Batteriegröße und in einer Serienausstattung, erklärt Ford. „Diese bietet wiederum alles, was die Kunden speziell im Stadtverkehr benötigen: unter anderem ein Park-Pilot-System vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera, Verkehrsschild-Erkennung und One-Pedal-Drive sowie eine Diebstahl-Alarmanlage.“

Bei den Karosserievarianten haben die Kunden die Wahl: Der Transit City bietet als Kastenwagen zwei Längen und Höhen. Die L1/H1-Variante ist 4,985 Meter lang, 1,991 Meter hoch und hat einen Radstand von 3,060 Metern. In der L2/H2-Version ist der Elektro-Transporter 30 Zentimeter länger und 29,4 Zentimeter höher, bei einem ebenfalls 30 Zentimeter längeren Radstand.
Zum ersten Mal bietet Ford Pro mit dem Transit City auch eine Einzelkabine mit Fahrgestell in der 1-Tonnen-Nutzlast-Klasse. Damit soll sich der neue Elektro-Transporter als Basisfahrzeug für Gewerbekunden aus allen Branchen eignen. Die speziellen Lösungen setzen die 39 zertifizierten Um- und Aufbaupartner von Ford Pro in Deutschland um. Zudem ist der Transit City auch mit Pritsche sowie mit Koffer-Aufbau direkt bei den Ford-Händlern bestellbar.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Orderbücher für alle Varianten des Transit City sind geöffnet. Die Preise starten bei 35.990 Euro netto (42.828,10 Euro brutto). Ford Pro stellt niedrige Betriebskosten in Aussicht. Der Hersteller rechnet damit, dass der Wartungsaufwand beim Transit City gegenüber einem vergleichbaren Diesel-Transporter um 40 Prozent niedriger ist. Das spiegelt sich in den Service-Intervallen von zwei Jahren oder 40.000 Kilometern wider.
„Der Transit City überzeugt durch seine Robustheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit“, wirbt Wilhelm Buchmüller, Ford Pro Direktor für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Er bietet alles, was unsere Kunden von einem Ford Pro Transporter erwarten: Viel Laderaum und Nutzlast, eine kraftvolle und dennoch effiziente Motorisierung und als Fahrgestell die Basis für maßgeschneiderte Umbaulösungen, um ihre individuellen Bedarfe zu erfüllen. Und das Ganze zu einem wirklich sehr attraktiven Preis.“ Das Modell sei „ein idealer Einstieg in die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten für Gewerbetreibende gerade im urbanen Raum – von Handwerksbetrieben bis zum Lieferdienst“.














Ihre Meinung