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BYD nimmt vierten Auto-Transporter mit Kapazität von rund 9.200 Fahrzeugen in Betrieb

24.01.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 35 Kommentare

BYD_Dolphin_White_DCW52001

Bild: BYD

Der chinesische Stromer-Hersteller BYD hat einen neuen Auto-Transporter mit einer Kapazität von rund 9.200 Fahrzeugen in Betrieb genommen. Die BYD Shenzhen ist das inzwischen vierte Auto-Transportschiff des Unternehmens. Der Konzern will bis Anfang 2026 für seine globale Expansion insgesamt acht Frachtschiffe haben.

Die BYD Shenzhen ist das derzeit größte RoRo-Schiff (Roll-on-Roll-off-Schiff) der Welt, mit 219 Metern Länge, 37,7 Metern Breite und einem Tiefgang von neun Metern. Das erste Exemplar der BYD-RoRo-Flotte, die BYD Explorer No.1, ist mit 199,9 Metern kürzer, aber minimal breiter – dieses Schiff war Anfang 2024 auch in Deutschland gelandet.

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Mit der Kapazität von bis zu 9.200 Fahrzeugen soll die Shenzhen den bisher nach der Kapazität größten Auto-Transporter, die Höegh Aurora, um rund 100 Fahrzeuge übertreffen. BYD erklärt zudem, dass es der „umweltfreundlichste Autotransporter der Welt“ sei, vor allem dank der Dual-Fuel-Technologie, mit der sowohl mit Schiffsdiesel als auch LNG gefahren werden kann.

Außerdem soll die Shenzhen BYD-eigene Batterien an Bord geben, hierzu gibt es aber kaum Details. Spekuliert wird laut dem Portal Electrive, dass in Küstennähe das Schiff auch mit Strom aus den Batterien versorgt werden könnte, um Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß zu senken.

Mit der eigenen Schiffsflotte will BYD den Export seiner Fahrzeuge selbst kontrollieren und sich nicht von mangelnden Frachtkapazitäten bremsen lassen. Ein neues Hindernis für den Stromer-Riesen sind die 2023 von der EU eingeführten Strafzölle auf in China gebaute Elektroautos. Diese könnten dazu führen, dass BYD für Europa zukünftig mehr auf eine lokale Produktion statt den Transport per Schiff setzt.

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Via: CarNewsChina & Electrive
Tags: ChinaUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Malte meint

    25.01.2025 um 18:10

    Die stehen dann auch wieder im Hafen in Bremen oder Rotterdam und verrosten wie die letzten und verschimmeln.

    Letztens bei GWM Händler den Ora Funky Cat 03 angeschaut.

    Keine Schutzmatten in den Radhäusern und Kantenrost in den Wasserabführungen ab Werk. Da will ich nicht nach einem halben Jahr nach dem ersten Winter nachschauen. Blankes Blech ohne Schutz.

    • Kaiser meint

      26.01.2025 um 22:08

      Also genau das richtige für Tesla Fahrer, die sind das gewohnt.

  2. Mary Schmitt meint

    25.01.2025 um 11:25

    Holen sie damit endlich die unverkauften Fahrzeuge aus den Lagerplätzen der Seehäfen Europas ab?

    • KdFQ meint

      25.01.2025 um 17:32

      Ja, diese Hoffnung hat Volkswagen schon lange. Die brauchen noch mehr Haldenflächen. Es wurmt, dass auch da die Chinesen schneller waren.

  3. Ossisailor meint

    24.01.2025 um 17:26

    Das Exportgeschäft von BYD läuft weltweit doch längst nicht so, wie sie erwartet haben. Nur etwa 10 % der 4,2 Mio BYDs wurden außerhalb von China verkauft. Da ist noch ne Menge Luft nach oben.

    • Jörg2 meint

      24.01.2025 um 19:35

      Ja, da ist viel Luft nach oben.
      Aber mit irgendwas müssen sie ja anfangen.
      Die Schiffe zu haben, BEVOR man Autos in der Fremde verkaufen kann, klingt für mich nach richtiger Reihenfolge.
      Genug ausländische Hafenkapazität hat sich China ja bereits verkaufen lassen.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        25.01.2025 um 08:19

        Und chinesische Unternehmen, wie auch die chinesische Regierung, haben eine langfristige Wirtschaftsstrategie (siehe auch Ausbau der Seidenstraße, strategische Sicherung von Rohstoffen, oder wie Trump mitteilte, Hoheit über den Panamakanal….). Diese Autotransportschiffe werden ausgelastet werden, permanent, das steht fest. Der Preis der Autos ist nicht fix sondern variabel.
        Diese Autotransportschiffe (es werden ja noch mehr gebaut) kann man auch als Marine für den sich anbahnenden Wirtschaftskrieg sehen.

    • Matze meint

      25.01.2025 um 07:11

      Und selbst die Luft nach oben könnte man ja mit nicht-eigenen Schiffen bedienen.

      • Jörg2 meint

        26.01.2025 um 15:53

        Ich unterstelle, die haben sich das durchgerechnet.

      • B.Care meint

        28.01.2025 um 21:17

        BYD bau eigene Schiffe, weil es nicht genug freie Kapazitäten an Ro Ro Frachtern gibt. Laut einem AMS Artikel gehen China die Autofrachter aus, eine Besserung ist erst in einigen Jahren in Sicht.

  4. Werner meint

    24.01.2025 um 11:45

    Schön für BYD zu wissen, dass man Autos exportieren könnte, wenn man wollte.
    Blöd halt nur, dass man in Europa gar nicht verkaufen will, denn mit den aktuellen Preisen wird das nix.

    • Kasch meint

      24.01.2025 um 12:51

      Och, das bisschen EU wird schlicht umschifft werden. Künftig reine Agrarstaaten benötigen ohnehin kaum noch Autos.😅

      • Tudor Niki meint

        25.01.2025 um 18:15

        Europa ist die reichste Region der Welt. Hat mit den größten Automarkt. Die chinesischen haben das Pferd von hinten aufgezäumt.

        Skoda, Dacia, Hyundai, Seat sind ja auch nicht gekommen und haben Porsche Mercedes und BMW als Gegner ausgemacht. Und Preise abgerufen von Premium und Sportwagen Marken.

        Auf so eine unsinnige Idee sind auch nur Chinesen gekommen mit unbekannten Startups wie Aiways, Hiphi und Co.

        Inzwischen gibt’s in China 150 Autohersteller mit 350 Marken. Jede Woche ein neuer. Letzte Woche noch Waschmaschine, Handy oder Hochhäuser gebaut und morgen BEVs. Kein Wunder das das nix wird.

    • KdFQ meint

      24.01.2025 um 12:56

      Kann ich verstehen. Schon eine falsche Geste vom CEO und zack….haste Ärger.
      Wozu also das Risiko.

      • ID.alist meint

        24.01.2025 um 13:07

        Schon ein Falsche Geste zwei mal hintereinander vor Publikum bei eine sehr wichtige Veranstaltung, und nachdem man in diese Richtung schon einiges gemacht hat, aber ansonsten kann man alles verharmlosen, weil der reichste man der Welt interessiert sich besonders für seine Fans.

        ROFL

        • Kasch meint

          24.01.2025 um 15:46

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 16:58

          Sag ich doch. Geht schnell. Und wehe, man hat eine andere Meinung.

          Scholz hat sich ja auch politisch geoutet. Stelle man sich mal vor, er räumt Musk das Recht freier Meinungsäußerung ein. Unglaublicher Vorfall! Alles klar, wo er politisch einzuordnen ist.

        • Stefen meint

          25.01.2025 um 12:54

          KdFQ, Rechtsextremismus und Demokratiezersetzung ist keine Meinung. Schon mal was vom Toleranzparadoxon gehört?

      • M. meint

        24.01.2025 um 18:32

        Kaum mal eine Medienplattform gekauft, um die eigene Meinung ggü. der Meinung anderer durchzusetzen und nebenbei noch Meinung und Fakten verwechselt,
        kaum mal 250 Mio. Dollar in die Wahl eines ********* gessteckt,
        kaum mal die Story vom Klimaschutz aufgekündigt, die einen reich gemacht hat,
        und dann noch aus Versehen den Arm…. zweimal…
        … schon muss die Wichtigkeit von Autoverkäufen relativiert werden…

        Zum Glück hat man dafür ja genug Leute ;-)

    • Mäx meint

      24.01.2025 um 15:34

      Ich empfehle dir dich damit zu beschäftigen, welche Märkte BYD aktuell bespielen will und es auch zum Teil erfolgreich tut.
      Zu nennen wären da generell komplett Asien sowie Mittel- und Südamerika.
      Da kommt schon ne Menge bei rum die man verschiffen muss, auch ohne USA und Europa.

      • Spiritogre meint

        24.01.2025 um 20:54

        BYD mag Märkte wie Singapur und Indonesien „überrollen“, aber das sind winzige Stückzahlen, da winzige Märkte. Und in Korea oder Japan sehen die kein Land.

    • Future meint

      24.01.2025 um 16:51

      Werner, BYD hat sich in Südamerika einen eigenen Hafen gebaut. Die VW-Werke sind dort so schlecht ausgelastet, dass Wolfsburg sogar den Golf abgibt nach Mexiko. Also, die Schiffe werden gebraucht.

      • Matze meint

        24.01.2025 um 19:58

        Sag keinem Mexikaner, dass sein Land in Südamerika ist.

        • Thorsten 0711 meint

          26.01.2025 um 08:26

          Matze

          Und stelle man sich mal vor, wenn Mexiko sein ehemaligen Staatsgebiete noch hätte, die man heute unter den Namen Kalifornien, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah und Colorado kennt…

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        25.01.2025 um 08:07

        Wenn Wolfsburg den Golf nach Mexiko abgibt wird die Trump’sche Änderung des Namens „Golf von Mexiko“ noch seltsamer.

  5. Futureman meint

    24.01.2025 um 11:39

    Schon jetzt hat BYD in einigen Ländern Toyota bei den Zulassungszahlen überholt und expandiert weiter sehr stark. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis BYD in die Top 3 der Autoverkäufer weltweit aufschließt.

    • Kaiser meint

      24.01.2025 um 14:26

      Toyota in D welcher Marktanteil, 2,5%? Das ist BYDs Ziel? Sollte zu schaffen sein :-)

      • Steffen meint

        24.01.2025 um 16:39

        2024 3,3 %.

        • Kaiser meint

          24.01.2025 um 17:11

          Ok, 3,3% ist eine Hausnummer, das wird sehr hart für BYD, aber wenn deren Fahrzeuge besser und preiswerter sind als die von Toyota, dann sollte das zu schaffen sein.

      • Future meint

        24.01.2025 um 16:54

        Kaiser, wir leben zwar in Deutschland häufig hinter dem Mond, aber Toyota ist immer noch der größte Autohersteller der Welt. Das müssen wir anerkennen. Nächstes Jahr wird es dann endlich VW sein.

        • KdFQ meint

          24.01.2025 um 17:00

          …und das nur mit ElektroSkodas!

        • Future meint

          24.01.2025 um 17:13

          VW wird sich bestimmt bald aus Imagegründen in Skoda umbenennen und Wolfsburg nach Sagunt verlegen, weil es da wärmer ist.

        • Kaiser meint

          28.01.2025 um 20:37

          Jepp,Toyota sind die Größten, nur nicht hier, die 3% sollten also von BYD leicht zu toppen sein. VW ist mit 20% Marktanteil natürlich noch Lichtjahre weg, aber wenn BYD sich anstrengt und endlich mal gute bezahlbare Autos baut …

    • Spiritogre meint

      24.01.2025 um 20:58

      „Schon jetzt hat BYD in einigen Ländern Toyota bei den Zulassungszahlen überholt“

      In einem Land, nämlich Singapur. Ein Land, in dem zu beinahe 70 Prozent Chinesen leben und wo ohnehin nur 30.000 Autos im Jahr verkauft werden und wo dann selbst ein BYD Seal umgerechnet beinahe 150.000 US Dollar kostet, weswegen die meisten Menschen dort ohnehin BMW, Mercedes, Porsche etc. fahren und kaufen.

      • Kaiser meint

        28.01.2025 um 20:48

        In Singapur hat Porsche inzwischen das größte Herstellereigene Ladenetz, so steht es bei Porsche Newsroom.
        VW gilt in Singapur als Einstiegs-Premium, ein Golf kostet dort 123.000€

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