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CO2-Emissionen von neuen Pkw und Transportern gehen in Europa weiter zurück

13.06.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Tesla-Model-Y

Bild: Tesla

Die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller in Europa im Jahr 2023 neu zugelassenen Pkw sind weiter gesunken und lagen um 1,4 Prozent niedriger als im Jahr 2022. Auch die durchschnittlichen CO2-Emissionen neuer Kleintransporter sind weiter gesunken und lagen um 1,6 Prozent niedriger als im Jahr 2022. Der Rückgang der Emissionen hängt mit dem wachsenden Anteil von elektrischen Fahrzeugen zusammen.

Das geht aus von der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlichten vorläufigen Daten hervor. Diese zeigen, dass im Jahr 2023 in Europa 10,7 Millionen neue Autos zugelassen wurden, was einem Anstieg von 13,2 Prozent gegenüber 2022 entspricht. Fast ein Viertel dieser Neuzulassungen waren Elektrofahrzeuge – entweder reine Stromer oder Plug-in-Hybride. Reine Stromer allein kamen auf einen Anteil von 15,5 Prozent. Unter den Berichtsländern war der Flottenanteil von elektrischen Pkw in Norwegen, Schweden und Island mit 90,5, 60,7 beziehungsweise 60,4 Prozent am höchsten.

2023 wurden dem Bericht zufolge in Europa 1,2 Millionen neue Lieferwagen zugelassen, was 20,2 Prozent über dem Niveau von 2022 liegt. Der Anteil der rein elektrischen Kleintransporter erreichte im letzten Jahr 8 Prozent. Mehr als die Hälfte der vollelektrischen Kleintransporter wurden in drei Ländern zugelassen: Frankreich, Deutschland und Schweden.

Der Verkehrssektor ist für etwa ein Viertel der Treibhausgasemissionen in Europa verantwortlich, wobei etwa drei Viertel der Verkehrsemissionen auf den Straßenverkehr zurückzuführen sind. Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen bis 2050 um 90 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Für alle neuen Pkw und Kleintransporter sollen ab 2035 Null-Emissionen erreicht werden.

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Via: EEA
Tags: Elektro-Transporter, Emissionen, EuropaAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Frank von Thun meint

    14.06.2024 um 14:02

    „..ab 2035 Null-Emissionen erreicht werden.“
    Wie soll das gehen wenn bis 30.12.34 noch alte Stinker neu zugelassen werden.
    So kommen die 0%-Emissionen erst ab 2055.
    Beispiel Norwegen, die haben über 90 % E-Zulassungen aber immer noch ca. 50% Verbrenner auf den Straßen.
    Für David: Tesla hat bereits über 6 Millionen Autos auf der Straße, dies hebt die relativ wenigen Transporter vermutlich auf

  2. David meint

    13.06.2024 um 13:34

    Hier geht es ja zur Hälfte um Lieferwagen und Kleintransporter. Da finde ich ein Symbolbild von einem Tesla weniger sinnvoll. Tesla hat überhaupt keine Angebote in diesem Segment. Das liegt an einer völlig verfehlten Modellpolitik. Finanziell ist das Segment für sich alleine gesehen vielleicht nicht so attraktiv, aber attraktiv sind die Skaleneffekte bei Plattform und Komponenten. Denn Fahrzeuge dieses Segments können aus PKW Komponenten aufgebaut werden. Ich denke, dieses Segment wird in den nächsten Jahren boomen, weil es indessen technisch ausreichend gute Angebote gibt.

    Nur der Preis ist noch ein Thema und dagegen laufen ja die an Bedeutung gewinnenden ESG-Thematiken. Auch ist es eine Frage der sozialen Akzeptanz, ob man als Solateur oder Elektroinstallateur in wenigen Jahren noch ernsthaft mit einem Verbrenner bei den Kunden vorfahren kann. Gleiches gilt für alle Gewerbetreibende, die in irgendeiner Weise mit Bio, fairen, nachhaltigen oder umweltfreundlichen Produkten/ Dienstleistungen zu tun haben.

    So hatten wir vor fünf Jahren einen großen Terrassentisch aus einer Baumscheibe bestellt und der Lieferant kam mit einem elektrischen Mercedes mit, ich meine, 35 kWh-Akku. Natürlich sprach man damals über Auto und Reichweite. Er sagte, es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit seines Geschäftes voranzugehen, auch wenn Preis-/Leistung noch nicht optimal sind. Denn seine Kunden zahlen bei ihm auch für Nachhaltigkeit einen deutlichen Aufpreis.

    • Ben meint

      13.06.2024 um 18:13

      Also ist die Modellpolitik von VW besser, indem man die gleichen MEB Fahrzeuge alle 3 Monate als neues Model verkauft oder gibts nen anderen Grund warum Mosel 9 von 10 Fahrzeugen auf Halde fährt und in 2 Schicht Betrieb geht…offiziell heißt es, wegen fehlender Nachfrage….das kann aber nicht stimmen weil du immer und immer wieder spamst der MEB verkauft sich wie geschnitten Brot.

    • Ben meint

      14.06.2024 um 05:43

      Danke an ecomento das mein Kommentar nach mittlerweile über 12h noch nicht veröffentlicht wurde aber gleichzeitig Hass/Hetze/FUD des bezahlten VW Trolls weiterhin nicht gelöscht wird.

      • David meint

        14.06.2024 um 16:22

        Danke an Ben, dass du meine Kommentare so treffsicher findest, dass du davon ausgehst, ich werde dafür bezahlt.

      • Fred Feuerstein meint

        14.06.2024 um 19:45

        Keine Sorge, er wird nicht bezahlt, er verschwendet nur wertvolle Lebenszeit in einem unbedeutendem Elektroautonewsletter…

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