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Skoda Elroq: Günstige Varianten vorübergehend aus dem Programm genommen

06.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 76 Kommentare

Skoda-Elroq

Bild: Skoda

Skoda hat Ende 2024 den Elroq als sein erstes rein elektrisches Kompakt-SUV eingeführt. Das in mehreren Versionen ab 33.900 Euro mit bis zu 250 kW/340 PS Leistung und bis 573 WLTP-Kilometern pro Ladung angebotene Elektroauto kommt so gut an, dass die Produktion in Mlada Boleslav ausgelastet ist. Auch deshalb nimmt die tschechische Volkswagen-Tochter vorerst Varianten aus dem Programm.

„Wegen der großen Nachfrage“ und „im Rahmen der allgemeinen Modellstrategie“ werden die beiden Einstiegsversionen Elroq 50 und Elroq 60 vorübergehend nicht mehr angeboten, berichtet das Portal Edison. Bestellbar in Deutschland sind derzeit nur noch die teureren Versionen Elroq 85 mit Heckantrieb (Spitzenleistung: 210 kW/286 PS, 573 km Reichweite) und die Allrad-Versionen 85x und RS (250 kW/340 PS, bis 547 km) zu Preisen zwischen 44.180 und 53.050 Euro.

Der Elroq 50 Tour (125 kW/170 PS, 377 km) lockte Kunden mit einem Basispreis von 33.900 Euro, der Elroq 60 (150 kW/204 PS, 400 km) startete bei 38.650 Euro. Diese Angebote stehen im Skoda-Konfigurator aktuell aber nicht mehr zur Wahl.

Interessenten können noch Lagerfahrzeuge erwerben, die bei Händlern in begrenzter Stückzahl verfügbar sind. Alternativ sollen gegen Ende des ersten Quartals die preiswerten Versionen wieder bestellbar sein, schreibt Edison. Ausgeliefert würden die Fahrzeuge je nach Ausführung zwischen Ende Juni und Anfang September.

Wer wartet, kann nach Informationen von Edison auf eine kleine Modellpflege hoffen. Details dazu wollte Skoda auf Anfrage des Portals noch nicht verraten. Ein von Edison befragter Skoda-Händler nannte aber „neue technische Anforderungen“ sowie Änderungen an der Antriebsbatterie, die sich auf die maximale Ladeleistung und die Ladezeiten positiv auswirken sollen. Ob sich die Preise ändern, bleibt abzuwarten.

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Via: Edison
Tags: Skoda ElroqUnternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    07.01.2026 um 15:34

    Möglicherweise wird nur ein paar wochen ausgesetzt, um bei einführung der förderung im grössten markt D mit „angepassten preisen“ die marge der günstigeren modelle zu verbessern.

    Antworten
    • Future meint

      08.01.2026 um 09:06

      Die Verkäufer werdne in der Zwischenzeit wieder zum Verbrenner »raten«, weil der ja »günstiger« und »bequemer« sei. So ist das halt, wenn der Verbrenner die besser Marge und die höheren Provisionen bringt. VW vergiftet damit absichtlich weiter die Welt, denn sie könnten mehr BEV verkaufen, wenn sie wollten.

      Antworten
      • hu.ms meint

        12.01.2026 um 20:11

        Und wieder mal : Falsch !
        Es ist keine angebots- sondern ein nachfragemarkt !
        Wenn die elroq zu teuer sind können die BEV-interessenten ja zu tesla SR greifen. :-)))
        … und zig anderen BEV-modellen, die es in D zu kaufen gibt.

        Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    06.01.2026 um 22:57

    „eBikerin meint
    06.01.2026 um 10:17
    Am 4.2 ist die Serienfertigung gestartet und am 27.11. hat Skoda den 100.000 Elroq verkündet. Das wäre dann bei eine Jahreskapazität von 130K ungefähr Voll Auslastung.“

    Da hat sie recht und ein x-Check bei EV-Database bestätigt das. Ich weiß nicht, was man unserem Werner im Heim in den Kaffee getan hat, aber der Elroq läuft ausgezeichnet und die Lieferfristen sind hoch. Sofort da gibts nur bei Tesla. Ist kein Wunder, der Elroq ist dieselbe Klasse und kostete ab 27.500€. Tesla 44.900€. Gut, jetzt 40.970€ in der Billigversion ohne alles. Sind aber trotzdem 50% mehr. Wer kauft da den Tesla? Zumal dessen Ruf ruiniert ist und man sich zum Gespött der Nachbarschaft macht.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      07.01.2026 um 09:49

      Tja Mary, ein bischen googlen und schon sind Deine schmierigen Falschaussagen entlarvt.

      Antworten
  3. Werner Mauss meint

    06.01.2026 um 18:26

    Die Erklärung ist doch relativ einfach wenn man etwas recherchiert und nachdenkt. Zur Schönung der Zulassungszahlen wurden natürlich die Händlerparkplätze maximal zugestellt und zwar mit den billigsten Varianten. Man braucht dazu nur auf Portale wie Carwow gehen und das Model eingeben, egal ob die bessere Ausstattung angegeben wurde, man wird geradezu zugemüllt mit der einfachsten Variante mit der Farbe ohne Aufpreis. Natürlich wird nun auch das mit der Prämie für Gebrauchte hoffentlich nicht klappen, das wird zusätzlich ordentlich ausbremsen. Wir werden wahrscheinlich bald wieder Kurzarbeit sehen.

    Antworten
    • Haubentaucher meint

      06.01.2026 um 19:05

      Exakt.

      Antworten
    • M. meint

      06.01.2026 um 19:21

      Zum Glück ist das woanders gaaaaanz anders.
      Ein TMY einfach z.B. hat Lieferzeiten von bis zu… Moment….
      Ah, sorry, hab mich verguckt – kannst du noch im Januar, also innerhalb 3 Wochen vor der Tür stehen haben. ;-)
      Ist also gar nicht anders. Nur die Erklärung, die wird ganz bestimmt anders aussehen.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        06.01.2026 um 19:46

        Hab ich das behauptet? Das Produkt, egal bei welchem Hersteller ist noch immer 50% zu teuer, auch die Strompreise an den Ladesäulen. Man hat Überangebot aller Orten und die höchsten Preise, das Gegenteil von Marktwirtschaft. Der Boomer wird früher in Rente gehen und dafür braucht er sein Geld. Ganz sicher wird er es nicht in teure Blechkisten anlegen. Der deutsche Unternehmer hat allerorten übertrieben und den Verbraucher getäuscht, trotz daß er heute keine Steuern mehr bezahlt, das wird nicht mehr ewig so weitergehen.

        Antworten
        • M. meint

          07.01.2026 um 00:42

          Es ist nur auffällig, wo du sowas immer meterbreit trittst, und wo nicht.
          Also immer.

  4. Steffen meint

    06.01.2026 um 16:57

    Betrifft übrigens genauso den Enyaq. Der Enyaq 60 ist im Konfigurator auch mit einer Meldung wegen hoher Nachfrage bedacht und dass er im Frühjahr voraussichtlich wiederkehrt.

    Antworten
  5. EdgarW meint

    06.01.2026 um 13:04

    Das sind die Modelle mit dem allerersten MEB-Motor, APP310. Sie werden jetzt auf den APP350 umgestellt, inclusive Umstellung auf den neuen zugehörigen mit SiC-Halbleitern. Damit verbunden sind erhebliche Effizienz-Steigerungen.

    Paper dazu vom Wiener Motorensymposium 2025:
    https://oevk.at/papers/a9677c70-dc16-4867-a99e-588f63ef9b13

    Antworten
    • EdgarW meint

      06.01.2026 um 13:16

      *neuen zugehörigen *Inverter* mit SiC-Halbleitern

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      06.01.2026 um 14:13

      Das sind die MEB+-Anpassungen, die ja sukzessive alle Modelle auf MEB betreffen. Es sind nicht nur die Halbleiter, sondern auch die Taktung wird bei höheren Geschwindigkeiten gesenkt wie beim ID.7. So ist das eben, wenn man die Autos wirklich weiter entwickelt.

      Antworten
      • Paule meint

        06.01.2026 um 16:25

        Es gibt überhaupt keinen ID.xyz, der „bei höheren Geschwindigkeiten“ kann. Soviel zur Weiterentwicklung. (Trommelbremse und so)

        Antworten
        • Rob meint

          06.01.2026 um 19:08

          Wusste gar nicht das Scheibenbremsen Voraussetzung für hohe Geschwindigkeiten wären?

        • M. meint

          06.01.2026 um 19:22

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Paule meint

          06.01.2026 um 19:36

          Jetzt weißt du es. Was glaubst Du, warum VW so früh abregelt?

        • M. meint

          07.01.2026 um 10:18

          Wegen der fast nie genutzten Trommelbremse?
          Lächerlich.
          Auch die „schnelleren“ (als 160) Varianten haben die, oder?

    • Skodafahrer meint

      07.01.2026 um 07:30

      Der APP350 ist drehmomentstärker als der alte APP310. Deshalb kann die Getriebeübersetzung etwas verlängert werden, was die Reibung reduziert.

      Antworten
  6. EdgarW meint

    06.01.2026 um 13:00

    Elektroautos, die *gleich alt sind* wie die Vergleichs-Verbrenner-Fahrzeuge, brennen deutlich seltener. Im Schnitt 1/10 so häufig. Was am häufigsten brennt, sind Pulg-in-Hybride.

    Aber das weißt Du ja alles, hoffst nur, dass niemand deinen absichtlichen Falschaussagen widersprichst – zumindest für ein Weilchen nicht.

    Antworten
  7. David meint

    06.01.2026 um 12:59

    Absolut nachvollziehbar. Die Produktion ist am Anschlag seit Monaten. Und es gibt auch eine große Nachfrage, besonders nach der RS Version. Ich kenne tatsächlich zwei Haushalte, die auf einen warten. Diese Nachfrage möchte man erst mal abbauen. Und in der Tat ist es nicht mehr erforderlich, die Produktion vorrangig auf die kleinen Modelle des Elroq zu lenken, denn eigentlich ist er ein Mittelklassewagen, der mehr als 90% potenzieller Model Y Käufer reichen würde. Tesla Fahrer sind ja gar keine Käufergruppe mehr. Jetzt kamen die Zahlen des KBA von 2025 und Tesla ist bei 0,7 % Marktanteil gelandet und ihre absoluten Zahlen haben vorne eine 1. Aber das wird uns die Redaktion hier sicher noch ausführlich präsentieren

    Antworten
    • David meint

      06.01.2026 um 13:12

      Auch im neuen Jahre stehe ich ausschliesslich für Qualitäts-Posts.
      Wie diesen hier!

      Antworten
      • Paule meint

        06.01.2026 um 16:27

        „Die Produktion ist am Anschlag seit Monaten“

        ich dachte immer – die wollen nicht. Jetzt hast Du Dich verplappert – sie können nicht mehr! (trotz inzwischen 4 Schichten 7-Tage-Woche).

        Antworten
        • Steffen meint

          06.01.2026 um 16:37

          Und? Immer gibt es Vorhaltungen an die Volkswagen-Gruppe, dass die Werke nicht ausgelastet seien. Nun ist mal ein Werk ausgelastet und es ist auch wieder nicht recht?! Hauptsache ihr habt immer was zu kritisieren…

        • Paule meint

          06.01.2026 um 19:38

          Es ist nicht ausgelastet. Darfst nicht alles glauben.

        • M. meint

          07.01.2026 um 00:44

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  8. South meint

    06.01.2026 um 12:56

    Laberei, es gibt mittlerweile sehr lange Elektroautos … und übrigens auch Hybride…. und Überraschung. Die meisten Accus werden gar nicht in Autos verbaut… aber wenn man die Bildung aus der Bild hat …. ;-)

    Antworten
  9. LMdeB meint

    06.01.2026 um 11:51

    Heute in der B..d. 😂😂😂😂 Das steht schon für sich!

    Antworten
  10. Jörg2 meint

    06.01.2026 um 11:02

    Ich würde auch vermuten: VW kommt (noch nicht?) mit der Preisgestaltung der Generation „ID.Polo“ auf die Werte, die mal angedacht waren. Nun müssen die Modelle, die etwas über dem Polo liegen im Preisabstand angepasst werden.

    Antworten
    • hu.ms meint

      06.01.2026 um 12:25

      Genauso vermute ich, dass es einen lieferengpass bei bauteilen gibt.
      Und wenn schon weniger gebaut werden können, natürlich die mit der besten marge.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        06.01.2026 um 12:29

        Vermute ich auch eher. Bzw. wenn die Produktion ausgelastet ist und die Nachfrage nach den größeren Versionen mit mehr Marge noch höher ist, ist es nur sinnvoll die Basisversion mit geringer Nachfrage (vorübergehend) einzustellen.

        Antworten
    • Jörg2 meint

      06.01.2026 um 13:29

      hu.ms
      brain

      Ja, das kann natürlich auch sein.
      Von Baugruppenmangel und/oder Vollauslastung der Produktion konnte ich allerdings bisher nichts lesen.

      Es gibt innerhalb einer Modellreihe keinen Zwang, die Einzelmodelle mit unterschiedlicher Marge zu kalkulieren. Solch unterschiedliche Margenkalkulation kommt aber zwingend zu Stande, wenn man am unteren Ende einen „politischen“ Preis realisieren will/muss, der stückkostentechnisch schwerer darstellbar ist.

      Ich vermute daher, nach wie vor, dass der „ID.Polo“ eine 30.000+ Klasse sein wird; wir also noch 5.000 weg sind, 25.000er Auto. Aber, dass ist ausschließlich meine Vermutung. Wie die reale Preisliste ausslieht, aussehen wird… das verfolge ich nicht taggenau.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        06.01.2026 um 13:49

        „Von Baugruppenmangel und/oder Vollauslastung der Produktion konnte ich allerdings bisher nichts lesen“

        Steht doch im Artikel:
        „kommt so gut an, dass die Produktion in Mlada Boleslav ausgelastet ist.“

        Passt auch zu den Zulassungszahlen.

        „Solch unterschiedliche Margenkalkulation kommt aber zwingend zu Stande, wenn man am unteren Ende einen „politischen“ Preis realisieren will/muss, der stückkostentechnisch schwerer darstellbar ist“

        Du hast es erfasst. Basismodelle haben meist hauptsächlich diesen Zweck.

        „dass der „ID.Polo“ eine 30.000+ Klasse sein wird; wir also noch 5.000 weg sind, 25.000er Auto“

        VW hat doch angekündigt, dass es eine Basisversion für ca. 25.000€ geben wird. Dass das nicht die gefragteste Version ist, sollte jedem klar sein.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          06.01.2026 um 15:42

          brain

          „Steht doch im Artikel:
          „kommt so gut an, dass die Produktion in Mlada Boleslav ausgelastet ist.“

          Ich habe das als PR des Unternehmens gelesen um irgendeinen Grund für das Handeln hochzuzaubern. Oder sind das Angaben, die darauf fußen, was mal in die Öffentlichkeit als Zielgröße (Stückzahl) gegeben wurde und was nun tatsächlich der Ausstoß ist?

        • M. meint

          06.01.2026 um 19:30

          Das Unternehmen baut die günstigen Modelle nicht, weil
          1) die Produktion aktuell auch mit den teuren ausgelastet ist
          2) die günstigen Modelle ein techn. Upgrade bekommen (SiC Inverter, APP 350)
          Da kenne ich jetzt keine Zielgröße, was an Stückzahlen (für den Elroq) rauskommen muss, es reicht wohl zu sagen, dass mehr als 4 Schichten 24/7 nun mal nicht geht.
          Und was macht Jörg daraus?
          Der Laden steht in Flammen!

    • M. meint

      06.01.2026 um 15:19

      Du hast sicher auch einen Link parat, der erklärt, was die Produktionsauslastung beim Elroq mit dem angeblichen Preisproblem beim Polo zu tun hat.
      Oder du machst es selbst.
      Das wäre ja mal was anderes.

      Antworten
  11. Futureman meint

    06.01.2026 um 10:35

    Heute bei Google:

    Wieder 40 Autos ausgebrannt, davon 99,9% Verbrenner. Sagt auch irgendwie der Name der Fahrzeugklasse.

    Antworten
    • M. meint

      06.01.2026 um 19:31

      Also waren es 39,96 Verbrenner und 0,04 BEV.
      Sicher, dass die Zahlen so stimmen?

      Antworten
  12. Jörg2 meint

    06.01.2026 um 10:13

    Nach Erkenntnissen der Feuerwehr brach das Feuer an der Hinterachse des Transporteranhängers aus.
    Wenn Du Dich also nicht in einem Auto (egal welcher Antriebsart) auf einem technisch nicht intakten Transportanhänger von A nach B transportieren lässt, hat dieser Brand real wenig Relevanz für Dich. Deiner Angst wird das aber eher nicht helfen.

    Fein finde ich bei den Pressemeldungen, dass man es sich offenbar klemmt, auf den Hersteller, die Modelle der geschädigten, für den Barnd nicht verantwortlichen BEV abzustellen.

    Antworten
  13. RainerLEV meint

    06.01.2026 um 10:01

    Bild dir deine Meinung, heißt es doch!
    „Brandursache sei wohl ein technischer Defekt beim Sattelzug gewesen. Die Bremsanlage wurde zu heiß am Reifen“, sagte ein Polizeisprecher.“
    Und nun?

    Antworten
  14. CJuser meint

    06.01.2026 um 09:59

    Die 50er Modelle von Elroq und Enyaq waren eh nie wirklich der Rede wert. Der 60er macht wohl noch beim Elroq Sinn, beim Enyaq aber auch nicht wirklich. Der Elroq 50 wird mit Sicherheit auch nicht zurückkommen. Für diese Kunden wird dann wohl eher der Epiq 50 interessant.

    Antworten
  15. Futureman meint

    06.01.2026 um 09:54

    Dachte der VW-Konzern hat so viele Kapazitäten und will Marktführer im E-Bereich werden. Warum wird dann nicht einfach die Produktion hochgefahren? So wird der Markt für Fahrzeuge unter 35.000 € halt von anderen Herstellern bedient. Stallantis bzw. Leapmotor wird es freuen.
    Andere Möglichkeit ist natürlich, sie warten bis die Förderbedingungen durch sind und kommen mit angepassten Preisen wieder auf dem Markt.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      06.01.2026 um 10:12

      „Warum wird dann nicht einfach die Produktion hochgefahren?“

      Hast du den Artikel gelesen? Das Werk ist ausgelastet. Da kann ich über 100% hochgefahren werden.

      „So wird der Markt für Fahrzeuge unter 35.000 € halt von anderen Herstellern bedient“

      Da die wenigsten Leute das Basismodell kaufen ist dies wohl zu verkraften.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        06.01.2026 um 10:13

        *nicht über

        Antworten
      • M3P_2024 meint

        06.01.2026 um 13:32

        Dresden hätt noch Platz…

        Antworten
        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 13:50

          Dresden hat die notwendige Produktionslinie und Lieferketten? Ich glaube nicht.

        • M. meint

          06.01.2026 um 14:26

          Klar, ein Auto zieht man ja auch aus dem 3D-Drucker.
          Mehr braucht es da nicht.

          Das kommt davon, wenn EM Produktion erklärt. Alle drehen ab und glauben an den Weihnachtsmann.

    • A-P meint

      06.01.2026 um 10:15

      Ich arbeite im Groß- und Außenhandel. So einfach lässt sich die Produktion nicht erhöhen. Das hängt an der gesamten Lieferkette: passende Einzelteile, Akkuhersteller, Transport (z. B. per Containerschiff) und natürlich Zeit. Wenn die Nachfrage unerwartet höher liegt als ursprünglich einkalkuliert, muss man die Produktion bestimmter Varianten eben vorübergehend pausieren. Die kleinen Akkus fallen schließlich nicht vom Himmel. ;-)

      Antworten
    • South meint

      06.01.2026 um 10:18

      Mja, die nächsten Jahre werden echt interessant. VW bietet in den unteren Klassen nur teure Modellvarianten an. Das lässt tatsächlich eine deutlich Flanke für Wettbewerber offen. In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, ob die Chinesen dann tatsächlich die Lücke besetzen können, die müssen immerhin noch erst in den Markt eintreten oder ob VW sich mit den höheren Preisen behaupten kann…
      Oder, das vergessen viele, ob die Kunden schlicht gar nicht kaufen werden, als abwarten. Was gar nicht so unwahrscheinlich ist…

      Antworten
      • brainDotExe meint

        06.01.2026 um 10:51

        Also die elektronische Kompaktklasse startet bei VW aktuell bei 27.000€ Straßenpreis / 30.000€ Listenpreis.

        Kleinwagen dann dieses Jahr ab 25.000€ Listenpreis, Straßenpreise noch offen.

        Welcher ernstzunehmende (chinesische) Wettbewerber ist denn signifikant drunter in den selben Klassen?

        Antworten
        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 11:06

          *elektrische

        • South meint

          06.01.2026 um 13:00

          BYD Dolphin, T03 … aber aktuell halten die Zölle die Preise noch hoch… es lohnt sich zu warten, bis die Fabriken in Ungarn laufen…

        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 13:16

          BYD Dolphin Listenpreis ab 34.600€, somit deutlich teurer als Kompaktklasse bei VW.
          Der T03 ist ein Kleinstwagen und kein Kleinwagen, damit nicht vergleichbar. Den kann man in ein paar Jahren mit dem ID.1 vergleichen.

        • South meint

          06.01.2026 um 20:02

          Mja, Listenpreis? Was willst du denn mit dem Listenpreis? Schau mal nach was man tatsächlich bezahlt … Tageszulassung von ein Dolphin unter 23T€… und ordentlich Ausstattung… natürlich dann auch nur 310 WLTP…

  16. McGybrush meint

    06.01.2026 um 09:43

    Am Anfang liesst sich das so als hätte die 33.900Eur Variante bereits die 573km WLTP.

    Erst später wird es ersichtlich das es die Top 80er Variante ist.

    Antworten
  17. Andi EE meint

    06.01.2026 um 09:43

    ….. „Wegen der großen Nachfrage“ und „im Rahmen der allgemeinen Modellstrategie“ werden die beiden Einstiegsversionen Elroq 50 und Elroq 60 vorübergehend nicht mehr angeboten, berichtet das Portal Edison.

    Märchenstunde. 🥳

    Antworten
    • Mäx meint

      06.01.2026 um 09:57

      Laut Skoda können 600 Elroq pro Tag gebaut werden.
      Das wären grob 130k+.
      Mit Zahlen von eu-evs, den fehlenden Ländern usw. müssten es grob 90-100k gewesen sein in 2025.
      Man könnte also noch ein paar mehr bauen…
      Vermutlich ist gemeint: Zu viel Nachfrage für die Varianten zu dem Preis.

      Antworten
      • Andi EE meint

        06.01.2026 um 10:07

        Aber wenn ich doch BEV-Werke in Deutschland schließen und Wochen die Produktion stillegen muss, passt doch das nicht in die ökonomische Realität. Was macht man in der Marktwirtschaft wenn ein Produkt sehr gut läuft und man an anderen Orten noch Produktionskapazität hat?

        Richtig, man streicht die gut nachgefragten Varianten des Bestsellers. 😄🎉 Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, es ist Comedy.

        Selbstverständlich ist die Wahrheit, man legt massiv drauf oder verdient keinen Cent an diesen Fahrzeugen, sonst würde man doch das Erfolgsmodell noch anderswo produzieren. Das liest sich im Text, als würde sich VW mit Händen und Füssen gegen das Geldverdienen wehren.

        Antworten
        • Mäx meint

          06.01.2026 um 10:29

          Naja die Logistik Werkzeuge und Prozesse sind in Zwickau ja nicht auf den Elroq ausgelegt.
          Die ganzen Teile müsste man 300km weiter fahren um ein paar tausend mehr zu bauen.
          Großer Aufwand mit hohen Kosten für wenig Nutzen.
          An einem anderen Werk zu produzieren hallte ich für Quatsch.

        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 10:42

          „Was macht man in der Marktwirtschaft wenn ein Produkt sehr gut läuft und man an anderen Orten noch Produktionskapazität hat?“

          Woher willst du wissen, dass die anderen Werke für die Elroq Produktion vorbereitet sind und die Lieferketten stehen?
          Das müsste doch erst mal alles teuer angepasst werden, sodass es sich am Ende marktwirtschaftlich nicht rechnet.

          „Richtig, man streicht die gut nachgefragten Varianten des Bestsellers“

          Warum nimmst du an, dass die Basisvariante die gefragte Variante ist?
          In der Regel ist das nicht so.

        • eBikerin meint

          06.01.2026 um 11:26

          Das man nicht einfach so jedes Auto in jedem Werk produzieren kann, solltest selbst du wissen.

        • Andi EE meint

          06.01.2026 um 12:05

          @Mäx
          30 nicht erfolgreiche Modelle an verstreuten Orten zu produzieren, ist Quatsch.

          @brain
          „Woher willst du wissen, dass die anderen Werke für die Elroq Produktion vorbereitet sind und die Lieferketten stehen?“

          Die Kack-Modelle einstellen die überhaupt nicht laufen, wäre doch mal eine Idee, davon gibt es jede Menge. Und das was läuft produzieren, WENN es denn so wäre, dass das Modell mit gesunder Marge produziert werden könnte.

          @eBikerin
          „Das man nicht einfach so jedes Auto in jedem Werk produzieren kann, solltest selbst du wissen.“
          Aber die Fahrzeuge die gut laufen sollte man so oft wie möglich produzieren, oder willst du Planwirtschaft ausrufen. Quasi … „Das was wir ursprünglich geplant haben, an dem halten wir jetzt fest“, egal was die Nachfrage ist?!

        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 12:18

          @Andi

          Da es keine „Kack-Modelle“ gibt, die nicht gut laufen, kann man auch keine einstellen.
          Abseits davon steht meine Aussage immernoch, die Werke und Lieferketten sind nicht darauf vorbereitet. Das ändert man auch nicht von heute auf morgen. Produktionsplanung geschieht über Jahre im vorraus.

        • Steffen meint

          06.01.2026 um 16:49

          @Andi EE
          „Die Kack-Modelle einstellen die überhaupt nicht laufen“
          VW produziert den Cybertruck doch gar nicht, haha.

        • hu.ms meint

          07.01.2026 um 11:24

          Sollte eigentlich jeden klar sein, dass löhne und energie in Tschechien um einiges günstiger sind als in Sachsen.
          Es produziert doch keiner dauerhaft mit negatv-marge.
          Ach ja: die produktionskapazität von tesla in GH ist ja bei weitem nicht ausgelastet.
          Warum reduziert tesla nicht die preise um mehr zu verkaufen, wenn doch angeblich eine gute marge vorhanden ist ?

      • eBikerin meint

        06.01.2026 um 10:17

        Am 4.2 ist die Serienfertigung gestartet und am 27.11. hat Skoda den 100.000 Elroq verkündet. Das wäre dann bei eine Jahreskapazität von 130K ungefähr Voll Auslastung.

        Antworten
        • Mäx meint

          06.01.2026 um 10:35

          Den frühesten Artikel finde ich vom 21. Januar (zum Start der Produktion).
          Sagen wir 10 volle Monate (Februar – November) wären ~10.000 im Monat oder 120k aufs Jahr gerechnet.
          Dann lagen da aber auch noch Werksferien.
          Also ja, könnte am Ende tatsächlich sogar auf Vollauslastung laufen.
          Aber VW ist bestimmt nicht traurig dass die günstigste Version gestrichen werden „muss“ ;)

        • Steffen meint

          06.01.2026 um 16:50

          Hört sich plausibel an, danke.

    • A-P meint

      06.01.2026 um 10:17

      Ich arbeite im Groß- und Außenhandel. So einfach lässt sich die Produktion nicht erhöhen. Das hängt an der gesamten Lieferkette: passende Einzelteile, Akkuhersteller, Transport (z. B. per Containerschiff) und natürlich Zeit. Wenn die Nachfrage unerwartet höher liegt als ursprünglich einkalkuliert, muss man die Produktion bestimmter Varianten eben vorübergehend pausieren. Die kleinen Akkus fallen schließlich nicht vom Himmel. ;-)

      Antworten
      • Andi EE meint

        06.01.2026 um 10:46

        Ja stimmt, wenn die Zulieferer alle volle Auftragsbücher hätten. Aber es ist doch exakt das Gegenteil der Fall. Es gibt einen beispiellosen Arbeitsplatzabbau, wo jeder Zulieferer froh um Aufträge wäre. Sorry, das passt so überhaupt nicht zusammen, wie diese Branche hier kommuniziert und sich inszenieren möchte.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 11:09

          Man merkt dass du nicht wirklich weißt was aktuell in der Branche passiert.
          Die Produktion der Zulieferer ist gut ausgelastet, teilweise mit Sonderschichten.
          Arbeitsplatzabbau findet hauptsächlich im der Entwicklung statt, weil neue Projekte fehlen.

        • Andi EE meint

          06.01.2026 um 11:51

          @brain
          „Die Produktion der Zulieferer ist gut ausgelastet, teilweise mit Sonderschichten.“
          Sind dir jetzt die letzten Hirnzellen nach abgestorben. So was in der jetzigen wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu äussern, ist doch komplett jenseits jeglicher Realität.

        • brainDotExe meint

          06.01.2026 um 12:22

          @Andi

          Ach ja, Fakten sind jenseits der Realität? In deiner Bubble vielleicht, aber nicht hier.

          SWR 19.09.25:
          „ZF will in Koblenz hunderte Stellen streichen, … Der Stellenabbau wird demnach vor allem die Forschung und Entwicklung betreffen. … In der Produktion – in der es keine wesentlichen Personalanpassungen geben wird“

  18. Micha meint

    06.01.2026 um 09:27

    Wie auch kolportiert wurde und im offiziellen Konfigurator auch so bestätigt wird, wird nur der Elroq 60 zurückkehren. Heißt im Umkehrschluss, der Einstiegspreis steigt um mindestens 5k€. Das wird nichts mit „Produktionskapazitäten“ zu tun haben, man will nur den ID.Polo und Derivate attraktiv halten, die ja auch um die 30k€ kosten werden in der alltagstauglichen Batterie. In Summe leider ernüchternd.

    Antworten
    • M. meint

      07.01.2026 um 00:53

      Das wäre ja 3.900 Euro billiger als ein Elroq 50.
      Das ist doch toll.

      Ich denke aber auch, dass gerade der 50er nicht soooo der Hit war, das Auto ist zu groß für so eine kleine Batterie. Von den aktuell vorhandenen 1032 Elroq auf Mobile sind 644 85er (und darüber) und nur 242 50er.

      Antworten

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