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Reichweitenvergleich in Rom: Zwölf Elektroautos im Test

24.07.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 70 Kommentare

Mercedes-CLA-Elektro

Bild: Mercedes‑Benz (Symbolbild)

Die Redakteure von Motor1 Italien haben auch in diesem Jahr einen Reichweitenvergleich mit Elektroautos durchgeführt. Die Tests mit insgesamt 12 Modellen fanden auf dem Autobahnring GRA rund um Rom statt, wobei die E-Fahrzeuge in einem Konvoi fuhren. Von dem Ergebnis berichtet die Motor1-Italien-Schwester InsideEVs.de.

Zu den Testbedingungen gehörte eine Außentemperatur von etwa 19 Grad. Während der Fahrt war die Klimaanlage auf 22 Grad eingestellt, und es wurde der Normal- beziehungsweise Standard-Fahrmodus gewählt. Bei der Rekuperation kam der Standardmodus oder eine mittlere Stärke zum Einsatz. Die E-Autos starteten mit vollem Akkupaket und verließen die Strecke zur Stromladung, sobald der Batteriestand fünf Prozent erreichte.

Die getesteten Elektroautos wurden in zwei Gruppen unterteilt: Die Kategorie „Stadtautos“ fuhr maximal 110 km/h, die „Reiseautos“ bis zu 130 km/h. Zu den Stadtautos zählten der BYD Dolphin Surf, Fiat Grande Panda, Ford Puma Gen-E, Leapmotor T03 sowie der Renault 4 mit großer Batterie. Die Gruppe der Reiseautos bestand aus dem BMW iX3 50 xDrive, Kia EV5, Mazda 6e, Mercedes CLA 250+, Smart #5 mit 267 kW, Tesla Model Y in der Version Premium Long Range RWD sowie dem Volvo ES90 in der Einstiegsvariante.

Beim Stromverbrauch setzten sich die Mittelklasselimousine Mercedes CLA 250+ (Normverbrauch: 12,3 kWh) und der kompakte SUV-Crossover Ford Puma Gen-E mit 14,0 kWh/100 km (Normverbrauch: 13,0 kWh) an die Spitze. Der Kleinstwagen Leapmotor T03 folgte mit einem Wert von 14,5 kWh/100 km (Normverbrauch: 16,3 kWh) auf dem dritten Platz.

Die ermittelten Reichweiten basieren auf einer Hochrechnung, da die Elektroautos nur bis zu einem Ladestand von fünf Prozent gefahren wurden. Den höchsten Wert erreichte der BMW iX3 50 xDrive mit 586 Kilometern pro Ladung (WLTP-Normwert: 805 km), unterstützt durch die größte Batterie (108,7 kWh netto) im Test. Dahinter folgten der Mercedes CLA 250+ mit 577 Kilometern (85 kWh netto) und das Tesla Model Y Long Range RWD mit 495 Kilometern (ca. 75 kWh/netto).

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Via: InsideEVs
Tags: BMW iX3, Mercedes CLA, Mercedes CLA elektrisch, TestUnternehmen: BMW, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    27.07.2026 um 13:44

    So. Da die Tesla-Crew nun ausreichend Zeit hatte, sich über die Fakten zu informieren, wollen wir dann doch mal auflösen.
    Doch, es gab dieses Auto. Hier ist es:
    https://ecomento.de/2026/01/09/tesla-neue-model-y-standard-version-schafft-657-kilometer/
    Was hatte ich geschätzt? min. 650 km. 657 km sind es.
    Hat die Tesla-Crew das gemeldet nein. Nicht einer. Warum? Nun, dazu gibt es 2 Möglichkeiten:
    – man hat keine Ahnung von Tesla
    – man verschweigt es bewusst, damit Tesla FERNAB DER FAKTEN einfach besser da steht.
    Dumm nur, wenn man damit auffliegt.
    Was ist wahrscheinlicher – dass ein Auto plötzlich bisher nicht gezeigte Effizienz aufweist, die kein Tester zuvor jemals zeigen konnte – oder dass es mit einem real existierendem Auto gemacht wurde, für das der Wert nachvollziehbar ist?
    Für das Team Aluhut wohl ersteres, was aber nicht überraschend ist.

    In der Realität sieht es so aus:
    Tesla Model Y Standard Long Range RWD (2026)
    495 km Test vs. 657 km WLTP = 75,34% des WLTP-Wertes

    Vom Beitrag unten, BMW iX3 50 AWD, M Sportpaket + Sportmischbereifung 21 Zoll:
    586 km Test zu 693 km WLTP -> 84,6% des WLTP-Wertes

    Der BMW ist also DEUTLICH näher an seinem WLTP Wert. Hätte man auch hier das Grundmodell genommen, wäre der Wert noch sehr deutlich besser gewesen. Das habe ich im ersten Beitrag schon vorgerechnet. Ein aktueller Y hätte den Testwert hingegen nicht erreicht. Das können wir gerne nachrechnen!
    Schade für die Tesla-Truppe, dass das rauskam.

    Den Testern muss man an der Stelle entweder Manipulation oder fehlende Sorgfalt unterstellen, wenn nicht nur komplett unterschiedliche Konfigurationen getestet werden, die (im Falle Tesla) aktuell nicht mal mehr bestellbar sind, sondern auch gleich 2x falsche WLTP-Werte angesetzt wurden.

    Unseren Freunden hier braucht man nichts weiter zu unterstellen, Erklärungsversuche wie „Köhlebürstchenmotor“ oder „du hast es doch bewiesen“ (nein, du hast es nur nicht kapiert) beweisen, wo die fachlich stehen. Namen braucht man auch nicht zu nennen.
    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    ;-)

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      27.07.2026 um 15:50

      Hat der BMW keinen Kohlebürstchenmotor an der Hinterachse? Das wär aber revolutionär für BMW, wenn sie die FSM jetzt doch mit Induktion hinbekommen haben.
      Aber nein, es ist wie bei einer Renault Zoe über billige Kohlebürstchen gelöst. Gibt ja schon Fälle in Foren in dem der leitende Kohleabrieb Probleme gemacht hat (beim Vorgänger i4).

      Gut, du hast mit der Version von Tesla Recht. Ist doch schön für dich. Jetzt kannst du mit stolz geschwellter Brust durch die Gegend laufen und schreiben: Ich hatte aber Recht.

      Antworten
      • M. meint

        27.07.2026 um 20:46

        Versuche doch mal, ganze Sätze zu lesen. Das Problem ist nicht, ob dass der Motor Kohlebürsten hat oder nicht. Das Problem bist du, weil du versuchst, damit das Testergebnis zu erklären. Das eigentliche Problem hast du entweder nicht gefunden oder verheimlicht.
        Du bist also entweder nicht kompetent, oder nicht ehrlich.

        Aber deswegen bin ich ja hier, und wie du inzwischen erkannt hast: ich hatte Recht.

        Antworten
    • David meint

      27.07.2026 um 17:13

      Ich finde es ehrenwert, dass du diese Sache mit Fakten auflösen möchtest. Diese Automobil Club Dödel in Norwegen und Motor eins in Italien sind hat absolute Teslafan-Banden, die an allen Rädchen drehen, damit Tesla gut und die anderen schlecht aussehen. Umso schlimmer, dass der BMW trotzdem 100 km weiterkommt.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        27.07.2026 um 18:11

        Das sind aber teure 100 km. Möchtest du dazu auch noch etwas sagen?

        Antworten
        • M. meint

          28.07.2026 um 13:43

          Der Punkt ist, es sind keine 100 km.
          Nicht, wenn man die richtigen Modelle gegenüberstellt.
          Was du nicht schaffen wirst.
          Zum Glück kannst du das abschreiben.
          Du musst es nur finden…

        • Powerwall Thorsten meint

          28.07.2026 um 21:42

          Der Herr Ingenieur (FH) versteht die Kernaussage natürlich wieder nicht.
          Ich will es für dich visuell vereinfachen:
          Das sind aber TEURE MEHRKILOMETER
          EGAL ob + 100 oder +200 oder + Kilometer deiner Wahl.
          PreiS
          PRO REALER KILOMETER REICHWEITE

          Ist die Kernaussage so für dich besser verständlich?

        • M. meint

          29.07.2026 um 17:06

          Doch, Herr Gärtner, die Aussage verstehe ich schon.
          Aber wenn ein iX3 in der Realität 30% weiter kommt als ein „Y Premium LR“, dann darf der doch auch 30% mehr kosten, oder? Und DAS kann ich dir vorrechnen: das kommt hin.

          Die Rechnung „Euro pro km Reichweite“ ist aber ziemlich gaga. Ein Auto hat ja mehr Eigenschaften als das. Und die Summe der Eigenschaften muss das Auto erfüllen, sonst lande ich immer beim E-Bike. Da kostet 1 km Reichweite ab 10 Euro. Ein Auto mit 500 km Reichweite dürfte demnach nicht mehr als 5.000 Euro kosten.
          Vielleicht fällt’s dir jetzt auf?

    • hu.ms meint

      28.07.2026 um 08:35

      Wenn tesla seine antriebs- und akku-technik nicht weiterentwickelt, ist es doch ganz normal, wenn sie von anderen überholt werden !
      Es bleibt dann bei den teslas eigentlich nur noch das bedienkonzept, das aber im wesentlchen nur nerds anspricht.
      Der vergleich des neuen BMW i3 mit dem reichweitenstärksten tesla M3 wird sicher auch interessant.
      Tesla legt seine entwicklungskapazitäten auf einen reines selbstfahr-zweisitzer-taxi.
      Erfolg fraglich – wie bei allen stark vom standard abweichenden projekten: hopp oder top.
      Die börse scheint ersteres zu erwarten…

      Antworten
  2. David meint

    27.07.2026 um 13:16

    Ein speziell auf Reichweite optimierter Tesla gegen ein mutwillig auf geringe Reichweite selektierten BMW. Aber der BMW ist trotzdem vergleichbar von den Abmessungen und fährt locker 100 km weiter als der Tesla. Und wenn er nachlädt, braucht er dafür einen Bruchteil der Zeit des Tesla. Das ist das schöne der neuen Zeit, dass man auch mit diesen typischen Tricks nichts mehr für Tesla retten kann.

    Antworten
  3. RudiFaehrtTesla meint

    27.07.2026 um 08:17

    Für unsere Forumsspezialisten, welche jeden erdenklichen Versuch starten T zu diskredieren: Bei heise ist ein schöner Test zu sehen, welche den SuperPuper iX3 ganz schön alt aussehen lassen. Der TMY brauchte bei der 1000km Freiburg-Rügen Challenge nur 19min länger als der iX3 mit seinem Riesenakku und der Megaschnellen Ladeleistung. Es wurde konstgerniert festgestellt, dass der iX3 ganz schön viel verbraucht und der TMY ganz schön sparsam ist…..

    Antworten
    • hu.ms meint

      27.07.2026 um 13:08

      Jo und ein ID.4 ProS braucht für die 1.000 km auch nur rd. 19 min. als ein TMY.
      Diese vergleichsfahrten zeigen doch nur, dass die BEV inzwischen garnicht mehr so weit voneinander entfernt sich.
      Und wen interessiert das eigentlich ? Leute die einmal im jahr 800km in den urlaub fahren und ansonten nur 200 km wochenendausflüge ?

      Antworten
    • M. meint

      29.07.2026 um 20:20

      Lustig finde ich, dass in der Überschrift steht: „… wirklich..“
      Und dann war’s eine Simulation.
      Also, halten wir fest: in einer Simulation hat der iX3 viel verbraucht. Gefahren ist er nicht. Keinen Meter. Das ist wirklich ein schöner… „Test“.

      Alles, was den Teslaboys zur Ehrenrettung bleibt, sind PC-Spiele. Und das meinen die ernst.
      Es wird immer verrückter hier.

      Antworten
  4. Paule meint

    27.07.2026 um 07:55

    Wurde es durch den bekannten investigativ Blogger M. aufgedeckt
    Die Tester haben geschummelt, damit der Tesla schlechter da steht und nicht alles haushoch hinter sich lässt.
    Der Test wurde mit einem standardmodell mit kleinem Akku gemacht. Verglichen Worte mit den wltp-daten des premium-modells mit großem Akku..

    Und jetzt wissen die Leser, dass der BMW fast doppelt so großen Akku wie ein Tesla benötigt für marginal größere Reichweite.

    Antworten
    • M. meint

      27.07.2026 um 13:47

      Da gibt es nichts zu wissen.
      Deine Annahmen sind falsch, dazu aber weiter oben mehr.
      Der Akku des Y ist der große, es ist das entkernte und auf maximale Effizienz getrimmte Sparmodell, das nicht mehr zu kaufen ist.
      Ein reales Fahrzeug (eins, das du kaufen kannst) erreicht diesen Wert nicht.
      Das habe ich alles schön dargelegt, aber mir ist auch klar, dass du dich nicht plötzlich für Fakten interessierst.

      Antworten
  5. M. meint

    25.07.2026 um 13:05

    Die alte Weisheit „traue keinem Test, den du nicht selbst gefälscht hat, bewahrheitet sich mal wieder. Weil das hier gerade so hochkocht, nehme ich nur mal den Y und den iX3 raus, weil es hier so offensichtlich ist.
    Der iX3 50 ist ein Allradler mit 345 kW / 469 PS. Das Auto steht auf „21“ M Aerodynamikräder 1051 M Bicolor mit Mischbereifung und Sportreifen“ (2.200 Euro). Die Reifen sind Pirelli P Zero. 255 vorne, 285 hinten. Das sind KEINE Sparreifen. Ist nicht die Idee dahinter…
    Zu sehen hier: https://cdn.motor1.com/images/mgl/zxJ3rb/s1/da-100-a-5-2026.jpg
    Außerdem hat das Auto das M-Sportpaket. Das ist nett anzusehen, aber leider reduziert es die Reichweite. Gerne selbst im Konfigurator testen.
    Die WLTP-Reichweite für die getestete Konfiguration: 693 km. Nicht 805. Kann man auf der BMW-Seite nachlesen, da muss man nicht schwurbeln.

    Der getestete Y ist nur ein Hecktriebler mit (soweit ich weiß) 220 kW / 300 PS. So, wie das Auto da steht, gibt es das gar nicht: wenn es, wie der Test behauptet, ein „Tesla Model Y Long Range RWD“ ist, kann der nicht mit 18-Zoll Aperture-Felgen (quasi DIE Aerofelge bei Tesla schlechthin) konfiguriert werden, weder in Deutschland noch in Italien (gerne mal selbst versuchen). Auf denen steht er aber:
    https://cdn.motor1.com/images/mgl/NGPqEY/s1/da-100-a-5-2026.jpg
    Aber natürlich kann man die einfach draufschrauben. Die passen ja :-)
    Die Reifen sind Hankook Ion, also spezielle Reifen für BEV. Müsst ihr mir nicht glauben, auch das ist im Bild zu sehen.
    Was auch im Bild zu sehen ist: nicht mal die Front passt zum LR – entweder ist das keiner, oder jemand hat was zusammengebaut aus Standardmodell und LR…
    Aber das können wir aktuell nicht klären.
    (wer dazu FAKTEN hat, gerne mitteilen – aber spart euch bitte Geschwurbel, danke)

    Was wir aber haben, sind die Zahlen, mit denen wir rechnen können.
    Der BMW erzielt aufgrund von speziellen Optionen eine REDUZIERUNG der WLTP-Reichweite von 16,2%. Die Reichweite ohne M-Sportpaket und mit der Standardfelge wäre im Test also ca. 16% größer gewesen, ca. 680 km. Rechnet es nach.
    Und es wäre immer noch ein AWD. Kein RWD.

    Beim Y wissen wir nicht sicher, was da getestet wurde, weil es diese Version wie gesagt gar nicht gibt (aktuell jedenfalls). Die SR-Version gibt es nur bis 19 Zoll, die LR-RWD-Version mit 19 und 20 Zoll – nicht mit 18. Die SR-Version verliert von 18 auf 19 Zoll 27 km Reichweite, die LR-Version 6 km von 19 auf 20 Zoll. Das ist natürlich kein sauberer Vergleich, aber der ist wie gesagt bei diesen ganzen… nennen wir es mal „Optimierungen“, gar nicht möglich.
    Die AWD-Version hat mehr Reichweite als die RWD-Version, aber wir erinnern uns: sie hat auch die größere Batterie. Die RWD-Version hat neue Zellen des Zulieferers bekommen, da hat man etwas eingespart. Die Batterie des AWD ist ca. 5% größer, die Reichweite je nach Felge etwas größer oder etwas kleiner, im Schnitt sagen wir mal: es bleiben 4% über, die der AWD mehr verbraucht – 20 km weniger Reichweite mit der gleichen Batteriekapazität kann man dort schon unterstellen. 5% wären sogar gut 30 km.

    Wenn wir mal zurückhaltend rechnen wollen, können wir für alle Anpassungen (kleine Felgen, rollwiderstandsoptimierte Reifen, kein Allrad) sicher 50 km Reichweitengewinn für den getesteten Y annehmen. Die WLTP-Angabe für das gezeigte, nicht kaufbare Auto müsste demnach ca. 650 km sein.
    Also…
    BMW: 586 km zu 693 km -> 84,6% des WLTP-Wertes
    Tesla: 495 km zu ca. 650 km -> 76,15% des WLTP-Wertes

    Ich verstehe, dass bei unseren technisch weniger bewanderten Teslafreunden jetzt die Emotionen hochkochen. Daher – was das nicht heißen soll:

    1) dass der Y mehr verbraucht hat. Hat er nicht. Die Reichweite und der Verbrauch sind gut. Das Auto könnte ja so gebaut werden, wie es da steht, aber machen müsste man es.

    2) dass der BMW den überlegenen Verbrauch hat. Das hat er im Test nicht. Aber wenn man schon eine Konfiguration testet (die es so gibt), dann muss man auch die Werksangaben für die Konfiguration nehmen, dass irgendwas anderes, was bequem zu bekommen war. Oder man versucht, ein Fahrzeug in Serienkonfiguration zu bekommen statt einfach irgendeins.

    3) dass man den Y mit 20 Zoll nehmen soll. Das muss man natürlich nicht. Man kann auch 19 Zoll nehmen und ein paar km rausholen. Hier ging es um die Vergleichbarkeit, soweit das geht.

    4) dass das hier ein Vergleichstest war. Das ist aufgrund der Breite des Testfeldes unsinnig, einen daraus gemacht haben nur ein paar Fans hier. Aber da gibt es weniger zu feiern als man denkt. Denn… wenn man dem BMW die durch die Konfiguration verlorene 16,2% Reichweite wieder draufrechnet (also das Auto in der Basiskonfiguration genommen hätte), wäre es ja 16,2% weiter gefahren, also 586 km + 16,2% = 680,9 km.

    Ich mache dem Autor dieses Artikels übrigens keinen Vorwurf. In der Detailtiefe kann man das nicht überprüfen. Einer testet Unsinn, und dann schreibt jeder vom anderen ab.

    Antworten
    • Paule meint

      26.07.2026 um 19:36

      Ich kann deiner Beobachtung folgen Tatsächlich haben sie ein Standard mit kleinem Akku getestet, haben die wahrscheinlich gar nicht gemerkt.

      Da du es ja stichhaltig, unwiderlegbar bewiesen hast muss die Tabelle korrigiert werden, dann hat der Tesla (basierend auf dem kleineren Akku) wirklich den geringsten Verbrauch von allen und gehört an Position 1. WLTP Reichweite deutlich übertroffen.

      Antworten
      • M. meint

        27.07.2026 um 11:19

        Nein, du konnstest meiner Betrachtung nicht folgen.
        Ich weiß inzwischen aber, was sie getestet haben. Du scheinbar nicht.

        Antworten
        • Paule meint

          27.07.2026 um 12:43

          Sieht jeder in den Bildern, wie Du glasklar bewiesen hast. Standard kleiner Akku. Das billigste Kassenmodell sozusagen. Habe ich diesbezüglich von dir belehren lassen. Lässt natürlich den Test in ganz anderem Licht da stehen. Glasklare Sieger somit das Model Y. Ich kann mir natürlich vorstellen dass du es gemerkt hast, hättest du lieber nicht mit dem Finger drauf zeigen sollen, ging nach hinten los.

        • M. meint

          27.07.2026 um 13:48

          Ich habe drauf gezeigt, um Beiträge wie diesen zu provozieren, was aufzeigt, dass es dir gar nicht um Fakten geht.
          Aber das lernst du weiter oben. Mit Link.
          Ich weiß mehr über Tesla als du, das ist gleich mit bewiesen. ;-)

    • Fred Feuerstein meint

      26.07.2026 um 23:54

      Du hast in einem Punkt vollkommen Recht, in dem Test haben sie sich mit der getesteten Variante von Tesla geirrt. Es ist nicht die Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb mit 609 km Reichweite, sondern die einfache Model Y Hinterradantriebsvariante. Das sieht man deutlich an der Front und an dem Heck, dort sind keine durchgehenden Leuchtbänder, die das Maximale Reichweite Hinterradantrieb hat. Da sind auch die Felgen drauf, die du angesprochen hast. DIe Variante hat nur 525 km WLTP Reichweite im italienischen Konfigurator. Das Auto gibt es genau so zu kaufen, in Deutschland (39.990 € ) und Italien (40.990 €)
      Die WLTP-Angabe für das gezeigte, kaufbare Auto liegt demnach bei 525 km.
      Also…
      BMW: 586 km zu 693 km -> 84,6% des WLTP-Wertes
      Tesla: 495 km zu 525 km -> 94,3 % des WLTP-Wertes

      Man könnte von den Testern schon erwarten, dass sie die korrekten WLTP Werte der richtig wiedergegebenen und getestenen Varianten veröffentlichen.

      Antworten
      • M. meint

        27.07.2026 um 11:20

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • M. meint

        29.07.2026 um 20:23

        Ach, hier fehlt es auch noch:

        Der BMW: absichtlich als Sportmodell konfiguriert.
        Der Tesla: Supersparmodell statt das „Premium-Modell“, nicht mehr bestellbar.
        Zusammenfassung: billige Manipulation.

        Hätte man die jeweils erhältlichen Grundmodelle genommen:
        BMW +16,2% Reichweite (586 -> 681 km) AWD, 20 Zoll
        Tesla -7,88% Reichweite (495 -> 459 km) RWD, 19 Zoll

        Kostenloser Service. ;-)

        Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      27.07.2026 um 06:07

      +1

      Beide Fahrzeuge sind sehr gut! Welches besser ist, hängt einfach nur von persönlichen Präferenzen ab.

      Mein ID.3 Pro S 2021 hat BTW eine reale Reichweite im AB/Landtraße/Innerstädtisch-Mix, getrackt über bisher 8000 km per ev-monitor. net, von 480 km für 100 bis 0%. Mit Continental GJR).

      Sooo viel hat sich seither also auch nicht getan bei Reichweite/Verbrauch.

      Antworten
  6. Paule meint

    24.07.2026 um 14:38

    Prima Test, und mit 14,8 kWh Normverbrauch ist der Tesla mit seinen vom selbsternannten Experten als Museumstechnik titulierten 400V-Architektur ganz vorne mit dabei.

    Mit knapp 3 kWh mehr Verbrauch sehe ich nicht, wo man den nagelneuen BMW feiern kann.

    Klar, für 90 km Reichweite muß eben dieser mit unmenge Vorschusslorbeeren bedachte iX3 dann eine 109 kWh-Batterie leer saugen. Reife Leistung!

    Irgend ein Witzbold oben vergleicht dann die 805 km WLTP des BMW mit den 495 km Testreichweite des Teslas. Lächerlicher geht es kaum.

    Antworten
    • South meint

      24.07.2026 um 22:02

      Ja, der Trend geht sinnvollerweise eindeutig zum wesentlich schnellerem Laden und da landet man bei 800V Technik. Die Kunden empfinden Ladezeiten um die 30 Minuten als zu langsam. Und ja, ich kaufe mir ab Kompaktklasse aufwärts kein eAuto mehr mit 400V Technik, weil da ein Wertverlust absehbar ist, denn da gehen grob die Erstwagen los und es ist schon absehbar, dass es dort Standard werden wird. Natürlich ist die Darstellung als Museum etwas überzogen, aber es stimmt im Kern. Ich würde mir nicht den Wertverlust eines Hersteller einfangen, nur weil der bei der Technik hinterhinkt. Auch wenn’s dir nicht gefällt, aber der Markt gilt auch für Tesla… die Zeiten als Tesla was besonderes war, sind vorbei… Tesla macht momentan eher viel über den Preis, was ja ok ist, aber die Technik ist nicht mehr der Reißer…

      Antworten
      • Htr35 meint

        27.07.2026 um 08:20

        Klasse Einschätzung. Das schreibe ich schon seit 10 Jahren. Grosser Akku ab 80kWh und Schnelladen damit es keine Ladeschlangen gibt. Im Vergleich zu den aktuell 4% Eautos im Bestand sind dann 70-100% im Bestand eine ganz andere Geschichte. Gut das ich erst 2030 ein Eauto kaufe.

        Antworten
    • M. meint

      25.07.2026 um 11:22

      Ein anderer Witzbold hat gerade einen RWD mit einem AWD verglichen.

      Antworten
      • Paule meint

        27.07.2026 um 08:21

        …und festgestellt, womit man weiter fährt. Unglaublich!

        Ich fordere, dass bei einem Test alle Autos komplett identisch sind, dieselben Reifen haben, denselben Akku, selben cw-Wert, gleiche Farbe.
        Sonst ist es einfach ungerecht.

        Antworten
        • M. meint

          27.07.2026 um 13:51

          Naja, ich fordere nur, dass man Fahrzeuge richtig deklariert, auf Unterschiede (gerade wenn sie nicht sein müssten) nicht verschweigt, und Normwerte richtig angibt.
          Ist schon zu viel verlangt.
          Hätte man einen Y Performance getestet und die WLTP-Angabe des RWD angegeben, hättest du es schon gefunden.
          Hier war’s einfach schön. Das merkt keiner. Dachtest du.

  7. KommentarMuffel meint

    24.07.2026 um 12:54

    „Es empfiehlt sich, vorab die spezifischen Testverbräuche auf InsideEVs zu analysieren, um eine fundierte Diskussionsbasis zu schaffen.“

    Antworten
  8. Powerwall Thorsten meint

    24.07.2026 um 12:43

    Glückwunsch an die Testsieger.
    Für Menschen, die rechnen können, ergibt sich aber offensichtlich oft ein Gesamtpaket aus Preis und Leistung.
    Preise werden hier leider überhaupt nicht berücksichtigt und so soll eben jeder kaufen, was er braucht -oder was der Geldbeutel hergibt.
    Hauptsache elektrisch.

    PS, ob die beiden „hier führenden“ Fahrzeuge dann in den Verkäufen am Tesla vorbeiziehen bleibt abzuwarten.
    Auch bleibt abzuwarten wie Käufer künftig die autonomen Fähigkeiten eines Fahrzeuges in die Kaufentscheidung einfließen lassen.
    Die Charts in Ländern, die FSD Supervised bereits zugelassen haben sollten da aufhorchen lassen – ob da die Alt-OEMs wieder etwas verpassen?
    ;-)
    Time will tell

    Antworten
    • M. meint

      27.07.2026 um 20:49

      „Für Menschen, die rechnen können, ergibt sich aber offensichtlich oft ein Gesamtpaket aus Preis und Leistung.“
      Dann mal los. Zeig, dass du rechnen kannst.
      Inzwischen, wo ein paar wichtige (und richtige) Zahlen vorliegen, ist das gar nicht mehr so schwer.
      Ich bin ehrlich gespannt, ob (und falls – was) da jetzt kommt.
      Aber ich rechne mal nicht: nichts.

      Antworten
  9. Fred Feuerstein meint

    24.07.2026 um 12:32

    Das Model Y ist im Vergleich schon relativ alt, aber wenn man sich im Vergleich die beiden neu entwickelten Mercedes und BMW anschaut, steht es ziemlich gut da. Die Abweichung zum WLTP vom BMW und Mercedes sind schon heftig. Keine 600 km…
    Der hochgelobte BMW mit den billigen Kohlebürstchen Antrieb brauchte 17,6 kWh, der windschlüpfrige Mercedes 14,0 kWh…Das Model Y 14,8 kWh…

    Antworten
    • Paule meint

      24.07.2026 um 17:31

      Muss sagen, gut zusammengefasst. Ich ergänze: die Mitbewerber hatten Glück, Model 3 war nicht dabei.

      Auf VW hatte Glück, nämlich dass sie nicht dabei waren.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      25.07.2026 um 18:43

      Schon mal bedacht, dass der BMW einen schlechteren cW Wert, mehr Stirnfläche und mehr Masse hat?
      Da holen die überlegenen Motoren schon einiges Raus.

      Wie würde das Model Y mit dem selben cW Wert, selber Stirnfläche und selber Masse abschneiden?
      Das ist simple Physik.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        26.07.2026 um 19:57

        Du meinst den billigen Kohlebürstchen Motor an der Hinterachse nach Renault Zoe Vorbild und die noch billigere Asynchronmaschine an der Vorderachse? Immerhin kommen die ohne seltenen Erden aus, das war es aber schon. Aber der Verbrauch ist lächerlich, für eine Geschwindigkeit von 110 bis maximal 130…Nicht mal 600 km, ist ja fast so schlimm wie bei dem mitgetesten CLA, der ebenso versagt hat…Freue mich auf weitere Tests der neuen Modelle…

        Antworten
      • Paule meint

        27.07.2026 um 08:22

        Das hast du schön herausgearbeitet mit den schlechteren Werten. Die Liste ist allerdings noch länger. Im Prinzip hat der BMW gar keine Chance, da stimme ich dir völlig zu.

        Antworten
        • M. meint

          27.07.2026 um 21:07

          10% näher am viel besseren WLTP-Wert = keine Chance.
          Paralleluniversum. 😂

          Nochmal, bereinigte Werte:
          BMW iX3 50 Grundversion (= 16,2% mehr Reichweite) 586 x 1,162 = 681 km in DIESEM Test. Als AWD.

          Bestellbarer „Tesla Y Premium Maximale Reichweite RWD“ 19 Zoll (609 statt 657 km) = -7,88% -> 459 km
          BMW 681 km (100%)
          Tesla 459 km (67,4%, oder – 222 km)

          Akkugröße: 75 / 108,7 = 0,6899 = 69% der Kapazität des BMW hat der Tesla.
          Der Tesla fährt in einem „fairen“ Test mit 69% der Akku-Kapazität 67,4% der Strecke.
          Mit RWD statt AWD.
          Mit 19 Zoll statt 20 Zoll.
          BMW mit RWD wäre dann die richtige Klatsche.
          Kohlebürsten zum Trotz,
          Mehrgewicht zum Trotz,
          schlechterem CW-Wert zum Trotz.
          Und schneller laden tut der BMW auch noch. 😄

          Und dann kommt einer wie du um die Ecke, von Tuten und Blasen keine Ahnung, und erzählt was davon, wie effizient der Tesla ist, gleiche Strecke mit halbem Akku, bla bla…
          So erkennt man Meinungsmache statt Information.

      • McGybrush meint

        27.07.2026 um 09:55

        Da ich den iX3 innerstädtisch schon mal gefahren bin kann ich sagen das der Verbrauch da beim Allrad iX3 M50 über 20kWh lag. Also höher als beim Model Y. Denn bei 0-50km/h Stadtverkehr ist der cW Wert nicht relevant.

        Beim Hohen Tempo kommt dann der niedrigere cW Wert beim Y dazu. So das er zwar die 805 WLTP nicht erreicht aber jetzt nicht sooo viel weniger weit kommt.

        Antworten
        • M. meint

          27.07.2026 um 22:16

          Du bist durcheinander gekommen.
          Es gibt keinen Y mit einem WLTP-Wert von 805 km.
          Und ja, der CW-Wert ist wichtig, aber er ist nicht alles. Der „billige Kohlebürstenmotor des BMW“ ist in diesem Bereich, der anders als der auf Norm-Performance ausgelegte Permanentmagnetmotor des Y viel, viel besser auf verschiedene Lastzustände und Drehzahlen angepasst werden kann, in diesem Bereich einfach effizienter. Das kann bewiesen werden, falls es daran Zweifel gibt, und das gleicht den schlechteren CW-WERT im Großen und Ganzen wieder aus.

          https://www.heise.de/hintergrund/Strom-erregt-BMWs-fuenfte-E-Motoren-Generation-fuer-Elektroautos-7542381.html
          (nur, wer sich ernsthaft für Technik interessiert, die anderen dürfen sich über Kohlebürstchen freuen)

  10. hu.ms meint

    24.07.2026 um 11:54

    So ändert sich das angebot und die zeiten:
    Bei solchen vergleichstests waren noch vor 3 jahren die BEV aus ami-land führend.

    Antworten
    • Paule meint

      25.07.2026 um 16:52

      Ich gestatte mir mal, extern zu verlinken. Hoffe, dies widerspricht nicht den Interessen des Blogbetreibers.

      https://ev-database.org/de/cheatsheet/energy-consumption-electric-car

      Ich muß hu.ms sogar Recht geben. Inzwischen sind auch Fahrzeuge aus Deutschland bei Vergleichstest führend, vor allem wenn sie in Grünheide gebaut wurden. Da hat sich tatsächlich etwas geändert. Danke für den Hinweis.

      Antworten
      • hu.ms meint

        26.07.2026 um 21:39

        Habe ich geschrieben, dass BEV aus D führend sind ?
        Alter – rege phantasie !
        Kein wunder, dass deine antworten auf meine beiträge immer so chaotisch sind.

        Antworten
        • Paule meint

          27.07.2026 um 12:47

          Ich habe geschrieben, dass AUCH (verstehst du AUCH?) Fahrzeuge aus Deutschland ….

          Was ist Dein Problem damit?

  11. David meint

    24.07.2026 um 11:03

    Nanu, warum hat denn da kein Tesla teilgenommen? So lautete vor einige Zeit die Standard Frage der Community, wenn kein Tesla gewonnen hatte. Indessen haben sie sich das abgewöhnt. Denn die Tesla sind oft dabei, nur nicht vorne. Es gibt sparsamere Autos. Immer mehr, die Vierlinge sind ja gerade erst auf dem Markt. Und 805 zu 495 km sind ein Affront für den Tesla. Denn der BMW ist ebenso ein SUV, sogar einer mit klassischem Heck und hat etwa gleiche Abmessungen wie der Tesla.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      24.07.2026 um 12:46

      Du willst deine Vierlinger tatsächlich mit einem Model Y oder eine Model drei vergleichen? Grundkurs Physik:
      Gewicht, Sternfläche, CW Wert???

      Ohne Physik bleiben zum Beispiel:
      Preis pro Kilometer
      Preis pro Kilowattstunde Akkukapazität

      Erklär doch mal?

      Antworten
      • hu.ms meint

        31.07.2026 um 10:38

        Thorsten:
        Es bleibt auch: fahrzeuglänge 4.75m = notwendiger parkplatz oder kofferraumkläppchen oder rabatte oder servicenetz und ersatzteilverfügbarkeit bei geweblicher nutzung.

        Antworten
    • Walter Wurstmüller meint

      24.07.2026 um 13:34

      Die 805km sind WLTP, in echt schwache 687km bei diesem Riesenakku.
      Beim Tesla sind es in echt 495km bei nur 75 kWh.
      So, und welches Auto ist nun sparsamer?
      Ich denke, das gibt sich nicht viel.
      Jedoch schaut euch die Preise dafür an.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        25.07.2026 um 18:44

        Kein Wunder, das ist simple Physik.

        Wie würde das Model Y mit dem selben cW Wert, selber Stirnfläche und selber Masse abschneiden?

        Antworten
      • hu.ms meint

        26.07.2026 um 11:36

        Nur, wer will einen US-egomanen mit weltveränderungsabsichten und einmischung in ausländische wahlkämpfe durch den kauf finanzieren ?
        Seit sich seine tocher 2023 von ihm abgewandt hat, ist er einer der grossten woke-gegner überhaupt, da der diese bewegung daran die schuld gibt. An ihm selbst kann das natürlich keinesfalls liegen…

        Antworten
    • Tt07 meint

      24.07.2026 um 14:25

      Empfehle Dir dringend weiterhin nur die Bilder in der Bildzeitung anzuschauen, statt zu versuchen, Tabellen zu interpretieren…das geht sowas von nach hinten los, magst Du Dir nicht vorstellen.
      Und was den Wahrheitsgehalt von Kommentaren angeht, spielt ihr zweifellos in der selben Liga.

      Antworten
    • Futureman meint

      24.07.2026 um 14:32

      Laut Text hatte der BMW 586km Reichweite. Sprich mit 50% mehr Akku schaffen die Bayern nur 15% mehr Reichweite. Dafür kostet er das Doppelte.

      Antworten
      • Future meint

        24.07.2026 um 16:48

        Was ist nur mit BMW passiert?
        Das ist schon schwach von den Bayern.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          25.07.2026 um 18:45

          Das ist simple Physik.
          Wie würde das Model Y mit dem selben cW Wert, selber Stirnfläche und selber Masse abschneiden?

        • Fred Feuerstein meint

          26.07.2026 um 19:54

          Nicht nur schwach von den Bayern, schau dir das Ergebnis der Stuttgarter an, das windschlüpfige Ding mit den zweistufigen Getriebe hat nur wenig gebracht gegenüber dem Model Y…Ist schon lustig.
          Na, der iX3 mit dem billigen Kohlebürstchen Motor an der Hinterachse und der Asynchronmaschine an der Vorderachse (sorgt für keinen nennenswerten Mehrverbrauch ) ist ja auch zu sehen, dass das Teil nicht einmal an die 600 km kommt…Für eine Neukonstruktion ist das schon lächerlich.

        • M. meint

          27.07.2026 um 15:48

          „Passiert“ ist den Bayern nichts, dem Test ist eine kleine, aber wirkungsvolle Manipulation „passiert“ – ob absichtlich oder versehentlich, das spielt ja für die (falschen) Zahlen keine Rolle.

          Mit echten Zahlen wäre das nicht so schmeichelhaft für Tesla ausgegangen.
          Wer rechnen kann, weiß das nach 5 Minuten auch.
          Wer es nicht sieht, kann (oder will…) nicht rechnen.

        • Fred Feuerstein meint

          27.07.2026 um 18:04

          Na ja, mit riesigem Akku kommt der BMW halt keine 600 km weit, ist halt ne Schmach. Von den Stuttgartern mit dem windschlüpfrigen Design brauchen wir gar nicht anzufangen.

        • M. meint

          28.07.2026 um 13:47

          Wieder falsch.
          Wie kann man so oft daneben liegen?
          Wie transparent gezeigt wurde: wenn das (AWD) Grundmodell zugrunde gelegt wird, kommt dieses auf 681 km.
          Wenn man bei Tesla das (RWD) Grundmodell zugrunde legt, also das mit 19 Zoll und anderer Front, sind es nur noch 456 km.
          Oder anders ausgedrückt: die beiden haben fast den gleichen Verbrauch (BMW minimal besser).
          Nur AWD statt RWD, und immer noch 20 Zoll statt 19 Zoll.
          Hab ich aber an anderer Stelle vorgerechnet.

        • Fred Feuerstein meint

          29.07.2026 um 12:37

          „Oder anders ausgedrückt: die beiden haben fast den gleichen Verbrauch (BMW minimal besser).“ Das wird sich noch in Tests zeigen. Dieser Test hat erstmal eines gezeigt, man kommt trotz riesigem Akku keine 600 km weit.
          Vom Mercedes redet schon keiner mehr, da ist das Ergebnis noch katastrophaler.

        • M. meint

          29.07.2026 um 17:19

          Ach Fred, jetzt ist es dir 50x erklärt worden. Aber nix bleibt hängen.
          Für dich nochmal:
          Der BMW: absichtlich als Sportmodell konfiguriert.
          Der Tesla: Supersparmodell statt das „Premium-Modell“, nicht mehr bestellbar.
          Zusammenfassung: billige Manipulation.

          Hätte man die jeweils erhältlichen Grundmodelle genommen:
          BMW +16,2% Reichweite (586 -> 681 km) AWD, 20 Zoll
          Tesla -7,88% Reichweite (495 -> 459 km) RWD, 19 Zoll

          Der Abstand zw. beiden wäre dann so groß wie der Unterschied beim Akku.
          Steht alles oben, du kannst rechnerisch nichts anderes nachweisen (sonst hättest du), deswegen lamentierst du hier rum und produzierst heiße Luft.

          Aber ich kann das gerne unter jeden einzelnen Beitrag von dir kopieren, wenn’s hilft.
          Schau du dir doch mal genauer den Mercedes an. Hab ich bisher nicht gemacht.

        • Fred Feuerstein meint

          30.07.2026 um 11:57

          „Der BMW: absichtlich als Sportmodell konfiguriert.“ Wahrscheinlich eher nicht, so wie es häufig bei solchen Tests abläuft: Es wird genommen, was der Hersteller den Testern auf den Hof stellt. Das ist bei AMS, Autobild, ADAC etc. so. Da wird nichts konfiguriert.
          Sie sind gegeneinander angetreten und der BMW hat mit seinen billigen Kohlebürstchen Motor und der Asynchronmaschine einen hohen Verbrauch und erreicht so nicht mal 600 km. Das sind die Fakten.
          Bei einem anderen Vergleichstest wird der iX3 mit anderer Austattungslinie antreten und dann kann er zeigen wie viel er von seinen Werbeversprechen einhält. Fakt ist aber auch, dass der Tesla trotz seines Alters ganz gut abschneidet und der Verbrauch nur unwesentlich höher ist als der vom neu entwickelten CLA.

        • M. meint

          02.08.2026 um 18:26

          Das Thema übersteigt tatsächlich deinen Horizont.
          Ja, vermutlich hat man die erstbesten Autos genommen, die man kriegen konnte.
          Gedanken um die Auswahl hat man sich nicht gemacht. Es war also mindestens egal, was man dort stehen hat.
          Die Mühe einer Überprüfung dessen, was da nun steht, die war es schon nicht mehr wert.
          Tesla? Falsches Modell, egal.
          BMW? WLTP-Angabe prüfen? Nicht bei diesen Temperaturen. Wir wollen ja nur fahren, und schreiben hinterher irgendwas auf.
          Diese haarsträubende Amateur-Leistung spielte zufällig der Tesla-Crew zu. Das funktioniert in der Realität nicht?
          Das macht nichts, auf Papier sieht’s gut aus.
          Bei der Realität duckt man sich lieber weg, aber das kennen wir so.

        • Fred Feuerstein meint

          04.08.2026 um 08:28

          Wahnsinn wie viel Energie du einsetzt um für BMW und gegen Tesla zu schreiben. Ich bin beeindruckt, du musst ganz schön gekränkt sein, dass der BMW mit seinen billigen Kohlebürstchenmotoren so schlecht abgeschnitten hat und nicht mal seine 600 km erreicht hat.

      • Horst Feuser meint

        24.07.2026 um 17:29

        Ich bin eher Teslakritiker als Fan, aber für den Riesenakku ist die Reichweite nicht soo sensationell …
        Bleibt ja auch nicht aus, ich will nicht wissen, wieviel der BMW schwerer ist, als ein MY🤷

        Antworten
      • M. meint

        27.07.2026 um 15:44

        Noch einer, der liebst liest, was ihm gefällt, statt sich mit den unbequemen Fakten hinter dem Test zu befassen.

        Antworten
    • Paule meint

      24.07.2026 um 16:28

      “ Und 805 zu 495 km sind“ … einfach nur eine peinliche Blamage für Dich.

      Antworten
      • David meint

        24.07.2026 um 20:03

        Da seid ihr aber richtig brav über das Stöckchen gesprungen. Ich hatte extra ein bisschen übertrieben, weil ich dachte: Merken die sowieso nicht. Die sind sowas von in der Wagenburg. Und genauso ist es gewesen. Nach dem tipptoppen Quartalsergebnis von 1,4 % liegen bei Tesla und ihren Erzfans die Nerven blank. Was für ein herrlicher Spaß!

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          27.07.2026 um 12:36

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Paule meint

          27.07.2026 um 12:50

          Nimmt Dir niemand ab.

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