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Tesla in Q2 2026 mit 28,2 Milliarden Dollar Umsatz und 1,11 Milliarden Dollar Gewinn

23.07.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 46 Kommentare

Tesla-Model-Y-L

Bild: Tesla

Tesla hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal des Jahres 2026 veröffentlicht. Der US-Elektroautobauer meldete einen Umsatz von rund 28,2 Milliarden Dollar (24,7 Mrd. Euro), im Vorjahresquartal waren es knapp 22,5 Milliarden Dollar (+26 %). Der Nettogewinn lag bei 1,11 Milliarden Dollar (971,3 Mio. Euro) – in Q2 2025 waren es 1,17 Milliarden Dollar (-5 %).

Der Großteil des Umsatzes entfiel in den Monaten April, Mai und Juni mit rund 20,5 Milliarden Dollar (17,9 Mrd. Euro) auf das Automobilsegment (Q2 2025: 16,7 Mrd. Dollar, +23 %). 146 Millionen Dollar (127,8 Mio. Euro) wurden durch den Verkauf sogenannter Regulatory Credits an Hersteller mit weniger umweltfreundlichen Pkw zum Verbessern ihrer CO₂-Bilanz erlöst. Im Vorjahresquartal waren es 439 Millionen Dollar (-67 %). Die operative Marge des Konzerns betrug im zurückliegenden Quartal 1,4 Prozent, im Vorjahresquartal waren es 4,1 Prozent.

Tesla stellte in Q2 2026 insgesamt 451.758 Elektroautos her, 480.126 wurden ausgeliefert. Das entspricht einem Plus zum Vorjahresquartal von 10 beziehungsweise 25 Prozent. Den größten Anteil hatten mit 442.936 produzierten (+12 %) und 467.762 ausgelieferten (+25 %) Exemplaren die Mittelklasse-Modelle Model 3 und Model Y. Die übrigen Fahrzeuge kamen auf 8822 gebaute (-34 %) und 12.364 ausgelieferte (+19 %) Einheiten. Die großen E-Autos Model S und X hat Tesla im Mai auslaufen lassen. Neben den Mittelklassewagen Model 3 und Y fertigt die Marke damit aktuell noch den Pickup Cybertruck, den Lkw Semi sowie das Robotaxi Cybercab.

„Das zweite Quartal war ein starkes Quartal“

„Das zweite Quartal war ein starkes Quartal für unsere Kerngeschäfte in den Bereichen Fahrzeuge, Energie und Dienstleistungen sowie für unsere Initiativen in den Bereichen Fertigung, Infrastruktur und Künstliche Intelligenz“, erklärt Tesla in seinem Geschäftsbericht Q2 2026 (PDF/ENG). „Unser Fokus liegt weiterhin darauf, diese Kerngeschäfte zu stärken und die notwendigen Investitionen zu tätigen, die zu ‚Amazing Abundance‘ (großartiger Überfluss, d. Red.) führen werden.“

„Wir erzielten im zweiten Quartal einen Rekord bei den Fahrzeugauslieferungen, mit anhaltendem Wachstum in neuen Märkten und starker Leistung in etablierten Märkten“, so das Unternehmen weiter. „Unser Geschäftsbereich Energiespeicherung kehrte auf den Wachstumskurs zurück und erzielte seine zweitbeste Quartalszahl bei den Installationen sowie Rekordwerte auf Basis der letzten zwölf Monate. Der Geschäftsbereich Dienstleistungen und Sonstiges erzielte im Quartal eine Rekordrentabilität und -marge.“

Tesla sieht sich derzeit in seiner „größten und spannendsten Investitionsphase“. Es liege noch viel harte Arbeit vor dem Unternehmen, da man darauf abziele, die Bereiche Verkehr, Energie und Produktivität durch seine „führende, praxisorientierte“ Künstliche Intelligenz „zu revolutionieren“. Das Wachstum werde dabei nicht linear verlaufen, und man konzentriere sich auf die langfristige Wertschöpfung. „Noch nie waren wir so optimistisch, was die Zukunft angeht“, heißt es von dem US-Konzern. Im Fokus stehen dabei neben E-Fahrzeugen und Energieprodukten für Firmen und Verbraucher zunehmend Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Shuttles und humanoide Roboter.

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Via: Tesla (PDF/ENG)
Tags: GeschäftsergebnisUnternehmen: Tesla
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    27.07.2026 um 12:55

    Schauen wir mal in die tesla-zukunft:
    Wie die entwicklung eines zweisitzers ohne lenkrad und pedale zeigt, ist das fahrerlose taxigeschäft als ein wesentlicher geschäftszweig vorgesehen.
    Nur fahren solche taxis bereits in USA von waymo und in china von mehreren anbietern.
    Mag sein, dass die tesla-technik – wenn sie soweit ist und auch weltweit genehmigt – die beste ist. Nur die taxikunden interessiert das doch überhaupt nicht. Die wollen schnell und günstig von A nach B. Ob dazu cameras notwendig sind, zusätzlich lidar und andere sensorik oder eine ganze stadt abgespeichert ist bzw. irgendwo ein tele-fahrer sitzt ist denen doch völlig egal !
    Ich habe es ja schon mehrfach geschrieben: bei BEV mit guter reichweite waren sie 2017 mit M3 zu akzeptablen preis für jahre die ersten – jetzt beim fahrerlosen taxi sind einige konkurrenten gleichauf bzw. fahren ja schon. Kein verglich also !
    Weiter wird sich tesla hüten, die bereits an kunden verkauften autos zum betrieb als fahrerlose taxis aufzurüsten, denn dadurch schaffen sie unnötige konkurrenz.
    Ich jedenfalls hätte anstelle des nur fahrerlos nutzbaren zweisitzers einen kompakter für 30K entwickelt und davon einige hundertausend verkauft, bevor das in china für alle modelle ausländischer hersteller wg. nationalstolz und mundpropaganda der KP nicht mehr möglich sein wird.
    Für PV-anlagen mit speicher gibts inzwischen hunderte konurrenten.
    Und die tesla-roboter können nicht so super tanzen wie die chinesischen. Folglich sind sie auch im alltag schon technisch hinterher.
    Keine guten aussichten. Einige investoren sehen das offensichtlich genauso, denn der aktienkurs ist in 20 tag um über 25 % eingebrochen.
    Wie ich seit jahren schreibe: tesla ist massiv überbewertet. Solange die Elon-jünger bei laune gehalten werden passt das – aber irgendwann muss es einfach in richtung realistischer bewertung gehen !

    Antworten
  2. hu.ms meint

    23.07.2026 um 16:04

    Der tesla-kurs heute in NY 11% im minus.
    Leider habe ich keinen hebel-put laufen.
    Aber dieser kurssprung zeigt die einschätzung der tesla-zahlen durch die investoren.

    Antworten
    • David meint

      23.07.2026 um 16:26

      Kann ich mir nicht vorstellen. Da war sicher irgendwas anderes, denn du liest doch hier gerade aus der Tesla Gemeinde, dass 1,4 % eine großartige Leistung sind und alles auf Kurs ist. Das autonome Fahren beherrscht man auch. Wenn nur die Staaten mit ihren Gesetzen nicht so gemein wären. Was ist schon ein Toter alle 20.000 km?

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        23.07.2026 um 19:46

        „Was ist schon ein Toter alle 20.000 km?“

        Die Quelle für diese Behauptung ist noch gleich wo zu finden?
        In der „FUD Abteilung“ deines Arbeitgebers?

        Antworten
    • Future meint

      23.07.2026 um 17:10

      Bei den Magnificient Seven ist doch immer etwas Bewegung im Moment. Natürlich gehört auch Tesla dazu. Aber ich finde es gut, dass die Anleger in Deutschland auch die großen Techkonzerne im Blick behalten, denn das gibt Orientierung in diesen wilden Zeiten. Das schönste am Tag ist doch immer noch der neue Marktbericht.

      Antworten
    • Paule meint

      23.07.2026 um 19:20

      Wie konntest du eine solche Chance verpassen? Verstehe ich nicht. Mantraartig erklärst Du uns, wann der richtige Einstieg ist gegen Tesla zu wetten, dass man jedes Mal nach den Quartalszahlen ein ID3 damit gewinnt (für andere Höchststrafe) und nun, voll versemmelt.

      Ich habe den Verdacht, da gibt es nichts mehr, womit du gegen den Kurs wetten könntest.

      Antworten
      • hu.ms meint

        25.07.2026 um 10:05

        Ich war zum Q-wechsel investiert – bin aber nach den stückzahlen raus.
        Habe knapp 40% abkassiert. Jetzt wären es über 200 % gewesen.
        Immer das optimale bringt keiner hin. Ich bin zufrieden. Und wieder: Danke Elon !

        Antworten
    • hu.ms meint

      25.07.2026 um 10:02

      Jetzt hat der tesla-kurs seit 06.07. – also in 18 tagen über 100 $ – oder rd. 25% – an wert verloren.
      Die investoren scheinen die firma ganz anders zu sehen als mach ein kommentator hier.
      – keine neuen modelle
      – china-geschäft wird einbrechen
      – selbstfahrende taxis incl. genehmigungen in weiter ferne – und andere fahren ja schon bzw. sind ähnlich weit.
      – ein gut funktionierendes selbständiges fahren, das aber laufend überwacht werden muss, scheint bei der nachfrage nach den autos nicht der grosse wurf zu sein.
      – und roboter bauen andere genauso gut – sogar in D !
      Harte zeiten…

      Antworten
  3. David meint

    23.07.2026 um 12:56

    Wenn Netflix irgendwann die Geschichte vom Untergang von Tesla verfilmt, wird man vielleicht dort im Film sehen, dass Murks in diesem Quartal einfach 2 Milliarden aus dem eigenen Vermögen über Strohmänner reingeschoben hat, damit man überhaupt noch im Plus ist.

    Tesla ist in schwierigen Fahrwasser, die Wachstumsgeschichte ist am Ende. Man ist von den klassischen OEM kaputtgespielt worden. Man hat ja schon gesehen, dass NVIDIA Bestellungen von Tesla umgeleitet wurden und Rechenkapazität abgezogen wurde. Da wird also Tesla schon entfeinert. Später wird man nicht sagen können, das war 2026 noch nicht bekannt.

    Antworten
    • Paule meint

      23.07.2026 um 14:29

      Ohne diese 2 Milliarden hätten sie also ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können – hab ich Dich da richtig verstanden?

      Ja, Tesla-Film wäre interessant. Kenne schon die eines Mitbewerbers, wie z.B. „Komplizen? – VW und die brasilianische Militärdiktatur“ oder „Der VW-Komplex“. Ob im tesla-Film dann vergleichbares aufgedeckt wird?

      Du weißt, wer im Glashaus sitz, sollte die Finger von Steinen lassen, oder so.

      Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      23.07.2026 um 14:41

      Was hast du denn heute gefrühstückt – FUD Müsli?
      Wie man an deinen wiederholten Posts sehen kann, lässt dich dein Trigger Tesla ja wieder nicht zur Ruhe kommen.
      Muss ich dir wirklich erklären, wo die 6 Milliarden R&D und andere Ausgaben herkommen?
      Stell dir vor, dein Arbeitgeber würde weltweit jährlich Tausende von Supercharger aufbauen, würde eine Batteriefabrik nach der anderen im Gigawattbereich an den Start bringen, würde nebenbei noch ganz neuen heißen Scheiß wie Roboter entwickeln und bauen, eine gigantisch große Chip Fabrik, eigenes Lithium raffinieren, Solarpanele weiterentwickeln usw.
      Das kostet eben in der Investitionsphase viel Geld und dieses Geld hätte dein Arbeitgeber einmal für die Entwicklung und Herstellung eigener Batterien oder in mehr als 9 Premium Ladehubs investieren sollen, dann würde da auch ein anderes Kaufverhalten an den Tag gelegt werden;
      aber das alles spiegelt sich ja in den diversen Aktienkursen der den letzten zwei Jahre deutlich wieder.

      Um Tesla mache ich mir also keine Sorgen – um andere OEMs schon

      Antworten
    • Futureman meint

      23.07.2026 um 14:53

      Nehmen wir Mal an, es stimmt. Könnte ein VW Chef eigentlich auch einfach so 2.000.000.000€ privates Geld ins Unternehmen schieben? Ach ne, dort ziehen ja selbst ehemalige Chefs noch Geld aus dem Unternehmen.

      Antworten
      • Referendar meint

        23.07.2026 um 17:16

        Weder Musk könnte das, noch die Porsche/Piech Familie als VW Eigner, deren Vermögen sich übrigens auf 42 Milliarden € beläuft. Also, theoretisch ginge das natürlich, aber das Geld liegt ja hoffentlich nicht auf dem Girokonto, sondern ist investiert.

        Antworten
    • Future meint

      23.07.2026 um 17:18

      Netflix? Ich vermute, er meint die Neue Constantin. Die ist ja auch schon etwa so alt wie VW und passt doch besser zur Old Economy, die sich so gerne lustig macht über das Neue. Aber vielleicht wird es jetzt mit beiden weniger und die Neuen Player übernehmen das Geschäft mit den Elektroautos immer mehr in den Märkten. Dann sind wir wieder bei Netflix – das kann man sich ja auch heute noch auf einem Fernseher von Grundig anschauen.

      Antworten
  4. David meint

    23.07.2026 um 11:07

    Die Marge geht immer mehr in den Keller. Jetzt sind wir schon unter der Milliarde Euro. 1,4% operative Marge. Ein Hersteller schafft sich ab. Wo waren denn da die 40 % Rendite, von denen Murks immer so groß schwadroniert hat?

    „Das Wachstum werde dabei nicht linear verlaufen, und man konzentriere sich auf die langfristige Wertschöpfung“. Den Satz finde ich besonders gut. Denn er heißt ja in Wirklichkeit: Aktuell gibt es keine Chance auf Gewinn, da muss man auf die Zukunft hoffen. Allerdings auf eine Zukunft, für die man keinen Plan hat.

    Ein Fahrzeug für das B-Segment gibt es nicht und das autonome Fahren gibt es nicht, wenn es das aber gäbe, ist indessen auch klar, Riesen wie Google oder der chinesische Staat, werden die Preise bis hin zur Commodity ruinieren.

    Antworten
    • Futureman meint

      23.07.2026 um 11:49

      Bei dem Gewinn und den Barreserven, wird es ca. 100 Jahre dauern, bis Tesla pleite ist. Da gibt es also noch viel Zeit negatives zu schreiben.
      Wie läuft es eigentlich bei VW mit dem Gewinn? Sorry, die Frage musste sein, da ansonsten bei jedem anderen Hersteller immer auf die (angeblich) schlechten Zahlen von Tesla hingewiesen werden muss.

      Antworten
    • Paule meint

      23.07.2026 um 12:06

      Schön, dass Du Google ansprichst. Musk hat auch hier einen Dreh gefunden, denen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Googles Mutterkonzern hat mit SpaceX einen Cloud-Service-Vertrag im Wert von monatlich 920 Millionen Dollar abgeschlossen, um KI-Rechenleistungen zu nutzen. Monatlich! Allein aus den Verträgen mit Google und Anthropic erzielt SpaceX monatliche Einnahmen von über 2,17 Milliarden.
      Wie schreibst Du immer so schön: Gnade der Konkurrenz, wenn Tesla und SpaceX fusionieren – und das wird kommen. Du weißt es auch.

      Auch wenn es Dir nicht passt – im Ggensatz zu VW Konzern sind und bleiben die Finanzen von Tesla hervorragend und solide. Selbst ohne Berücksichtigung der Finanzsparte ist VW-Konzern massiv überschuldet.

      Antworten
      • Referendar meint

        23.07.2026 um 17:22

        Den monatlichen Einnahmen von 2 Milliarden stehen monatliche Verbindlichkeiten von 27 Milliarden gegenüber. Space X und Tesla zusammengerechnet.
        Hervorragende Finanzen nach deiner Meinung? Zum Glück bist du kein Unternehmer.

        Antworten
  5. Powerwall Thorsten meint

    23.07.2026 um 10:34

    Applaus Applaus für Tesla – gerne weiter so.
    Für die, die es nicht verstanden haben, nur zwei relevante Zahlen:
    1.)
    55% der neu verkauften Fahrzeuge bezahlen gerne 99$ – sogar nur für ein FSD supervised.
    Wer den Trend erkennt und rechnen kann, dem bleibt dann wohl der Mund offen stehen.
    2.)
    Und „Tesla Services“ legt Zahlen auf den Tisch, die wohl irgendwie sehr eng mit den Superchargern von Tesla zusammenhängen – tja, so geht langfristige Planung und Gewinnmaximierung.

    PS:
    Bei den 6 Milliarden für R&D freue mich heute schon auf den Gewinn aus diesen Investitionen.
    Die einen bauen ab, die andern bauen auf und aus.

    Antworten
    • hu.ms meint

      23.07.2026 um 12:08

      Einfach abwarten – wenn der neue chinesische nationalstolz und die mundpropaganda der KP auch tesla trifft wird alles anders aussehen. Wird max. 2 jahre dauern… :-))

      Antworten
    • Mark Müller meint

      23.07.2026 um 15:00

      Seltsam, ich den Finanz-Medien waren die Quartalszahlen von Tesla keine Erfolgsmeldung; im Gegenteil.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        23.07.2026 um 15:56

        Manchmal sollte man eben einfach nicht alles glauben, was in den Medien steht, sondern sich einmal selber informieren

        Antworten
        • Referendar meint

          23.07.2026 um 17:25

          Dann informiere dich mal, Thorsten.

        • hu.ms meint

          23.07.2026 um 17:43

          Der aktienkurs mit aktuell 13% minus bestätigt das aber… :-)))

        • M. meint

          23.07.2026 um 21:44

          Den Vorschlag habe ich dir schon oft gegeben, umgesetzt hast du ihn bis heute nicht.
          Musst du auch nicht, aber dann immer noch die dicke Lippe riskieren?

          https://t3n.de/news/absatz-steigt-gewinn-faellt-warum-tesla-die-erwartungen-der-wall-street-verfehlt-1754234/
          https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/721485/tesla-aktie-gewinn-bricht-ein
          https://markteinblicke.de/131791/2026/07/tesla-umsatz-top-gewinn-flop/
          https://www.onvista.de/news/2026/07-23-roundup-tesla-mit-weniger-gewinn-und-hoeheren-kosten-aktie-im-minus-0-10-26535264
          https://www.xtb.com/de/Marktanalysen/Trading-News/tesla-aktie-trotz-umsatzrekord-unter-druck
          https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/tesla-aktie-kursbewegung-23-07-2026-1035062877
          (Das könnte aber eine Gelegenheit für Zocker sein: jetzt rein und auf steigende Kurse wetten, vor den nächsten Quartalszahlen wieder raus)

          Gerne was hinzufügen…

        • MK meint

          24.07.2026 um 10:01

          @Powerwall Thorsten:

          Schaut man sich die wirklichen Buchwerte und die Gewinne der letzten Jahre und im Vergleich dazu den Börsenkurs an, ist doch klar, dass der nicht auf Fakten, sondern auf Gefühlen und den Glauben, dass da noch was kommt, beruht. Seit Verkündung des Ergebnisses gestern hat dieser Börsenkurs Stand jetzt rund 14,5% eingebüßt, seit Jahresbeginn ist Tesla aktuell mehr als 27% im Minus (und ja, dass die deutschen Autohersteller durch die Bank weg wegen ihrer Verbrennerlastigen Verkaufszahlen noch schlechter dastehen ist hier nicht das Thema). Die Leute glauben also offensichtlich nicht mehr so sehr an eine positive Tesla-Zukunft wie noch letztes Jahr.

  6. Paule meint

    23.07.2026 um 10:32

    Interessant, dass der erwartete Einbruch bei den Regulatory Credits nicht so stark wie vorhergesagt eingeschlagen hat. 293 Mio $ Credits weniger eingenommen, dadurch fehlen 60 Mio $ am Gewinn daraus im Quartalsvergleich. Klar, Credits (146 Mio) nur noch 13% vom Gewinn (1,11).

    Entgegen aller Unkerufe – hat Tesla also nicht umgeworfen. Nimmt man gerne mit, geht aber auch ohne.

    Übrigens, auch bei Tesla sind die Auftragsbücher (leider) gut gefüllt. Wartezeit auf Grünheide-Y-Mainstrem-Modell Y Premium RWD aktuell Jan 2027 – Feb 2027.

    Antworten
  7. Aliveffm meint

    23.07.2026 um 09:57

    Wachstum geht bei Tesla auch nur noch über den Preis – das Wachstum ist erkauft mit einer operativen Marge von 1 Prozent – viel Luft ist da nicht mehr!

    Antworten
    • Paule meint

      23.07.2026 um 10:45

      Das ist richtig. Bei einer aktuellen Barreserve von 43,5 Milliarden US-Dollar (Vergleich Riese VW: 14,55 Milliarden Euro) drängt sich mir der Verdacht auf, man geht hier im Preiskampf an die Schmerzgrenze, um Marktanteile zurück zu gewinnen. Kann man sich leisten, meine ich. Zumal die Lang- und kurzfristige Gesamtverschuldung von ca. $15,9 Milliarden im Branchenvergleich lächerlich gering ist (VW: € 52 Millarden ohne die 212 Millarden der Finanzdienstleistungen).

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.07.2026 um 12:05

        Die preise müssen noch weiter runter, sonst werden sie GH mit einer kapazität von 375K p.a. nie auslasten. Letztes jahr waren es ja nur 202K.

        Antworten
        • Paule meint

          23.07.2026 um 14:33

          Genügt immerhin für fette schwarze Zahlen im BEV-Geschäft. Den Beweis, es auch zu können, sind bislang alle Mitbewerber schuldig geblieben.

          Und ja, leider ist GH aktuell ausgelastet. Unsere Bestellung dauert länger als geplant, Bestand-Leasingfahrzeuge mussten verlängert werden. Was letztes Jahr war – hilft dieses Jahr niemandem mehr.

        • hu.ms meint

          23.07.2026 um 16:07

          Na Paule – wie ist denn das ergebnis im autogeschäft ? Oben steht ja nur das ergebnis der gesamtfirma.
          Ist immer besonders interessant, da die credits systembedingt immer weniger werden.

        • Paule meint

          23.07.2026 um 19:24

          Ich habe doch geschrieben dass ich der Meinung bin, die Credits spielen keine nennenswerte Rolle mehr im Gewinn. Kein Problem für Tesla, wenn die wegbrechen. Kannst du die Zahlen einfach nicht lesen? Was soll denn die Frage, worauf willst du hinaus?

  8. Jörg2 meint

    23.07.2026 um 09:52

    @ecomento

    „Der US-Elektroautobauer meldete einen Umsatz von rund 28,2 Milliarden Dollar (247,6 Mrd. Euro),“

    Antworten
    • Redaktion meint

      23.07.2026 um 10:27

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG | ecomento.de

      Antworten
  9. hu.ms meint

    23.07.2026 um 09:19

    Nettogewinn und operative marge trotz umsatzsteigerung im vorjahresvergleich rückläufig.
    Interessant wäre der reine gewinn im fahrzeugbereich, abzüglich der credits, die ja immer weniger werden.
    Unabhängig davon sind mehr verkaufte BEV immer gut fürs klima.

    Antworten
    • Paule meint

      23.07.2026 um 10:48

      Hast Du keinen Taschenrechner? Ich behaupte, Credits sind ugs. „Reingewinn“ ohne nennenswerten Aufwand dafür. Okay, paar Buchhaltungsstunden vielleicht.

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.07.2026 um 12:03

        Na – dann schreib hier doch mal den gewinn aus dem autogeschäft.
        Ich kann oben nur den gewinn der gesamtfirma finden.

        Antworten
        • Paule meint

          23.07.2026 um 14:35

          Ja, sofort – wenn Du mal die Zahlen BEV-Geschäft VW-Konzern bringst.

          Bis dahin bleibt tesla für mich im Wesentlichen ein Autohersteller. Mir egal, wie Du es siehst und was Du anders darzustellen versuchst.

          Also komm, Zahlen bitte!

        • hu.ms meint

          23.07.2026 um 16:09

          Na dann wissen ja die leser hier, wie sie deine beiträge einschätzen müssen:
          keine antwort auf die konkrete frage – stattdessen ablenkung auf themenfremden hersteller !

        • Paule meint

          23.07.2026 um 17:43

          Meine Antwort schmeckt Dir einfach nicht. „…tesla für mich im Wesentlichen ein Autohersteller….“ und ich sehe die Zahlen als Ergebnis Gewinn im Fahrzeugbereich. Die paar Dollar aus Strom und Solar, egal.

          VW rechnet seine 10 Millionen Currywürste ja auch mit die Umsatzerlöse des Konzerns – und diese werden auch von Dir als Ergebnis Fahrzeuggeschäft gewertet.

          So, ich habe geliefert. Du bist dran!

        • Fred Feuerstein meint

          23.07.2026 um 19:28

          „stattdessen ablenkung auf themenfremden hersteller“ Das kannst du besonders gut, nicht wahr?
          Übrigens, wenn du in der Lage wärst den Geschäftsbericht zu lesen, würdest du sehen wie das Automobilgeschäft läuft. Aber ich kann Paule verstehen, dass er einem Hauptschüler nicht Nachhilfe in BWL geben möchte.

        • Powerwall Thorsten meint

          23.07.2026 um 19:48

          @ Paule
          Und genau deshalb ignoriere ich ihn seit Monaten
          ;-)

        • hu.ms meint

          24.07.2026 um 13:28

          Nun ihr 3 :
          Ich habe mehrmals nach dem ergebnis des tesla-autogeschäfts für das 1.Hj. 2026 gefragt. Fakt ist: es wurde keine konkrete zahl genannt !
          Als antworten kamen ausflüchte, ablenkungen, bla-bla und wischi-waschi.
          Aber eucht traue ich zu, dass ihr nicht mal fakten erkennt.

  10. LMdeB meint

    23.07.2026 um 08:42

    Moin.
    1,11 Millarden sollte es Inder Überschrift wohl heißen.
    MfG

    Antworten
    • Redaktion meint

      23.07.2026 um 09:01

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG | ecomento.de

      Antworten

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