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Volvo: EX60 bislang intelligentestes und fortschrittlichstes Auto der Marke

15.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bilder: Volvo

Der Volvo EX60 feiert in Kürze seine Weltpremiere und setzt laut dem Hersteller auf umfassend Künstliche-Intelligenz-gestützte (KI) Technik, die Sicherheit, Komfort und Bedienbarkeit im Alltag verbessern soll. Im Zentrum steht ein stark softwaredefiniertes Elektroauto-Konzept, das Technik weitgehend im Hintergrund arbeiten lässt und den Fahrer entlastet.

„Der neue Volvo EX60 steckt voller menschenzentrierter Technik, die das Leben hinter dem Steuer verbessern soll“, sagt Volvos Technologiechef Anders Bell. „Unser hochmodernes Hardware- und Softwaresystem HuginCore kombiniert unsere selbst entwickelte Technik mit den besten Produkten und Dienstleistungen von technischen Innovationsführern wie Google, Nvidia und Qualcomm Technologies. Die Technik ist hochmodern, aber diskret: Sie arbeitet still im Hintergrund, um den Fahrer zu unterstützen.“

Eine zentrale Rolle spielt Google Gemini, das tief in das Fahrzeug integriert ist und eine freihändige, dialogbasierte Bedienung ermöglicht. Fahrer können komplexe Aufgaben per natürlicher Sprache erledigen, ohne sich feste Befehle merken zu müssen. Das System soll Ablenkung reduzieren, da der Blick seltener auf das zentrale Display gerichtet werden muss, und erlaubt unter anderem das Suchen von Hoteladressen aus E-Mails, das Prüfen des Kofferraumvolumens oder die Planung von Roadtrips.

Der EX60 enthält die neueste Version von „HuginCore“: Das Core Computing System von Volvo Cars befähigt den Angaben nach das Auto zum Denken, Verarbeiten und Handeln. Damit benennen die Schweden erstmals ihr Core Computing System, das die intern entwickelte elektrische Architektur, den Core Computer sowie Steuerungen und Software umfasst und den EX60 „zu einem echten Software-definierten Fahrzeug“ mache.

Die nötige Rechenleistung liefern mehrere Hochleistungsplattformen: Qualcomms Snapdragon Cockpit Plattform der nächsten Generation sorgt für die höchste bisher in einem Volvo erreichte Rechenleistung, ergänzt durch die Snapdragon Auto Connectivity Plattform für dauerhafte Konnektivität. Herzstück ist die Nvidia-Drive-Plattform mit dem sicherheitszertifizierten Betriebssystem DriveOS. Das Ergebnis ist laut Volvo das reaktionsschnellste Nutzererlebnis aller bisherigen Modelle.

Auch die Sicherheit profitiert von der hohen Rechenleistung. Sensoren erfassen kontinuierlich die Umgebung, erkennen Gefahren frühzeitig und unterstützen den Fahrer in Echtzeit. Mit bis zu 250 Billionen Operationen pro Sekunde kann der EX60 nicht nur verarbeiten, sondern dazulernen. Dabei greift er auf Erfahrungen anderer Fahrzeuge der Marke weltweit zurück, einschließlich Unfall- und Beinaheunfalldaten.

Der EX60 wird wie alle neuen Volvo-Modelle regelmäßig per Over-the-Air-Update weiterentwickelt, möglich durch den Volvo Cars Superset Tech Stack. Künftig soll Gemini noch tiefer integriert werden und perspektivisch auch Kamerabilder nutzen können, um Fragen zur Umgebung zu beantworten.

Neben der digitalen Kompetenz will Volvo auch bei der E-Antriebstechnologie Maßstäbe setzen: Bis zu 810 Kilometer sind mit einer Ladung möglich. An 400-kW-Schnellladestationen sollen sich in zehn Minuten bis zu 340 Kilometer nachladen lassen. Die Basis dafür bildet mit der SPA3 die laut dem Hersteller bislang fortschrittlichste Elektroauto-Architektur von Volvo Cars. Der EX60 soll dabei preislich mit einem Plug-in-Hybrid vergleichbar sein.

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Via: Volvo
Tags: Digitalisierung, Software, Volvo EX60Unternehmen: Volvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    15.01.2026 um 16:58

    „Eine zentrale Rolle spielt Google Gemini, das tief in das Fahrzeug integriert ist und eine freihändige, dialogbasierte Bedienung ermöglicht.“

    Och… danke für die Warnung.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      15.01.2026 um 18:06

      Ich weiß aus sicherer Quelle, daß dein Fairtrade iPhone gehackt wurde und mehrere Mittelstrecken Raketen auf dich zielen, ständig, da deine Daten weltgefährdend sind. Ein stabiler Aluhut aus meinem Shop könnte dich vor Google, den Russen und den Chinesen schützen. Du hast Glück, er ist gerade im Angebot.

      Antworten
      • M. meint

        15.01.2026 um 21:24

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
        • M. meint

          16.01.2026 um 17:01

          Schon interessant, was hier so als konstruktiv betrachtet wird.
          Ich bleibe dabei, der Typ redet Unsinn.
          Könnt ihr nochmal löschen.

  2. MrBlueEyes meint

    15.01.2026 um 12:29

    “ Bis zu 810 Kilometer sind mit einer Ladung möglich. An 400-kW-Schnellladestationen sollen sich in zehn Minuten bis zu 340 Kilometer nachladen lassen.“

    3 Daten, die in sich etwas stutzig machen, WEIL…

    …der iX3 lädt in 10 Minuten bis zu 372 WLTP Km nach… das heißt, entweder hat Volvo trotz gleicher Peakladeleistung eine schlechtere Ladekurve, oder verbraucht mehr als der iX3…

    Aber ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Volvo effizienter als BMW sein wird… und das nun wieder angenommen, dass der Volvo weniger effizient ist, müsste er um die 810 Km zu schaffen, einen noch größeren Akku als der iX3 haben, was ich auch bezweifle…

    Irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen… angenommen der Akku ist (etwas) kleiner als der vom iX3, dann muss der Volvo aber effizienter sein, damit er 810 Km schafft… dann irritieren aber eben die „nur“ 340 Km in 10 Minuten… dann müsste die Ladekurve wie gesagt schlechter sein…

    Wird auf jeden Fall spannend am 21.01., dann sind wir alle schlauer…

    Antworten
    • Mäx meint

      15.01.2026 um 12:39

      Schlechtere Ladekurve erklärt doch alles wunderbar.
      In 10 Minuten lädt der iX3 ca. von 10-57%.
      Wenn der EX60 eben nur auf 52% lädt ist doch schon alles klärchen.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        15.01.2026 um 12:48

        Die Ladekurve wäre eine Erklärung, ja… vielleicht habe ich den Kommentar etwas zu „mystery“ formuliert… :)

        Antworten
    • Envision meint

      16.01.2026 um 09:03

      Erinnere mich: Volvo war schon immer sehr „optmistisch“ bei seinen (ja im eigenen Land, mit average 54km/h zertifizierten) WLTP Verbräuchen, da waren z.B. Diesel/Benziner immer top, in (schnelleren) Praxistests lagen sie aber oft bis zu einen Liter/100km schlechter wie ähnlich WLTP verbrauchende z.B. deutsche Premiums – war damals mal an den Verbrennern (V60/XC60) interessiert und mir fiel das beim studieren vieler Tests auf, damals neben dem grausligen alten Infotainment mit extrem vielen Knöpfen dann das K.O.

      Antworten
  3. Gunnar meint

    15.01.2026 um 11:39

    „Der EX60 soll dabei preislich mit einem Plug-in-Hybrid vergleichbar sein.“
    Der Volvo XC60 PHEV kostet 68k€. Ist sehr ähnlich zum BMW iX3. Und dann auch noch fast die gleiche Reichweite. Interessant. Bin auf den 21.01. gespannt. Hoffentlich gibt es dann auch alle Details und keine weitere Salamitaktik.

    Antworten
    • Mäx meint

      15.01.2026 um 12:18

      Der EX60 soll sogar in Schweden gefertigt werden.
      Ausstattung kostet beim XC60 vom Essentials zu Ultra auch 12k.
      Also das dürfte preislich sehr identisch zum iX3 sein, mit leichtem Vorteil zum iX3, da es noch 5-10% Rabatt gibt.
      Insgesamt beides sehr schöne Fahrzeuge für Geschäftswagen und danach auf dem Gebrauchtmarkt.

      Antworten

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