Die deutschen Hersteller stehen unter großem Druck, da das bisher so lukrative Geschäft mit Verbrennungsmotoren an Bedeutung verliert. Bei den als Zukunft der Branche angesehenen Elektroautos gilt China als führend. Den Vorsprung beziffert der Chef des Stromer-Riesens BYD auf mehrere Jahre.
Chinas Elektrofahrzeuge seien der Konkurrenz in Bezug auf Produkte, Technologie und Industriekette etwa drei bis fünf Jahre voraus, sagte BYD-Chef Wang Chuanfu laut der Nachrichtenagentur Reuters in einem Interview mit Chinas nationalem Fernsehsender.
China hat Japan im Jahr 2023 als weltgrößter Autoexporteur überholt. Die Unternehmen der Volksrepublik drängen insbesondere auch in andere Märkte, weil der einheimische Automobilsektor enorme Überkapazitäten hat. Die Exporte werde aber von den USA und der Europäischen Union durch Zölle gebremst.
In einem Interview mit Yuyuan Tantian, einem Social-Media-Account des chinesischen Staatsfernsehens CCTV, sagte Wang, dass Protektionismus bei guten Produkten nicht funktioniert. Der Zuspruch der Verbraucher motiviere den Hersteller von Elektrofahrzeugen, „verschiedene Schwierigkeiten zu überwinden“. Dazu gehört, dass BYD demnächst eine, möglicherweise auch zwei Fabriken in Europa hochzieht und damit die hiesigen Zölle umgeht.
Bis auf Weiteres verschifft BYD seine Fahrzeuge noch nach Europa – und das in steigendem Umfang: Im Januar hat das Unternehmen einen neuen Auto-Transporter mit einer Kapazität von rund 9.200 Fahrzeugen in Betrieb genommen. Die BYD Shenzhen ist das inzwischen vierte Auto-Transportschiff des Unternehmens. Der Konzern will bis Anfang 2026 für seine globale Expansion insgesamt acht Frachtschiffe haben.
BYD hat als Batteriehersteller angefangen, baut seit einiger Zeit aber auch eigene Fahrzeuge mit voll- und teilelektrischem Antrieb. Bei Elektroautos ist das Unternehmen dem bisherigen Branchenprimus Tesla dicht auf den Fersen und könnte zum neuen weltgrößten Hersteller von reinen Stromern werden.
Thorsten 0711 meint
Gestern wurde bei Nextmove das nächste Modell von BYD vorgestellt. Ladeleistung = 65 kW.
Akkugröße und WLTP auf der Höhe eines eC3.
Der Vorsprung findet hauptsächlich in der vertikalen Integration statt.
Powerwall Thorsten meint
Schön, daß sich alle Biodeutschen hier im Thread einig sind.
Letzte Frage: warum genau braucht es dann die Einfuhrzölle?
Die Einfühhrung des Xiaomi SU7 in Europa oder den USA (ohne Schutzzölle) würde zu dramatischen Einbrüchen der Taycan Verkäufe führen.
Mal sehen wann China denn Akkuhammer auspackt, wenn diese nicht gesenkt werden – dann ist es aus mit der eh schon defizitären e-Mobilität in Deutschland.
Time will tell
Gerne Screenshot machen – habe gelesen daß der Schaum vorm Mund vergesslich macht.
Kaiser meint
Xiaomi ist kein Konkurrent für den Taycan, ganz andere Klasse. Der SU7 würde aber hierzulande zu noch dramatischeren Einbrüchen der Tesla Verkaufszahlen führen, als ohnehin schon.
Powerwall Thorsten meint
Wie auch bei Tesla Themen ist offensichtlich auch hier wieder Ahnungslosigkeit deine einzige Waffe.
Mark Müller meint
Einfuhrzölle braucht es v.a. darum, weil China ein Quasi-Monopol auf Lithium (und ein paar anderen Ingredientien) hat, bei ausländischen Bezügern abschöpft und damit die eigenen Produzenten subventioniert. Die haben das von langer Hand sehr geschickt eingefädelt.
Jeff Healey meint
…während Europa Jahrzehntelang verträumt zugeguckt hat, oder gleich ganz in süßer Ruh‘ geschlafen hat, möchte ich noch ergänzen…
Bei so ausgeprägten Fähigkeiten unserer Eliten zur strategischen Vorausplanung, wird mir Angst und Bange um den alten Kontinent.
Mary Schmitt meint
Nur der Elon war so schlau, dass er….an der Kleinkundenkasse beim Chinamann für alle Länder alles kaufen muss. Und so die Förderung für seine Mittelklassen in den USA letztes Jahr verlor. Wegen des China-Akuus! War das klever!
hu.ms meint
Einfach mal in USA oder europa leute fragen ob sie ein xiaumi-BEV oder eins von Porsche kaufen würden. Die bekanntheit und das markenimage machts !
hu.ms meint
Die zölle sind notwendig, weil die produktionskosten – insbesondere die löhne – nicht vergleichbar sind und ausgeglichen werden müssen.
Oder würdest du deine arbeit zu china-löhnen machen um konkurrenzfähig zu sein ?
Jörg2 meint
Wenn ich Produkte „China vs. Old-OEM“ vergleiche, muss ich ihm recht geben.
Wenn ich mir die Stückkosten ansehe, dann auch.
Das einige hier die aktuelle EU-Situation zum Maßstab nehmen, liegt an deren eingeschränkter Sichtweise.
eHannes meint
Sie sind ausgesprochen erfolglos, die BYD et al..Ich vermute, das wird sich auch dieses Jahr nicht sehr ändern. „Eingeschränkte Sichtweise“ hat auch ihre Vorteile – für uns in EU !
Kaiser meint
Was nützt das beste Produkt, wenn es sich nicht verkauft. Und BYD verkauft hier so gut wie nichts.
Das wird sich 2025 nicht ändern.
elektromat meint
Das Problem für die Deutschen Autobauer ist nicht der Verkauf in Deutschland oder EU, die Zahlen von letztem Jahr sahen die nicht schlecht aus, aber 50% der Produktion vor allem Verbrenner wurde bisher in China verkauft. Und wie hier so mancher richtig schreibt sind dort die Chinesen mit Gimmicks unterwegs die in Deutschland keiner sucht, in China aber erwartet werden. So werden die Verkäufe in China weiter abnehmen und zunehmend das große Problem unserer Autobauer. So viel kann bei uns in Europa der Absatz gar nicht gesteigert werden um den Wegfall in China auszugleichen. Das haben aber unser Verbrenner-Retter alle noch nicht verstanden welcher Markt der wichtigste ist. Spoiler: Deutschland ist es nicht. Ob da in der EU mehr Chinesische Fahrzeuge verkauft werden spielt da kaum eine Rolle, obs dann in zehn Jahren noch einen Autobauer bei uns gibt schon. Schließlich muss man irgendwann erklären was man mit 50% der Produktion macht die man in China nicht mehr los bekommt.
hu.ms meint
Die „gimmiks“ (z.b. sprachbefehl: „fenster rechts 5% öffnen) werden von europäischen herstellern in china gearde nachgerüstet und kommen ab ende dieses jahres auf den chinesischen markt.
Wird aber nicht viel helfen, denn das stark gestiegende selbstbewusstsein = „buy chinese“ und auch die internen vorgaben der KP werden es allen ausländischen herstellern in china schwer machen. Auch wenn die autos gleich gut werden.
David meint
Wie Tesla: Wir könnten sofort autonom fahren, wir wollen nur nicht. So ist es auch bei den Chinesen: Wir haben weit überlegene Autos, wir wollen sie euch nur nicht verkaufen.
hu.ms meint
Ich bin einen seagull gefahren, ausser dem preis und ein bisschen stoff/weichplastik war nichts besser als bei meinem ID.3 Pro aus 2020 – besonders bei den assistenten und meine musikstücke auf dem stick konnte ich auch nicht per sprachsteuerung aufrufen – deutsch nix verstehen !
hu.ms meint
Andererseits war die nio-mitfahrt eindrucksvoll. Aber der kostet eben 60K.
Jörg2 meint
Wir haben seit ein paar Wochen XPeng in der Flotte.
Die EU-Version ist softwareseitig abgespeckt und trotzdem oberhalb des hier üblichen.
Preis 45k.
Ich bin diverse Fahrzeuge in China gefahren. Ich kann dem Artikel nur zustimmen.
hu.ms meint
Hallo Jörg,
was konkret war den besser als bei einem aktuellen europäischen BEV ?
Und was war nicht so gut ?
Jörg2 meint
hu.ms
Verarbeitung, Materialanmutung, Ladeleistung, Reichweite, Assi-Systeme.
Und das Ganze zu Preisen, die die Old-OEM in China nicht anbieten.
B.Care meint
Ich bin den Dolphin gefahren. Gegen einen ID.3 kann der in keiner Disziplin auch nur annähernd bestehen. Und er ist nicht mal günstig. Service auch fragwürdig.
Wenn BYD wirklich so überlegen ist, warum verstecken sie dann ihre tollen Fahrzeuge vor den Kunden hier? Zu gut für Europa?
Jörg2 meint
„Wenn BYD wirklich so überlegen ist, warum verstecken sie dann ihre tollen Fahrzeuge vor den Kunden hier? Zu gut für Europa?“
Ich habe keine Ahnung, warum BYD etwas tut oder halt nicht.
Ja, das Gefühl, dass die EU gerade die Resterampe chinesischer Autoproduktion ist, dieses Gefühl kann sich einstellen.
Das Blatt hat sich halt gewendet. Jetzt kommen die „Jetta“ zurück.
B.Care meint
Selbst der echte Jetta wird seit 2018 nicht mehr in Europa angeboten. Hat BYD in den letzten 7 Jahren wirklich nichts über den Europäischen Automarkt gelernt? Schwer vorstellbar, aber scheint wohl so zu sein. Zumindest mein Eindruck nach einer Probefahrt.
E.Korsar meint
Ich bin den Dolphin auch gefahren. Mir gefällt die Innenausstattung besser als beim ID.3. Im Autoquartett unterliegt er zwar dem ID.3, aber für meine Bedürfnisse wäre mir der Dolphin lieber. Das liegt auch am Preis, denn den bekommst Du auch als angebliches Vorführfahrzeug angeboten in Vollausstattung für unter 27000€.
Warum die ihre Autos verstecken? Weil die Produktion in Europa noch nicht gestartet ist und die Zölle derzeit noch das Geschäft verferkelt.
Was findest Du am Service fragwürdig? Mein nächster Händler mit Werkstatt ist primär mit Mercedes beschäftigt. Ich denke, die schaffen das.
B.Care meint
Welche Modelle produziert dann BYD in Europa, die tollen neuen, die 5 Jahre voraus sind wie Wang verspricht? Es gibt ja jetzt schon klasse Autos aus China zu kaufen, zb. den Xpeng, der hier schon erwähnt wurde. Die bieten leider nichts im C Segment an, aber vllt kommt da noch was nettes.
Jörg2 meint
Danke für die Bestätigung, dass eine Gegenargumentation sich auf die aktuelle EU-Situation nur stützen kann.
Steven B. meint
auch hier in dem Feed ist man sich einig – so schlecht steht der Westen in Sachen E-Mobilität nicht da, wie China behauptet. manch Firlefanz der chinesischen Autos will man im Westen auch garnicht haben – aber das ist in ihren Augen genau das, was den Unterschied machen soll. Man wird wohl am Ende des laufenden Jahres sehen, wieviel Erfolg chinesische Hersteller wirklich in der westlichen Welt haben werden. Ich gehe mal davon aus, dass man dies nicht wirklich kommentieren muss, da es unterirdisch sein wird. was die Chinesen einfach frühzeitig erkannt und genutzt haben ist die Tatsache, sich die Rohstoffe und die Entwicklung in der Akkutechnlogie zu sichern. Hier hat man möglicherweise Vorsprung, aber nicht solch einen der nicht aufzuholen wäre. Ich bin hier optimistisch und sehe ein Gesamtpaket was für den Konsumenten stimmen muss. da haben aber in der westlichen Welt andere die Nase vorn!
hu.ms meint
„fenster vorne rechts 5% öffnen“ ist doch cool – oder etwa nicht ?
Mike meint
Wenn du meinst. Mich reißt das nicht vom Hocker, nehme lieber die Fensterhebertaster.
Matze meint
Wir verrechnet man diese 3-5 Jahre mit den 10 Jahren Vorsprung von Tesla (ggü allen?) aus 2021?
Da krieg ich einen Knoten in den Kopf.
hu.ms meint
Genau – und deshalb werden im anspruchvollsten markt europa und D auch so viele gekauft……
Futureman meint
Die Frage ist eher, ob andere Hersteller in 3-5 Jahren aufholen? Für Deutschland gilt auf jeden Fall erstmal 4 Jahre bremsen bei Umstieg auf E-Autos.
Bis dahin hat BYD seine Verkaufszahlen nochmal verdoppelt und ist damit größter Hersteller der Welt.
Pferd_Dampf_Explosion_E meint
Viele Deutsche Unternehmen lehnen sich jetzt erst einmal entspannt zurück. Ist doch ein Sechser im Lotto, dass jetzt die große Renaisence der Verbrenner kommt. Und in 4 Jahren erfolgt unter Leitung der AFD die freiwillige Übergabe der BRD an Rußland, dort sind Verbrenner-Fahrzeuge fürs Militär immer noch sehr begehrt. Dafür gibt es auch ganz viel billiges Gas und einige deutsche Oligarchen mehr.
eHannes meint
Keine Sorge, eine allzu große Renaissance wird es nicht werden. Und auch unsere Streitkräfte werden noch lange „verbrennen“. Stellen Sie sich mal den Leopard als BEV vor: Das wird dann eine Wiedergeburt des Prototyps „Maus“ von Porsche :-)
ID.alist meint
Hat man gemerkt beim letzten Video von Tesla Bjorn. Bei -10° hat sich das BYD „Flagship“ geweigert zu laden. Ich hoffe, nicht Chinesische Autos erreichen diesen Stand NICHT in 3-5 jahre.
Übrigens, wie läuft es bei BYD mit 50.000 Auslieferungen in Deutschland in 2025? Ich glaube die ersten 200 hat man schon geschafft. Aber vieleicht liegt es daran, dass Deutsche nicht auf solch moderne Autos vorbereitet sind.
B.Care meint
Der CEO eines Chinesischen Autoherstellers lobt Chinesische Autos.
;-)
David meint
Nanu, ist da jemand aus dem Tesla Vertrieb zu BYD gegangen? Dieses Wording kommt mir so bekannt vor. In der echten Welt haben diese Fahrzeuge nichts zu bieten und deshalb sind die gewünschten 50.000 Absätze in Deutschland absolut unrealistisch. Zudem scheint BYD weiterhin auf den Verbrenner zu setzen und hat sogar die Idee, mit Plug-In Hybriden Fuß zu fassen. Und auch das wird scheitern, weil sie gar nicht verstanden haben, warum es in den letzten Jahren Plug-In Hybride mit Markterfolg gab. Weil Firmenwagenfahrer Versteuerung sparen wollten. BYD hat keinen Zugang zu dieser Gruppe.
PSE meint
Ich hoffe nicht.
Ich habe bis jetzt bei Enyaq keine Probleme mit 12V Batterie und auch keine Probleme mit Akku und überhitzen beim DC laden. Ich hoffe das mit Macken die Chinesen den Vorsprung weiter ausbauen.
Zuletzt ist man sich nicht sicher welches logo man kriegt, statt Volvo bekommt man Wolwo und was für Bremsen man hat findet man bei Notbremsung aus. Brembo oder Bembo.
Besser-BEV-Wisser meint
Ich vermute bei der Behauptung Vorsprung zu haben, bezieht es sich im wesentlichen auf die aufgebauten Vertikale Integration und deren Skalen- & Preiseffekten. Vor Allem bei der Batterieintegration und LFP-Technik.
Denn hinsichtlich der aktuellen Produkten selbst, sieht man keinen Vorsprung. Man sieht sogar eklatante Schwächen ggü. dem Wettbewerb.
Siehe aktuelle Tests (z.B. von AMS oder Björn N.)
Noka Hust meint
Da gebe ich dir recht. Gerade wurde der neue BYD Tang bei der 1000 km Challange getestet. Das war eine Katastrophe. Es kann natürlich sein, dass es chinesische Fahrzeuge gibt, die uns voraus sind, aber kaufen kann man die bei uns noch nicht.
Mäx meint
So auch meine Einschätzung.
Der benannte Vorsprung gilt vor allem in China.
Dort gibt es Fahrzeuge real kaufbare Fahrzeuge die in 10 Minuten von 10-80% laden usw. und nicht mehr oder weniger kosten als deutsche Fabrikate die dann 30 Minuten benötigen (Zeekr 7x Golden Battery gegenüber i5 als Beispiel).
Hier gibt es diese Fahrzeuge dann nicht, weswegen häufig der Eindruck entsteht, es gäbe keinen Vorteil von chinesischer Batterietechnik.
Dort wo die Hersteller aber aktuell schwächeln und 30-40% des Umsatzes gemacht wird, ist der aber sehr wohl real.
Noka Hust meint
Was ich aber nicht verstehe ist, warum sie nicht ihre Top Fahrzeuge hier anbieten um den Markt zu erobern, sondern Fahrzeuge zum gleichen Preis wie die deutschen anbieten mit schlechterer Technik…Warum sollte das klappen?
Mäx meint
Absatzpotentiale?
In China ist mit weniger Aufwand (Zoll, Verschiffung, Händlernetzwerk, Personal Übersee, Zertifizierung) deutlich mehr Absatzpotential drin.
Die Deutschen würden ja selbst Top-Fahrzeuge aus China nur zu deutlich geringerem Preis kaufen oder eben gar nicht.
Das Potential bleibt vorerst also klein oder man macht schlechte Margen.
Langfristig könnte das natürlich funktionieren, aber bis dahin ist China vermutlich das bessere Geschäft.
Außerdem expandiert man in Märkte, wo die Kunden einfacher sind als die europäischen > Rest Asien, Süd Amerika usw.
ChriBri meint
Sehe ich ähnlich. Bei BYD glaube ich zwar, dass diese noch recht „gewaltig“ kommen, da sie die Wertschöpfungskette gesamthaft abbilden. Aber wenn man die Berichte über die Software oder Assistenzsysteme sieht (fängt schon beim nicht vorhandenen Durschnitts-Tripmeter an), müssen die bei vielen Dingen noch stark arbeiten… aber, …schnell lernen werden die, sollte sich keiner drauf ausruhen
Envision meint
Ja, ist eher ein klappern gehört zum Handwerk, zumindest die hier erschienen sind weder preislich noch technisch so weit vorne das man – neutral – nicht um sie herumkommt.
Selbst ein aktueller MEB mit ME4.0 und APP550 ist da voll auf der Höhe,
und auf hiesigen Autobahnen sind auch die Fahr Assistenten von VW mit MobileEye Technik wohl besser.