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Tesla: Kein nennenswerter Stellenabbau in deutscher Fabrik geplant

22.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 66 Kommentare

Tesla-Gigafactory-Berlin-1

Bild: Tesla

Tesla hat Berichte über einen deutlichen Abbau von Stellen in seiner europaweit einzigen Elektroauto-Fabrik in Brandenburg nahe Berlin relativiert. „Im Vergleich zum Jahr 2024 hat es keinen nennenswerten Stellenabbau bei der Stammbelegschaft gegeben. Ein solcher ist auch nicht geplant“, teilte eine Sprecherin mit.

Die Arbeitsplatzsicherheit in der Großfabrik sei auch weiterhin gegeben. Schwankungen in dieser Größe der gesamten Belegschaft – zu der auch Leiharbeiter zählten – seien „vollkommen normal“.

Das Handelsblatt berichtete, dass der US-Elektroautobauer in seiner „Gigafactory“ in der Gemeinde Grünheide derzeit 10.703 Beschäftigte habe, während es vor zwei Jahren noch 12.415 gewesen seien. Das entspreche einem Rückgang von rund 14 Prozent. Die Wirtschaftszeitung beruft sich bei den Zahlen auf den Wahlvorstand im Tesla-Betriebsrat. In der Fabrik findet in diesem Jahr die Betriebsratswahl statt.

Tesla hatte im Februar 2024 eine Beschäftigtenzahl von rund 12.500 angegeben, im Herbst 2024 knapp 12.000 und Ende 2025 rund 11.000. Das Unternehmen erklärt die Entwicklung mit strukturellen Veränderungen: Nach dem schnellen Hochlauf des deutschen Standorts habe der Bedarf an flexiblen Leiharbeitskräften abgenommen. Die Gründe seien Optimierung von Arbeitsprozessen, Automatisierung in der Produktion, ein deutlich gesunkener Krankenstand.

„Die Situation und der Ausblick in der Gigafactory sind stabil – auch und gerade für die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden“, so die Sprecherin. Stets würden neue Mitarbeiter gesucht. Bis 2027 würden zudem weitere Jobs wegen des geplanten Ausbaus der Fertigung von Batteriezellen geschaffen.

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Via: n-tv.de & BZ
Tags: JobsUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    25.01.2026 um 11:56

    Trotz absatzrückgang – insbes. in europa – kein nennenswerter stellenabbau bei tesla in der fabrik finde ich positiv !
    Andere hersteller wie VW haben in den fetten jahren (mrd. aus china) viele schreibtischjobs aufgebaut, die jetzt viel geld kosten – die hat tesla nicht !
    Durch die steigenden verkaufszahlen in europa dürfte VW in den fabriken ebenfalls kaum abbauen.

    Antworten
  2. Powerwall Thorsten meint

    22.01.2026 um 20:35

    In Austin ist Joe gerade zum ersten Mal in einem Tesla Robotaxi unsupervised gefahren.
    It has begun….
    popcorn 🍿

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      22.01.2026 um 21:21

      Durchschaubar. Vor der Jahresbesprechung für die blo.ede.sten der blo.eden schnell noch ein Potemkinsches Dort gebaut, weil man realiter nichts vorzuweisen hat. Es dürfte aufgefallen sein, wie sorgfältig die Begriffe „autonom“ und „Level 4“ vermieden wurden. Die Karre fährt ferngesteuert über einen Teleoperator und man muss hoffen, dass bis zur Hauptversammlung nichts passiert. Denn bisher war trotz Sicherheitsfahrer die Unfallquote bei Teslas ferngesteuerter Testflotte vierfach schlechter als der durchschnittliche amerikanische Fahrer. Und der fährt schon nicht gut.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        22.01.2026 um 22:15

        David meint
        31.10.2022 um 17:53
        Das hätte sich echt gelohnt, wenn du in der Schule früher aufgepasst hättest. Lesen und Verstehen. Ist im Leben wichtig. Er hat nichts zu den Stückzahlen von Tesla gesagt, sondern zur Qualität. Aber wenn es dich beruhigt: 2025 ist WW an Tesla auch bei den elektrischen Fahrzeugen vorbeigezogen.

        Antworten
        • David meint

          23.01.2026 um 12:30

          Danke, dass du mich zitierst, wie ich dir mal wieder den Kopf wasche. Das kann ich jetzt gleich noch einmal machen. Denn du wirst es schon mitbekommen haben: deine Nachricht ist etwas schlecht gealtert. Ich meine, es war von Anfang an ausgeschlossen, dass die Fahrzeuge autonom fahren. Diese Annahme konnte man ausschließen.

          Man musste ergo nur überlegen: Wenn man gar nichts kann, wie kann man das so vortäuschen, dass es zumindest einfache Geister schlucken? Also steuert man den Wagen fern und der Sicherheitsfahrer sitzt in einem anderen Auto, das aber dicht dran ist.

          Was sind das nur für Kindereien? Und was für ein Kundenbild steht hinter diesen Erstklässler-Täuschungsversuchen?

        • Powerwall Thorsten meint

          23.01.2026 um 18:39

          Ach David, von deinen bisherigen Fehlprognosen könnte ich noch ganz viele Posts machen.
          Willst du dir das wirklich antun?
          Zu deiner hiesigen FSD habe ich schon wieder einen Screenshot gemacht – die wird schlecht altern, wetten dass?

        • Powerwall Thorsten meint

          23.01.2026 um 18:43

          Mary Schmitt (David) meint
          25.04.2025 um 09:14
          Dass du nichts merkst, ist ja klar.
          Aber Teslas Investoren werden sich die Frage stellen, warum ein schlauer Gigant wie Uber fürs autonome Fahren in den USA den ID.Buzz AD gewählt hat. Und keine Tesla. Die Antwort ist einfach: Weil das autonome Fahren bei Tesla ein Scam ist! Niemand hat je einen autonomen Tesla fahren sehen, nirgends sind Tests beantragt. VW dagegen fährt seit Jahren unter Aufsicht der NHTSA.

      • MachmireinBabyElon meint

        23.01.2026 um 07:04

        Sehr ich auch so, die Neider gönnen ihm den Erfolg halt einfach nicht.

        Gleich 2027 dann vollautonom, das Auto verdient geld statt welches zu kosten, repariert sich selbst und macht deine Steuererklärung. Außerdem kann es als Außenborder bei elons Marsreise 2028 genutzt werden und ist dann gleich deine Marswohnung, bis das Terraforming und Austausch der Atmosphäre 2029 abgeschlossen sind. Ein Optimus wird dich dort selbstredend versorgen und su kannst bis dahin Serien Bingen oder sowas.

        2030 dann die perfekte Gesellschaft auf dem mars, vom Technoking persönlich weise verwaltet, immer das wohl der Menschheit im Fokus. Deswegen kannst du leider nur mit wenn du, also naja auf dem mars scheint die Sonne nicht so dolle, also wenn du sehr viele Pigmente in der Haut hast musst du leider da bleiben oder in einen besonderen, schützenden Bereich, ein Protektorat sozusagen.

        Hach, wenn ich an Elons sicher und pünktlich eintretende Zukunftsvisionen denke wird’s immer ein bisschen eng im Schritt…

        Antworten
        • Andi EE meint

          23.01.2026 um 08:31

          Ein Kommentar der perfekt zur Deutschen Gesellschaft passt, bravo! 🎉
          Man kann sich mal fragen, wieso Deutschland einer der wenigen Nationen ist, die nicht mehr wächst, ja seit Jahren in der Rezession ist. Und dann liest man so einen Kommentar, Häme, so gut wie nichts Konstruktives, neue Dinge und Lösungsansätze generell abtun, dann noch mit einem schlüpfrigen Sätzchen niveauvoll abschließen.

          Der Name unter dem das gepostet wird, ist natürlich auch gut. Man denkt gehst du trotzdem mal vorurteilsfrei ans Lesen von diesem Post. Mmmh, soll man jetzt darauf eingehen oder das jetzt so stehen lassen.

          In dem Zusammenhang hab ich gestern Heute (ZDF) gesehen, wo man vom WEF berichtet hat und dann tatsächlich mal etwas über KI kam, da dachte ich, gibt’s ja nicht, die wollen doch nicht mal objektiv darstellen, was da in den USA alles am Laufen ist (Musk am WEF). Statt dass man die Vision und reale Arbeit die dort bereits mit der KI bereits geleistet wurde, vorstellt, haben sie minutenlang ein kleines Startup vorgestellt = institutionelle Realitätsverweigerung.

        • Future meint

          23.01.2026 um 11:23

          »Einfach einfach« ist der Kalenderspruch des Tages :-)
          Aber auch von meiner Seite nochmal ein großes Lob an Andi EE, der mit dem klaren Blick von »Außen« auf diese Gesellschaft blickt.

        • Powerwall Thorsten meint

          23.01.2026 um 13:08

          @ Andy
          Solchen Neidern antworte ich gar nicht erst ;-)

        • Andi EE meint

          23.01.2026 um 15:06

          @Future
          Danke, zu viel des Lobes. 😉

          @Thorsten
          Ja stimmt Neider.
          Aber das würde mich alles nicht stören, wenn in den Medien all diese hervorragenden Leistungen (tolles weltweites Ladenetzwerk,, BEV mit gutem P/L, tolles FSD, gesunde Marge, tolle stationäre Batterien für EE, gute Heimspeicher) respektiert würden. Aber wenn man das liest, denkt man, da ist ein Teufel am Werk der die Welt zerstören will. Der all seine Unternehmen täglich in den Abgrund reißt.

          Medien und die Realität sind mittlerweile so abartig weit auseinander, ich frag mich, ob jemals einer von diesen Journalisten eine Schule von innen gesehen hat. Man kann doch das alles nicht ignorieren, dass er all die Produkte macht, die wir zur Dekarbonisierung benötigen. Und zwar nicht nur den Pkw, alles was drum herum dazu gehört. Jetzt kommen Robotaxi und Semi hinzu, die einen riesigen Impact auf die Dekarbonisierung haben können.

        • Powerwall Thorsten meint

          23.01.2026 um 23:47

          @ Andi
          deswegen trägt das neue Semi Truck Projekt auch den vielsagenden Namen Atlas – manch einer mit entsprechender Schulbildung weiß den Zusammenhang zu unserer Welt richtig einzuordnen.

      • Holger meint

        23.01.2026 um 15:05

        Genau. Wie sollte es auch möglich sein nur mit Kameras und KI autonom fahren zu können.
        Das ist wie mit diesen angeblichen Bewegungsmeldern, die das Licht einschalten. Alles Fake! Da steht einer in der Ecke und schaltet das Licht am Schalter ein. Alles andere wäre ja auch schwarze Magie.
        Ich bin sehr froh, dass du uns die Augen öffnest. Jetzt sollten wir noch die Hexe verbrennen oder?

        Antworten
      • hu.ms meint

        25.01.2026 um 11:50

        Wie wäre es wenn ihr die feststellungen von mary widerlegt:
        „Es dürfte aufgefallen sein, wie sorgfältig die Begriffe „autonom“ und „Level 4“ vermieden wurden. Die Karre fährt ferngesteuert über einen Teleoperator“
        Fakten nicht abschweifen und bla-bla !

        Antworten
  3. EVrules meint

    22.01.2026 um 18:52

    Ich weiß nicht woher die „Tesla-Grünheide wird mit Optimus weiterbestehen!“ – als ob es an den Arbeitnehmern liegen würde, dass so wenige Teslas in Deutschland und Europa verkauft werden.

    Das wird auch kein Roboter richten können, nur Musk der aus dem Unternehmen ausscheiden muss.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      23.01.2026 um 06:26

      An dem hier im Forum Geschriebenem kann man leicht erkennen, dass man sich nicht einmal gedanklich die Mühe macht zu ergründen, was das Robotaxi für Teslas Zukunft bedeutet.
      Pro Tip: Tesla ist auf den Verkauf an Privatpersonen gar nicht mehr angewiesen.

      Antworten
      • Steffen meint

        26.01.2026 um 16:58

        Verkauft er seine Robotaxis an seine Roboter? Dann können die auch Auto fahren, geil.

        Antworten
  4. Futureman meint

    22.01.2026 um 13:21

    Erst heißt es, dort arbeiten zu viele Mitarbeiter. Dann werden Stellen reduziert aus genannten Gründen (Mehrbedarf bei Produktionsanlauf, immer mehr Automation usw.) und schon ist es wieder falsch.
    Vorteil für Tesla: Egal was gemacht wird, es kommt groß in die Schlagzeilen. Damit ist der Werbeetat bei Tesla immer noch einer der kleinsten bei den Autoherstellern.
    Und wer jetzt schon über Stellenabbau zweifelt, sollte sich mal die sogenannten „Dark Factorys“ in China ansehen. Was da noch an Personal rumläuft ist lächerlich und lässt erkennen, warum China gezielt auf günstige Energie aus Sonne und Wind setzt. Denn wenn in Zukunft kaum noch Personal gebraucht wird und die Energie fast umsonst ist, werden die Produkte am Ende „saubillig“.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      22.01.2026 um 15:01

      Wenn der kostenlose Werbeetat für 19.000 Autos im ganzen Jahr gesorgt hat, dann gilt wohl: Kostet nichts, taugt nichts.

      Antworten
      • hu.ms meint

        26.01.2026 um 14:07

        @Andi:
        Tesla tut nicht mehr oder weniger als andere BEV-hersteller !
        Denn sie verkaufen ihre co2-credits und sind damit genauso dreckig !

        Antworten
    • Andi EE meint

      22.01.2026 um 16:18

      Nein, diese Art von Medien und Berichterstattung ist eine Katastrophe für den Absatz von Tesla speziell in DE, aber auch in Europa. In Relation zu dem was Tesla fürs Klima, Umwelt, Arbeitsplätze und auch die Technologie hier macht, ist der Return eine Vollkatastrophe von A-Z.

      Meiner Meinung geht das weit über das Politische von Musk hinaus. Es ist eine Mischung aus gesteuerter Desinformationskampagne in den Medien (wahrscheinlich von OEMs und Zulieferern), außer Rand und Band geratenem Nationalismus aus eigenem ökonomischen Abstieg und den Zöllen. Da zählen keine 100% BEV, stationäre Batterien mehr, vielleicht hilft nicht mal FSD. Es ist diese abgrundtiefe Ablehnung der Erfolgreichen, die die eigene Industrie disruptieren, … Wodurch sich dieser FUD/Frust vielleicht erklären lässt. Bezeichnend ist ja, dass die Grünen Tesla am meisten ablehnen, obwohl Tesla am besten von allen erfüllen. Das wichtigste Thema von den Grünen (Klima/Umwelt) ist bei denen völlig egal, die Ablehnung hat derart kranke Ausmaße angenommen.

      Dort kann ich es mir nur so erklären, dass viele Grüne halt auch Sozialisten, ja sogar Kommunisten sind. Sie glauben nicht an den Fortschritt / Marktwirtschaft. Sie denken an Verzicht und Staat. Musk da halt oft viel zu ehrlich und sagt wie es ist. Mit dieser Logik von den Grünen kann man es ökonomisch funktionieren nicht umsetzen.

      Dass man aber Faktor 10 die Emission von PKWs (BEV) senken kann, mit Robotaxis ist es sicher nochmal um eine Dimension grösser, das darf dann irgendwie nicht sein, wenn es von der bösen Person stammt. Dass man ideologisch so verblendet ist, ist für mich nur schwer fassbar. Firmen verändern mit ihren Produkten die Welt, nicht Politiker. Der Trump kann die Energiewende nicht aufhalten, das zeigt doch das Beispiel Tesla. Obwohl die einander unterstützen, haben die nichts gemein in der Zielrichtung bezüglich Endausbau der Energie. Musk redet von fast ausschließlicher Solarkraft in Zukunft, Trump immer von seinem Öl.

      Antworten
      • Future meint

        22.01.2026 um 18:00

        Ich kenne viele Grüne und bin von denen umgeben im Stadtteil – mehr als 40 Prozent wählen hier Grün. Die Grünen hier fahren viel Fahrrad, aber haben meistens einen oder mehrere alte Diesel vor dem Haus stehen.
        Für das grüne Milieu stehen Elektroautos häufig für Ökokapitalismus, den man ablehnt. Natürlich lehnt man dann auch Tesla ab und bleibt beim Diesel.
        Da passt es auch ins Bild, dass die Grünen gerade im Europaparlament zusammen mit Rechtsaußen gegen das Mercosur-Abkommen gestimmt haben.

        Antworten
        • Andi EE meint

          22.01.2026 um 19:30

          @Future
          „Für das grüne Milieu stehen Elektroautos häufig für Ökokapitalismus, den man ablehnt. Natürlich lehnt man dann auch Tesla ab und bleibt beim Diesel.“
          Übel, oder ?!

          „Da passt es auch ins Bild, dass die Grünen gerade im Europaparlament zusammen mit Rechtsaußen gegen das Mercosur-Abkommen gestimmt haben.“
          Wobei ich da heute etwas ins WEF reingehört habe und endlich mal die Logik über die Zollpolitik aus US-Sicht, Scott Bessent Finanzminister von Trump eine längere Erklärung gehört habe. So was wäre mal etwas für unsere Medien. 😄

          Die Logik ist die, dass man „Free Trade“ zu „Fair Trade“ switchen möchte und das allen anderen Ländern auch empfohlen wird. Basis von dieser Idee/Strategie ist anhaltendes Handelsdefizit durch völlig ungleiche Bedingungen im Lohngefüge, Subventionen … auszugleichen. Vor dem was jetzt eure Bauern Angst haben, dass man das ins Gleichgewicht bringen kann, dass nicht ein Standort durch x-Vorteile einen anderen quasi nieder dumpen kann. USA gegenüber China … kann man praktisch jedes Industriegut viel günstiger in China herstellen und in die USA exportieren … ergo, extrem viele Industriearbeitsplätze sind in den USA abgebaut worden.

          Eloquenter Typ dieser Bessent, ich glaub ich schau mir das nochmals an. Musk hat übrigens auch ein gutes Interview am WEF gegeben.

  5. Powerwall Thorsten meint

    22.01.2026 um 12:52

    Na, immerhin ist die Bürogemeinschaft beim Thema Tesla jetzt auch schon beim humanoiden Roboter angekommen.
    Sie werden ihn noch einige Jahre wegleugnen, und dann werden sie sich in die Ecke stellen und schämen, oder einfach unter einem neuen Nick gegen die dann zukünftig vorangetrieben Projekte von Tesla wettern.
    Der Tesla in Investor genießt und schweigt.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      22.01.2026 um 14:59

      Du weißt genau, den Optimus gibt es nicht. Humanoide Roboter dagegen schon. BMW hat sie auch schon eingesetzt. Grünheide geht kommunikativ gerade Richtung Schließung. Merkst du doch. Die Töne sind plötzlich ganz anders.

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        22.01.2026 um 16:42

        Den Optimus gibt es nicht? -:))
        Quelle?

        In welcher Traumwelt lebt Mary?
        Falsche Behauptungen werden nicht richtiger, auch wenn sie bei jeder unpassenden Gelegenheit wiederholt werden.

        Antworten
        • Future meint

          22.01.2026 um 18:02

          Wenn falsche Behauptungen lange genug wiederholt werden, dann glauben die Menschen dran. Das war früher bei den Religionen doch auch schon so. Mary hat eben auch eine Mission zu erfüllen, so wie alle hier ;-)

        • eBikerin meint

          22.01.2026 um 18:46

          Sorry – aber man kann aktuell keinen Optimus kaufen. Also gibt es ihn nicht. Das was man bis jetzt gesehen hat, deutet auch nicht auf einen zeitnahen Marktstart hin.

        • Mary Schmitt meint

          22.01.2026 um 18:46

          Es gibt Puppen, die ferngesteuert werden. Und das wisst Ihr auch! Es war doch letztens zu offensichtlich als der Optimus sein nicht vorhandenes Headset abnahm und dann umfiel.

        • EVrules meint

          22.01.2026 um 18:50

          Nicht funktional. Boston Dynamics ist mit deren Atlas Modell das erste Unternehmen, welches in Kooperation mit Hyundai 2028 humanoide Roboter in Serienprozessen einsetzen wird.

        • Powerwall Thorsten meint

          24.01.2026 um 00:07

          Stimmt Marry,
          alles was man nicht kaufen kann gibt es nicht…..
          Die Kronjuwelen, die Mona Lisa oder ganz aktuell Grönland

          Merkst du selber, oder?

        • Steffen meint

          26.01.2026 um 17:01

          Alles was du nennst, steht aber auch nicht zum Verkauf und ist nicht dafür gemacht verkauft zu werden. Erkennst du den Widerspruch deiner Argumentation? Oder gehst du davon aus, dass Murks seinen Roboter auch nicht verkaufen will?

  6. David meint

    22.01.2026 um 10:27

    „Tesla sieht trotz rückläufiger Neuzulassungen in Deutschland keine Gefahr für Arbeitsplätze in seiner Elektroauto-Fabrik in der Gemeinde Grünheide bei Berlin. Die Produktion liege nach Angaben des Unternehmens wieder auf dem Stand vor der letzten Produktumstellung. Das entspricht 5.000 Fahrzeugen pro Woche oder etwa 250.000 Einheiten im Jahr. Eine Sprecherin erklärte laut der Zeit, dass weder Kurzarbeit noch Stellenabbau geplant seien.“

    Dann ist ja dieser Artikel von vor kurzem doch recht schlecht gealtert. Also sind doch schon 2000 Stellen abgebaut und es geht weiter. Das macht ja auch Sinn, dann müssen zur Schließung weniger Leute in den Sozialplan. Das Werk hat keine Berechtigung mehr, seit man sich letztes Jahr in Europa von 320k auf 220k verzwergt hat. Denn so toll ist es gar nicht, in Deutschland zu produzieren mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und mindestens 30 Tagen, wo nicht gearbeitet wird.

    Antworten
    • Future meint

      22.01.2026 um 10:49

      Mal sehen, wer bei dem Wettlauf um die nächste Werksschließung in Deutschland gewinnt. Ich habe ja hier in dem Portal den Eindruck, dass man sich die Deindustrialisierung nahezu herbeisehnt in Deutschland. Ob man den Deutschen diesen Wunsch erfüllen wird? Vom Tourismus und dem Weinanbau kann man ja auch gut leben.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        22.01.2026 um 11:13

        VW, China, Nanjing, 300.000 Einheiten pro Jahr Kapazität
        Schließungsgrund: Der Standort kann den Markterfordernissen und Entwicklungen nicht kaufmännisch sinnvoll folgen.

        Antworten
      • M. meint

        22.01.2026 um 13:11

        Ein typischer Future: um die Nachricht herumtanzen, damit man sie nicht beantworten muss.
        Top!

        Antworten
        • Future meint

          22.01.2026 um 18:08

          Deindustrialisierung ist ja ein Trendthema im Land. Da kann man sich schon fragen, woher das kommt. Für eine Antwort bin ich aber nicht zuständig. Ich habe aber hier schon mehrfach geschrieben, dass ich mir mehr Dankbarkeit wünsche für die Investoren im Land und habe damit natürlich auch Tesla eingeschlossen, weil das auch ein Investor ist.

      • Mary Schmitt meint

        22.01.2026 um 16:01

        Und ein typischer Jörg- whataboutism. Auch noch schlecht gewähltes. Denn das Werk gehörte gar nicht VW, sondern dem Staat und wurde der Stadtverwaltung zurückgegeben. Zur Stadtentwicklung, denn es liegt sehr zentral. Wie Brüssel. So ist das eben, wenn man Jahrzehnte im Geschäft ist. Städte wachsen einen zu. Das wird Grünheide nicht passieren. Die fehlenden Kapazitäten für VW wurden übrigens ganz in der Nähe, nämlich in Yizheng, aufgebaut. Denn dort gibt es ein Netzwerk aus 100 Zulieferern. Ebenso wird Hefei gerade massiv ausgebaut.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          23.01.2026 um 06:32

          Bei mir ist eine Werksschließung ein Abbau von Produktionskapazitäten.
          Bei Marie irgendwas mit städtebaulicher Entwicklung….
          Wurden VW-Ersatzkapazitäten geschaffen? Nein.

    • Holger meint

      22.01.2026 um 15:41

      Ach, einfach weiter abwarten. Die Amerikaner(Trump) inkl. Musk geben sich bereits größte Mühe, daß man sich von Ihnen und Ihren Produkten abwendet. Soweit das denn überhaupt möglich ist. Die +10.000 Arbeitsplätze werden schon noch verschwinden, so wie auch die deutschen Hersteller ins Ausland verschwinden. Ich sehe nur leider nicht wo diese ganzen Menschen zukünftig arbeiten und damit unseren wackeligen Sozialstaat finanzieren sollen?

      Antworten
  7. Frank Klaus meint

    22.01.2026 um 10:09

    „Die Situation und der Ausblick in der Gigafactory sind stabil – auch und gerade für die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden“ sagte Sie, ohne sich darüber im klaren zu sein, wie schlecht das Jahr 2026 für Tesla wird.

    Ein Rückgang auf ~100.000 Einheiten in Europa, und die „GF“-BB wird 2030 in ein Spaßbad und Erlebnispark umgebaut.

    Antworten
  8. 42 meint

    22.01.2026 um 10:07

    Erst wenn Optimus V3 in Serie ist ;-)

    Antworten
    • Future meint

      22.01.2026 um 10:22

      Die Unternehmensberater von Horváth erwarten laut einer Studie, dass sich die humanoiden Roboter in 10 Jahren zuerst in den Bereichen Logistik und Automobilproduktion durchsetzen sollen. Sie würden dann mindestens 3,5‑mal so effizient wie Menschen arbeiten, bei zugleich nahezu verdoppelter Qualität der Arbeit. Investitionen in die menschenähnlichen Maschinen würden sich bereits nach rund 20 Monaten rechnen. (Quelle: SPON, 13.12.2025)

      Antworten
      • eBikerin meint

        22.01.2026 um 10:26

        Die Studie ist totaler Unsinn wenn man einfach nur mal 1 Minute nachdenkt.
        Welchen Vorteil soll bitte ein humanoider Roboter gegenüber einen nicht humanoiden haben? Richtig – gar keinen sondern nur Nachteile.
        Ein Roboter mit sagen wir 4 Beinen fällt nicht einfach so nach hinten um – und mit 8 Armen kann er auch noch 4 mal so viele Tätigkeiten ausführen wie ein humanoider.

        Antworten
        • David meint

          22.01.2026 um 10:35

          Aber selbst wenn es so wäre, in China gibt es schon in Serienfertigung humanoide Roboter u.a. von AgiBot, Unitree, UBTech. Das Preisniveau reicht von 5.900-27.000€. Die sind also schon da. UBTech hat Verträge mit Airbus. Die Roboter bleiben also nicht in China. Und aktuell sind schon die großen Spieler mit viel Kapital eingestiegen: Tencent, Alibaba, Ant Group, Meituan, CATL. Falls Tesla auf den Markt käme, würden sie allenfalls die Rolle spielen, die sie aktuell auf dem deutschen Automarkt spielen. 0,7 % Marktanteil. Ich halte das allerdings für ausgeschlossen, für mich ist das ein ferngesteuerter Scam.

        • Mäx meint

          22.01.2026 um 10:42

          Ein Roboter mit 4 Beinen ist dann aber nicht dafür geeignet an Arbeitsplätzen zu arbeiten die für Menschen geschaffen wurden.
          Dann müsstest du die gesamte Fabrik/Arbeitsplätze neu planen.
          Daher sind die humanoiden ja gerade so interessant.
          Mittlerweile sind die Hände auch so sensitiv, dass kleinste Schrauben verarbeitet werden können usw.
          Ich sehe da schon großes Potential; mit automatischen Batterietausch wie beim Atlas arbeitet das Ding einfach 24/7 für einen Preis von 150k hat man das in einem Jahr amortisiert, maximal 2 Jahre (wenn er 200k kosten sollte).
          Aktuell muss man den Arbeitsplatz vielleicht noch etwas anpassen, aber das wird ja technisch immer besser.
          Demnächst kannst du einfach einen humanoiden dahinstellen wo die Person gerade in Rente gegangen ist und der arbeitet einfach los.

        • Future meint

          22.01.2026 um 10:44

          eBikerin, Horvath und Partner sind nicht irgendwer. Ich empfehle die Lektüre des Artikels dazu auf SPON: »Jetzt kommen die Mensch-Roboter« oder du lässt dir von der KI einfach eine Zusammenfassung der Studie oder des Artikels schicken. Ich finde das sehr spannend und deine Fragen zu den Humanoiden werden auch alle beantwortet. Meine Prognose: In 10 Jahren werden sich die ersten Leute einen Humanoiden auch für zuhause bestellen – für ca. 50.000 Euro – und mit jedem Update können die dann mehr erledigen.

        • Andi EE meint

          22.01.2026 um 10:47

          @eBikerin
          Auf die Deutsche Autoindustrie bezogen … ausnahmslos alle Arbeiten am Band die nicht von Industrierobotern und von Menschen gemacht werden, sind betroffen. Wenn 20’000 Arbeiter in einem Werk arbeiten, sind die potenziell ersetzbar. Es sind exakt diese einfachen Schritte am Band, die für einen Mensch gut machbar, für den Industrieroboter zu komplex oder viel zu teuer zu automatisieren sind, vom humanoiden Roboter zu ersetzen sind. In der Deutschen Autoindustrie sind das hundertausende Arbeitsplätze, exakt das Gegenteil von dem was du behauptest.

          Aber das ist nur der Anfang, dass man diese humanoiden Roboter in der Fabrik einsetzen kann / wird. Sobald der humanoide Roboter sicher in der variablen Umgebung operieren kann, wird er in alle Bereiche vorstoßen und parallel mit Menschen funktionieren.

        • Future meint

          22.01.2026 um 10:56

          @Andi: Beim Thema Humanoide Roboter muss man die großen Medien im Land der Technologieskeptiker auch mal loben. Sie greifen das Thema auf und stellen auch die vielen Vorteile der Roboter vor. Durch die Humanoiden wird sich eine Produktion in Europa wieder mehr lohnen, weil die hohen Löhne wegfallen, und gleichzeitig sind sie eine Lösung wegen der Überalterung in der Gesellschaft, weil es immer weniger Arbeitskräfte gibt. Sicherlich werden die humanoiden Roboter auch auf diesem Portal mal ein Thema sein, sobald der erste in der Autofabrik eingesetzt wird.

        • eBikerin meint

          22.01.2026 um 10:57

          Andi – liest du eigentlich auch mal was andere schreiben?
          „In der Deutschen Autoindustrie sind das hundertausende Arbeitsplätze, exakt das Gegenteil von dem was du behauptest.“
          Wo behaupte ich denn das mal Menschen nicht durch Roboter ersetzen kann? Ach nirgends? Ich schreibe lediglich das die Bauform Humanoid sinnlos ist.
          Da kann die Studie noch so schön sein – ein Roboter mit 4 Armen kann nun man doppelt so viele Tätigkeiten machen wie ein Roboter mit 2 Armen.
          Sollte eigentlich nicht so schwer zu verstehen sein.

        • Andi EE meint

          22.01.2026 um 10:58

          @Future
          Das wird nicht so lang dauern. Das einzige was hier massiv limitieren kann, ist die Programmierung. Der alles dominierende Unterschied zur früheren Programmierung ist, dass man etwas visuell vorzeigen kann und die KI durch diese Beispiele selbständig sich das Programm zum Funktionieren schreibt.

          Je besser das funktioniert, desto schneller die Fortschritte. Die Dummköpfe hier müssten es ja bei FSD sehen (du nicht gemeint 😉), dass diese Art der Programmierung funktioniert und derart viel schneller als bisher vonstatten geht. Sobald der Roboter Objekte in einer diversen Umgebung erkennen kann (nicht Lidar nur eine Hülle), ist die Barriere zur menschlichen Arbeit z.B. am Band überschritten. Dieser Punkt ist da, der ist so fundamental und bahnbrechend, dass es eigentlich unmöglich ist, dass sich das nicht rasend schnell nach vorne entwickelt.

          Was sich bei Tesla jetzt anbahnt, ist dass die Hand so nah an der Menschlichen sein wird, dass man praktischen jeden Task feinmotorisch ausführen kann, den auch ein Mensch tätigen kann.

        • Andi EE meint

          22.01.2026 um 11:06

          @eBikerin
          „Da kann die Studie noch so schön sein – ein Roboter mit 4 Armen kann nun man doppelt so viele Tätigkeiten machen wie ein Roboter mit 2 Armen.
          Sollte eigentlich nicht so schwer zu verstehen sein.“

          Das sind aber nicht die primären Limits in der Automatisierung. Das grosse Problem in der heutigen Automatisierung ist, dass der Industrieroboter strunzdoof, nicht mal ein Tausendstel Hirnleistung einer Fliege leisten kann. Es ist unmöglich etwas Variabilität zu verarbeiten, weil er null und nichts von der Umwelt versteht. Das ist 99.9% vom Problem, vor welcher weitere Automatisierungsschritte stehen. Der humanoide Roboter ist primär das Hirn gemeint, der auf eine variable Umgebung trifft und darin funktionieren kann. So wie das FSD in einem Tesla tut, das entscheidende ist das Gehirn/KI/Programmierung.

          Ob der „humanoide“ Roboter 2 oder 4 Arme hat, spielt keine Rolle … das ist simple Optimierung, völlig unbedeutend.

        • Jörg2 meint

          22.01.2026 um 11:08

          eBikerin

          Meine Vorstellung geht dahin, dass man ein bestehendes Band, deren Arbeitsplätze so gestaltet und ausgerichtet sind, dass ein Mensch dort (in seinen physischen Grenzen) arbeiten kann, Stück für Stück per Roboter automatisiert. Hier wäre dann wohl ein humanoider Roboter schneller integrierbar. Dies auch im Rahmen seiner eventuell noch nicht für alle Montagegänge ausreichenden Fähigkeiten. Also: erst die ganzen „dummen“ Arbeitsabläufe durch „dumme“ humanoide Roboter ersetzen und dann Stück für Stück ausbauen.

          Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die aktuellen händischen Prozesse auch jetzt bereits per Montageroboter erledigbar sind. Technisch. Kaufmännisch scheint es nicht sinnvoll zu sein. Per humanoiden Roboter, hergestellt in hohen Stückzahlen mit dadurch fallenden Preisen, ist das vielleicht eher darstellbar.

        • Andi EE meint

          22.01.2026 um 11:16

          @Future
          „Beim Thema Humanoide Roboter muss man die großen Medien im Land der Technologieskeptiker auch mal loben. Sie greifen das Thema auf und stellen auch die vielen Vorteile der Roboter vor.“

          Nein man muss sie nicht loben, sie kritisieren Hersteller wie Tesla die das nach vorne treiben. Diese Medien sind so verlogen und dumm, für das gibt es gar keine Worte wie blöd diese Leute sind.

          Sie betreiben eine riesen Hetzkampagne gegen Hersteller wie Tesla die uns diesen Fortschritt erst ermöglicht haben und dann hinten im Technikteil, darf mal einer ein paar positive Zeilen schreiben. Dieses Volk hier ist so unaufgeklärt und mit einem falschen Kompass versehen. Auch bei uns, diese Deppen von 20 Minuten und Watson, diese Leute so ahnungslos und inkompetent. Null Ahnung wie positiv das auf unsere Produktivität, Gesundheitskosten / Betreuung, und, und … auswirken kann.

        • eBikerin meint

          22.01.2026 um 13:25

          Andi . wenn du mit deiner Hetzkampangne mal kurz Pause machen willst – dann erkundige dich doch mal bitte über die ganzen Robotik-Firmen die es so gibt. Und vor allem was man da so alles jetzt schon kaufen kann.
          Sorry – aber Tesla hat da nichts bis jetzt hervor gebracht – ausser einem Roboter der sich ne VR Brille abnimmt und nach hinten umkippt.

        • Andi EE meint

          22.01.2026 um 13:54

          @eBikerin
          Wer bitte hat dann eine RealWordAI mit Milliarden von Anwendungskilometern auf realen Strassen, in realen Umgebungen um Milliarden von verletzlichen Verkehrsteilnehmern, wenn nicht Tesla!!!!!! 👎

          Das ist eine unfassbar grosse Leistung. Das ist nicht einem weissen Strich nachfahren auf der Autobahn / Überland.

          @Paul
          danke für dein Post, offensichtlich wurde der wieder entfernt. 😕

          Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • eBikerin meint

          22.01.2026 um 15:19

          „@eBikerin
          Wer bitte hat dann eine RealWordAI mit Milliarden von Anwendungskilometern auf realen Strassen, in realen Umgebungen um Milliarden von verletzlichen Verkehrsteilnehmern, wenn nicht Tesla!!!!!!“
          Und das hat jetzt genau was mit einem humanoiden Roboter zu tun – ach gar nix.

      • Tinto meint

        22.01.2026 um 15:27

        Der Humanoide Roboter Figure 02 arbeitet schon seit 10 Monaten im BMW Werk und wird jetzt durch seinen Nachfolger 03 ersetzt. Das ist längst keine Zukunfstmusik mehr, ausser bei Tesla, deren Optimus kann nur medienwirksam umfallen. Vllt helfen ja die neuen bahnbrechenden Aktuatoren von Scheffler.

        Antworten
        • Tinto meint

          22.01.2026 um 15:33

          Deutschland ist übrigens mit führend im Bereich kognitive Robotik, noch dieses Jahr kommen 2 Humanoide Roboter der Firmen Neura Robotics und Agile Robots auf den Markt. Ersterer sogar mit künstlicher Haut.

        • Future meint

          22.01.2026 um 18:15

          Tinto, interessant wird es, wenn die Humanoiden in großer Zahl eingesetzt werden. Vielen ist aktuell noch gar nicht klar, dass sie Menschen komplett ersetzen können. Horvath hat das ganz gut herausgestellt, was da in der Industrie an Kostenersparnis möglich ist. KI und Robotik sind die spannendsten Bereiche in unserer Zeit.

        • Mary Schmitt meint

          22.01.2026 um 18:38

          Nur finden diese „spannendsten Bereiche in unserer Zeit“ ohne Tesla statt.

        • Future meint

          23.01.2026 um 08:59

          Mary, schön wäre ja, wenn VW seine Überkapazitäten dafür nutzen würde, auch einen Humanoiden zu bauen – sicherlich könnten Rivian und Mobileye wieder die Technologie liefern.
          Oder VW nutzt die freien Kapazitäten endlich für den Drohnenbau, so wie es Renault jetzt auch macht. Da kann die Technik auch so simpel sein wie bei den VW-Autos.
          Die Industrie muss weg von dieser einseitigen Fokussierung auf Automobilität.

        • Tinto meint

          23.01.2026 um 12:57

          Future, jetzt widersprichst du dir selbst: Die Autoindustrie macht wieviel % aus, 4,5?
          Sieht so eine einseitige Fokussierung der Industrie auf Automobilität aus?
          Merkste selber ;-)

        • Future meint

          25.01.2026 um 17:12

          Tinto, ich meine doch die Autoindustrie. Warum sollte die sich in Zukunft nur immer weiter Autos bauen, wenn Autos immer unwichtiger werden? Renault baut jetzt Drohnen. VW will mit Elli Großspeicher bauen. Jedes Auto, dass nicht auf die Straßen kommt, ist besser für die Gesellschaft. Das gilt besonders für die Verbrenner. Aber auch Elektroautos stehen meistens ja nur rum. VW sollte auch Humoide bauen – den Volksroboter für alle.

        • hu.ms meint

          27.01.2026 um 12:27

          @Future:
          Deine beiträge sind immer lustig. Nur eben realitäsfremd.
          Einfach die pkw-zulassungszahlen ansehen…

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