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Experten: Elektroauto-Förder-Aus könnte für den Staat zum Verlustgeschäft werden

17.01.2024 in Politik von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Peugeot-e-2008

Bild: Peugeot

Die deutsche Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“ wurde Ende 2023 nach etwa acht Jahren früher als zuletzt geplant eingestellt. Das Aus der Elektroauto-Subvention war eine Konsequenz aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und der daraus resultierenden Haushaltskonsolidierung. Laut Experten bringt der abrupte Förderstopp dem Bund aber wohl nicht viel.

Dem Duisburger Center Automative Research (CAR) zufolge könnte der Staat durch die Einstellung der Elektroauto-Subvention 510 Millionen Euro einsparen – aber nur bei einem gleichbleibenden Absatz von E-Autos an Privatleute. Schon bei einem Absatzrückgang um zehn Prozent schmelze die Einsparung auf 350 Millionen Euro, weil auch entgangene Mehrwertsteuer-Einnahmen gegengerechnet werden müssten.

Komme es zu einem Einbruch der E-Auto-Verkäufe um 42 Prozent wie beim Förderstopp für die gewerblichen Kunden, überstiegen die Mindereinnahmen bei der Umsatzsteuer die eingesparte Fördersumme um rund 176 Millionen Euro, so die CAR-Experten. Für den Staat wäre der Förderstopp danach ein Verlustgeschäft. Ein Nullsummenspiel ergibt sich dem Institut zufolge, wenn 32 Prozent weniger Elektroautos verkauft würden als 2023.

„Aus unserer Sicht hat die Bundesregierung mit der Streichung des Umweltbonus für E-Fahrzeuge eine falsche Entscheidung getroffen“, schreiben die CAR-Analysen. Die zu erwartenden Einsparungen seien zu gering.

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Via: tagesschau.de
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Freddy K meint

    17.01.2024 um 20:39

    Quatschrechnung. Als ob dann kein Auto gekauft wird. Letztes Jahr ist der Gesamtabsatz gestiegen…..

  2. Matze meint

    17.01.2024 um 19:57

    Boah, also hätte man einfach 18% Förderung machen sollen, alle privaten Fahrzeug Verkäufe Europas durch Deutschland gelotst und trotzdem noch mit dem 1% MwSt den Haushalt saniert.

    Genial!! Warum hat keiner den Vorschlag gemacht?

  3. FahrradSchieber meint

    17.01.2024 um 16:17

    Wird hier unterstellt, dass jemand, der dann kein BEV kauft, einfach gar kein Auto kauft?
    Wäre irgendwie unrealistisch…

    • THeRacer meint

      30.01.2024 um 21:24

      … und ist es nach der heutigen Tagesschau-Meldung (Di.,30.01.2024-20:08) tatsächlich. Dafür werden wohl (hoffentlich nur kurzfristig!) wieder mehr Verbrenner verkauft. …

  4. Mike meint

    17.01.2024 um 13:32

    Dafür sparen wir als Steuerzahler massiv viel Geld, was sonst nur zu den Aktionären gewandert wäre.

  5. Thorsten 0711 meint

    17.01.2024 um 13:26

    So ein Quatsch. Das Finanzamt verdient sich an der Mineralölsteuer, der Kfz-Steuer und der CO2-Abgabe dumm und dämlich.

    • McGybrush meint

      17.01.2024 um 20:07

      Wurde nie was anderes behauptet.

      Es geht um die Differenz zu gefördert vs. nicht gefördert.

  6. Stromer0815 meint

    17.01.2024 um 12:58

    Was ist das überhaupt für ein Denkansatz? Der Staat spart weniger Fördermittel, weil ohne Fördermittel weniger E-Autos verkauft werden?
    Eigentlich müsste jedem einleuchten, dass der Staat die Summe spart, die er bei Beibehaltung der Förderung gezahlt hätte.
    Dass die Preissenkungen zu geringeren Steuereinnahmen führen, wird das sicher nicht kompensieren.

    • McGybrush meint

      17.01.2024 um 20:09

      Wenn Du ein Auto für 50.000Eur kaufst dann fallen darauf 19% MwSt an.
      9500Eur
      Gefördert wurden 6000Eur.
      Heisst am Ende nehmen sie 3500Eur ein.

      Ohne Förderung nehmen sie 9500Eur ein. Wenn davon aber weniger verkauft werden dann nehmen sie auf wenige Autos 9500Eur ein statt auf viele Autos 3500Eur.

      • Mäx meint

        18.01.2024 um 08:38

        Wie schon mehrfach geschrieben hier:
        Wird stattdessen dann gar kein Auto gekauft? > unrealistisch
        Eventuell wird ein günstigeres gekauft (40k€) > 7.600€ Einnahmen für den Staat
        Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass es einen Einbruch von 32% geben muss > unrealistisch, dass der Einbruch so groß werden wird

  7. Hansi3000 meint

    17.01.2024 um 10:05

    Was für eine Milchmädchenrechnung. 1. haben die meisten Hersteller die entgangene Förderung durch Rabatte kompensiert und 2. wer kein E-Auto kauft, kauft dann vermutlich einen Verbrenner.

    • THeRacer meint

      30.01.2024 um 21:29

      … und ist es
      … so sieht’s nach der heutigen Tagesschau-Meldung (Di.,30.01.2024-20:08) tatsächlich aus.

  8. Daniel S meint

    17.01.2024 um 09:38

    Die meister Hersteller von BEV reagierten schon jetzt mit Preisnachlässen. Das wird den Rückgang von BEV Verkäufen wohl teilweise kompensieren. Zudem kommen ständig attraktivere BEV auf den Markt, was deren Absatz eher steigern wird.
    Soll diese Studie den Autobauern Steuergelder zurückbringen helfen?

  9. nie wieder Opel meint

    17.01.2024 um 09:36

    War doch beim Aussetzen der geplanten Erhöhung der Tabaksteuer genauso. Begründung war, dass durch die erste Erhöhung die Steuereinnahmen durch vermindertes Kaufverhalten bzw mehr Schwarzimporte aus Osteuropa gesunken sind.
    Zumindest seit diesem Zeitpunkt weiß man dass die Erhöhung der Tabaksteuer nicht den Zweck hatte die Menschen vom Rauchen abzuhalten. Mit der bev-förderung wird es wohl nicht anders sein, es ging nicht um den beschleunigten Umstieg zum Elektroauto.

    • gradz meint

      17.01.2024 um 10:35

      @nie wieder Opel es ging nur um hohe Gewinne.
      Die Umstellung kann einzig und allein nur durch die vielen Kleinen PKW der Normal Bürger erfolgen.

      • Gerry meint

        17.01.2024 um 10:51

        …dann leg mal los. Guter Zeitpunkt alte Diesel/Benziner loszuwerden.
        Und keine Ausreden bitte ;-)

  10. Daniel meint

    17.01.2024 um 09:34

    Wenn der Elektroautoabsatz einbrechen würde. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, wär mein Vater Millionär.
    Die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario dürfte im homöopathischen Bereich liegen.

  11. Mäx meint

    17.01.2024 um 09:20

    Sind die Verluste denn realistisch?
    Für den Flottenverbrauch muss ja eine bestimmte Anzahl an BEVs/PHEVs verkauft werden.
    Oder die Hersteller übernehmen die Strafe für die jeweiligen Fahrzeuge und stehen am Ende des Jahres als „Nichteinhalter“ dar.
    Klingt für mich nicht unbedingt nachvollziehbar.

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