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ADAC: „Die Bundesregierung muss den Ankündigungen Taten folgen lassen“

09.09.2025 in Politik von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

VW-ID7

Bild: VW (Symbolbild)

Der ADAC ist bei der diesjährigen IAA Mobility in München als Aussteller präsent. Der Mobilitätsclub präsentiert dort seine Hilfeleistungen, Angebote, Produkte und Kompetenzen. Die heutige IAA Mobility mit ihrem breiteren Fokus und der stärkeren Einbindung der Bevölkerung entspreche dem Anspruch des ADAC, Mobilität für und mit Menschen zu gestalten, so Präsident Christian Reinicke.

„Von der IAA Mobility in München kann und muss auch ein starkes Signal für anstehende politische Entscheidungen ausgehen“, so Reinicke. „Die Bundesregierung muss den Ankündigungen Taten folgen lassen. Das gilt insbesondere für die Sanierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie für verbesserte Rahmenbedingungen für den Hochlauf der Elektromobilität und den Einsatz alternativer Kraftstoffe.“

Die geplanten Mittel zur Finanzierung der Infrastruktur blieben hinter den Erwartungen zurück, dabei zeigten sich große Lücken insbesondere bei der Straße, bemängelt der ADAC-Präsident.

„Schwierig ist, dass durch den Verzicht auf die Stromsteuersenkung für Verbraucher der Ladestrompreis hoch bleibt und damit der Hochlauf der E-Mobilität gebremst wird. Für die Entlastung bei den Netzentgelten, die ein wesentlicher Kostentreiber beim Strom sind, braucht es über 2026 hinaus eine Zusage und Planungssicherheit“, so Reinicke.

Zusätzlich brauche es nach Überzeugung des ADAC für den Hochlauf der Elektromobilität sowie alternativer Kraftstoffe „deutlich ambitioniertere Vorgaben“ bei der THG-Quote für erneuerbare Energien im Verkehr.

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Via: ADAC
Unternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    10.09.2025 um 23:08

    Mir fehlt in der aktuellen Politik eindeutig die grüne Partei. Deren letzten Vorsitzendendender, suchen jetzt klimaneutral ihre nächste Zeitarbeit in den USA. Genau wie Greta paddeln die per Schiff die in die USA, trinken Kaffee, oder sollte ich sagen coffee im Mitbringbecher, die Bagels sind im Jutebeutel verstaut, die Pümps sind selbtgestrickt… das leben ist einfach schön auf der Überhol(schleim)spur…

    Die Artikelüberschrift kapiere ich einfach nicht. Trotz mehrmaligen lesen. Wann hat jemals eine ReGIERung Taten folgen lassen?

  2. Girordano Bruno meint

    09.09.2025 um 12:52

    Da fehlen eben die Grünen in der Regierung, gell? Die einzige Partei, die weiß, was die Stunde geschlagen hat und nicht zu den Verdrängungskünstler*innen gehört, also Zukunft im Programm hat.

  3. MrBlueEyes meint

    09.09.2025 um 12:00

    Diese Bundesregierung (allen voran CDU und CSU) ist hochgradig unfähig und rückwärtsgewandt… da wird die Zukunft ausschließlich blockiert, verzögert und sabotiert…

    Von denen braucht man rein gar nichts erwarten

    jm2c

    • Girordano Bruno meint

      09.09.2025 um 12:51

      Da fehlen eben die Grünen in der Regierung, gell? Die einzige Partei, die weiß, was die Stunde geschlagen hat und nicht zu den Verdrängungskünstler*innen gehört, also Zukunft im Programm hat.

      • M. meint

        09.09.2025 um 15:39

        Ich habe den Eindruck, du wolltest ironisch sein, aber so ist es.
        Die wissen auch nicht alles, die übertreiben es manchmal, aber die trauen sich wenigstens, mal was in die Hand zu nehmen.

      • MrBlueEyes meint

        09.09.2025 um 18:07

        Du hast unfreiwillig absolut Recht…

        Das schlimme ist, jeder kann das Übel mit offenen Augen sehen, aber immer sind andere Schuld oder „konnte keiner wissen“… doch, man konnte alles wissen, man muss nur frisch im Kopf sein und hinschauen… das kann die Union nicht…

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 18:10

          Was für ein „Übel“? Dass die Wirtschaft mal wieder ans laufen kommt ist so schlimm?
          Die Menschen haben halt andere Prioritäten als das Wetter…

        • Duesendaniel meint

          09.09.2025 um 18:43

          Wenn man Wetter nicht von Klima unterscheiden kann und offensichtlich auch von Wirtschaft nix versteht, hat man wohl auch andere Prioritäten als Zahlen und Fakten.

  4. David meint

    09.09.2025 um 11:55

    Der ADAC ist bis heute nicht richtig in der Elektromobilität angekommen. Wenn ich nur an seine Verbrauchstests auf dem Prüfstand denke, wo der Fahrwiderstand aus einem Ausrolltest hinter der Halle genommen wird und somit eine geringe Test-Retest-Reliabilität aufweist. Denn welche Windrichtung, welche Temperatur und welche Feuchtigkeit auf der Fahrbahn herrscht, wird nicht differenziert.

    Auch diese so genannte ADAC-Influencerin, die uns in Videos die Elektromobilität erklärt, ist kern-unsympathisch und alles wirkt hölzern, die Dialoge wie im Schülertheater einstudiert. Zum Fremdschämen schlecht. Wenn man dagegen aktuelle Redakteure in Videos von ams sieht, erkennt man sofort den diametralen Unterschied.

    • Duesendaniel meint

      09.09.2025 um 19:01

      „Zum Fremdschämen schlecht“ – nein, das finde ich nicht. Ein bißchen steif vielleicht, aber nicht schlecht. Auch die Tests der Autos finde ich fachlich gut und stimmig.
      Trotzdem scheint es beim ADAC zwei streng getrennte Welten zu geben und die Grenze ist eine hohe Mauer, die nie überschritten wird.
      Wenn ich z.B. in der Niederlassung hier in Köln spezifische Fragen zu einer Reise mit meinem E-Auto habe, haben die keine(!) Ahnung und sind auch nicht interessiert, da mal nachzufragen. Ein Klima wie im vorigen Jahrhundert und niemanden scheint das irgendwie zu stören. Da komme ich mir regelmäßig vor wie ein Außerirdischer im falschen Film.

      • Kirky meint

        10.09.2025 um 06:01

        Das heißt obwohl Reiseb mit dem e Auto überhaupt kein Problem darstellen in d die erfahrener Nutzer bist, befragst du regelmäßig (!) deine ADAC – Filiale, wie du das denn nun anstellen sollst?
        Jetzt wird mir einiges klar 😂

    • Ben meint

      10.09.2025 um 00:28

      Ach ja typisch FUDavid, wenn der ADAC seinen Geldgeber VW in den Himmel lobt(ID.3 Langzeittest) hatte er angemerkt wie toll und schlau der ADAC ist und wie tief diese doch in der E-Mobilität schon drin sind, typischer bezahlter VW Burogemeinschaftstroll

  5. M. meint

    09.09.2025 um 11:46

    „Für die Entlastung bei den Netzentgelten, die ein wesentlicher Kostentreiber beim Strom sind, braucht es über 2026 hinaus eine Zusage und Planungssicherheit“

    Geht ja nicht: man leert jetzt primitiv den Transformations-Topf, und dann ist der leer. Kein Geld mehr drin, dass man verbrennen kann.

    So hat man zwar nix dazu gebaut, das die Stromkosten hätte senken können – aber einmalig hat der Durchschnittshaushalt 50 Euro gespart. Das Jahr drauf und die 100 Jahre danach wird halt wieder gejammert und gezahlt. Positiver Nebeneffekt: die Reiches der Republik haben die Abhängigkeit der Bürger mit diesem Schildbürgerstreich weiter untermauert und sich die zukünftigen Gewinne gesichert.
    Aber die Schafe wollen es so, als bekommen sie es.

    • E.Korsar meint

      09.09.2025 um 11:59

      … und wenn die Gaskraftwerke mit H2-Ready-Aufklebern endlich stehen, sind alle überrascht, dass aus Anderswoland kein billiger Wasserstoff kommt.

      • M. meint

        09.09.2025 um 12:43

        Ja. Nicht mal teurer Wasserstoff kommt von dort.
        Und wenn, hatte man ja mal die Idee, damit auch Stahl herzustellen – ich denke, das ist auch erstmal wieder vom Tisch…

        Aber trotzdem super, dass wir dann Kraftwerke haben, bei denen die Orange aus D.C. den Strompreis mitgestalten kann (neben dem Heizpreis natürlich). Die Reiche kann dann mit den Achseln zucken, während sie – wieder zurück in der Wirtschaft – die Hälfte der Subventionen einsteckt. Und die Schafe werden es gar nicht merken.

        • Jeff Healey meint

          09.09.2025 um 19:05

          Dann gibt es nur noch einen Weg: Energie-Gemeinschaften, mit Hoheit über die Beschaffung regionaler EE‘s, und deren Speicherung, Verteilung und Abrechnung.

  6. E.Korsar meint

    09.09.2025 um 11:33

    „Schwierig ist, dass durch den Verzicht auf die Stromsteuersenkung für Verbraucher der Ladestrompreis hoch bleibt [..]“
    Die 0,0205€ machen den Ladestrom teuer? Wohl kaum.

    Wie wäre es, wenn sich der ADAC neue Partner für ADAC e-Charge suchen würde, um einen günstigen Tarif zu bieten?
    Von anderen etwas fordern und es selbst schleifen zu lassen, kommt bei mir nicht gut an.

    • Duesendaniel meint

      09.09.2025 um 19:09

      Sie fordern ja noch nicht mal richtig, sonst würden sie ja Vorschläge machen, wie es gehen könnte und in der Politik Druck machen.
      Zum Beispiel gegen das bestehende Roaming-Modell und für ein Durchleitungskonzept wie von Lichtblick.
      So aber erkennt man leider wieder einmal, dass der ADAC nicht so unabhängig ist, wie er es vorgibt.

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