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Maxus seit 5 Jahren in Deutschland aktiv: „Gekommen, um zu bleiben“

10.11.2025 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

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Bild: Maxus

Maxus hat im Oktober Geburtstag in Deutschland gefeiert. In Kooperation mit seinem Distributor, der zum Mobilitätsanbieter Astara gehörenden Maxomotive Deutschland GmbH, sorge man mit einer vielseitigen Modellpalette seit nunmehr fünf Jahren für Aufsehen hierzulande, so der chinesische Nutzfahrzeugbauer. Mit Pick-ups und Transportern sowie Diesel- und Elektroantrieben mache man einen der anspruchsvollsten Märkte der Welt mobil.

Die zum chinesischen SAIC-Konzern gehörende Marke offeriert seit ihrem Deutschland-Debüt im Oktober 2020 Elektrofahrzeuge. Inzwischen bietet Maxus ein vollelektrisches Vollsortiment: Neben dem Pick-up eTerron 9 mit Allradantrieb gibt es vier Transporter unterschiedlicher Größen, die mit einem oder mehreren Elektromotoren vorfahren – vom kompakten eDeliver 3 bis zum großem eDeliver 9. Auch, wer lieber konventionell fährt, wird bei Maxus fündig: Zu zwei Transportern mit Dieselmotor gesellt sich ein Pick-up mit Selbstzünder.

„Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft: Sie müssen weder Fahrverbote in Innenstädten noch Umweltzonen fürchten und punkten mit geringeren Energie- und Wartungskosten bei deutlich mehr Antriebs- und Geräuschkomfort“, sagt Gerald Lautenschläger, Country Director Maxus. „Trotzdem ist der Dieselantrieb nach wie vor sehr gefragt. Deshalb verfolgen wir eine Doppelstrategie, um möglichst viele Betriebe zu erreichen und mit individuellen Lösungen und attraktiven Angeboten zu unterstützen.“

In den ersten neun Monaten 2025 verzeichnete Maxus eigenen Angaben zufolge insgesamt 2.217 Neuzulassungen in Deutschland. Auf einem rückläufigen Gesamtmarkt für leichte Nutzfahrzeuge erreiche man damit einen stabilen Marktanteil von knapp 1,1 Prozent, so die Chinesen. Im Elektrosegment liege der Anteil sogar bei über fünf Prozent, womit Maxus zu den beliebtesten Marken in Deutschland gehöre.

Maxus setzt auf erfahrene Autohäuser, aktuell gibt es 60 Vertragspartner an über 120 Standorten für Vertrieb und Service. „Unsere Händler sind das Gesicht und Aushängeschild von Maxus und Astara. Wir haben viele engagierte Betriebe als Partner, die uns mit ihrer langjährigen Erfahrung im Nutzfahrzeugsegment unterstützen“, so Patrick Reimers, Geschäftsführer der Astara Mobility Deutschland GmbH und der Maxomotive Deutschland GmbH. „Unsere Verkäufer und Serviceberater haben entscheidenden Anteil daran, dass wir uns in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich auf dem deutschen Markt etabliert und unseren Bekanntheitsgrad – begleitet von umfangreichen Maßnahmen wie Messeauftritten und Kundenevents – gesteigert haben.“

„Wir sind gekommen, um zu bleiben“, betont Deutschlandchef Lautenschläger. „Maxus ist die bekannteste chinesische Marke im Nutzfahrzeugsegment. Darauf wollen wir gemeinsam mit unseren Vertragspartnern aufbauen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein und die Dekarbonisierung im LCV-Segment voranzutreiben.“

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Via: Maxus
Tags: China, Elektro-TransporterUnternehmen: Maxus
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. tutnichtszursache meint

    10.11.2025 um 12:58

    2.217 dividiert durch 60 Vertragspartner macht 37 pro Händler oder halb so viele pro Standort – ob davon einer wirklich als Neuzulassung an einen Kunden verkauft wurde?

    • Stefan meint

      11.11.2025 um 11:38

      https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-dhl-2-mann-handling-uebernimmt-maxus-e-van-von-nextmove-460239.html

  2. Spiritogre meint

    10.11.2025 um 12:45

    Ich kenne einen Händler, der neben Marken wie KGM auch Maxus verkauft. Auf der Straße habe ich noch nie einen Maxus gesehen, KGM bzw. den Vorläufer SsangYong sehe ich immerhin gelegentlich aber inzwischen auch seltener als früher.

    • TomTom meint

      10.11.2025 um 13:16

      Man muss sich schon achten das man die auf der Strasse erkennt.
      Die flitzen als Transporter vorbei ohne das man gross Notiz davon nimmt.
      Was im Umkehrschluss ja nicht als negativ angesehen werden muss da sie ja nicht durch viel BlinBling oder andere optische Groteske grad ins Auge stechen…

    • Stefan meint

      11.11.2025 um 11:28

      Nextmove hat auch Maxus-Transporter im Angebot

  3. Gernot meint

    10.11.2025 um 12:40

    Nicht „gekommen, um zu bleiben“, sondern mit durchschnittlich nicht mal 10 Fahrzeugneuzulassungen pro Monat „gekommen, um haufenweise Geld zu verbrennen“. Im ganzen Jahr 2025 hat Maxus bei PKWs bislang in 10 Monaten 93 Fahrzeuge abgesetzt. Von den 93 dürfte ein Teil noch auf Vorführfahrzeuge/Eigenzulassungen entfallen.

    Und bei den Nutzfahrzeugen: Ich weiß nicht, welche Rabatte die geben, aber nach Listenpreis kostet der typische L3H2-Kastenwagen von Maxus (Deliver9) genau so viel wie ein Fiat Ducato L3H2 und all seine Derivate (Peugeot Boxer, Citroen Jumper, Opel Movano, Toyota Proace Max). Das ergibt null Anreiz, dann auf ein unbekanntes chinesisches Fabrikat mit weitgehend unbekannter Haltbarkeit, Belastbarkeit und Ersatzteilversorgung zu setzen.

    • Elknipso meint

      10.11.2025 um 12:51

      Bi uns bietet Autohausgruppe Koch die an,nie sonst nur Stellantis vertreiben. Da stehen sich die MaxusbFahrzeuge einen plattten Reifen.

      Da greifen die Handwerker lieber auf Fiat und Co zurück zu günstigeren Preisen.

    • Jeff Healey meint

      10.11.2025 um 14:01

      „Das ergibt null Anreiz, dann auf ein unbekanntes chinesisches Fabrikat mit weitgehend unbekannter Haltbarkeit, Belastbarkeit und Ersatzteilversorgung zu setzen.“

      So ist es.

    • Elvenpath meint

      10.11.2025 um 15:16

      Und mit Sackkarrenrädern.

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