Auf die jüngste Generation des iX3 folgt in diesem Jahr der nächste i3 als zweites Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“. Letztere Mittelklasse-Limousine stellt die Basis für die erste Batterieversion des M3. Zu dessen Technik verrät BMW nun mehr.
Der neue M3 wird als Verbrenner sowie auch als Elektroauto angeboten. Die nur mit Strom betriebene Version kommt laut einer aktuellen Mitteilung im nächsten Jahr auf den Markt. „Die zukünftige Modellgeneration wird einen bislang unerreichten Maßstab im Segment der High-Performance-Fahrzeuge setzen“, sagt Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH. „Mit der neuesten Technologie-Generation der Neuen Klasse heben wir das BMW M Fahrerlebnis auf ein komplett neues Level und werden unsere Kunden auch im Alltag mit herausragender rennstreckentauglicher Fahrdynamik begeistern.“
Der vollelektrische Antrieb definiere die markentypische Fahrdynamik komplett neu und vereine Fahrspaß auf der Straße und Rennstreckentauglichkeit zu einem noch nie dagewesenen Erlebnis, verspricht BMW. „Die langstreckentaugliche Reichweite, die hohe Ladeperformance dank 800-Volt-Technologie und die hocheffiziente Rekuperation machen die BMW M Neue Klasse zum universalen Alltagsbegleiter.“ Die neu entwickelte Architektur mit zentral gesteuertem Einzelradantrieb erschließe eine neue Fahrdynamik-Dimension und steigere weiterhin auch die Fahrsicherheit aller BMW-M-Fahrzeuge der neuen Generation.
Das neue Level in Sachen Fahrdynamik sei auch ein Ergebnis der zukunftsorientierten zentralen Steuerungs- und Elektronikarchitektur der Neuen Klasse. Vier „Superbrains“ genannte Hochleistungscomputer bündelten die Rechenleistung für Fahrdynamik („Heart of Joy“), automatisiertes Fahren, Infotainment sowie Basis- und Komfortfunktionen. Neben der höheren Gesamt-Performance durch den beschleunigten Datenaustausch profitiere die nächste Modellgeneration von BMW M damit auch von schnelleren Updates und Upgrades.
BMW M eDrive mit M Dynamic Performance Control
Herzstück der Architektur Neue Klasse ist der BMW M eDrive, der auf der BMW-Gen6-Technologie der E-Auto-Architektur basiert. Dabei wird jedes Rad von einem Elektromotor angetrieben. „Im Zusammenspiel mit der M-spezifischen Steuerungssoftware des Heart of Joy, der ‚BMW M Dynamic Performance Control‘, ergeben sich für den Einsatz in High-Performance-Fahrzeugen völlig neue Potenziale bezüglich Fahrdynamik und -sicherheit“, so die Entwickler. „Außerdem erlaubt das System eine höchstmögliche Rekuperation und optimale Traktion bis in den Grenzbereich und ein direkteres Ansprechverhalten.“
In allen vollelektrischen Modellen der BMW M Neuen Klasse sollen zwei elektrische Antriebseinheiten an Vorder- und Hinterachse mit je einem Elektromotor pro Rad für eine BMW-M-typische Fahr-Performance sorgen. Jeder der insgesamt vier Elektromotoren treibt dabei ein Rad an. Dieses Konzept vereine alle Vorteile des Heck- und Allradantriebs und steigere zugleich die Fahrdynamik während des Straßen- oder Rennstreckeneinsatzes, versprechen die Ingenieure. Darüber hinaus lasse sich die Vorderachse vollständig entkoppeln.
„Das Ergebnis: Ein von BMW M bekannter, fahrdynamisch orientierter Heckantrieb sowie eine gesteigerte Effizienz, zum Beispiel auf längeren Autobahnfahrten, was die Reichweite erhöht“, so BMW. „Für ein BMW M-typisches Fahrerlebnis und zur Steigerung der Fahrbarkeit kommen verschiedene vordefinierte Fahrmodi, emulierte Schaltvorgänge und eine neu entwickelte Geräuschkulisse zum Einsatz. Nur einige von vielen Beispielen dafür, wie BMW M Emotionen in die vollelektrischen BMW-M-Modelle überträgt und diese während jeder Fahrt erlebbar werden.“
Die elektrischen Antriebseinheiten des BMW M eDrive zeichnen sich den Angaben zufolge durch eine hohe Leistungsdichte aus und stellen die stärksten Antriebe dar, die BMW M bisher zum Einsatz gebracht hat. In beiden Antriebseinheiten sind die Elektromotoren parallel angeordnet, sie geben ihre Leistung an je ein Getriebe pro Rad ab. In den Antriebseinheiten ist überdies der Inverter zur Steuerung der Elektromotoren sowie die Ölversorgung integriert. Das System erlaubt die Steuerung von Drehmoment und Leistung pro Rad, was unter anderem eine optimale Traktion, eine kontinuierliche Drehmoment-Verteilung zwischen dem Bremssystem und den Elektromotoren sowie die Bremsenergie-Rekuperation bis in den Grenzbereich hinein ermöglichen soll. Das Ergebnis soll „ein für BMW M Serienfahrzeuge bislang unerreichtes Fahrerlebnis“ sein.
Hochvolt-Speicher mit über 100 kWh
Der mehr als 100 kWh nutzbare Energie umfassende Hochvoltspeicher als Energielieferant für den BMW-M-eDrive-Antrieb wurde ebenfalls an die Anforderungen der Hochleistungs-Fahrzeuge angepasst. Auch hier habe die Vereinbarkeit der Straßen- und Rennstreckentauglichkeit im Vordergrund gestanden, erklären die Verantwortlichen. Hierfür komme eine leistungsoptimierte Variante der Gen6-Rundzelle zum Einsatz. Unterstützend seien das Kühlsystem sowie der „Energy Master“ für die höheren Leistungen optimiert worden.
Der Energy Master ist die „hochintelligente“ Schaltzentrale der Batterie und sitzt außerhalb des Speichers. Mit BMW-M-spezifischen Lösungen soll der Gen6-Hochvoltspeicher der vollelektrischen Modelle nochmals höhere Spitzen- und Ladeleistungen erlauben. Außerdem bieten die Neuen-Klasse-Modelle innerhalb der Gen6-Technologie die höchsten Rekuperationswerte. Das Hochvoltspeichergehäuse übernimmt zudem die Rolle eines Strukturbauteils im Fahrzeug und ist fest mit der Vorder- und Hinterachse verbunden. Die dadurch erreichte höhere Steifigkeit im Gesamtfahrzeug soll ebenfalls zu einer spürbar verbesserten Fahrdynamik führen.
Leichtbaukonzept mit Naturfaser-Elementen
Neben Innovationen im Bereich der Fahrdynamik spiegele sich Hightech in der BMW M Neuen Klasse auch im Einsatz neuer und innovativer Materialien wider, heißt es abschließend. Leichtbau habe seit jeher eine entscheidende Rolle bei Hochleistungsmodellen, weshalb BMW M in seinen vollelektrischen High-Performance-Modellen erstmals Naturfaser-Elemente einführe.
„Die Marke hat seit 2019 umfangreiche Erfahrungen in der Dauerhaltbarkeit, Produktion und Integration von Naturfasern im Motorsport gesammelt. Dieses Material bietet ähnliche Eigenschaften wie Carbonfasern, kann jedoch mit rund 40 Prozent weniger CO₂e-Emissionen produziert werden.“












Aztasu meint
Das Ding wird wahrscheinlich 750PS bekommen, für einen M3 und nicht M5. Absolut geil und wahrscheinlich das beste Preis-Leistungspaket eas man kaufen kann. Ja ein Model S Plaid hat mehr Power, es fährt aber auch schlechter, fie technischen Daten sind veraltet, das Fahrzeug hat weniger Emotionen, es gibt weniger technische Zusatzfunktionen etc.
Auch ein Xiaomi SU7 ist zwar schnell oder auch schneller aber nicht vergleichbar.
Für Normalverdiener ist ein M3 natürlich immer noch nichts, es kommen also nur wenige in den Genuss, aber BMW zaubert da schon echt was feines und auch die Optik wird kaum wünsche offen lassen
Aztasu meint
Ein M3 Competition könnte sogar 1000PS bringen und diese auch auf die Straße bringen. Mehr Auto braucht niemand, das Platzangebot wird gut sein, und die Fahrleistungen werden mindestens auf Porsche Taycan Turbo GT Niveau liegen. Und das für 100.000€ weniger.
Paule meint
„Mehr Auto braucht niemand,“
🤣
Eben noch waren waren bei Dir PS und Vmax nur noch für Quartettspiel gut.
CJuser meint
Es wird grundsätzlich keine M Competition-Modelle mehr geben. Bei aktuellen Baureihen wird bereits peu a peu auf ein Modell reduziert. Genau wie bei AMG (die S-Modelle), wurden bei BMW eh kaum noch „normale“ M-Modelle gekauft. Oberhalb von den M-Modellen kommen nur noch CS-, bzw. CSL-Modelle. Also extra leicht und extra teuer.
Paule meint
Und schwupps, auch bei Dir sofort wieder Vergleich mit Tesla. Gefällt mir! Das T hat sich in Dein Hirn eingebrannt. Kannst an nichts anderes mehr denken. Vergleich mit Porsche kommt Dir nicht in den Sinn?
R2D2 meint
oder?! Ich glaub manche hauen sie extra jeden Tag mit dem Holzlöffel auf den Kopf… wirklich unfassbar, wie man wirklich aus jeder Quarkmeldung einen Vergleich zu Tesla ziehen kann.
CJuser meint
Knapp 750 PS werden allgemein vermutet für den M3. 1.000 PS behält man sich bestimmt für den M5 vor. Finde ich auch nachvollziehbar. Langsam wird auf jeden Fall keines der Modelle sein. Wichtig ist eher die Fahrdynamik, wo der elektrische dem Verbrenner-M3 überlegen sein soll.
Ich frage mich allerdings, wieviel Leistung der i3 M60, iX3 M60 und iX4 M60 haben werden? UND ob und wann vielleicht ein elektrischer M2 erscheint? :)
brainDotExe meint
Ich denke auch, dass man den Respektabstand zum M5 deutlich einhalten wird.
Auch kann man dem Elektro M3 nicht deutlich mehr Leistung als dem kommenden Verbrenner M3 geben, für den werden ca. 600 PS erwartet.
brainDotExe meint
Sehr schön, hört sich nach einem guten Gesamtpaket an.
– 4 Motoren
– keine ASM, nur FSM
– Mechanische Entkopplung an der Vorderachse -> RWD/Drift Modus
– Leichtbau
– Optionale simulierte Schaltunterbrechungen
– 100+ kWh Akku -> mehr Fokus auf Sportlichkeit statt Effizienz
Ein heißer Kandidat für meinen nächsten Daily. Aber ich warte noch den elektrischen M4 ab, zweitüriges Coupé ist schöner.
Paule meint
Klar, die Geschichte nimmt dir sofort jeder ab.
brainDotExe meint
Welche Geschichte? Das sind die Punkte die hier im Artikel und anderen Portalen genannt wurden.
Paule meint
„Ein heißer Kandidat für meinen nächsten Daily.“
Klar doch. Nimm zwei.
brainDotExe meint
Was soll daran Geschichte sein?
Warum sollte ich zwei Dailys nehmen?
Also wenn das alles so kommt, wird der bzw. der elektrische M4 wirklich mein nächster Daily. Einen besseren Daily kann ich mir nicht vorstellen.
David meint
Brian, die Dorf-Klapsen kannst du auch mit einer E-Schwalbe abziehen. Da brauchts keinen E-M4.
brainDotExe meint
Es geht nicht darum irgendwen „abzuziehen“, das ist Kindergarten.
Es geht darum das der Elektro M4 ein herausragender Daily für mich wäre, da wird von den Fahrleistungen her wahrscheinlich kein anderer Daily auch nur annähernd ran kommen.
Paule meint
Dann häng dir doch schon mal ein Poster ins Kinderzimmer.
brainDotExe meint
Sobald es die offiziellen Bilder der Serienoptik gibt, kommt da definitiv ein Displate ins Wohnzimmer, neben die anderen Autos.
Future meint
Ich bin ja nicht immer Dav ids Meinung. Aber er ist einer der wenigen hier, die wirklich noch Humor haben. Mary und Aztasu sollten sich mehr an Dav od orientieren, damit deren Beiträge nicht mehr so verbissen klingen.
Frank Klaus meint
Da können einem die Teslafans ja schon fast leid tun.
Das einzige was ein Tesla jetzt den anderen voraus hat, ist billig (relativ) zu sein, und auch so auszusehen.
Paule meint
Schön, wenn ein mehr als doppelt so teures Auto auch entsprechend aussieht. Das gelingt nicht jedem Hersteller.
Und noch besser, wenn Du beim Thema BMW sofort an Tesla denkst. Bleibt wohl weiterhin Benchmark.
Frank Klaus meint
Benchmark, nur in den Köpfen der Tesla-Gläubigen. Die haben es nicht, und werden es nie merken, das Tesla komplett abgehängt ist.
Future meint
Religion gibt labilen Menschen Halt. Das ist bei Tesla Gläubigen nicht anders.
Paule meint
Frank glaubt, alles mit Tesla vergleichen zu müssen. Meinst du so einen Glauben?
Future meint
Es ist ja das Problem, dass Autos in Deutschland eine Ersatzreligion sind. An was sollen die Deutschen denn nun glauben, wenn es mit den Verbrennern zuende geht?
brainDotExe meint
Wieso „Ersatz“-Religion? Und warum sollte das ein Problem sein?
Im Gegenteil, es ist kein „Problem“ wenn man Spaß mit Autos hat, das ist sogar erstrebenswert und der Lebensinhalt von einigen Autoliebhabern.
Future meint
brain, Religion ist ja nichts schlimmes. Jeder braucht etwas, das man »anbeten« kann und was auch Spaß macht. Bei vielen ist das halt noch mit der Verbrennung verbunden. Das meinte ich damit.
brainDotExe meint
Ja ist doch kein Problem. Auch Verbrenner können schöne erstrebenswerte Autos sein.
Warum sollte man sich da künstlich einschränken?
Jeder sollte die Antriebsart wählen, die einem am meisten Spaß macht.
Frank Klaus meint
Ach Paule. Ich bemitleide die Fahrer, und stehe der Marke zu, immerhin noch billig zu sein.
Wenn das Benchmark und Vergleichskriterium ist, das Teslafans und- fahrer adressiert, bitte, dann soll es so sein.
Paule meint
Wo ist der Sinn, bei jeder Meldung über ein geplantes Modell mit Tesla zu vergleichen? Schreiben ja jetzt schon welche, fährt sich besser als Plaid. Zurück aus der Zukunft? Greifste dich ann Koppe.
brainDotExe meint
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Future meint
Vielleicht denken die Leute hier ja ständig an Tesla, weil sie doch dieses Werk in Deutschland haben mit den vielen Arbeitsplätzen. Die einen finden das gut und die anderen wollen das Werk weghaben. Dieses Dilemma steht ganz gut für den Zustand der deutschen Gesellschaft im Moment.
McGybrush meint
Wenn dann günstig.
Und selbst mit der Argumentation das nur Qualität zählt müssten alle Rolls Royce fahren. Aber aus irgendeinem Grund verkaufen sich auch Dacia‘s.
Und nach 28 Jahre BMW Schrauber und 13 Jahren BMW Besitzer kann ich sagen das ich mein M3 (Aus den USA) sehr gut verarbeitet finde. Materialien besser als BMW wenn man in den Ecken sucht.
Dennoch. BMW sind schon sehr gute Autos. Und die neue Klasse ist sensationel bei den Technischen Daten. Hilft aber nix. Ein Model 3 ist für 36.000Eur Liste ein unfassbar gutes Elektroauto. BMW hin oder her.
MrBlueEyes meint
Das ist zumindest mal der Beleg, dass der i3 auch den 108,7 KWh Akku bekommt, auch wenn sie nur „über 100 KWh“ schreiben… der i3 wir der Brecher…
Schade, dass keine Leistungsdaten genannt werden.. viel BlaBla im Text, aber sehr wenig Infos…
Mäx meint
Laut dem Insider bekommt der M3 Elektro eine eigene Batterie ID.
Ob das direkt andere Chemie oder Zellformat und damit Speichervolumen heißt, oder einfach nur eine potentere Kühlung ist, ist dabei aber nicht geklärt.
Grundsätzlich bekommt laut aktuellstem Insiderwissen der 50xDrive im iX3 und im i3 die identische Batterie ID; und da wir von BMW gesichert wissen, dass der iX3 die 4695 Zellen hat, ist der 108kWh für den i3 50xDrive als 99% sicher.
Wie gesagt, soll der M3 eine irgendwie andersgeartete Batterie bekommen.
Aber aktuell weiß man noch nicht wie diese sich unterscheidet.
Vielleicht benutzt man eine teurere aber leichtere Chemie, um das Gewicht etwas zu drücken.
Ich hoffe inständig auf einen M3 Elektro Touring.
Leistungsdaten: Meine Vermutung sind ca. 700-750Ps (Systemleistung) aus 4 Motoren, damit man auf der Rennstrecke entsprechend volles Torque Vectoring leisten kann.
Könnte mir sogar vorstellen, dass jeder Motor mehr leistet als Systemleistung/4, damit man mehr Potential für Torque Vectoring hat und der Drift Modus entsprechend Leistung.
brainDotExe meint
An anderer Stelle wird genannt, dass die Zellen für die richtigen M Fahrzeuge einen geringeren Innenwiderstand haben.
Damit höhere Leistungsabgabe/Aufnahme bei geringerer Hitzeentwicklung.
Also schon eine optimierte Zellchemie.
Ja, das mit den Motoren wird sehr interessant. Systemleistung schätze ich auch um die 700 PS. Wäre dann natürlich schon, wenn man im RWD/Drift Modus immer noch 700 PS nur mit den Heckmotoren hat.
MrBlueEyes meint
Stimmt, der M3-Akku soll etwas anders werden… weniger als 100 KWh wären aber auch nicht gut gewesen… die Reichweite muss auch bei dieser Performance stimmen, sonst wird das Teil auch wieder etwas unattraktiver gegenüber einem 50 xDrive z.B., der auch schon ordentlich abgehen wird… vom M60 xDrive mal ganz zu schweigen…
Also um einen M3 wahrscheinlich preislich gegen einen i3 M60 zu rechtfertigen, muss der M3 wirklich fast alles pulverisieren, was man derzeit kaufen kann… schon ein aktueller i4 M60 hat 600 PS… da könnte ich mir beim i3 M60 schon noch eine kleine Schippe mehr drauf vorstellen, sagen wir 650 PS… und dann müsste der M3 mit mindestens 750 PS kommen, damit der Respektabstand zum M60 groß genug ist… wird spannend…
brainDotExe meint
Ein Vorteil von dem großen Akku ist auch, dass man halt nicht mehr so gezwungen ist auf Effizienz zu achten.
Mit den breiten Schlappen und Sportbereifung verliert man schnell mal 100 km WLTP Reichweite.
Aber wenn man einen 100+ kWh Akku verbaut, ist es relativ egal wenn man. 100-200 km WLTP Reichweite durch Reifen und Spoiler verliert.
McGybrush meint
Die 4 Motoren pulveresieren alles. Die werden so gute Fahreingenschaften umsetzen können das der Akku nicht der Kaufgrund sein wird.
Roman meint
Bei insideevs wird neben dem speziellen Akku mit geringerem Innenwiderstand -> weniger Erwärmung auch eine verbesserte Kühlung des Batteriepakets genannt. Anstatt zwischen jeder zweiten Zellenreihe, gibt es zwischen jeder Reihe ein Kühlband für den M3-Akku.
Mäx meint
Auf bimmertoday steht auch noch eine bessere Ladeleistung.
Mit verbesserter Kühlung und Innenwiderstand klingt das auch durchaus nachvollziehbar.
McGybrush meint
War auch mein erster Gedanke.
Mich interessiert nur noch der Preis für die Variante mit der höchsten Reichweite.
Andi EE meint
@MrBlue
Steht doch …
„Leichtbau habe seit jeher eine entscheidende Rolle bei Hochleistungsmodellen, weshalb BMW M in seinen vollelektrischen High-Performance-Modellen erstmals Naturfaser-Elemente einführe.“
😉
Leichtbau = Naturfaserelemente und ein 100kWh+ Batterie. 😄
Ist die neue Klasse jetzt endlich leichter wie zuvor, das war ja einer der Penaltys der Konstruktion, dass man quasi für weniger Platz noch 250kg extra auf den Rippen hatte.
CJuser meint
Ja, wirklich neue Informationen kommen da nicht gerade rum.
Wenn man nach dem Leaker im englischen BMW Forum geht, wird der elektrische X3 M und X4 M das bekannte große Akkupack bekommen. Beim elektrischen M3 soll allerdings ein separat dafür entwickeltes Akkupack verbaut werden. Wie weit es sich wirklich unterscheidet, wird sich zeigen. Mit ziemlicher Sicherheit wird man bei der Kühlung und Entladeleistung etwas anpassen. Andernfalls würde die maximale Antriebsleistung wohl nur im oberen SoC-Bereich verfügbar sein.