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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

E-Mobilität: Absatztrends in Deutschland 2025 und Prognose 2026

07.01.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

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Bild: VW

Das Center of Automotive Management (CAM) hat eine Auswertung der Markt- und Absatztrends der Elektromobilität in Deutschland von Januar bis Oktober 2025 veröffentlicht. Die Branchenkenner präsentieren zudem eine Prognose für 2026.

Der deutsche Markt für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) setzte demnach im Jahr 2025 seinen dynamischen Wachstumskurs fort. Insgesamt wurden 545.142 BEV-Pkw neu zugelassen, was einem Zuwachs von +43,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der BEV-Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen erreichte damit 19,1 Prozent und lag deutlich über dem Niveau des Jahres 2024. Über den Jahresverlauf hinweg zeigte sich ein nahezu kontinuierlicher Anstieg der BEV-Marktdurchdringung, mit einer zunehmenden Stabilisierung auf hohem Niveau zum Jahresende.

Auch Plug-in-Hybride (PHEV) entwickelten sich 2025 äußerst dynamisch: Mit 311.398 Neuzulassungen verzeichnete dieses Segment ein Plus von +62,3 Prozent, wodurch der PHEV-Anteil auf 10,9 Prozent der Pkw-Neuzulassungen anstieg.

Der Anteil der BEV- und PHEV-Neuzulassungen ist im Jahresverlauf fast kontinuierlich gestiegen und erreicht im Dezember zusammengenommen bereits 34,5 Prozent. Im Gesamtjahr liegt der Neuzulassungsanteil von Pkw mit extern aufladbarem Antrieb (BEV + PHEV) damit jetzt bereits bei 30 Prozent.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: CAM

Großer Verlierer der Elektromobilität im Jahr 2025 ist Tesla, dessen Neuzulassungen um 48,5 Prozent sinken auf nur noch 19.390 Pkw. Hohe Zuwächse bei den BEV-Verkäufen in Deutschland erzielt als Marktführer die Volkswagen-Gruppe, die mit einem Plus von rund 80 Prozent den BEV-Anteil auf rund 20 Prozent steigert (Vorjahr: 11,2 %). Auch BMW erzielt hohe BEV-Zuwächse von rund 30 Prozent, so dass der BEV-Anteil der BMW-Gruppe im Vergleich zum Vorjahr von 18,6 auf rund 22 Prozent steigt.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: CAM

Im Unterschied zu den Elektro-Neuzulassungen sinkt der Anteil der Verbrenner: Der Neuzulassungsanteil benzinbetriebener Pkw geht auf 27,2 Prozent (Vorjahr 35,2 %) zurück. Gleichfalls sinkt der Marktanteil dieselbetriebener Pkw auf 13,8 Prozent (Vorjahr: 17,2 %). Hybride Antriebe (ohne PHEV) umfassen 28,6 Prozent der Neuzulassungen, die jedoch überwiegend Mildhybride umfassen und daher eher den Verbrennern zuzuordnen sind. Insgesamt sind die Neuzulassungen in Deutschland im Jahr 2025 nur leicht um 1,4 Prozent auf 2.857.591 Pkw angestiegen.

Für das Jahr 2026 rechnet das CAM mit insgesamt 2,95 Millionen Pkw-Neuzulassungen in Deutschland. Davon entfallen nach Prognosen der Experten rund 740.000 Fahrzeuge auf batterieelektrische Antriebe (BEV), was einem BEV-Marktanteil von etwa 25 Prozent entspricht. Diese Prognose steht unter der Prämisse der beabsichtigten Förderkulissen und eines relativ stabilen makroökonomischen und geopolitischen Umfelds.

„Förderung von Ladestrom statt Kaufprämie wäre sinnvoller“

„Die anhaltende Diskussion rund um das faktische Verbrennerverbot 2035 verstärkt die Verunsicherung der Verbraucher und verzögert den schnellen Markthochlauf und die Realisierung wichtiger Skaleneffekte“, so Studienleiter Stefan Bratzel. „Insofern sind klare politische Signale und eine zielgerichtete Förderung der Elektromobilität grundsätzlich sinnvoll. Allerdings wäre statt der Auslobung von Kaufprämien die konsequente Förderung von Ladestrom sinnvoller. Hohe Kaufprämien können in dieser Marktphase unerwünschte Nebeneffekte wie Strohfeuer und sinkende Restwerte erzeugen.“

Insgesamt gilt es laut Bratzel, die Begehrlichkeit der Elektrofahrzeuge zu erhöhen – unter anderem durch die konsequente Weiterentwicklung des Ökosystems der Elektromobilität, zum Beispiel über „Smart Charging“ und bidirektionales Laden.

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Via: CAM
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    07.01.2026 um 16:06

    Seit CAR und CAM fast nur noch Fremddaten aufbereiten, sind sie erträglicher geworden, aber nicht unbedingt interessanter. Eine Prognose für 2026 hatte ich schon gestern abgegeben: 730.000.

    Antworten
    • eBikerin meint

      07.01.2026 um 16:20

      Ich glaube Futureman liegt mit seiner Prognose besser. Werden wir in genau einem Jahr wissen ;-) Vielleicht auch schon etwas früher – dann liegt ihr aber beide falsch ;-)

      Antworten
  2. South meint

    07.01.2026 um 11:56

    Der Studie kann man nur beipflichten, die meisten Inhalte des relativ kurzen Prognosezeitraumes und eingeschränkt auf die BRD waren ja auch absehbar. Obwohl das Jahr 2025 keine bahnbrechenden Modellneuheiten brachte, und die relativ guten neuen Modelle eher in überschaubaren Stücken hatten, hat sich der Markt eher durch Absatzmaßnahmen wie günstige Leasing etc. doch noch sehr gut entwickelt. Der Absatz wird momentan immer noch von großen Lücken im Angebot ausgebremst.
    Und da sind wir schon beim Hauptthema. Zwar werden die E Autos so oder so kommen, aber die Lockerung der Politik führte zu Preiserhöhungen und Strecken der E Autoverkäufe seitens der Hersteller. Das wird vermutlich in der Studie so nicht berücksichtigt worden sein.
    Trotzdem, wurden bis 2030 so grob 15-20% Wachstum jährlich prognostiziert. War 2025 mit +43,2 ein deutlich überdurchschnittliches Jahr, könnte es auch in 2026 Rückenwind von den unteren Klassen geben und auch die neuen Modelle in der Mittelklasse sollten langsam Stücke zeigen.
    Das Problem ist momentan, dass die Stücke eher von der Quote und nicht vom Wettbewerb her entwickeln, weil das Angebot noch klemmt, was viele Kunden noch abwarten lässt.
    Ganz wichtiger Satz. Das kann ich nur sagen, endlich mal auch in einer Studie. „Förderung von Ladestrom statt Kaufprämie wäre sinnvoller“.
    Die Kunden brauchen Zugang zum günstigen, komfortablen Laden. Das investierte Geld in Infrastruktur bleibt in der BRD und hat einen langfristigen Effekt. Die Hersteller würden das Geld nur verschleudern und Reformen noch länger auf die Bank schieben…

    Antworten
  3. Futureman meint

    07.01.2026 um 10:25

    Mein Tipp für 2026:
    Mindestens 50% Wachstum bei BEV = 815.000 Fahrzeuge
    Hybrid werden gleich bleiben
    Verbrenner massiv verlieren

    Antworten
    • Ossisailor meint

      07.01.2026 um 11:11

      Das wäre schön. Ich bin da aber vorsichtiger, weil bei uns die Beharrungskräfte ziemlich ausgeprägt sind.

      Antworten
    • eBikerin meint

      07.01.2026 um 11:14

      50% Steigerung halt ich für realistisch möglich.
      Allerdings glaube ich dass diese Steigerung überwiegend aus Firmenwagen bestehen wird. Großes Potential sehe ich bei diesen Autos:
      id.7, q6-etron, cla und ix3.
      Die ersten beiden gibts ja schon – hier könnte eine weiter Steigerung kommen, da Leasingverträge bei Firmen auslaufen und viele Firmen nur noch eAutos zulassen.
      Vor 3 Jahren gab es diese beiden „Vertreter-Autos“ noch nicht. CLA ist ja gerade erst angelaufen – wird aber meiner Meinung nach seinen Weg ebenfalls in die Flotten finden – und der ix3 der ja ab März (?) ausgeliefert werden soll ist angeblich für 2026 schon ausverkauft.
      Ob die günstigen Kleinwagen wirklich einschlagen wird sich zeigen müssen. Vom Spring erwarte ich mir dank es aktuellen Angebots einen kurzfristen aber deutlichen Schub. Wie groß der Markt für so einen Zweitwagen ist wird sich auch zeigen müssen.

      Antworten
    • ID.alist meint

      07.01.2026 um 11:33

      CAM rechnet mit +36%, du +50%, irgendwo da wird es liegen. Ich wünsche mir eine 8 vorne, aber ein 7 wäre auch super.

      Antworten
      • eBikerin meint

        07.01.2026 um 16:07

        Ich denke 50% mehr wird es nicht werden. Aber auch das ist schon ein guter Wert. Man kann bzw. man sollte nichts erzwingen wollen. Die immer besser und immer attraktiver werdenden Autos sprechen für sich.
        Noch vor etwas mehr als einem Jahr hätte ich gesagt, dass es kein eAuto auf dem Markt gibt welches ich haben will (ok Nevera schon – aber wir wollen ja bezahlbar bleiben – ach und Rückenschonend bin ja nicht die Jüngste)
        Jetzt gibt es mehrere davon und würde ich mir jetzt einen Neuwagen kaufen müssen, müsste ich mir nicht überlegen ob eAuto oder nicht – sondern welches eAuto.

        Antworten
    • South meint

      07.01.2026 um 16:42

      Mja, 50% Wachstum, dass wären dann 30% BEV. Das wäre schon ein enormer Sprung. Da bin ich mit 26% eher drunter. Aber ich würde eine Prognose eher von dem erschließen von neuem Kundenpotential abhängig machen und das hängt an der Technik und der Infrastruktur. Was wäre den ein echter Boost?
      – einfacheres, kostengünstigeres Laden
      – E Autos mit Schnellladefähigkeit
      – deutlich günstigere E Autos Preise (günstigere Komponenten, Importe…)
      – Techniksprünge bei den Accus (viel günstiger oder besser z.B. Feststoffaccus, Salzaccus).
      – politische Impulse (Quoten, Subventionen, Gesetze…)
      Mit der aktuellen Technik sehen wir bis 2030 so 50-60% BEV. Danach wird es zäher, für Kunden ohne Lademöglichkeit zu umständlich/teuer, trotzdem würde es dann eher gemächlicher hochkriechen, weil es einfach günstiger werden wird.
      Die Wildcard sind eben Techniksprünge. Wäre eher enttäuschend, wenn bei all dem Forschungsaufwand nix brauchbares rauskommen würde….

      Antworten

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