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Freelander soll als China-Modell wiederbelebt und auch exportiert werden

23.05.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Land-Rover-Freelander

Bild: Land Rover (Symbolbild)

Land Rover belebt laut einem Bericht den Modellnamen Freelander als eigene Submarke wieder. Unter diesem Namen soll eine Familie in China produzierter Fahrzeuge eingeführt werden, die auch nach Europa kommen.

Die zukünftige Submarke sei das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen JLR (Jaguar Land Rover) und seinem langjährigen Produktionspartner in China, Chery, schreibt Autocar. Der China-Partner werde die neuen Fahrzeuge auf Basis seiner eigenen elektrifizierten Plattformen entwickeln.

Die Produktion des ersten Modells, eines Crossovers, soll Ende 2026 beginnen. Das Modell soll zunächst in China erscheinen, bevor der weltweite Export beginnt. Es wird dem Bericht zufolge zunächst mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb verkauft, aber rein elektrische und Range-Extender-Versionen (REx) sollen folgen. Bei REx-Fahrzeugen kommt ein kompakter Verbrennungsmotor zum Einsatz, der bei Bedarf die Batterie des E-Antriebs auflädt. Eine direkte Verbindung zu den Rädern besteht anders als bei klassischen Plug-in-Hybriden nicht.

Während die Freelander-Fahrzeuge künftig von Chery im chinesischen Changshu gebaut werden, wo bereits Evoques und Discovery Sports von Range Rover für den lokalen Markt entstehen, wird das Design der Fahrzeuge laut Autocar von Gerry McGovern, dem Mann hinter den ursprünglichen Freelander-Designs, verantwortet.

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Stromlinienförmiger Geländewagen erwartet

Das erste Modell der neuen Ausrichtung solle aus dem SUV-Markt herausstechen, indem es die Ästhetik eines Geländewagens auf eine stromlinienförmige Form überträgt, heißt es. Indem Chery dem Auto eine „jüngere, selbstbewusstere“ Silhouette verleiht, könne sich der Freelander besser von JLRs neuem Modell Defender Sport unterscheiden, der ab 2028 die blockhafte Form des größeren Autos für ein breiteres Publikum in kleinerer Ausführung bieten soll.

Im Inneren sollen die Kunden ein hohes Maß an Digitalisierung vorfinden. Dabei sollen zentrale Funktionen wie Heizung, Lautstärke und Fahrmodus mit physischen Bedienelementen gesteuert werden können. Es soll aber auch ein großes Display vorhanden sein, entweder im Querformat mit einer Funktion zum Verschieben zum Beifahrer oder im Hochformat.

JLR hat noch nicht bekannt gegeben, aus welchen Modellen die neue Freelander-Familie bestehen wird. Das Unternehmen hat Autocar zufolge jedoch bereits erklärt, dass die neuen Freelander unabhängig vom bestehenden Portfolio von Chery und dem modernen „House of Brands“ des Konzerns sein werden. In der neuen JLR-Strategie des „House of Brands“ werden Jaguar und Land Rover nicht mehr als offizieller Name genutzt, das Unternehmen tritt als JLR auf. Stattdessen stehen die Marken Range Rover, Defender, Discovery und Jaguar im Mittelpunkt.

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Via: Autocar
Tags: China, EuropaUnternehmen: Land Rover
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tadeky meint

    25.05.2025 um 13:49

    JLR hat massive Probleme. Fahrzeugexport in die USA gestoppt. Jaguar produziert für 18 Monate nichts mehr und soll danach wiederbelebt werden als Elektrosportwagenmarke. Selbst Rimac ist mit einem reinen Elektroautosportwagen gescheitert und nennt als Gründe, dass in Asien und im Nahen Osten solche Fahrzeuge in der Kategorie nicht als Elektroautos gefragt sind. Der nächste Rimac wied ein Benzin/Elektro Hybride.

    Und Jaguar wird nach eigenen Berechnungen 90 Prozent der bisherigen Kunden verlieren. Vom schob jetzt Randgruppen dann zum Nischenhersteller ohne Skaleneffekt.

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