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Elektroauto-Boom erreicht den Gebrauchtmarkt, Restwerte bleiben niedrig

05.05.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Mercedes-EQB-2

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Der Boom der Elektroautos in den vergangenen Jahren kommt auf dem Gebrauchtwagenmarkt an: Die Besitzumschreibungen rein batteriebetriebener Stromer (BEV) im ersten Quartal lagen mit 50.423 um knapp 61 Prozent höher als vor einem Jahr. Inzwischen kaufen Privatpersonen damit laut einer Analyse des Marktbeobachters DAT deutlich mehr gebrauchte als neue BEV.

Die DAT stellt den gut 50.000 Besitzumschreibungen, die im Normalfall fast komplett an Privatpersonen gehen, 34.433 Neuzulassungen von BEV auf Privatpersonen im ersten Quartal gegenüber. Lange Zeit war der Anteil privater Käufer auf dem Markt für neue E-Autos ungewöhnlich hoch, inzwischen liegt er bei weniger als einem Drittel – ähnlich wie bei den Verbrennern.

„Das Angebot an gebrauchten Elektroautos hat in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen: Während im März 2020 noch rund 11.825 gebrauchte Stromer auf Mobile.de gelistet waren, waren es im März 2025 bereits 85.422“, sagte ein Sprecher der größten deutschen Gebrauchtwagenbörse der Deutschen Presse-Agentur. Auch aktuell sei noch ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu sehen.

Auch Martin Weiss, Leiter der Fahrzeugbewertung bei der DAT, sieht das Angebot als Treiber: Aus dem Neuwagenleasing kämen immer mehr Fahrzeuge „zurück auf den hiesigen Gebrauchtwagenmarkt. Und diese Fahrzeuge müssen auch vor allem hierzulande vom Handel vermarktet werden. Daher werden die Zahlen weiter ansteigen. Moderat, aber sie werden weiter ansteigen“.

Die Restwerte sind bei BEV derzeit sehr viel niedriger als bei Verbrennern. Ein typisches drei Jahre altes Elektroauto kostet dem Bericht zufolge im Handel im Schnitt 51,5 Prozent des ehemaligen Listenneupreises. Bei Dieseln sind es 62,7 Prozent, bei Benzinern 64 Prozent. Als Folge sind gebrauchte Stromer inzwischen ungefähr gleich teuer wie vergleichbare Verbrenner, obwohl sie neu noch deutlich teurer waren.

Der Preis sei „wie generell bei den Gebrauchtwagenkäufern sehr wichtig, aber es ist nicht der wichtigste Grund“, so DAT-Experte Weiss. Weitere deutliche Preisrückgänge bei den gebrauchten Stromern erwartet er nicht, „da die Fahrzeuge, die jetzt auf den Gebrauchtwagenmarkt kommen, technisch schon wieder viel weiter sind als noch vor einigen Jahren“.

Noch sind Elektroautos eine Nische im Gebrauchtwagenmarkt. Derzeit seien noch zu wenige ältere Stromer im Fahrzeugbestand, erklärte Weiss. Der Markt an BEV-Gebrauchtwagen werde damit in den nächsten Jahren weiterhin eher klein bleiben. Der durchschnittliche bei Mobile.de angebotene gebrauchte Stromer war im März nur etwa 28,5 Monate alt. Das waren zwar gut vier Monate mehr als ein Jahr zuvor, doch bei Verbrennern waren es 69,4 Monate.

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Via: n-tv
Tags: Gebrauchtwagen, PreiseAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Melone meint

    05.05.2025 um 12:06

    Ich finde die Listenpreis vergleich sehr schwierig. Da manche mit dem Agenturmodell die realen Verkaufspreise zeigen, wohingegen bei anderen nur ein UVP angegeben wird, der im Handel 10-30% unterboten wird.
    Und meinen Vorschreibern kann ich nur zustimmen, was die Förderprämie angeht. Die darf man eigentlich komplett als vom Listenpreis weg nehmen.
    Und wie es schon im Text steht, sind die aktuellen Modelle technisch deutlich besser, was den Preis der Gebrauchten nochmals drückt.

  2. Thorsten 0711 meint

    05.05.2025 um 12:03

    Ich schlage heute auch zu und hole mir einen ID.3 Pro S Tour aus 03/21 :⁠-⁠)

    • Peter meint

      05.05.2025 um 12:53

      Gratulation und Gute Fahrt!

    • Gerry meint

      05.05.2025 um 17:00

      Super 👍.

    • Airbrush meint

      05.05.2025 um 19:51

      Glückwunsch zum tollen Allrounder.

      • Thorsten 0711 meint

        06.05.2025 um 07:16

        Vielen Dank! 🤓

    • M. meint

      06.05.2025 um 11:14

      Das ist der mit dem häßlichen Buckel auf der Frontklappe.
      Da muss man schon stark sein.
      Wünsche dir trotzdem viel Spaß. ;-)

      • Thorsten 0711 meint

        06.05.2025 um 11:52

        Kann man das nicht runtermachen? Mich stört es nicht wirklich und falls doch wird umgebaut 😂

        Danke!

  3. hu.ms meint

    05.05.2025 um 11:52

    Mein ID.3 hat 11/20 nach förderung und wert der kostenlosen zugaben (WB,WR) 30,6K gekostet. Der günstigste bei mobile ist mit 19,4 drin.
    Macht dann 37% wertverlust in 4,5 jahren. Für mich o.k.

    • Gerry meint

      05.05.2025 um 12:05

      Ja in 2020 gabs echte Schnäppchen, den e-corsa für 20k Euro, den e-up und Ableger für 12k Euro.
      Aber da waren halt viele noch mit Jammern über die Emobilität beschäftigt, anstatt mal durchzurechnen wieviel man mit dem eAuto spart. Geld als auch CO2-Ausstoß 👍😉.

    • andi_nün meint

      05.05.2025 um 16:23

      ID.3 Pro von 2020 ist problemlos für unter <15.000€ zu bekommen.

      • hu.ms meint

        06.05.2025 um 10:08

        Aber die mit meiner ausstattung eben bei mobile erst ab 19,4K.

      • M. meint

        06.05.2025 um 11:21

        Überwiegend 150 PS Basismodelle, die schon damals keiner wollte.
        Ok, ein paar wollten sie scheinbar doch. Aber jetzt nicht mehr.
        Ich sehe es VW bis heute nicht nach, dass man unterhalb des GTX immer noch mit dem APP310 abgespeist wird, statt eine leistungsreduzierte Variante des APP550 zu verbauen.

        • Fred Feuerstein meint

          07.05.2025 um 09:23

          Man muss halt die Altbestände loswerden. Und es funktioniert doch, der Kunde kauft auch den alten Antrieb.

    • Thorsten 0711 meint

      06.05.2025 um 07:24

      Hallo hu.ms

      Ich kaufe mir jetzt einen Pro S aus 03/21 mit 35000 km mit sehr guter Ausstattung (Head Up, ACC, Travel Assist, WP, elek. Sitze, etc pp) für 25150€ inklusive neuem TÜV und 1 Jahr Gebrauchtwagengarantie.

      Auf ein solches Angebot warte ich schon lange und die Vorfreude riesig 🤩

      • Fred Feuerstein meint

        06.05.2025 um 09:20

        Glückwunsch, mit dem großen Akku bist du unabhängiger von den Schnellladestationen. Das ist besonders im Winter wichtig, wenn der Akku mit max. 60 kW geladen wird. Ansonsten viel Spaß mit dem Fahrzeug.

        • Thorsten 0711 meint

          06.05.2025 um 09:32

          Vielen Dank!

          Der 77er Akku ist Bedingung für mich da wir am liebsten mit dem Auto verreisen und meine Verwandten mindestens 120 km entfernt sind. Bei keinem davon gibt es Ladesäulen vor Ort und wir sind zudem notgedrungen Laternenparker.
          Für meine Frau ist die ZOE ZE50 ok, die fährt maximal nach Metzingen 😅

    • Fred Feuerstein meint

      06.05.2025 um 09:27

      Also ich weiß nicht wonach du suchst, es gibt viele id.3 Pro von 2020 mit WP, Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat und vieles mehr mit 17 k€. Und das ist vom Händler. Das heißt du würdest für deinen keine 15 k€ bekommen.

      • hu.ms meint

        06.05.2025 um 10:07

        Ich habe bei mobile nach einem ID.3 mit vergleichbarer ausstattung gesucht und das ergebnis oben geschrieben.
        Da du meine ausstattung nur teilweise kennst, kannst du nur falsch liegen.

      • Fred Feuerstein meint

        06.05.2025 um 14:10

        Ach du meinst die Aluräder die auch bei den anderen dabei sind? Oder die Lenkradheizung, die du nicht hast? Oder meinst du die billig nachgerüsteten Lautsprecher? Die hab ich natürlich vergessen, die werten das Auto natürlich ungemein auf.

        • hu.ms meint

          07.05.2025 um 08:22

          Keine ahnung aber schreiben.
          Typisch Fredi. Passt schon, Alter.
          Wir kennen dich hier.

        • Fred Feuerstein meint

          07.05.2025 um 09:25

          Ich glaube du hast den Suchradius auf 50 km eingeschränkt, damit dein Preis zu Stande kommt.
          Aber ganz ehrlich, wer von 5 phasig und einer orangen Steckdose schreibt, zeigt wer keine Ahnung hat. Das können glücklicherweise die einordnen, die Ahnung haben.

        • Thorsten 0711 meint

          07.05.2025 um 13:51

          Aber ganz ehrlich, wer von 5 phasig und einer orangen Steckdose schreibt, zeigt wer keine Ahnung hat. Das können glücklicherweise die einordnen, die Ahnung haben.
          ————

          Wer kennt sie nicht, die kleine rote Dose mit L1, L2, L3, L4, L5, Neutralleiter und Schutzleiter :-D

        • Fred Feuerstein meint

          07.05.2025 um 14:55

          🤣…Ach das ist die orangene Steckdose, deshalb ist die nicht rot…Die orangene hat 5 Phasen…Da muss man erst einmal drauf kommen…

  4. Kasch meint

    05.05.2025 um 11:22

    Batteriezellen von BEVs können vom Konsument unwissentlich u.U. bereits beim ersten Schnellladevorgang zerstört werden, ohne dass Dieser irgend etwas bemerkt, solange er keine Fehlermeldung vom BMS bekommt. Vor dem finanziellen Risiko das bereits Eine Defekte, von rund 300 Zellen beherbergt, schrecken viele Gebrauchtwagenkäufer zurück, wobei Spannungsabweichung jedes Parallelverbundes über OBD doch wohl an nahezu jedem BEV problemlos ausgelesen werden kann. Ohne Motorstörgeräusche sind Schäden am Antriebsstrang akustisch weit besser als an einem Verbrenner wahrnehmbar. Klar sind Leistungsdaten von chinesischen Fahrzeugen bereits in ganz anderen Dimensionen, doch per Zoll und Steuer wird die EU immer dafür sorgen, dass diese Fahrzeuge nicht billiger als (technisch veraltete, oft mit übelsten technischen Pferdefüßen versehenen) Einheimische angeboten werden können.

    • ratta meint

      05.05.2025 um 18:59

      wie bitte sollte man den akku zerstören

  5. F. K. Fast meint

    05.05.2025 um 11:13

    Jeder weiß, dass der Listenpreis bei BEV vor 3 Jahren die Förderung inkludierte. Man muss also immer mit dem Neuwagenpreis vergleichen, nicht mit Listenpreisen, da diese eh keiner zahlt.

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