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Cupra: Mögliche Serienversion des DarkRebel weiter offen

20.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

CUPRA-DarkRebel-Showcar–

Bild: Cupra

Die Seat-Schwestermarke Cupra arbeitet an drei neuen Elektroautos: dem Kleinwagen Raval, einem Update des Kompaktwagens Born und dem noch länger auf sich warten lassenden großen SUV-Crossover Tindaya. Mit dem Crossover Tavascan gibt es einen weiteren Vollstromer im Angebot. Ob und wann der 2023 gezeigte Entwurf eines rein elektrischen Sportwagens DarkRebel in Serie gehen wird, ist weiter offen.

Im Gespräch mit AutoExpress sagte der neue Seat/Cupra-Chef Markus Haupt, dass es immer noch eine Chance gebe, dass der DarkRebel als Vorzeigemodell realisiert wird. „Ja, ich meine, für eine Marke wie Cupra ist es ein Traum, ein Auto wie den DarkRebel auf die Straße zu bringen. Das ist etwas, das wir für die Zukunft weiter verfolgen werden, wir müssen die Positionierung der Marke sichern. Es ist ein schöner Traum.“

Sollte es eine Serienversion geben, soll diese laut dem CEO möglichst so wie der Konzeptwagen aussehen. „Ein Sportwagen würde perfekt zur Marke Cupra passen. Ist dieser Traum derzeit nahe an der Realität? Nein. Ein Hero Car muss großartig sein, aber auch auf der Straße sichtbar, denn nur dann können wir langfristig wirklich etwas bewirken“, so Sven Schuwirth, Executive Vice-President für Vertrieb und Marketing.

Der DarkRebel ist im virtuellen Raum entstanden und das Ergebnis von mehr als 270.000 Konfigurationen von Fans der Marke Cupra. Der 4,5 Meter lange, 2,2 Meter breite und 1,3 Meter hohe Zweisitzer verkörpere „das Maximum an Provokation“ der Designsprache der Marke und setze neue Maßstäbe bei Design und Performance, hieß es zur Vorstellung im September 2023.

Wie ein vollelektrischer Sportwagen von Cupra technisch realisiert würde, ist offen. Aktuell nutzen die Vollstromer der Marke den Elektroauto-Baukasten MEB des Mutterkonzerns Volkswagen, der keine superpotenten Modelle zulässt. Mit der Premium Platform Electric (PEE) gibt es inzwischen aber auch eine Stromer-Architektur im Konzern für besonders leistungsstarke und dynamische Wagen. In einigen Jahren soll zudem die Scalable Systems Plattform (SSP) neue Möglichkeiten schaffen.

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Via: AutoExpress
Tags: Cupra DarkRebelUnternehmen: Cupra
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Haubentaucher meint

    20.02.2026 um 15:47

    Batman ist noch unschlüssig.

    Antworten
    • M. meint

      22.02.2026 um 15:12

      Batman hat längst bestellt.

      Antworten
  2. LMdeB meint

    20.02.2026 um 12:12

    Immer noch hässlich. Als Technologieträger ggf. sinnvoll. Aber bitte nicht in Serie. Sollten das Geld sinnvoller ausgeben.

    Antworten
    • SB meint

      20.02.2026 um 13:08

      Am Markt fehlt definitiv ein leistbares BEV-Sportcoupe. Das ist eine Marktlücke.
      Da China den eigenen Markt immer mehr zu macht, und man dort nur noch mit lokal entwickelten und gefertigten Autos Fuß fassen kann, bleibt die Hoffnung, dass es zukünftig wieder Autos gibt, die nicht nur für den Stau in chinesischen Megastädte gebaut werden. Europäische Kunden wieder in den Fokus der Entwicklung rücken, bleibt die Hoffnung, dass es endlich ein elektrisches Sportcoupe geben wird. Ich hätte gerne einen elektrischen Subaru BRZ und Mazda MX-5.

      Antworten
  3. CJuser meint

    20.02.2026 um 11:22

    Da Audi ja weiterhin den Concept C (-> TT BEV) in Serie auf Basis der „PPE Sport“ bringen will, steht die Plattform ja Konzernintern für ein solches Modell in Serie zur Verfügung. Ich denke, dass es bei Cupra dann ein ähnliches Fahrzeug wird, wie bei VW die letzte Version des Scirocco. Also ein Shooting Brake. Sportlich, aber durchaus alltagstauglich und nützlich. Könnte mir gefallen. Wird aber sicherlich trotzdem einen Basispreis von mindestens 65t Euro haben.

    Antworten
  4. David meint

    20.02.2026 um 10:40

    Ein Showcar. Das Fahrzeug ist nützlich, um es noch ein, zwei Jahre auf Messen vorzuführen. Bauen sollte man es besser nicht. Aber das werden die Kostenrechner auch schon gesagt haben.

    Antworten
  5. CaptainPicard meint

    20.02.2026 um 10:06

    Können ja die elektrische 718 Plattform nutzen wenn Porsche sie nicht mehr will. Das ist ohnehin die einzige Plattform mit der man ein flaches Sportauto umsetzen könnte, weder MEB noch PPE wären dazu in der Lage mit der Batterie im Unterboden.

    Stellt sich nur die Frage ob es genug Käufer für einen 100.000 Euro Cupra gibt.

    Antworten
    • Simon meint

      20.02.2026 um 11:21

      Schlechte Materialen als bei Porsche und Audi kann man eh nicht mehr verbauen.

      Antworten
      • M. meint

        22.02.2026 um 15:13

        Da hat die Praxis – gerade im Vergleich zu Porsche – aber längst das Gegenteil bewiesen.

        Antworten

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