Der chinesische Stromer-Hersteller BYD setzt seine Rabattaktion fort. Der Nachlass auf die Elektroautos des Konzerns ist teils äußerst umfangreich. Je nach Modell können Kunden 3500 bis 21.010 Euro sparen. Hinzu kommt unter bestimmten Voraussetzungen die staatliche deutsche E-Auto-Kaufprämie von bis zu 6000 Euro.
Am geringsten ist der Rabatt von BYD beim Kleinwagen Dolphin Surf mit 3500 Euro, der regulär 22.990 Euro kostet. Den mit Abstand größten Nachlass gewährt BYD mit 21.010 Euro auf den Listenpreis des großen SUV Tang.
Zuletzt hatte BYD seine Rabatte laut InsideEVs bis Ende Juni befristet, nun wurde die Aktion aber bis Ende September verlängert. Neben den Elektroautos der Marke gibt es auch bei Plug-in-Hybriden Nachlass. Die genaue Höhe ist abhängig von der Baureihe und von der Modellversion. Weiter sparen können die Kunden in Deutschland, wenn sie für die staatliche E-Auto-Kaufprämie infrage kommen und diese beantragen.
Die Bundesförderung gilt für Privatpersonen, die seit dem 1. Januar 2026 einen förderfähigen Neuwagen in Deutschland erstmals zulassen beziehungsweise leasen. Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen darf 80.000 Euro nicht überschreiten, wobei die Grenze für bis zu zwei Kinder um jeweils 5000 Euro steigt.
Elektroautos erhalten vom deutschen Staat 3000 Euro Basisförderung, Plug-in-Hybride bei Erfüllung der Klimaschutzvorgaben 1500 Euro. Hinzu kommen bis zu 1000 Euro Kinderzuschlag sowie einkommensabhängig bis zu 2000 Euro, sodass maximal 6000 Euro beziehungsweise 4500 Euro möglich sind.

M. meint
Ist nur logisch.
Wenn man sich z.B. den Tang mit seinen Eigenschaften mal ansieht, wird schnell klar: für 70k€ kauft den kein Mensch, der bis 3 zählen kann:
400 km WLTP
30 – 80% = 30 Minuten (10 – 80 also nahe an 40 Min)
(Infos von https://ecomento.de/modelle/byd-tang-ev/)
Das reißt KEINE Ausstattung mehr raus.
Der Abschlag wird bleiben.
David meint
Tja, auch der Konquistador muss jetzt die Resterampe anschmeißen. Dabei ist man doch extra aus China nach Europa gekommen, um hier mal so richtig abzusahnen. Nicht dass Stella demnächst an der Lidl-Kasse sitzt…
Future meint
Stella könnte sich den Job beim Lidl ja mit Oliver teilen – dann hätten beide auch noch etwas mehr Zeit für ihre Hobbys, bevor sie vollständig überflüssig werden weil alle selber scannen.
Mäx meint
Die haben sich die Karren die die Deutschen in China angeboten haben und dachten sich:
Also das können wir selbst mit unseren alten Fahrzeugen noch besser.
Und so exportiert man eben die schlechten Fahrzeuge nach Deutschland.
Aber wenn demnächst dann der neue BYD Atto mit 68kWh LFP und Flash Charging für 40k angeboten wird, sieht das ganze wieder anders aus.
Da wirken die 20+ Minuten der Deutschen wieder wie aus dem letzten Jahrzehnt.
David meint
Das Dumme daran ist nur, dass du das auch schon vor zwei Jahren geschrieben hattest. Auch damals gab es ja auf der Messe und in China und im Internet tolle Autos von BYD, die dies und jenes konnten und alles in den Schatten stellten und 6000 € kosteten. Da wurde der Untergang der alten OEM vorhergesagt. Und dann kam nichts, Nichts nichts, nichts.
Pse meint
Ja, wenn das Akku bis auf 80grad dabei erhitzt wird, wird es die langlebigkeit ja nur erhöhen, oder? Nicht mal über die Energie die dabei ins wärme umgewandelt wird und die Anzahl von DCDC modulen die dabei zusammen mit den Akkus in den Chargern mitbezahlt werden muss. Und dann mit einem China Stecker und nicht mit CCS unterwegs zu sein wegen wievielen minuten pro Monat?
Nein, Danke, die 400 oder 600kW mít CCS werden vollkommen reichen bei den 100kWh Akkus.
Die 70kWh konnte mann übrigens auch mit 400V in unter 20minuten laden, wenn man 240kW als limit hat und vor Allem Akku mitspielt.
Ben meint
„Tja, auch der Konquistador muss jetzt die Resterampe anschmeißen.“
Ist das so, warum hat dan VW über 2 Jahre lang den E-Auto Bonus weiterbezahlt bis es einen neuen gab ?
ID.alist meint
Anders geht ja nicht, wenn der günstigste Dolphin Surf teurer, laut Liste, als ein Twingo ist, bietet aber weniger Reichweite mit eine größere Batterie.