Die chinesische E-Fahrzeug-Marke Maxus hat in Zusammenarbeit mit der Ambibox GmbH erfolgreich das bidirektionale Laden für die Batterie-Transporter eDeliver 5, eDeliver 7 AWD und den Elektro-Allrad-Pickup eTerron 9 getestet.
In Zukunft können Elektrofahrzeuge nicht nur Strom aufnehmen, sondern diesen auch bedarfsgerecht an Gebäude oder das öffentliche Stromnetz zurückgeben. Das sogenannte bidirektionale Laden ermöglicht Energie aus der Antriebsbatterie aktiv zu nutzen, wenn das Fahrzeug geparkt und an eine geeignete Ladelösung angeschlossen ist. Dafür werden das Fahrzeug sowie eine geeignete Wallbox oder Ladesäule benötigt.
Neben Vehicle-to-Load (V2L), das in einigen Maxus-Modelle bereits Standard ist, gibt es weitere Anwendungsfälle für das bidirektionale Laden. Bei Vehicle-to-Home (V2H) kann die Energie aus der Fahrzeugbatterie genutzt werden, um den Eigenverbrauchsanteil einer Photovoltaik-Anlage zu erhöhen. Dafür wird der Strom in der Batterie gespeichert, wenn die Photovoltaik-Anlage mehr produziert, als im Haus benötigt wird. Wenn der Strombedarf höher als die Produktion der Photovoltaik-Anlage ist, gibt die Batterie Strom ab.
Eine andere Nutzungsform heißt Vehicle-to-Grid (V2G). Die Batterie des E-Fahrzeugs wird genutzt, um durch intelligentes Laden das Stromangebot beziehungsweise die Stromnachfrage im lokalen Verteilnetz zu regulieren. E-Autos werden dann geladen, wenn die Stromnachfrage und auch der Strompreis niedrig sind. Umgekehrt speisen sie in Zeiten mit hoher Nachfrage und hohen Preisen Energie in das Verteilnetz ein.
Bidirektionales Laden noch am Anfang
Die regulatorischen Rahmenbedingungen sind in Mitgliedsstaaten der EU noch unterschiedlich. Zudem ist bidirektionales Laden über die in Europa als Standard gesetzten CCS-Stecker momentan nur mit wenigen Ladestationen möglich. Maxus-Partner Ambibox bietet bereits einen zertifizierten, kompatiblen Lader nach Gleichstrom-Standard (DC) mit bis zu 22 kW Ladeleistung an. Die getesteten Fahrzeuge der Chinesen sind mit diesem System kompatibel.
Das bidirektionale Laden habe für Privat- wie Flottenkunden wirtschaftliche Vorteile, erklärt Maxus. Wenn der Privatkunde den Eigenverbrauchsanteil einer eigenen Photovoltaik-Anlage durch bidirektionales Laden erhöhe (V2H bzw. V2B), könne er sofort Geld sparen, da der Strom vom eigenen Dach in der Regel günstiger ist als der aus dem öffentlichen Netz. Dies könne auch auf den Flottenbetreiber zutreffen, wenn sich das Fahrzeugdepot bei einem Warenlager oder Distributionszentrum befindet und der Strombedarf (teilweise) aus den Fahrzeugbatterien gedeckt werden kann.
Der wirtschaftlich attraktivste Anwendungsfall ist laut Maxus das „netzdienliche Laden“ (V2G), bei dem Strom aus den Fahrzeugbatterien zurück ins Netz gespeist wird und damit Verbrauchsspitzen im öffentlichen Stromnetz abgefedert werden können. Der Netzbetreiber sei im Rahmen vertraglicher Vereinbarung bereit, diesen rückeingespeisten Strom zu vergüten.
Letztere Möglichkeit der Monetarisierung habe das Potential, die Gesamtbetriebskosten signifikant zu senken, da die Kosten für das Laden der Fahrzeugbatterien durch Einkünfte gegenfinanziert würden, so Maxus. Man arbeite mit Hochdruck an der Markteinführung dieser Technologie in Europa und plane, den Kunden künftig „einen echten Mehrwert durch intelligente, bidirektionale Ladelösungen“ zu bieten.


Dieseldieter meint
Ich weiß noch die 90er, als sich überall die VW-Busse mit ihren 13-Zoll Felgen festgefahren haben. Alle Baustellen waren voll davon, bis irgendein Genie darauf gekommen ist, sich die 19-Zoll Niederquerschnittsreifen vom Lada Niva, Toyota Landcruiser und co abzugucken.
Favone sollte mit den 10-Zoll Felgen an seinem 45kmh-Geschoss jegliche Art von Schotter meiden, bis er den Führerschein hat und er genug Bürgi für ein Auto sparen konnte.
Favone meint
Maxus die Transporter aus China mit den Sackkarrenrädern.
Dieseldieter meint
So geil😂😂😂
Der eine lamentiert rum, Autos über 1,80 Breite seien so gut wie nicht ube unsere Straßen zu navigieren, der andere Pellet sich unter jedem Artikel einen auf zu kleine Reifen.
Wie wäre es mit einem Hobby oder einer Partnerschaft? Dann ist einem auch nicht immer so langweilig.
LG,
DD
Donald meint
16 Zoll wie Sprinter. Ooooh!
Elknipso meint
Nein laut Prospekt 13 Zoll wie Golf 1.
Donald meint
Dann lüüuchen die Daten auf der maxus Webseite.
Die behaupten schamlos, 16″-Stahlräder. Sollen sich was schämen.
Aber klar, woher sollen dies auch wissen, haben wohl das Prospekt nicht gelesen.
Elknipso meint
Der Maxus hat und bleibt mit Sackkarrenrädern die für Handwerker und Kurierdienste ungeeignet sind.
Donald meint
….Fußstampf!
Elknipso meint
Also den neuen VW Transporter kann ich ab Werk mit 19 Zoll Felgen ordern, was ideal ist. Wenn chinesische Hersteller wie Maxus und Co das nicbt anbieten können, dann verlieren sie Kunden.
Genauso ein Flop ist der Elektro Pickup von Maxus mit gerade einmal 500 Kg Zuladung. 4 Bauarbeiter und ein Werkzeugkoffer und das Ding liegt auf dem Boden auf.
Ein Toyota Hilux hingegen hat über 1 Tonne Zuladung.
Dieseldieter meint
Elnipso, dann hol dir doch einen VW mit 19 Zoll. Viel Spaß damit im Matsch 😁
Wer denken und vor allem rechnen kann, greift zum Maxxus.
Donald meint
Ach, jetzt wo klar ist, Maxus hat 16 Zoll wie Sprinter und Co ab Werk, müssen es jetzt 19 Zoll werden.
Ich bin mir sicher, du bist noch minderjährig. Allen anderen ist klar, egal ob Auslieferung mit 16 oder 19 Zoll, Reifendurchmesser ist i.d.R. gleich.
Was solls, du bist ja eh schon weitergezogen zum Hilux.
LarsDK meint
Wieder so eine Wallbox die man nicht kaufen kann oder wo man zu mindest den Preis sehen kann.
Donald meint
ABB Terra DC Wallbox 24 kW CCS2. €9,399.00 vielleicht?
Favone meint
Maxus die Transporter aus China mit den Sackkarrenrädern.
Donald meint
Könnte schwören, sind wid bim Sprinter 16 Zoll Felgen….selbe Größen.
….kurz gegoogelt: ja, stimmt sogar. Ahah. Sackkarre. Soso.