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Nio lieferte 42.094 Elektroautos in Q1 2025 aus

04.04.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

NIO-ET5-Exterior_07

Bilder: Nio

Der chinesische Elektroautobauer Nio lieferte im ersten Quartal 42.094 Elektroautos aus, was einem Anstieg von 40,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Die kumulierten Auslieferungen erreichten bis zum 31. März 713.658 Stromer.

Nio setzt mit der Kernmarke verstärkt auf den Premiummarkt. Die beiden neuen Marken Onvo und Firefly sollen den Massenmarkt erobern, auch in Europa. Im März lieferten die Chinesen 15.039 Fahrzeuge aus, was einem Anstieg von 26,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Die Auslieferungen setzten sich aus 10.219 Nio-Modellen und 4.820 Exemplaren der neuen, „familienorientierten“ Stromer-Marke Onvo zusammen. Der Marktstart von Firefly mit Fokus auf kompakteren E-Autos steht noch aus.

Nio-Verkaeufe-Q1-2025
(Zum Vergrößern anklicken)

Nio hat kürzlich auch seine Finanzergebnisse für 2024 veröffentlicht. Das Unternehmen machte auch im zurückliegenden Jahr wegen der Kosten für den Aufbau seiner Marken und des Produktangebots sowie des zunehmenden Exports einen hohen Verlust.

Die Fahrzeugverkäufe sorgten für einen Umsatz von umgerechnet rund 7,43 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2024, was einem Anstieg von 18,2 Prozent gegenüber 2023 entspricht. Die Fahrzeugmarge betrug dabei 12,3 Prozent, nach 9,5 Prozent im Jahr 2023.

Der Gesamtumsatz belief sich auf 8,38 Milliarden Euro und lag damit 18,2 Prozent über dem des Vorjahres. Die Bruttomarge lag bei 9,9 Prozent, verglichen mit 5,5 Prozent im Vorjahr. Der Verlust aus dem operativen Geschäft betrug 2,79 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 3,4 Prozent entspricht. Der Nettoverlust wuchs dagegen um 8,1 Prozent auf 2,86 Milliarden Euro.

„Mit Blick auf das Jahr 2025 werden wir uns verstärkt auf die Steigerung der Rentabilität konzentrieren, indem wir die Kosten durch technologische Weiterentwicklungen senken, die betriebliche Effizienz optimieren und das skalierbare Wachstum beschleunigen“, sagte Finanzchef Stanley Yu Qu.

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Via: Nio
Tags: China, VerkaufszahlenUnternehmen: Firefly, Nio, Onvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paul L meint

    05.04.2025 um 19:46

    Die Nio Zahlen sind nach den Ankündigungen von 2022 und 24 sehr schlecht.

    Akkuwechsel(-station) werden in Europa nicht für PKWs infrage kommen.
    Dafür liegen schon genug Leerrohre gemäß GEIG in der Erde.
    Auch bei den LKWs werden auch in den Logistikzentren bei Neubauten gerade 350 kW Säulen aufgebaut.
    Bei der Elektromobilität muss man wissen, wo sich der Kapitaleinsatz auch mal auszahlt.
    Der Umbau des Stromnetzes ist ja jetzt schon ein Kraftakt.
    (Ich bin beruflich im Thema, was es für ein Theater ist, z.B. MS-Anlagen in das Netz mitzuintegrieren. Dazu kommt die ganze Fernwirktechnik / FS6 freien-Anlagen als Kostentreiber noch obendrauf.

    In China muss man mal abwarten, ob dort nicht eher Range-Extender für wirklich lange Strecken, erstmal den Vortritt bekommt.
    Dann wird es für das Businessmodell Nio eng.

    Nio hat seit 2020 mehr 10 Mrd. Verluste eingefahren.
    Für den Umsatz und die chinesische Kostenstruktur ist das schlecht.

    Und die deutsche Presse lobt so eine Firma über den grünen Klee?
    Dieses Jahr gab es auch schon wieder eine Kapitalerhöhung.
    Durch den Börsencrash ist das für die nachgezeichneten Aktionäre auch wieder schlecht gelaufen.
    Welche Bank zeichnet hier mit?

    Bei einem Umsatz von 8,4 Mrd.
    hat das Unternehmen noch einen Börsenwert von 6,5 Mrd.
    Warum?
    Zum Vergleich macht Traton einen Umsatz von 48 Mrd und hat eine Gewinnmarge von 9,2 %.
    Der Börsenwert ist 14,5 Mrd.
    Eik Wert passt hier nicht.

    Nio Börsenwert wird aktuell nur noch auf Übernahmefantasien und durch seinen strategischen Investor Abu Dhabi hochgehalten.
    Was, außer dem Wechselakku, haben andere Hersteller nicht im Portfolio?

    Nio wird ohne fremde Hilfe nicht überleben.

    Die OEM Leapmotor, Rivian, Xpeng oder Polestar haben diese Hilfen.

    Welcher Hersteller würde denn bei Nio einsteigen?
    Mercedes, Honda oder Ford?
    Die Kombi Renault-Nissan-Mitsubishi muss erstmal selbst überleben.

    Fakt ist eins, man sollte sich in Deutschland gut überlegen, welchen Hersteller aus China man fährt.
    Der Staat dort kann nicht jedem OEM immer wieder heraushauen.

    Bei B Y D / Saic (MG) hat man relativ starke Chancen, dass es hier noch Ersatzteile in ein paar Jahren gibt.

    Muss aber jeder selbst wissen, was jemand fährt …

  2. Monica meint

    04.04.2025 um 17:10

    Ein Tipp an Nio: Macht in den E5 einfach einen 2 Liter Diesel rein und verkauft den bei Skoda als Untermarke. Dann geht das mit den 400.000 Fahrzeugen p.a. locker über die Bühne.

    Ich war mal mit unserem Skoda irgendwo an einem EnBW HPC… wir mussten nur kurz aufs Klo und etwas noch laden, damit wir nach Prag kommen. Gesichert laden am Zielort war safe. Also der übliche no-brainer… 10 Min…
    Nebendran war so ne Nio Box… ich hab schon gelacht… dann kommt echt einer mit dem Nio E5 an…. steht da erstmal 3 Min. bis das ding aufgeht…. dann muss man rangieren…. akku tauschen…. ich hab das nur aus der Ferne beobachtet…

    also… während unser komischer skoda im Winter ohne Akkuvorheizung schon fertig war, wir nur aufs klo und belegtes Brötchen gekauft hatten, waren Burny Gerüllheimer und Hilma immer noch im Auto… Weil Akku tauschen ohne Fahrer geht ja nicht.

    Danke

    • Dieseldieter meint

      04.04.2025 um 17:45

      Geschichten aus’m Paulanergarten… Immerhin kaufen die Kollegen beim Akkuwechsel nicht immer Brötchen und tankstellenkaffee für 12€😅

      Und warum Skoda, ist der Taycan in der Werkstatt?

      • Monica meint

        05.04.2025 um 09:14

        Was jemand während seiner Pause kauft oder nicht kauft ist doch völlig egal. Was halt extrem dämlich ist, während des Akku tauschen im Auto sitzen zu müssen. Zu warten und dann erst Pause machen zu dürfen. Das Konzept ist eine Todgeburt.

        • Dieseldieter meint

          05.04.2025 um 09:58

          Also ich muss nach 300 km keine Pause machen, ist ziemlich nervtötend regelmäßig dazu gezwungen zu sein.

        • Mary Schmitt meint

          05.04.2025 um 14:07

          Du bist ja auch Dieseldieter. Da ist Nordcap-Sizilien mit Vollgas ohne Pausen deine Existenzberechtigung. Ansonsten sind 300 km etwa drei Stunden und das ist eine sehr sinnvolle Zeit, die Fahrt zu unterbrechen. Sage ich, obwohl ich noch Verbrenner fahre.

        • Donald meint

          05.04.2025 um 15:53

          Ich hatte die Hoffnung, es stimmt, du fährst inzwischen Dacia Spring. Also immer noch Tata?

        • Dieseldieter meint

          05.04.2025 um 19:20

          Nö Mary, ich fahre noch einen 320d, ganz ohne Vollgas und Anhänger Eskapaden. Der Id4 kommt demnächst aufgrund der 0,25% Versteuerung. Langstrecke ist der BMW definitv haushoch überlegen, wer was anderes erzählt glaubt auch dein gelaber von 1000 km am Stück mit 2 to Anhänger.

  3. Donald meint

    04.04.2025 um 11:19

    „Die Bruttomarge lag bei 9,9 Prozent, …… Der Verlust aus dem operativen Geschäft betrug 2,79 Milliarden Euro“

    Soso. Interessant.

    • tutnichtszursache meint

      06.04.2025 um 20:15

      Das habe ich mich auch gefragt. Wenn man als Autohersteller pro Auto 10% Gewinn macht, warum macht man dann als Unternehmen Milliarden Verlust?

  4. Mäx meint

    04.04.2025 um 11:11

    Die Ansage von Nio war 440.000 in 2025.
    Müssen starke Quartale werden.
    Zuletzt hat der Onvo Chef geschmissen, weil sales target nicht erreicht wurde.
    Für mich immer noch eins der schwächeren „Start-Ups“ in China.

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