Eine Befragung der Unternehmensberatung McKinsey unter mehr als 20.000 Mobilitätsnutzern in China, Deutschland, Japan, dem Vereinigten Königreich und den USA zeigt veränderte Erwartungen an Bezahlbarkeit, Nachhaltigkeit und Technologie. Wirtschaftlicher Druck beeinflusst Kaufentscheidungen, digitale Kanäle verändern den Fahrzeugkauf und neue Verkehrsangebote erweitern die Auswahl. Die Entwicklungen verlaufen je nach Markt und Kundengruppe unterschiedlich.
Kaufkraft und Preis-Leistung prägen Fahrzeugwahl
Finanzielle Einschränkungen verändern viele Kaufpläne: 32 Prozent wollen ihren nächsten Fahrzeugkauf verschieben, 45 Prozent erwägen kleinere Fahrzeugklassen. Rund die Hälfte plant mit weniger als 40.000 Dollar (ca. 34.800 Euro). Bei Kompakt- und Kleinwagen wollen 31 Prozent höchstens 20.000 Dollar (17.400 Euro) und weitere 24 Prozent weniger als 30.000 Dollar (26.100 Euro) ausgeben. Zugleich nennen 60 Prozent das Preis-Leistungs-Verhältnis als eines der wichtigsten Kaufkriterien, direkt hinter der Qualität.
E-Autos erreichen breitere Käuferschichten
Das Interesse an E-Autos steigt in den großen untersuchten Märkten, allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden. In China halten mehr als 80 Prozent ein E-Auto als nächstes Fahrzeug für wahrscheinlich, in Europa etwa die Hälfte, in Japan 37 Prozent und in den USA 36 Prozent. Die potenzielle Kundschaft erweitert sich von wohlhabenden, technikinteressierten und nachhaltigkeitsorientierten Frühnutzern hin zu konservativen Pragmatikern und Familien aus der Mittelschicht. Plug-in-Hybride bleiben für viele Verbraucher die bevorzugte Antriebsform. In China ziehen 15 Prozent ein Elektroauto mit Reichweitenverlängerer in Betracht, also ein E-Auto mit kompaktem Verbrenner als Stromgenerator für die Traktionsbatterie.
Direkte Erfahrungen mit E-Autos erhöhen das Kaufinteresse. Haushalte mit einem Verbrenner und einem E-Fahrzeug wechseln drei- bis viermal häufiger zu einem batterieelektrischen Fahrzeug als Haushalte, die ausschließlich Verbrenner besitzen. Als wichtigste Vorbehalte gelten Ladebedingungen, Batterielebensdauer und Fahrzeugkosten, während der Anteil der E-Auto-Skeptiker mit Reichweitenbedenken innerhalb von drei Jahren von 45 auf rund 20 Prozent sank.
Technologie verändert Markenpräferenzen und Wettbewerb
Beim nächsten Fahrzeugkauf rechnen 28 Prozent der Befragten mit einem Markenwechsel. Im Premiumsegment liegt der Anteil bei 34 Prozent, im Massenmarkt bei 25 Prozent. ADAS (fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme), nachhaltige Antriebstechnologien und digitale Fahrzeugökosysteme sollen als Unterscheidungsmerkmale wichtiger werden, wobei automatisiertes Parken das größte Interesse erzielt. Rund ein Viertel würde für bessere Selbstfahrfunktionen die Marke wechseln, in China beträgt der Anteil 50 Prozent.
Das Interesse an chinesischen Automarken ist im Vereinigten Königreich höher als in Deutschland und besonders unter jüngeren Menschen, E-Auto-Besitzern und Premiumkunden verbreitet. Als Gründe werden Preis-Leistung, Innovation sowie fortschrittliche E-Auto- und ADAS-Technologien genannt. Skeptiker verweisen auf mangelndes Vertrauen, geringe Bekanntheit, Datensicherheit und unklare Händler- und Servicenetze. 54 Prozent der europäischen Befragten sehen chinesische Hersteller bei batterieelektrischer Technik führend, 40 Prozent bei Plug-in-Hybriden. Ihr Anteil an den neuen E-Auto-Verkäufen liegt bei rund 12 Prozent in Deutschland und etwa 21 Prozent im Vereinigten Königreich.
In China nennen 49 Prozent der Käufer heimischer Marken das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis als Kaufgrund, 37 Prozent verweisen auf lokalen Stolz. Chinesische Verbraucher bewerten heimische Fahrzeuge bei Komfort, Qualität, E-Auto-Technik, intelligenten Cockpits und Selbstfahrfunktionen höher als westliche Modelle. Von den Besitzern chinesischer Fahrzeuge, die zuvor eine westliche Marke fuhren, schließen weniger als fünf Prozent eine Rückkehr vollständig aus; rund die Hälfte fordert dafür bessere Qualität, Zuverlässigkeit, Preise und Fahrzeugtechnologien.
Autokauf wird digitaler und kanalübergreifend
Beim Autokauf treten drei Wege hervor: ein händlerzentrierter, ein kanalübergreifender und ein weitgehend onlinebasierter Prozess. Jüngere Menschen, E-Auto-Käufer und Premiumkunden bevorzugen in Europa und den USA häufiger eine Kombination aus Onlineangeboten und Händlerkontakten, während ältere Menschen und Verbrennerkäufer stärker auf Händler setzen. Insgesamt verzichten 34 Prozent der Neuwagenkäufer vollständig auf Onlinesuche und Konfiguration, nur bei Verbrennerkäufern sind es 41 Prozent. Künstliche-Intelligenz-Werkzeuge nutzten 28 Prozent der Käufer unter 45 Jahren, 24 Prozent der E-Auto-Käufer, 5 Prozent der älteren Käufer und 14 Prozent der Verbrennerkäufer.
Mit dem Händlerkontakt sind insgesamt 71 Prozent zufrieden. Probefahrten erreichen einen Zufriedenheitswert von 76 Prozent, Service und Wartung 78 Prozent, die Personalisierung der Kommunikation dagegen nur 60 Prozent. Etwa die Hälfte der jüngeren Verbraucher, potenziellen E-Auto-Käufer und Premiumkunden betrachtet personalisierte Händlerkommunikation als wichtigen Bestandteil des Kaufprozesses.
Neue Angebote erweitern Mobilitätsmix
Private Fahrzeuge bleiben das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel, doch die Befragten erwarten künftig einen vielfältigeren Mobilitätsmix. Sie rechnen mit einem stärkeren Zuwachs bei gemeinsam genutzten autonomen Fahrzeugen als bei geteilter Mikromobilität, Taxis, Fahrdiensten oder Carsharing. Befragte Nutzer autonomer Fahrdienste in den USA nennen technologische Neugier und Bequemlichkeit als Gründe für die Nutzung, höhere Preise hielten sie nicht davon ab.
Nutzer autonomer Fahrdienste ersetzen damit vor allem Fahrdienste oder private Autofahrten, etwa beim Pendeln, bei Freizeitfahrten und Erledigungen. Als Hürden gelten begrenztes Vertrauen, der Verzicht auf die eigene Kontrolle, Sicherheitsbedenken und höhere Preise. Menschen mit eigener Nutzungserfahrung berichten von deutlich höherem Vertrauen in die Technik.
Bei der Mikromobilität nutzen 87 Prozent der regelmäßigen Kunden geteilter Angebote zugleich privat besessene Verkehrsmittel dieser Kategorie. Für Nutzer in Deutschland und dem Vereinigten Königreich sind der Preis mit 33 Prozent und die Verfügbarkeit naher Fahrzeuge mit 29 Prozent besonders wichtig. 26 Prozent nennen Sicherheitsbedenken und 29 Prozent hohe Preise als Probleme. Rund ein Drittel der Fahrrad- und E-Bike-Besitzer fühlt sich wegen unzureichender Infrastruktur unsicher, fast die Hälfte wegen aggressiven Autoverkehrs.
Fünf Schwerpunkte für die Mobilitätsbranche
Insgesamt ergeben sich laut den Studienautoren fünf strategische Schwerpunkte für Unternehmen im Mobilitätssektor: Hersteller sollen Produkte mit hohem Gegenwert anbieten und zugleich die Kosten begrenzen, da viele Verbraucher trotz knapper Budgets nicht auf Technologie oder Produkterlebnis verzichten wollen. Zudem gewinnen ein stärkeres Technologieangebot, die Ansprache breiterer E-Auto-Kundengruppen sowie ein nahtloser, kanalübergreifender und Künstliche-Intelligenz-gestützter Kaufprozess an Bedeutung.
Mobilitätsanbieter sollen außerdem den zunehmend vernetzten Mobilitätsmix verstehen und bei autonomen Fahrdiensten Vertrauen und Wirtschaftlichkeit sowie bei der Mikromobilität Infrastruktur- und Sicherheitsprobleme berücksichtigen.

Jörg2 meint
„Du musst lesen und verstehen üben….“
… dann könntest Du erkennen, dass zukünftige Käufe in mehreren Märkte betrachtet wurden und z.B. „40.000$“ über alle Märkte ermittelt wurden. Mit der aktuellen Preisgestaltung in D Deines Lieblingsherstellers hat das herzlich wenig zu tun.
Wo kein Strom, wohl auch kein Licht.
David meint
Tja, wenn so eine große Anzahl ihren nächsten Autokauf unter 34.800 € plant, kommt ja für die schon mal kein Fahrzeug von diesem amerikanischen Hersteller infrage, der einst 20 Millionen Fahrzeuge pro Jahr unter die Leute bringen wollte. Und machen wir uns nichts vor: ein Vierling aus dem VW Konzern wäre für einen Großteil aller Interessenten genau das richtige Auto. Startet unter 25.000 €.
F. K. Fast meint
Aber bei unter 34,8k fallen eben auch viele von VW, Skoda, Toyota, Kia, Hyundai raus.
hu.ms meint
Ein ID.3 neo Pro, metallic, alu, WP, grosses assistenzpaket landet nach rabatt ziemlich genau bei 35K. Und dann geht ja noch die förderung ab – bei mir 5K.
South meint
Mei, David, auch wenn es offenbar neu für dich ist, es geht nicht um den Preis alleine, sondern um Preis- Leistung. Das Erfolgsrezept ist so alt wie Menschheit, die Chinesen und auch Tesla’s „Trick“ ist schlicht eine gute Preis- Leistung…
David meint
Du musst lesen und verstehen üben. Dann lernst du aus diesem Artikel, dass der Preis das Kriterium im Sinne einer Obergrenze ist und erst in der Range guckt mal nach Preisleistung. Und Preisleistung ist ja bei Produkten des VW-Konzerns ausgezeichnet. Das bedeutet, der VW Konzern hat so einige Angebote für diese Menschen. Tesla hat keine Angebote für diese Menschen. Ist das jetzt klarer?
MichaelEV meint
An erster Stelle steht immer der Bedarf. Selten kauft jemand einen Kleinwagen obwohl der Bedarf nach einem Mittelklasse SUV schreit (z.B. Familie +Urlaub).
Danach nimmt der Preis eine wesentliche Rolle ein. Und hier geht man an erster Stelle unnötigen Mehrkosten aus dem Weg (wie hohe Aufpreise um im Jahr ein paar Minuten Ladezeit zu sparen oder größere Akkus um schlechte Ladeexperience zu kompensieren).
Der Bedarf ist schnell geklärt: Der globale BEV-Bestseller ist ein Mittelklasse SUV. Ganz vorne in der globalen Bestenliste stehen weitere dieser Kategorie (Toyota RAV4, Honda CR-V), noch als Verbrenner. Gleichzeitig ist hier der Sweet Spot aus hohem Volumen und hoher Marge.
Was macht also ein Hersteller, der sinnvoll vorgeht? GENAU DAS!
Und wo es wirklich hart um den Preis geht, geht es zuerst weg vom eigenen Auto. Deswegen ist ein Fokus auf kleine Wagen noch unsinniger, weil hier zukünftig mit Abstand am meisten substituiert wird.
Powerwall Thorsten meint
Uns schon, nur du hast es immer noch nicht verstanden, David eben
Verstanden hast du es natürlich, aber schreiben musst du eben was anderes.
Das haben wir auch schon seit Jahren verstanden.
JuergenII meint
Auch David,
wenn man im VW Konzern nur den Basispreis nimmt, gebe ich Dir recht. Geht man aber von einem Ausstattungsniveau von ausländischen Marken – insbesondere aus China – aus, dazu vernünftige Akkugrößen fallen die meisten der Fahrzeuge aus dem Raster von etwas über 30.000 Euro raus.
South meint
Naja, warum ist denn das relevant, ob Tesla oder wer auch immer nun Kleinwagen anbietet oder nicht? BMW bietet ja auch keine Kleinwagen an, und jetzt?
Der Kunde wählt i.d.R. aus verschiedenen Optionen. Im Kleinwagensegment könnte er zwar keinen BMW oder wenns der Wahrheitsfindung dient, auch keinen Tesla kaufen, aber er hat dann z.B. die Möglichkeit nen BYD oder Renault ins Auges zu fassen. Was halt so an Konkurrenz da ist. Mal davon abgesehen ist dein Grundannahme, dass der Preis ein zementiertes Kriterium ist, auch völlig falsch. Ey, da bin ich ja wohl das beste Praxisbeispiel. Ich habe entschlossen mal wieder etwas mehr Geld auszugeben, sogar zwei Klassen höher. Dann muss man nicht unbedingt einen Neuwagen kaufen, man könnte sein altes Fahrzeuge länger fahren, leasen… mann, das man sowas erwähnen muss… das is nu keine Raketenwissenschaft….
Vor dem Hintergrund gibt das eben keinen Sinn, was du schreibst, ist das jetzt klarer?
hu.ms meint
„Bedarf nach einem Mittelklasse SUV schreit (z.B. Familie +Urlaub).
Danach nimmt der Preis eine wesentliche Rolle ein.“
In dem segment gibt es sicher gute nachfrage, da familienauto.
Nur die tesla-zulassungen für MY in D zeigen keine besonderen marktanteile in diesem segment. Liegt m. e. weniger an P/L sondern am zerstörten image.
Wer einen neuen wal fährt (erkennbar am lichtbaken vorne) zeigt, dass er einen grössenwahnsinnigen unterstützt, der demokratische system massiv verändern will. Der bekommt auch von mir vom rad aus „daumen runter“.
M. meint
Die Definition von „Leistung“ ist hier eindeutig der Trick.
Walter Wurstmüller meint
Die ewige Leier, David, such dir mal ein anderes Hobby außer Tesla-Hater.
Futureman meint
Aktuelle Preise von Tesla in China: Model 3 ab 30.200€/Model Y ab 33850€. Passt also ganz gut und die aktuellen Verkaufszahlen vom Juli zeigen ja, dass die Modelle wieder gefragt sind.
Ansonsten werden die Preise wohl Durchschnitt sein und jeder wünscht sich bei Umfragen wohl günstigere Autos und schaut weniger, was sie wirklich kosten.
eBikerin meint
Was genau haben die Preise in China hier zu suchen ?
hu.ms meint
Die leute in china verdienen nur rd. ein drittel wie in D.
Der tesla kostet also gemessen am einkommen / LH-kosten in D rd. 90.000 €.
Es sind nur 1,4 mrd. chinesen. Da genügt 1 % mit passenden einkommen.
Und die chinesen stören Elons politischen aktivitäten überhaupt nicht.
Aber auch tesla wird in china 20% rückgängen p.a. erleben. Die KP will keine ausländischen hersteller mehr – sagen sie natürlich nicht offiziell.
Powerwall Thorsten meint
Top Technik mit Zukunftssicherheit zu einem fairen Preis – da fällt mir doch ganz spontan das Model Y ein – wenn der Usecase stimmt.
Oder das Model 3 – bei weniger Platzbedarf – oder wir warten bis das Cybercab oder ähnliche Mobilitätslösungen ein eigenes Fahrzeug in vielen Fällen eh überflüssig machen.
David meint
Das Problem für Tesla ist: In den USA hat jetzt bereits die zweite Firma – ebenfalls ein riesiger Konzern – die Zulassung für autonomes Fahren erhalten, sogar für ein Fahrzeug ohne Lenkrad. Und anders als Tesla aber genau wie Alphabet ist dieses Unternehmen gar nicht darauf angewiesen, mit autonomem Fahren viel Geld zu verdienen, weil das nicht sein Kerngeschäft ist.
Genau so ein Fahrzeug ohne Lenkrad behauptet Tesla ebenfalls entwickelt zu haben. Inzwischen sickert allerdings durch, dass es wohl doch ein Lenkrad haben wird. Was auch nicht verwundert. Denn bis heute hat kein Tesla eine Zulassung der NHTSA für autonomes Fahren. Nach allem, was bekannt geworden ist, ist eine solche Zulassung auch nicht in Sicht, weil sie bislang gar nicht beantragt wurde.
Und bevor man mal irgendwann in zehn Jahren den Antrag stellt, sollte man erst mal dafür sorgen, dass die Fahrzeuge mit intakten Achsen aus dem Werk rollen.
Tesla-Fan meint
Schlimm, ständig diese verlorenen Lenker überall auf der Autobahn. Das scheppert ganz schön wenn du mit deinem geleasten Taycant da mit 125 drüber donnerst…
Powerwall Thorsten meint
Was du wieder alles in deinem Buschfunk hörst?
Wie kann es den sein, daß immer mehr autonome Teslas in Texsas und sonstwo unterwegs sind – und zwar heute schon?
Fragen über Fragen
hu.ms meint
Thorsten,
wieviele autonome teslas sind es denn konkret, sitzt da noch ein „sicherheitsfahrer“ auf den vordersitzten und fahren die ganz normal als taxis wie die rd. 6.000 waymos ?
Bitte konkrete antworten auf ganz konkrete fragen.
hu.ms meint
Na Thorsten – keine antworten auf meine konkreten fragen !
Dann können ja die leser hier deine pauschalaussagen wunderbar einordnen !
brainDotExe meint
Oder ein BMW iX3 bzw. i3 mit deutlich besserer Technik 😜
MichaelEV meint
Hier geht es darum, dass Kunden einen stärkeren Fokus auf Preis-Leistung bekommen. Und dann kommst du mit diesem BS?
Manche 0815-Use Cases sparen mit dieser „besseren Technik“ vielleicht ein paar Minuten im Jahr (vielleicht aber noch nicht mal das). Was glaubst du, wie die Breite der Kunden die Mehrkosten im Kontext des winzigen Nutzens bewerten? Die Lachen über dieses „Angebot“.
Und da wir wieder dabei sind, dass jemand u.a. iX3 vs. Model Y o. i3 vs. Model 3 in direkte Konkurrenz stellen will: Was für tolle Absatzzahlen von i3 und iX3 darf man erwarten, dass es auch nur annähernd nach „Konkurrenz“ aussieht?
brainDotExe meint
Warum BS?
Preis-Leistung wird halt auch durch Leistung und nicht nur durch den Preis definiert.
Wenn BMW deutlich mehr „Leistung“ (Qualität, Ausstattung, Motorleistung, Akku, etc.) zum etwas höheren Preis bietet, ist Preis-Leistung ggf. sogar besser als bei Tesla.
Zum Thema Absatz, BMW als Premiumhersteller wird mit dem iX3 nicht die Absatzzahlen des Model Y, als Volumenhersteller anstreben.
Powerwall Thorsten meint
Ach Brain,
“Zum Thema Absatz, BMW als Premiumhersteller wird mit dem iX3 nicht die Absatzzahlen des Model Y, als Volumenhersteller anstreben”
BMW würde das sicher gerne anstreben – wie jeder andere Autohersteller auch.
Jedes Unternehmen verkauft immer gerne mehr von einem Modell, als weniger – oder ist das in deiner BWL Welt anders?
Offensichtlich sehen das beim Model Y jährlich etwa 1,5 Millionen Tesla Kunden anders als du.