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EcoG erhält 16 Millionen Euro für Standardisierung der Schnellladeinfrastruktur

25.12.2025 in News & Trends von Thomas Langenbucher | Kommentieren

Audi-Q4-e-tron-schnellladen

Bild: Audi (Symbolbild)

Bayern Kapital, die Venture- und Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern, beteiligt sich mit dem ScaleUp-Fonds Bayern an EcoG, einem Entwickler von Schnellladeinfrastruktur für die E-Mobilität. An der Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro haben sich zusätzlich zu Bayern Kapital der Lead-Investor GET Fund, Extantia, die BayBG, Lindner Group, Helen Ventures und Ananda Impact Ventures beteiligt.

Die Mittel aus der Finanzierungsrunde soll EcoG nutzen, um die Skalierung und Internationalisierung seines Geschäftsmodells und seiner Technologieplattform voranzutreiben und ein neues Test- und Entwicklungszentrum in Bayern aufzubauen.

Die öffentliche Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge wächst weiter zweistellig, zunehmend auch für Anwendungsszenarien in Logistik, Industrie und Handel. Die einzelnen Komponenten, die diese Infrastruktur ausmachen, sind an vielen Stellen noch nicht durchgehend standardisiert, viele Hersteller von Ladesäulen und -stationen entwickeln diese eigenständig aus am Markt verfügbaren Komponenten. Dies führt oftmals zu langen Entwicklungs- und Markteinführungszyklen und stellt einen Kostentreiber dar, sowohl während der Entwicklung als auch während des Betriebs der Systeme.

EcoG, ein eigener Angabe zufolge führender Entwickler von B2B-Schnellladeinfrastruktur für die E-Mobilität mit Sitz in München und Detroit, USA, will eine solche erforderliche Standardisierung vorantreiben. Dafür entwickelt das Unternehmen ein Standard-Betriebssystem für E-Fahrzeug-Ladesäulen und -stationen, das es Herstellern ermöglichen soll, unterschiedliche Hardware-Komponenten nach dem Plug-&-Play-Prinzip einzusetzen und zudem verschiedene (Drittanbieter-)Softwarelösungen zu integrieren.

EcoG wirbt: „Hersteller profitieren mit diesem Ansatz von einem hohen Maß an Flexibilität bei der Auswahl der einzelnen Hardware- und Software-Komponenten für ihre Ladesäulen und -stationen und müssen nicht ihr eigenes Betriebssystem entwickeln, während gleichzeitig eine Standardisierung der genutzten Betriebssysteme über verschiedene Anbieter hinweg stattfindet.“

Zu den aktuellen Kunden von EcoG zählen unter anderem Siemens, Valeo, ABB und Dover Fueling Solutions, der größte Ausrüster von Tankstellen in den USA. Die Mittel aus der Finanzierungsrunde plant das Unternehmen für die Skalierung und Internationalisierung seines Geschäftsmodells und seiner Technologieplattform zu nutzen. Außerdem plant EcoG ein neues Test- und Entwicklungszentrum in Bayern aufzubauen, in dem gemeinsam mit seinen Hardware- und Logistikpartnern das Megawatt-Charging – das Laden von E-LKWs – unter Realbedingungen getestet werden soll.

„Das Wachstum der E-Mobilität hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich beschleunigt. Dieser Markt umfasst jedoch nicht nur die E-Fahrzeuge selbst, sondern auch die Infrastruktur als wichtigen Enabler um sie herum. Dazu zählen beispielsweise die Ladesäulen und -stationen. Für deren Hersteller und Betreiber bietet der Ansatz von EcoG schnellere, einfachere und kostengünstigere Prozesse – ein signifikanter Wettbewerbsvorteil in einem dynamischen Umfeld, das sich gerade in den Anfängen der Professionalisierung befindet. Wir freuen uns darauf, EcoG gemeinsam mit einem hochkarätigen Konsortium auf seinem weiteren Wachstumspfad zu begleiten“, so Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital.

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Via: EcoG
Tags: Ladestationen, SchnellladenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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