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Peugeot soll an Elektroauto als Konkurrenten für Tesla Model 3 arbeiten

06.05.2024 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 38 Kommentare

Peugeot-Inception-Concept-2023-5

Bilder: Peugeot (Symbolbilder)

Peugeot arbeitet laut einem Bericht an einer elektrischen Mittelklasse-Limousine. Diese könnte als Nachfolger des 508 unter anderem dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen. Das Modell soll sich beim Design an der 2023 präsentierten Studie Inception orientieren.

Wie das französische Portal Auto Moto schreibt, dürfte der mutmaßlich Peugeot e-508 heißende neue Vollstromer 2028 starten. Anders als bei der Designstudie Inception Concept (Artikelbild) soll der Wagen dabei nicht die große Plattform STLA Large des Mutterkonzerns Stellantis nutzen, sondern die STLA Medium. Letztere setzt Peugeot bereits bei den SUV e-3008 und e-5008 ein.

Peugeot-Inception-Concept-2023-4
Peugeot-Studie Inception Concept

Die STLA Medium erlaubt eine Batteriekapazität von 87 bis 104 kWh für 400 bis 700 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm. Der geplante Peugeot e-508 soll auf eine Länge von 4,80 Metern kommen.

Peugeot hatte Anfang Januar 2023 die Studie Inception Concept vorgestellt und damit einen Ausblick auf die Designsprache der elektrischen Autos der Marke 2025 gewährt. Diese werden anders als die ersten batteriebetriebenen Peugeots auf für reine E-Autos ausgelegten Plattformen basieren. Das soll den „Beginn einer neuen Ära“ ermöglichen.

Peugeot soll bis 2030 die führende Elektromarke in Europa werden. „Dieses Ziel und die ehrgeizige Vision ebnen den Weg für einen radikalen Wandel der Marke“, sagte Linda Jackson, globaler CEO der Franzosen, im Januar 2023 bei der Technikmesse CES im Rahmen der Vorstellung des Inception Concept. „Sie wird heute durch das Peugeot Inception Concept verkörpert, das den Beginn einer neuen Ära markiert.“

Vor wenigen Wochen hat Jackson erklärt, dass Peugeot sich im Zeitalter der Elektroautos mit einem besonderen Design von der Konkurrenz abheben wolle. Retro-Anleihen, wie sie etwa Renault bei seinen neuen kleinen Vollstromern nutzt, seien nichts für die Marke. Der traditionsreiche französische Autobauer soll unter der Leitung von Jackson nicht in „Uniformität“ verfallen.

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Via: Auto Moto & Electrive
Tags: Peugeot Inception ConceptUnternehmen: Peugeot
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Egon Meier meint

    29.05.2024 um 16:17

    Model 3? Was ist das .. schon lange quasi tot.
    Wenn Stellantis jetzt auf dieses Pferd steigen möchte . nur zu
    Vielleicht sollten sie der Software des e-500 mal eine Ladebegrenzung spendieren. Das wäre dringender.

  2. Newchie meint

    27.05.2024 um 16:07

    Peugeot sollte mal die App für den 2008E vernünftig zum laufen bringen.
    Ggf. vergleichbar zum Tesla!!
    Das wäre schon mal ein riesen Ding!

  3. Jupiter meint

    09.05.2024 um 07:55

    Schlechte Kopie des Cybertruck Design mit sehr scharfen Kanten!
    Wenn der Cbertruck in der EU nicht zulassungsfähig sein soll, dreht das schon gar nicht!

    • M. meint

      22.05.2024 um 07:51

      Satire bitte kennzeichnen.

      Aber zu deiner Beruhigung: Peugeot wird als TM3-Wettbewerber keinen Pickup bringen, und sicher nur einige wenige Elemente dieser Studie. Wie man das von solchen Studien kennt.

  4. Raimund meint

    09.05.2024 um 07:47

    Bei der Ladeinfrastruktur von Tesla komme ich mit meinen 75kwh Akku im Model y überall in Europa hin und wieder zurück. Ich habe das ausprobiert. Der Trentsetter Tesla geht den richtigen Weg. Die Standart Range Modelle von Tesla haben 60kwh und können auf 100% aufgeladen an der Wallbox jederzeit ihre volle Kapazität ausspielen. Energieeffizienz ist dann bei Tesla von Vorteil, denn Energie kostet ja auch Geld und bringt einen weiter!

    • Egon Meier meint

      29.05.2024 um 16:18

      Richtiger Weg? Was war vor 5 Jahren mal als Tesla als Machbarkeitsstudie nützlich war. Jetzt sind sie auf Abwegen und andere bestimmen den Markt.

  5. Jörg2 meint

    07.05.2024 um 07:53

    Dann ist Tesla immer noch die Benchmark!?

    • M. meint

      08.05.2024 um 13:56

      Für Peugeot vielleicht schon.
      Oder es geht nach den Verkaufszahlen.
      Frag doch mal dort.

  6. David meint

    06.05.2024 um 12:51

    Konkurrent für Model 3 ist nicht gesagt worden. Und garantiert noch nicht einmal gedacht. Denn das Model 3 ist schon lange keine Referenz mehr. Das sieht man unter anderem daran, dass die Plattform STLA Medium gar nicht mit so kleinen Batterien vorgesehen ist, wie Tesla sie immer noch verwendet.

    • alupo meint

      07.05.2024 um 09:23

      Wieder komplett falsch.
      Solange das Model 3 (das und viele andere Modelle von vielen Herstellern wurde gerade eben erst wieder getestet) das effizienteste BEV ist, hat wohl Tesla die Nase vorn.

      Ich denke auch, dass alle anderen weiterhin knapp 30 m an Wasser/MEG – Schläuchen verlegen (mit allen Nachteilen) während Tesla mit knapp 10 m auskommt und deren Wärnepumpe auch bei -10C außen noch Wärme liefert.

      Ich sage schon lange, an der Größe des Frunks (im Vergleich zur Autogröße) erkennt man den Stand der jeweiligen Ingenieurstechnik. Es ist eben ein Unterschied ob ein Hersteller lustigerweise einen sinnlosen Kardantunnen im Fahrzeuginnern verbaut, ein Zweigang Getriebe benutzt oder gar einen zusätzlichen Hochleisungsinverter um von 800V auf 400V umschalten zu können einbaut. Bei Letzterem würde eigentlich doch auch ein einfacher Schalter wie beim Cybertruck reichen.

      Solange in manche BEVs noch solche Krücken verbaut werden ist klar wer den genialeren Konstruktionsplan hat: Tesla eben.

      • David meint

        07.05.2024 um 21:41

        Ja, is ja klar. Immerhin haben deine Botschaft 1637 Leute im April in Deutschland verstanden. Damit hat dein „Technologieführer“ immerhin ein Marktanteil von 0,75 %. Selbst die Chinesen haben keine Lust mehr auf diese Fahrzeuge. Sie wollen mehr Bling Bling und mehr Technologie als dein „Technologieführer“ hat. Teslas Verkaufszahlen sind stark unter Druck.

        Auch die Verkehrssicherheitsbehörde macht dem „Technologieführer“ Ärger. Sie haben gerade eine Recall-Query bei Tesla gestartet. Da geht es darum, dass der „Technologieführer“ seine Technologie nicht im Griff hat. Er hatte nach einer Reihe von Unfällen als Auflage von der NHTSA bekommen, technisch dafür zu sorgen, dass die Assistenzsysteme nicht mehr missbraucht werden können. Anlass der jetzigen Query ist, dass der NHTSA 20 schwere Unfälle bekannt wurden, nachdem Tesla seine angeblichen Maßnahmen realisiert hatte.

        Und das kann richtig ungemütlich werden: Denn einer dieser 20 Unfälle wird demnächst vor Gericht verhandelt. Das ist ein Mordprozess gegen einen Tesla Fahrer, der den Autopilot missbraucht und einen vor ihm fahrenden Motorradfahrer in den Tod befördert hat. Das Fahrzeug war ein ziemlich neuer Tesla. Die Anwälte des Beklagten gegen strategisch schlau auf Tesla los und sagen, Tesla habe wissentlich gegen die Auflagen der Verkehrssicherheitsbehörde verstoßen und zugelassen, dass ihr Mandant die Systeme falsch nutzen konnte.

        Vor allem wird es im Rahmen des Prozesses sicherlich auf die Rede darauf kommen, warum der vor dem Tesla fahrende Motorradfahrer von den Systemen überhaupt übersehen werden konnte. Offenbar haben die Kameras versagt, was einem Radar in der Situation nicht passiert wäre. Das wird noch richtig Gift für Teslas FSD-Fama.

        • Lothar H meint

          10.05.2024 um 23:07

          Hallo David,
          Kann es sein, dass Du Tesla nicht magst? Scheint fast so…

          Mit Deinen Aussagen hinsichtlich des FSD bist du allerdings nicht ganz auf der Höhe. In den letzten Wochen hat Tesla neue Versionen 12.3.x veröffentlich und in Nordamerika kostenlos an alle Fahrzeuge freigeschaltet. Die Nutzer waren durchweg begeistert und es ist bis heute kein einziger Unfall bekannt geworden.
          Ich bin der Meinung, dass Tesla kurz davor ist, ein echtes FSD zu haben und hoffe, dass auch wir in Europa schnell in den Genuss kommen.

  7. M. meint

    06.05.2024 um 11:37

    Ziemlich schräg, diese Studie. Mal sehen, ob man davon 5% im Serienmodell findet.

    87 kWh als Minimum sind aber auch viel für einen TM3-Konkurrenten, zumindest wenn man preislich mitmischen will.
    Die 400 km WLTP dazu gehören hoffentlich zu einem SUV… am besten mit Anhänger.

    • Powerwall Thorsten meint

      06.05.2024 um 12:13

      Ein midsize SUV mit Wohnanhänger hat in etwa einen Verbrauch von 40 Kilowattstunden pro 100 km damit dürfte dieses Fahrzeug also etwa 200 km weit kommen.

      • M. meint

        06.05.2024 um 13:07

        Es gibt auch Anhänger, die keine Wohnanhänger sind. ;-)
        Abgesehen davon war das nur ein Erklärungsversuch für die geringe Reichweite und nicht ernst gemeint.

    • MiguelS NL meint

      06.05.2024 um 12:18

      Die WLTP eines Model Y ist in 2028 (d.h in 4 Jahren) eher zwischen 600 km (SR) und 800 km (LR).
      Die Preise (Batterie) werden kaum noch Unterschied machen, 10 kWh Unterschied werden im Verkaufspreis 750-1.000 Euro Unterschied sein (1.000 Euro mit 50% Batterie-Gewinnmarge gerechnet).

      WLTP zwischen 600-800 wird in 2028 in Mittelklasse normal sein.

      Kleinwagen ab 500 km ( 47 kWh )
      Kompaktwagen ab 575 km ( 58 kWh )
      Mittelklasse ab 650 km ( 69 kWh )

      SUV minus 75 km
      Herstellungspreis max 50 Euro je kWh
      Z.B. 47 kWh = max. 2.350 Euro ( Verkaufspreis um die 3.000 Euro )
      Bzgl. Preis Quelle Tony Seba

      • MiguelS NL meint

        06.05.2024 um 12:21

        “10 kWh Unterschied werden im Verkaufspreis 750-1.000 Euro Unterschied sein (1.000 Euro mit 50% Batterie-Gewinnmarge gerechnet).”

        Korrigiere
        10 kWh Unterschied werden im Verkaufspreis 625-750 Euro Unterschied sein (750 Euro mit 50% Batterie-Gewinnmarge gerechnet).

      • Peetr meint

        06.05.2024 um 13:15

        Ein 58kWh-ID.3 (Kompaktklasse) hat einen WLTP-Wert von 426km. Ich glaube nicht, dass wir in vier Jahren 34% Effizienzgewinn (575km) sehen werden. Wenn wir Glück haben, kommen da bei 58kWh bis 2028 noch 5-7% Effizienz drauf. Das wäre dann ein Plus von 25km.
        Ich denke, wir werden größere Akku-Kapazitäten bei gleichem Bauraum oder besser ausgenutzem Bauraum sehen. Durch Fortschritte in der Akku-Technik, d.h. in der effizienteren Ressourcennutzung bei der Batterie.

        • MiguelS NL meint

          06.05.2024 um 20:44

          Tesla Model 3
          60 kWh (Netto 57,5)
          WLTP 554 km
          57,5 kWh/ 554 km = 10,4 kWh

          D.h. Mittelklasse 2024 heute 10,4 kWh

          D.h. Kompaktwagen 2028
          d.h. effizienter wegen kleinere Grösse, effizienter wegen weniger Gewicht, effizienter wegen Technik Stand 2028 (effizienz und Gewicht der Batterie, Antrieb…)

          d.h. Verbrauch (auf Basis WLTP Reichweite) = 9,7 kWh

          58 kWh = 55,9 Netto
          55,9 / 9,7 kWh = 575 km

        • MiguelS NL meint

          06.05.2024 um 20:57

          “Wenn wir Glück haben, kommen da bei 58kWh bis 2028 noch 5-7% Effizienz drauf.”

          Ich denke dass Batterie 20% besser sein wird (ca. 5% pro Jahr)

          Z.B eine Kompaktklasse von Tesla wird es wahrscheinlich auf 9 kWh schaffen d.h 575 km wären dann mit Brutto 54 kWh möglich.

          Wird werden sehen, wird auf jeden spannend sein wie es sich entwickelt.

        • alupo meint

          07.05.2024 um 09:35

          Der Effizienzgewinn beim BEV geht hauptsächlich über den cw Wert. Aber ich stimme zu, 34% eher nicht.

          Aber fast allle Hersteller könnten noch die Effizienz ihrer Temperaturmanagementsysteme erhöhen indem sie wie der BEV-Marktführer schon viele Jahre ca. 25 unterschiedliche Wärmequellen im BEV anzapfen (siehe das YT Video von Sandy Munro darüber) und diese Energie an die Wärmepumpe schicken.
          Der Hyundai ist eben nicht der Verbrauchsweltmeister, es ist der Marktführer aus den USA.

  8. Futureman meint

    06.05.2024 um 11:12

    Noch 4 Jahre bis zum Marktstart? Was in 4 Jahren alles passieren kann. Vor 4 Jahren kannten BYD und Solarprofis aus dem Heimspeichermarkt. Inzwischen ist es der fast größte Hersteller von E-Autos und wächst immer noch stark. Wo da europäische Hersteller mit nicht dem besten Ruf für Haltbarkeit noch Platz im Markt haben sollen ist fraglich.

  9. Powerwall Thorsten meint

    06.05.2024 um 11:00

    The „Competition“ is coming!
    Same procedure as every year :-)

    • M. meint

      06.05.2024 um 13:17

      Mach dir mal einen Screenshot:

      So wie es oben steht (mit diesen Daten, in diesem Design), wird das Auto nicht kommen.
      Ist ja nun nicht so, dass man bei Stellantis nicht weiß, was es schon gibt. Dahin wird man neue Fahrzeuge entwickeln müssen.
      Ein Wettbewerber für das 2024er TM3 mit 30% höherem Verbrauch wird man 2028 nicht ernsthaft bringen können – oder für 10k weniger, aber das geht kaum mit deutlich mehr Batteriekapazität.

  10. MiguelS NL meint

    06.05.2024 um 10:52

    Wenn auch das Auto nicht (?) Konkurrenz sein sollte für alle Modelle die in der Preisklasse in Masse verkauft werden d.h. Verbrenner. Aber ein Konkurrenten zum Model 3 kommt zum Glück aufs gleiche hinaus 😊. Schade wieder um die Kommunikation, die Hersteller schützen Ihre Verbrenner wo es nur geht, so lange es geht.

    Tolle Voraussicht (vorausgesetzt all-im umgesetzt)

    Kapazität rund 100 kWh = 800 km
    Z.B die kommunizierten 87 kWh
    87 kWh * 0,95% Netto / 12 kWh = 690 km

    In besondere in Voraussicht der bis dahin (2028) günstigen Batteriepreise.

  11. brainDotExe meint

    06.05.2024 um 10:37

    Den als Opel und er wird sich hierzulande gut verkaufen.
    Ein Traum wäre natürlich ein Insignia, als klassische Limousine, Coupé und Kombi. Kein hochbeiniges Crossover.

    • MiguelS NL meint

      06.05.2024 um 11:06

      Wenn es ein ganz anderes Auto wird als bisher dann ja. Is ja nicht ohne Grund dass Autos wie Insigna, 508, Laguna…es nicht gibt und andere Verbrenner Limousinen immer weniger verkauft werden.

      • brainDotExe meint

        06.05.2024 um 11:21

        Den Insignia gibt es nicht mehr, weil er auf einer GM Platform stand.

        Es soll halt kein ganz anderes Auto werden. Mit dem ganzen SUV/Crossover Mist kann ich nichts anfangen.

        Die Fans wünschen sich einen neuen Insignia, Omega und Manta mit den klassischen Tugenden, keinen weiteren SUV Verschnitt.
        Gerne auch als OPC Version mit ordentlich Leistung.

        • E.Korsar meint

          06.05.2024 um 12:42

          Ja, ein Manta im Stil des GSe ElektroMod wäre schon was. Da könnte ich schon unvernünftig viel für zahlen, auch wenn da Corsa-e-Technik von 2019 verbaut wäre.

        • brainDotExe meint

          06.05.2024 um 13:21

          @E.Korsar:
          Geht mir ähnlich, den würde ich direkt kaufen.

      • MiguelS NL meint

        06.05.2024 um 12:52

        “Es soll halt kein ganz anderes Auto werden”

        Dann befürchte dass es nichts wird.

      • nie wieder Opel meint

        08.05.2024 um 09:12

        „Den als Opel und er wird sich hierzulande gut verkaufen.“

        Oh, da gibt es unterschiedliche Meinungen.

    • LMdeB meint

      06.05.2024 um 17:14

      Ein Opel bleibt ein AlbTraum.

      • M. meint

        06.05.2024 um 17:29

        Weil er Opel heißt, oder kannst du das präzisieren?
        Ich „durfte“ mal einen uralten Kadett C fahren. Ich will das Erlebnis gar nicht näher beschreiben. Aber er war wirklich alt.
        Aber daraus ableiten, was Opel heute als Stellantis-Marke macht, wollte ich auch nicht.

  12. Solariseur meint

    06.05.2024 um 10:11

    Hat das Inception Concept eine Wok-Schüssel in der Mittelarmlehne?
    Gekauft!

    • PP meint

      06.05.2024 um 10:18

      Ist die Version für den asiatischen Markt. Die europäische kommt mit Wurst-Grillplatte, und die US-Version mit Fritteuse 😉 Aber hab mich auch gefragt, wozu die Schüssel da sein soll.

      • Smartino meint

        06.05.2024 um 13:55

        Das ist ein tönernes, konisches Milchbecken. Brauchen die Appenzeller fürs „Talerschwingen“ beim Jodeln. Tönt urchig.

        • Solariseur meint

          08.05.2024 um 09:15

          Da musste ich sogar googeln, was das ist. Dachte erst an Klangschalentherapie. Aber Talerschwingen ist natürlich eine sehr ernste Sache dagegen.
          Dann gibt es ja noch das Kronjuwelenpendeln.

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