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Tesla-Chef Musk bekräftigt Preis und Verkaufsstart für Cybercab

20.02.2026 in Autoindustrie, Autonomes Fahren von Thomas Langenbucher | 284 Kommentare

Tesla-Cybercap

Bild: Tesla

Tesla-Chef Elon Musk hat bekräftigt, dass das speziell für den vollautonomen Betrieb als Robotaxi ausgelegte „Cybercab“ später auch an Privatkunden verkauft werden soll. Kürzlich rollte das erste Exemplar von der Produktionslinie in Teslas Großfabrik in Texas, es handelte sich wohl noch um ein Vorserienfahrzeug.

Musk hatte angekündigt, dass das Cybercab ab etwa 2027 an Verbraucher für unter 30.000 US-Dollar vor Steuern (ca. 25.500 Euro) verkauft werden solle. Über X versicherte er vor wenigen Tagen, dass das der Fall sein werde. Der Serienunternehmer ist bekannt dafür, optimistische Zeitpläne zu verfolgen, die später nicht eingehalten werden können. Beim Cybercab-Verkauf an Privatkunden soll das aber nicht der Fall sein.

Das neue Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale ist primär für den Einsatz in städtischen und vorstädtischen Umgebungen sowie als Teil von Teslas eigenem Robotaxi-Flottendienst konzipiert. Es finden bereits Tests auf öffentlichen Straßen in den USA statt. Zunächst wird das zweisitzige Coupé in begrenzter Stückzahl gefertigt. Für das Cybercab und den humanoiden Roboter Optimus sei fast alles neu, „daher wird die anfängliche Produktionsrate quälend langsam sein, aber letztendlich unglaublich schnell werden“, so Musk.

First Cybercab off the production line at Giga Texas pic.twitter.com/kY8vCqtrCA

— Tesla (@Tesla) February 17, 2026

Vor der Vorstellung des Cybercab 2024 war lange spekuliert worden, dass Tesla ein ganz neues kompaktes Elektroauto als zukünftig erschwinglichstes Modell der Marke vorstellen wird. Davon ist Musk aber auf Abstand gegangen, weil er sich auf das selbstfahrende Cybercab konzentrieren will. Die Technologie dafür basiert auf den fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen in Teslas aktuellen Pkw.

Die Idee des CEO war eigentlich, dass das Robotaxi ausschließlich automatisch fährt, ohne dass die Insassen tätig werden. Die Verwaltungsratvorsitzende Robyn Denholm erklärte Ende letzten Jahres jedoch überraschend, dass das Cybercab auch mit regulärer Bedienung angeboten werden könnte. „Wenn es ein Lenkrad haben muss, dann kann es ein Lenkrad und Pedale haben“, wurde sie zitiert. Ob damit doch noch ein eigenständiges Elektroauto als neues Tesla-Grundmodell angeboten werden könnte, ist offen.

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Via: Teslarati
Tags: Tesla CybercabUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    26.02.2026 um 11:39

    „“dass das Cybercab auch mit regulärer Bedienung angeboten werden könnte. „Wenn es ein Lenkrad haben muss, dann kann es ein Lenkrad und Pedale haben“, wurde sie zitiert.““
    Es muss ein lenkrad haben, weil das vollautonome fahren noch viele jahren dauern wird.
    Und es stellt sich die frage, wer 2027 einen BEV-zweisitzer „FSD supervised“ (= level 2) für 30K in europa kaufen wird, wenn es BEV-kleinwagen mit 5 sitzen + kofferraum fürs gleich geld von stellantis, renault, VWgroup und anderen gibt. Gleiches in china.

    Antworten
  2. Mateo meint

    24.02.2026 um 00:45

    Teslas Autopilot hat gezeigt, wie schwach Kameras als Sensoren beim autonomen Fahren sind. Schon leichte Wettereinflüsse können sie blind machen. Damit sind Unfälle vorprogrammiert

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      24.02.2026 um 08:43

      Hast du auch noch irgendwelche Belege für deine Aussage oder ist das einfach mal so rausgehauen?
      Das Thema scheint ja auf alle Fälle schlaflose Nächte zu bereiten.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      24.02.2026 um 08:57

      „Schon leichte Wettereinflüsse können sie blind machen. Damit sind Unfälle vorprogrammiert“

      Diese Verknüpfung ist Quatsch.

      Im Fahrraum, indem sich, gemischt, alte Oppas mit eBike, Verbrenner-Pkw ohne Selbstfahrsoftware, Fußbälle mit nachlaufenden Kindern…. bewegen, wäre es fatal, wenn sich autonome Pkw bei schlechter Sicht schneller bewegen würden, als ein üblicher Verkehrsteilnehmer. Wenn solch autonome Autos urplötzlich in der Nebelwand auftaucht, DANN sind Unfälle vorprogrammiert.
      Auch ein autonomes Autos sollte bei schlechter Sicht nicht schneller fahren, als ein Auto mit menschlichen Fahrer. Im Extremfall hat es halt anzuhalten.

      Antworten
      • hu.ms meint

        24.02.2026 um 09:17

        „In der nebelwand auftaucht“
        Wieso? Durch sensoren werden doch unfälle bei schlechter sicht verhindert.
        Hatte ich schon mit meinem popeligen ID.3 aus 2020 für 31K.
        OH ! Ohne sensoren, nur durch cameras natürlich nicht….

        Antworten
        • Jörg2 meint

          24.02.2026 um 09:31

          hu.ms

          Wenn der 4Jährige, der hinter dem Ball herläuft, keine Chance hat, die drohende Gefahr (das sich bei schlechter Sicht nähernde autonome Fahrzeug unter Vollstrom) zu erkennen, wird er sich nicht gefahrreduzierend verhalten können.
          Diesel-Dieter wird auf der BAB beim Spurwechsel nach links davon ausgehen können, dass da von hinten nichts kommt, wenn er bereits in der zumutbaren Maximalgeschwindigkeit unterwegs ist.

          Ich dachte tatsächlich, auch für Dich wäre das einfachst zu verstehen.

        • hu.ms meint

          26.02.2026 um 11:41

          Na Jörg,
          jetzt hast du aber schnell, verzweifelt ein szenario herausgeholt, wo die sensoren keinen vorteil bei nebel bieten. Bei 90 % tun sie es. Allerdings nicht bei sensorlosen teslas.

    • Future meint

      24.02.2026 um 09:16

      Sind die Augen der menschlicher Fahrer nicht auch häufig »blind« bei alltäglichen Wettereinflüssen oder in der Nacht? Warum dürfen die dann noch so schnell rumfahren, obwohl die Menschen nichts erkennen? Ich frage mich das seit Jahren, warum der Straßenverkehr nicht einfach verboten wird bei schlechtem Wetter oder Nachts, wenn die Fahrer kaum noch etwas sehen können.

      Antworten
      • Tinto meint

        24.02.2026 um 09:29

        Future, deine Führerscheinprüfung ist wohl schon etwas länger her:
        „Gemäß § 3 StVO (Sichtfahrgebot) darf in Deutschland nur so schnell gefahren werden, dass das Fahrzeug innerhalb der übersehbaren Strecke angehalten werden kann. Bei Dunkelheit, Nebel, Regen oder Schneefall ist die Geschwindigkeit entsprechend der Sichtweite drastisch zu reduzieren, insbesondere bei weniger als 50 Metern Sicht (max. 50 km/h)“

        Antworten
        • Future meint

          24.02.2026 um 10:31

          Ja, aber warum hält sich kaum einer an diese Regeln des Sichtfahrgebotes? Ich habe den Eindruck, dass sowas nur juristisch relevant ist, sobald wieder ein Unfall passiert ist wegen schlechter Sichtverhältnisse. Hinzukommt, dass es nicht einmal vorgeschrieben ist, die Sehkraft der Augen regelmäßig überprüfen zu lassen, wenn man Auto fährt.
          Warum sollten also Augen besser sehen als es Kameras tun? Warum werden Fahrzeuge nicht automatisch auf die zugelassene Geschwindigkeit nach Sichtfahrgebot abgebremst?

        • Andi EE meint

          24.02.2026 um 11:58

          Es ist völlig klar, dass man sehen muss, damit man korrekt fahren kann, außer man muss die ganze Welt HD mappen. Man muss auf der Straße / in der Spur bleiben. Waymo kann weder autonom den Fahrbahnrand sicher erkennen, noch Spuren sicher zuordnen. Ohne HD Maps haben wir mit dieser Lidar-Technologie den Blindflug gegenüber dem Strassenrand und den Spuren.

          Ergo muss wer wirkliche Autonomie möchte, die Geschwindigkeit auf Limits beim Wetter abstufen. Das gilt übrigens auch bei Lidar bei Starkregen, wie es bei, Schneefall ist, weiss ich ob dort das Problem auch ähnlich groß ist. Das ist eine Aufregung um nichts. Die Fahrzeuge werden autonom nicht schneller bei schwierigen Verhältnissen, als jetzt fahren.

        • Future meint

          25.02.2026 um 08:50

          Ich habe sogar den Eindruck, dass Autonomes Fahren endlich zu angepasstem und langsameren Fahren führen wird. Allein diese Tatsache wäre dann ein enormer Fortschritt, der mit der neuen Technologie kommt.
          Ich kann mir nicht vorstellen, dass es das enorm teure Waymo-System jemals in ein privates Auto schaffen wird. Der Nutzen wäre viel zu gering, wenn nur gemappte Gebiete befahren werden könnten. Tesla ist mit seinem System viel günstiger und könnte überall verfügbar sein.

  3. Future meint

    23.02.2026 um 11:07

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf das Veröffentlichen fremder Inhalte. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • Future meint

      23.02.2026 um 13:09

      Für alle, die den Erfahrungsbericht zu FUD auf Heise Online vom 02.12.2025 noch nicht gelesen haben, hier noch einmal der Hinweis, dass der Redakteur nach seinem Erlebnis in Hamburg ganz hingerissen war: »Sollte es Tesla gelingen, FSD Supervised in der Europäischen Union zuzulassen, wäre es das beste assistierte System nach Level 2, das es zu kaufen gibt. Es ist beeindruckend.«

      Antworten
      • M. meint

        23.02.2026 um 14:51

        Danke für Ihren Werbebeitrag, Herr/Frau F.

        Antworten
        • Future meint

          23.02.2026 um 18:19

          Heise ist nur ein Portal wie viele andere. Allerdings habe ich auch nicht damit gerechnet, dass deutsche Redakteure so begeistert von der Tesla Erfahrung sind und darüber sogar berichten. Hier im Blog ist die Begeisteurng ja selten ein Thema – hier geht es immer eher darum, dass das ja alles unmöglich sei bei Tesla.

        • Tinto meint

          23.02.2026 um 21:06

          Und dazu so aktuell, ganze 3 Monate alt. Hat er wohl in seinem Postfach übersehen.

      • hu.ms meint

        24.02.2026 um 08:47

        Ja und ? …
        Was hat das mit robo-cabs zu tun ?

        Antworten
        • Future meint

          24.02.2026 um 09:18

          Es geht doch um autonome Fähigkeiten, die nicht nur im Robotaxis, sondern in allen Autos gleichermaßen funktionieren sollen. Und es ist ein Wette auf das System, welches sich am Ende in allen Autos durchsetzen wird.

        • hu.ms meint

          24.02.2026 um 19:20

          Bei tesla sicher nicht.
          Die wollen „robo-cabs“ – sollten sie jemals so weit sein und auch eine zulassung erhalten – nur selbst fahren lassen und die einnahmen kassieren.
          Ist das neue tesla-geschäftsmodell, nachdem der BEV-verkauf immer weiter zurückgeht.
          Ein verkauf von fahrelosen autos bzw. software an kunden wurde vor jahren angekündigt – ist aber inzwischen nicht mehr aktuell. Das taxi-geschäft will tesla selbst machen.

        • Future meint

          25.02.2026 um 08:58

          Die Entwicklung ist doch total spannend, sowohl bei Waymo also auch bei Tesla. Es ist eine Wette auf das System der Zukunft und auf die Ideen, die damit möglich sind und was sich davon durchsetzen lässt. Autonomie und Robotik im Zusammenspiel mit KI ist die Technologie, die alles umkrempeln wird, nicht nur die Automoiblität. Die Menschen ahnen das ja auch und klammern sich deshalb so sehr am alten, weil es so verunsichert. Klar ist aber, dass es ganz andere »Geschäftsmodelle« als heute geben wird, so wie es bei allen großen technologischen Veränderungen war.

        • hu.ms meint

          26.02.2026 um 11:46

          Bis tesla wirklich unüberwacht wirklich autonom fahren kann, können auch andere anbieter wie waymo und chinesen soweit sein, die strassen nicht mehr oder in wesentlich geringeren umfang vermessen zu müssen.
          Dann tritt der prophezeite kostenvoreil von tesla nicht oder nur geringfügig ein.
          Kann man heute alles nicht vorhersagen.
          Tatsache ist aber, dass die voraussetzung für robo-cabs bei tesla wesentlich ungünstiger sind, als bei verkaufsstart des M3 in 2017, wo es bis zu reichweitengleichen BEV zum ähnlichen preis rd. 3 jahre dauert.

  4. David meint

    23.02.2026 um 10:20

    Obwohl die Tesla Gemeinde über das Wochenende eifrig gegen die Realität angeschrieben hat, bleibt doch auf der Faktenebene festzuhalten, Tesla hat nirgends auf der Welt auch nur Tests zu Level 3 oder 4 laufen. Sie zeigen also eine Hülle. Mehr ist es nicht.

    Gut, man kann es als normales Elektrofahrzeug verkaufen. Es sieht ja aus wie ein modifiziertes Model 3. So hätte man wenigstens nach 23 Jahren einen Ansatz von Plattform Strategie. Aber wer bitte soll das goldene Kalb kaufen? Da macht man sich doch lächerlich mit: Guck mal das RoboTaxi, ohne Robo und ohne Taxi!

    Antworten
    • Future meint

      23.02.2026 um 10:57

      Alle reden über Tesla. Da reicht ein einziges Vorserienmodell doch erstmal vollkommen aus. So einfach kann gehen sein mit der PR.

      Leider wird natürlich wieder nur in der Regionalpresse über das Projekt von Tesla in der Eiffel berichtet. Anfang 2026 startete Tesla im Eifelkreis Bitburg-Prüm das erste offizielle FSD Supervised Shuttle-Projekt, das einen fahrerlosen Betrieb im ÖPNV (Level 4) unter Fernüberwachung ermöglicht.

      Antworten
      • M. meint

        23.02.2026 um 14:54

        Und ich dachte, in Austin wäre das längst so.
        Dann jetzt eben noch eins an einem Tesla-Standort.
        Jedenfalls sitzt der Controller im Büro und miss nicht im Zweitwagen hinterher fahren, um den Anschein zu erwecken, dass…

        Antworten
    • Jörg2 meint

      23.02.2026 um 11:09

      Auch den kleinen Goliath scheint solch Vorserienteil bereits über alle Maßen zu fuchsen.

      Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      23.02.2026 um 13:15

      Vielleicht sollte der Chefredakteur der Bürogemeinschaft einmal zusammenzählen und zeitlich einordnen, wen die weit über 200 Posts wohl offensichtlich am meisten getriggert haben.

      Level 1-5 ist eine Klassifizierung aus dem Jahr 2014 (SAE)
      Die Welt entwickelt sich manchmal schneller weiter, als es manch einem deutschen Ingenieur lieb sein kann.
      In welchem System von Klassifizierung ein Robocab unter welchem Namen Erfolg haben wird ist mir eigentlich egal.
      Wie verzweifelt hast du dich vor Jahren hinter irgendwelchen DIN Normen verschanz, um die Tesla Supercharger als gescheitert zu erklären – welche proprietäre Ladesäule steht weltweit am häufigsten zum Laden zur Verfügung?
      Keine weiteren Fragen.

      Antworten
      • M. meint

        23.02.2026 um 14:58

        Das sind keine DIN-Normen,
        und ja, manchmal machen Änderungen Sinn.
        Aber nicht jedes mal, wenn einer schreit, dass ihm etwas nicht gefällt – wie es hier der Fall ist.
        Dann könnten wir ja auch gleich die Wahlen abschaffen und Alice W. als BK einsetzen, immerhin ist uns die von gleicher Stelle empfohlen worden.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          23.02.2026 um 16:26

          Ja die SAE-J3016 ist nicht DIN.

      • Powerwall Thorsten meint

        23.02.2026 um 20:30

        Leseverständnis??
        Der „Punkt“ nach „egal“ und der halbe Ansatz haben schon einen Bedeutung.

        Neues Thema;
        Laden

        NACS nutzt für die DC-Ladung die Kommunikationsprotokolle DIN SPEC 70121 (ältere, einfache DC-Kommunikation) oder ISO 15118 (moderne, erweiterte Version, die auch Plug & Charge ermöglicht).

        Antworten
      • hu.ms meint

        26.02.2026 um 16:24

        Für das robo-cab – ohne supervised – ist die level-einteilung völlig egal !
        Solange man die autos – egal welchen herstellern – überwachen muss, interessiert das level und die entwicklungsstufen bis zum unüberachten selbstfahren nur ein paar nerds.
        Die masse sprigt erst darauf an, wenn es echte selbstfahr-taxis geben wird.
        Und das sind hier bei uns noch einige jahre.

        Antworten
  5. Die Wahrheit meint

    22.02.2026 um 16:58

    Das Thema ist ja mega interessant, wenn ich dies von der Menge der Kommentare hier ableiten darf.

    TESLA geht weiter seinen Weg, egal was die Hater hier schreiben. Deswegen lohnt sich das Lesen der Kommentare hier kaum.

    Einfach abwarten. Zum Beispiel wird immer behauptet, dass autonome Fahren kommt hier nicht. Ok, es beginnt überwacht (supervised). Das ist der Einstieg. Kommende Woche wird sich die niederländische RDW wohl zur Genehmigung von TESLAs Antrag des FSD supervised Version 14 mit Level 2 äußern.

    Meine Frau hat auch immer gesagt, das wird nie was. Letzte Woche ist sie auf einer Demofahrt im Model 3 mitgefahren und war begeistert, sowohl vom Auto selbst, als auch von der spuveränen Fahrt durch Kölner Stadtgewusel, Landstraße und Autobahn.
    Wenn einer kritisch bei neuen Dingen ist, dann meine Frau. Insofern ist es bemerkenswert, dass die Anschaffung eines zweiten TESLA, neben dem Model S, plötzlich Fahrt aufgenommen hat.

    Die UN-ECE Regelungen für überwachtes und vollautonomes Fahren wurde letztes Jahr stark überarbeitet, im Januar vorgestellt und könnten im Juni 2026 europaweit beschlossen und sofort gültig sein.

    Ein Vorteil auch für deutsche Hersteller, da einheitliche Regeln keine Sonderbeantragungen mehr benötigen und Serienfahrzeuge ab Werk ausgestattet werden können, so wie TESLA es schon seit vielen Jahren handhabt. Der Vorteil für TESLA ist, ihre Fahrzeuge können das schon und sind auch nachträglich nur mit einem Softwareupdate zukunftsfähig.
    Deutsche Autobauer müssen die Software extern entwickeln lassen. Mercesdes gibt sein Konzept auf und wechselt auf NVIDIA.
    Bei VW ist X-PENG oder RIVIAN als Lieferant der Software angedacht.

    TESLA ist da flexibeler, da sie ihre Chips und Platinen selbst designen und ständig anpassen und verbessern. Die Entscheidungswege sind kurz, kostengünstig und zielgerichtet, da auf wenige Modelle zugeschnitten.
    Mecedes belässt es bei einem Model und VW verzettelt sich mit seiner Modellvielfalt. Rivian verzeifelt gerade an der schier unlösbaren Diversität und konzentriert sich lieber auf ihreb eigenen Rivian R2.

    Auch ein Cybercab, wenn es für den privaten Bereich kommen sollte, wäre für uns ein Mehrgewinn. Die Diskussion einer Kostensenkung für den Führerscheinerwerb würde sich für unsere Enkelkinder erübrigen. Sie könnten das Cybercab bereits voll nutzen, ohne überhaupt vom Alter her den Führerschein erwerben zu dürfen. Sogar die Oma ohne Führerschein fragte schon, ob sie es für ihren Bedarf nutzen könnte.
    Ich habe mal ein Fahrprofil für Alle erstellt und komme auf gute Nutzungszeiten für ein einziges Fahrzeug.
    Jetzt fragen auch schon Nachbarn an, ob ich bereit wäre, die Nutzung für sie auszuweiten.

    Für mich und mein Umfeld wäre das Cybercab ein Volltreffer.

    Antworten
    • eBikerin meint

      22.02.2026 um 17:16

      „ Jetzt fragen auch schon Nachbarn an, ob ich bereit wäre, die Nutzung für sie auszuweiten.“ und damit wären wir dann wieder die den beliebten Gˋschichten ausm Paulanergarten.

      Antworten
    • Future meint

      22.02.2026 um 19:27

      Tesla versteht sich als Techkonzern, der selbst entwickelt, und die anderen sind »nur« Autobauer, die die Technik bei anderen Herstellern wie Nvidia, Rivian, Mobileye oder Momenta einkaufen. Das ist der wichtigste Unterschied. Man könnte auch sagen, es ist die wichtige Wette auf die Zukunft der Mobilität. Die Frage ist doch, was kommt nach der jetzigen Form der individuellen Automobilität. Das ist so ähnlich wie die Frage, was kommt nach dem Smartphone, wie wir es jetzt noch kennen.

      Antworten
    • hu.ms meint

      22.02.2026 um 20:01

      @Wahrheit:
      Und genau diese interessante nutzung als fahrerloses taxi für die ganze familie – mit oder ohne tele-fahrer – wird die auto-lobby in europa solange verhindern, bis sie ein gleichwertiges produkt anbieten können.
      Wenn dadurch weniger autos verkauft werden, muss das nachfolge-modell das geld für die heimischen hersteller bringen und nicht für amis.
      Sh. massive einflussnahme gegen BEV-förderung durch mtl. zahlungen/vergünstigungen wie in F und für kaufprämie. Die wissen genau was sie verhindern und steuern können – hat bisher immer funktioniert.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        22.02.2026 um 20:29

        Da die EU-Länder gegenseitig Zulassungen anerkennen, sollte wohl ein Zulassungsweg über eine Nation ohne eigene, nachhinkende Autoindustrie gewählt werden.

        Antworten
        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 08:21

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 08:45

          Da fährt Märkel – jetzt eben Merz – mal kurz nach Brüssel und alles ist anders. Hatten wir schon mehrfach.
          Letzlich die co2-zertifikatsausdehnung auf fossile heizenergie verschoben.

        • Jörg2 meint

          23.02.2026 um 09:18

          hu.ms

          Ist das Deine Hoffnung oder Deine Befürchtung?

          Wie stellst Du Dir das vor? In den EU-Staaten, in denen solche Zulassungen übernommen werden, fahren dann solche Autos mit solchen Softwareausstattungen; in Deutschland dann nicht? Bei Grenzübertritt nach D hinein, werden Teile der Softwareausstattung abgeschaltet (technisch machbar).
          Was macht soetwas mit dem Entwicklungsland Deutschland? („Entwicklungsland“ im Sinne technischer Entwicklung mangels Bodenschätzen.)

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 12:59

          Na Jörg,
          wie war das denn bisher bei solchen interventionen ?
          Komische schlüsse ziehtst du.

        • Jörg2 meint

          23.02.2026 um 13:59

          hu.ms

          Deine Hoffnung oder Deine Befürchtung?
          Wie stellst Du Dir die Umsetzung vor?

          Es müsste eigentlich auch für Dich, trotz weitestgehender Realitätsverweigerung, ersichtlich sein, dass in Brüssel die EU-Dinge beschlossen bzw. wieder einkassiert werden.
          Die Zulassungen, um die es hier geht, sind nationale Dinge. Da kann die EU und/oder Merz (oder wen immer Du in Dein Feld führen willst) hoch-und-niedrig springen.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 19:17

          Jörg:
          Und warum fahren dann in keinem europäischen land teslas mit dem selben hohen softwarestand wie in USA ?
          Warum fahren keine supervised FSD-taxis in europa ?

        • Jörg2 meint

          24.02.2026 um 08:26

          hu.ms

          Deine Hoffnung oder Deine Befürchtung?

        • hu.ms meint

          24.02.2026 um 08:56

          Weder – noch.
          Wäre gut, wenn alle die daran arbeiten auch in europa testen könnten.
          Zulassung aber erst, wenn alle probleme ausgeräumt sind. Und das ist ein weites feld, bei dem die heimischen sicher massiven einfluss nehmen werden.
          Und die EU kann ganz einfach die länderübergreifende zulassungspflicht wieder aufheben.
          Ein Merz-anruf genügt.
          Dann können teslas mit bestimmter software – in NL zugelassen – in D nicht – auch nicht mehr nach D fahren…. :-))

        • Jörg2 meint

          24.02.2026 um 09:06

          hu.ms

          Wir werden sehen, was sich in der Realität dann ergibt.

          Und natürlich kann ein Auto mit einem umfänglichen Softwarepaket, welches im Land A zugelassen ist, auch in ein Land B fahren, wo dies (in Teilen?) nicht zugelassen ist. Es ist ausschließlich eine Frage der Software. GPS-gestützt kann da zu- und abgeschaltet werden. Wir erinnern uns an solche Lösungsansätze von BMW(?) um Hybride in der City in den Strommodus zwangszuschalten?

          Ich freue mich dann jetzt schon über die YT-Videos, wie Niederländer aus dem automobiltechnisch „unterentwickelten“ Niederlande in die „hochentwickelte“ Autonation Deutschland einfahren: Bis zur Grenze hoch autonom. Bei Grenzübertritt schaltet sich dann die Software in den Neandertalmodus…. Am Ende des Videos kommen dann Zahlen aus der Unfallstatistik NL vs. D.

        • hu.ms meint

          26.02.2026 um 11:49

          Jörg,
          was ist denn „hochautonom“ ?
          Erst wenn die menschlichen überwachung wegfällt erfolgt der grosse vorteil.
          Die zwischenstufen bis dahin interessieren doch nur ein paar prozent nerds.

    • Mark Müller meint

      23.02.2026 um 18:18

      Interessant. Meine Frage: Hattest du ihm vor 8 Jahren auch schon geglaubt, dass dein Auto ’nächstes Jahr‘ autonom fahren wird. Falls nein, warum damals nicht und jetzt schon? Falls ja, wie hast du die letzten 7 Jahre damit gelebt, dass man dich belogen und betrogen hat?
      Bdw.: Hoffentlich hat dein Nachbar damals nicht auch schon reserviert.

      Antworten
  6. Powerwall Thorsten meint

    22.02.2026 um 14:02

    Um hier einmal ein paar Fakten statt FUD zu posten:
    Quelle Xcorp
    (Wer andere Zahlen findet, darf das gerne widerlegen)

    Cybercab Crashes:

    The actual details:
    – 1: 0 mph, stopped, hit by bus → very minor damage (not Tesla’s fault)
    – 2: 1 mph, parking lot, backed into fixed object → extremely minor
    – 3: 2 mph, parking lot, backed into pole/tree → extremely minor
    – 4:17 mph, straight into fixed object → minor damage
    – 5: 4 mph, low-speed contact with heavy truck → very minor
    No injuries, no airbags, no towing.
    Most are tiny fender-benders many human drivers would ignore.

    Bei solchen Unfällen in der Presse von „crashes“ zu sprechen, halte ich für maßlos übertrieben. Aber man weiß ja, woher es kommt.

    Antworten
    • M. meint

      22.02.2026 um 15:14

      Ziemlich viel für einen Prototyp, in der kurzen Zeit.
      Geradezu schockierend.

      Antworten
      • Future meint

        22.02.2026 um 15:45

        M.s gespielte Empörung gehört halt auch dazu. So ist das hier genauso, wie überall in den Medien oder in der Politik an den Rändern.

        Antworten
        • M. meint

          23.02.2026 um 15:01

          Die ist nicht gespielt.
          Das Ding ist 3 Tage unterwegs hat kaum 5 km zurückgelegt.
          Selbst für mich, der da (zum Glück meist nur visuell via Internet) sieht, was das System macht, ist das schockierend.

      • Powerwall Thorsten meint

        22.02.2026 um 17:12

        Nur um deine gespielte Empörung, mal für den unbedachten Leser etwas einzuordnen:

        Deutschland 2025:
        Die polizeilich erfassten Unfälle mit ausschließlichem Sachschaden – häufig als Blechschäden bezeichnet – beliefen sich im Jahr 2025 auf etwa 2,2 Millionen Fälle.
        Dies ergibt sich aus einer Gesamtzahl von rund 2,5 Millionen polizeilich erfassten Verkehrsunfällen, von denen etwa 290.000 mit Personenschaden einhergingen.
        Die leichte Stagnation oder geringfügige Abnahme im Vergleich zu 2024 unterstreicht eine anhaltende Stabilität in der Unfallhäufigkeit, wenngleich saisonale und regionale Schwankungen beobachtet wurden.
        Zur Dunkelziffer, also den nicht polizeilich erfassten Unfällen, liegen keine exakten Zahlen für 2025 vor, da diese per Definition nicht dokumentiert sind. Basierend auf methodischen Analysen und früheren Studien wird jedoch geschätzt, dass die Dunkelziffer bei Sachschadensunfällen das Zwei- bis Dreifache der erfassten Fälle betragen könnte, insbesondere bei leichteren Kollisionen oder Alleinunfällen.
        Dies würde eine Gesamtzahl von etwa 4 bis 6 Millionen Unfällen implizieren, wobei Gründe wie die Vermeidung bürokratischer Aufwände oder fehlende Versicherungsmeldungen eine Rolle spielen. Solche Schätzungen beruhen auf Vergleichen mit Versicherungsdaten und Befragungen, die eine erhebliche Untererfassung nahelegen.

        Antworten
        • M. meint

          23.02.2026 um 15:02

          Erzähl mir keine Geschichten.
          Das Teil war hier noch keine Minute im Straßenverkehr, jeglicher Vergleich ist damit obsolet.

        • Tinto meint

          23.02.2026 um 21:19

          Hätte man einen X Beliebigen Karren einfach führerlos dort die Strasse runterrollen lassen, wäre in der kurzen Zeit vermutlich weniger passiert als mit dem Cybercab auf seiner Supervised Fahrt.

    • Albert meint

      22.02.2026 um 19:01

      Dafür, dass die Software von einem professionellen Supervisor überwacht wird, sind das schon ziemlich viele Unfälle. Wir wissen ja nicht, wie oft die Fahrer in das Geschehen eingegriffen haben. Wenn ich das richtig verstehe, zeigt die Statistik ja nur die Fälle, wo Software UND Supervisor versagt haben.

      Antworten
    • hu.ms meint

      22.02.2026 um 20:04

      Wieviele km wurden gefahren und wieviele unfälle gab es bei gleicher strecke/vergleichbaren fahrgebiet bei waymo bzw. bei menschlich gesteuerten autos ?
      Nur ein vergleich kann etwas über die qualität aussagen !

      Antworten
  7. IDFan meint

    22.02.2026 um 11:59

    Es ist ein Scam und das kann man sehr leicht aufdecken, indem man auf der Seite der NHTSA das Thema „Standing General Order on Crash Reporting“ aufruft, Untertitel: „For incidents involving ADS and Level 2 ADAS“. Dort sind jeweils die Daten per CSV-Datei abrufbar. Es gibt jede Menge Vorfälle beim Level 2 ADAS von Tesla, darunter alle hier schon diskutierten Vorfälle. Beim Level 4 Reporting ist Tesla nicht in der Liste der Hersteller zu finden. So einfach ist das.

    Antworten
    • Andi EE meint

      22.02.2026 um 12:47

      Ich denke es wird hunderttausende Arbeitslose bei euch in der Autoindustrie geben und davor habt ihr zurecht Angst. Das scheint mir unausweichlich, wenn das mit dem Cybercab, dem Preis und der Autonomie klappt, dass ihr abstürzen werdet und zwar brutal, nicht nur ein wenig.

      Es wird ja dann auch die restlichen Bereiche betreffen, nicht isoliert das Robotaxi.
      – der Premium-PKW ohne Chauffeur, doch irgendwie lächerlich
      – ein LKW der autonom 24/7 fahren kann, wo ist der Business-Case für den bemannten LKW

      Antworten
      • hu.ms meint

        22.02.2026 um 20:07

        Wir irgandwann kommen. Und die autohersteller müssen sich darauf einstellen.
        Aber hier gehts ja darum, ob tesla bei diesem neuen geschäftmodell der erste, bei den ersten oder überhaupt eine rolle spielen wird.
        Die ausgangslage ist jedenfalls schlechter als 2017 das M3 auf den markt kam.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          23.02.2026 um 08:20

          „ Aber hier gehts ja darum, ob tesla bei diesem neuen geschäftmodell der erste, bei den ersten oder überhaupt eine rolle spielen wird“ Selten so einen Unsinn gelesen, Der Typ hat überhaupt keine Ahnung von Marktmechanismen. Wenn nur der erste erfolgreich wäre, dann würde es sehr viele Unternehmen überhaupt nicht geben. Manche Menschen haben schon eine einfache Weltanschauung.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 08:26

          Na Fredi,
          wo steht dass NUR der erste erfolgreich ist – oder das der erste alleine am markt bleibt. Als erster ist meist der erfolg grösser.
          So haben viele leute einige jahre bei erwähnung von e-autos als erstes an tesla gedacht/geantwortet.
          Empfehle nach dem lesen auch zu verstehen bevor man schreibt.

        • Fred Feuerstein meint

          23.02.2026 um 09:15

          „Als erster ist meist der erfolg grösser.“ Und genau das stimmt eben nicht. Vielleicht in deiner kleinen einfachen Welt, die hat aber mit der Realität nichts zu tun. Wenn der dritte oder vierte massive Kostenvorteile bietet, hat er gute Chancen auf die Marktführerschaft.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 13:09

          Das ist das die einzige hoffnung von tesla:
          Zwar nicht der erste zu sein – wg. waymo ohnehin schon gelaufen – sondern den km taxifahrt günstiger zu fahren und damit die grösste nachfrage auf sich zu ziehen.
          Ja klar: ohne sensoren für 200 € pro auto wird der km super günstig.
          Und schon mal auf die idee gekommen, dass es neue firmen geben wird, die die strassen vermessen und diese daten dann an selbstfahr-taxi-betreiber verkaufen/vermieten. Damit werden diese kosten auf mehrere anbieter verteilt.
          Und ein möglicher kostenvorteil bei tesla – da keine vermessung in 10 jahren – wird sich stark reduzieren.

        • Fred Feuerstein meint

          23.02.2026 um 13:49

          Das ist deine einzige Hoffnung. Wie so oft hast du dich mit deiner Argumentation selbst ausmanövriert. 🤡 Übrigens: Baut Waymo eigentlich seine Fahrzeuge selbst?

        • Jörg2 meint

          23.02.2026 um 14:04

          hu.ms

          „Na Fredi,
          wo steht dass NUR der erste erfolgreich ist – oder das der erste alleine am markt bleibt….“

          hu.ms, das „nur “ hast Du weiter unten am 22.02., 19:41 geschrieben:
          „Nur als erster und einziger könnte richtig gewinn gemacht werden….“

          Nun bist Du am Rückrudern. Wie immer. Deine Argumente sind ein wackliges Stöckenhaus.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 15:31

          Wieder mal schön beim ablenken !
          Es geht um tesla robo-cabs !
          Inzwischen sind wir uns einig, dass tesla nicht der erste sein muss, sondern der günstigste anbieter.
          Dass soll dadurch erreicht werden, dass tesla nicht jede strasse weltweit vermessen muss, wie die konkurrenz waymo.
          Was ist aber wenn ein anbieter mit hohen kapazitäten wie z.b. google die strassen vermisst und die daten an mehrere selbstfahr-taxi-betreiber verkauft und diese dadaurch schnell und günstiger zur verfügung stehen ?
          Dann schmälert sich der angebliche – da technisch noch garnicht nachgewiesene – kostenvorteil von tesla erheblich.
          Ganz davon abgesehen, dass der imageverlust von tesla in europa weiterbestehen wird, da es der CEO dauerhaft zerstört hat.

        • Jörg2 meint

          23.02.2026 um 15:51

          hu.ms

          „Inzwischen sind wir uns einig, dass tesla nicht der erste sein muss, sondern der günstigste anbieter.“

          Gut, dass Du das nun gelernt hast.

          Vom Scheitern der Tesla-RobO-Planung scheinst Du nun auch nicht mehr viel zu halten. Es geht wohl nur noch um die Größe des Erfolges…. Ich bin mir da nicht so sicher, ob das was wird.

          Das Du gleich wieder ein neues Argumentationsstöckchengebäude konstruieren musst, scheinst Du für Deine Psyche zu brauchen.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 19:14

          Jörg,
          wenn tesla jemals soweit sein sollte nur mit cameras bestückte selbstfahrtaxis auf die strasse zu bringen, werden diese aus mehrfach geschriebenen gründen nicht die einzigen sein.
          Allein das schmälert die erfolgsaussichten erheblich.
          Wenn die konkurrenten mit etwa gleich grosser wahrschreindlichkeit technik bringen (lidar, sensoren, gemeinsame vermessung u.a.) die zu ähnlichen kosten führen wird das für tesla genauso schwierig wie aktuell der BEV-verkauf.
          Und nochmal: erfolgsaussichten völlig ungewiss.
          Ach ja: der aktienkurs ist ja auch schon von 450 $ auf rd. 400 $ gefallen. Leider ohne mein engagement, da der rückgang zwischen den ergebnisveröffentlichen liegend.
          Werde wieder zu den Q-enden kurz einsteigen und abkassieren und meine erfolge hier schreiben um die tesla-fans zu ärgern.

        • Andi EE meint

          24.02.2026 um 09:00

          @hu.ms
          Lidar / vermessen. Ich denke dass du dir keine Vorstellungen machst, was alles vermessen werden müsste. Jede Garageneinfahrt, jeder Parkplatz, geschweige denn eine Tiefgarage mit mehreren Ebenen, befahrbare Haltebereiche, Mc Donalds oder ähnlich, Einkaufshäuser mit Parkflächen und Tiefgaragen, alle privaten Zufahrtswege gerade in den USA zum Teil hinter Toren / Mauern.

          Und versuch mal zu verstehen, wenn du Waymos und Teslas Technologie zum Bot weiterentwickeln möchtest, was das bedeuten würde. Du kannst nichts davon gebrauchen im Fall von Waymo, weil es nichts begreift, nichts von der Umwelt versteht, außer die bewegten Objekte PKW, LKW und noch ansatzweise Leute mehr schlecht als recht, aus der Punktwolke erkennen kann. Bezüglich allen statischen Objekten ist das System so gut wie blind.

          Es ist einfach eine Sackgasse auf dem Weg zum Verständnis der Umwelt, du weißt zu 100% dass es so keine wirklichen Fortschritte geben kann.

          Tesla Aktienkurs
          Magst du dich erinnern, als vor ein paar Jahren der Kurs pari von VW und Tesla bei 100$ stand (Musk hat wegen Twitter Tesla-Aktien verkauft). Du hast damals prognostiziert, dass die Teska-Aktie auf 40$ fällt heute steht sie 10x höher und 4x höher als der VW-Kurs. Du solltest dich wirklich nicht so aufspielen, weil du Logik Term, immer falsch liegst. Du nimmst dir immer ein kleines Zeitfenster raus, wo du Recht haben kannst, aber das hat ja nichts mit dem Unternehmenswert zu tun.

          Ich muss doch eine bessere Technologie generieren, damit ich später Mehrwert schaffen kann. Eure Firmen kündigen großspurig an, dass sie das und das selber machen, scheitern aber mit trivialsten Dingen oder sind nicht konkurrenzfähig und stampfen ein. Am Schluss sind sie das was sie immer waren, „bescheidene“ Autobauer mit null technologischem Potenzial, die überall auf Zulieferer angewiesen sind.

        • Jörg2 meint

          24.02.2026 um 09:08

          hu.ms

          Du brauchst da ganz schön viele „wenn“ um Deine Stöckchengebäude aufrecht zu erhalten.

        • hu.ms meint

          24.02.2026 um 19:31

          @Andi:
          „Ich muss doch eine bessere Technologie generieren, damit ich später Mehrwert schaffen kann“
          Wurde ja 2017 mit dem M3 gemacht. Von 2017 bis ca. 2022 war tesla sogar führend bei reichweite und ladegeschwindigkeit. Jetzt sind die verkäufe aber rückläufig, wo ist da der mehrwert ?
          Und bei den robo-cabs läuft es jetzt schon viel schlechter, weil kein vorsprung zu erkennen ist – die konkurrenz sogar weiter ist – und die guten jahre wie beim M3 garnicht eintreten werden.
          Gleiches gilt für den roboter und PV + Speicher.
          Die guten jahre sind für tesla schon vorbei. Haben nur die meisten nicht kapiert, dass es eine einmaligkeit wie beim M3 in keinen der zukunftsprojekte mehr geben wird.

        • Andi EE meint

          24.02.2026 um 20:02

          @hu.ms
          „Und bei den robo-cabs läuft es jetzt schon viel schlechter, weil kein vorsprung zu erkennen ist – die konkurrenz sogar weiter ist – und die guten jahre wie beim M3 garnicht eintreten werden.“
          Die Konkurrenz kann gar nichts, das ist ein virtuelles Schienenmobil mit Crash-Vermeidungs-Tool. Mit Autonomie hat das gar nichts zu tun. Du musst ja nur den .Strom kurz ausstellen und das Ding floppt gnadenlos. Es floppt in 99,9% der Welt, du kannst doch nicht sagen dass das auch nur annähernd auf dem Niveau von Tesla fährt, du begreifst einfach gar nichts. Teslas fahren schon quer durch die USA ohne eine Intervention, ohne all diese besch. Hilfen.

          „Gleiches gilt für den roboter und PV + Speicher.“
          Beim Roboter wissen wir es nicht. Beim Speicher wieder eine clowneske Aussage von dir, die ist an Absurdität nicht zu überbieten.

          Die guten jahre sind für tesla schon vorbei. Haben nur die meisten nicht kapiert, dass es eine einmaligkeit wie beim M3 in keinen der zukunftsprojekte mehr geben wird.

    • Citystromerer meint

      22.02.2026 um 12:53

      So richtig finde ich keinen Bezug zwischen deinem Text und den Beitrag oben. So wie ich es verstanden habe geht es erstmal um die Produktion der Hardware, die dann in der Lage ist, mit einer Software autonomen zu fahren. Und wenn nicht, dann eben mit Lenkrad und Pedale so wie es im Beitrag steht. Könnte mir vorstellen, dass so ein Auto mit Lenkrad und Pedale auch Abnehmer findet. Und wenn die das mit der Software nicht hinkriegen, kann man die bestimmt auch woanders kaufen. Lass die Leute doch einfach machen, was sie für richtig halten. Mal funktioniert es, und mal funktioniert es nicht.

      Antworten
      • hu.ms meint

        22.02.2026 um 20:11

        Volle zustimmung.
        Wird sicher interessant, ob die leute für 25K ohne mwst einen tesla-zweisitzer oder einen BEV-kleinwagen anderer hersteller zu diesem preis kaufen.
        Natürlich alle mit level 2.

        Antworten
        • Citystromerer meint

          22.02.2026 um 21:04

          Was ist daran erwähnenswert interessant? Verstehe die Aufregung hier noch immer nicht. Einfach abwarten, wie es sich entwickelt. Ist nur ein Auto von vielen, lass die doch einfach machen. Level 2 3 oder 4, wenn man sich reinsetzen und billiger als jetzt mit Taxi fahren kann, warum denn nicht? Dem einen wird es gefallen, dem anderen nicht.

  8. Citystromerer meint

    22.02.2026 um 08:32

    Selbst wenn das autonome Fahren dann am Ende alles nicht wie geplant funktioniert und ein Mensch von irgendwo ferngesteuert gelegentlich das Auto fahren muss, wäre das nicht trotzdem ein gewaltiger Kostenvorteil gegenüber Taxi? Der Fahrer wird ja nicht eine Stunde vor dem Bildschirm sitzen, wenn keine Kundschaft drinnen sitzt. Dass der das für 2 Euro pro Stunde aus Vietnam macht, vielkeicht 10 Autos bedient, könnte auch die Fahrtkosten drücken. Ich meine, man sollte der Idee erstmal ihnen Lauf lassen und sehen, wie es sich entwickelt. Die Aufregung erscheint mir etwas übertrieben.

    Beim Flugzeug ist es normal, das zehntausende am Boden auf Bildschirm starren und per Sprachbefehl den Flieger dirigieren. Geradeaus und paar Kurven fliegen kann das Flugzeug von selbst. Regt sich auch keiner drüber auf.

    Antworten
    • hu.ms meint

      22.02.2026 um 11:15

      Natürlich wird das äusserst interessant, wenn taxifahrten nur noch die hälfte oder noch weniger kosten !
      Nur tesla wird das – im gegensatz zu den M3 2017 in USA und 2019 in europa/china – eben nicht als erster/einziger bringen. Das ist der entscheidende punkt !
      In USA wird es bestimmt zuerst genehmigt – wenn es in 3 jahren vielleicht soweit ist. Und waymo fährt ja schon. Ist also nichts mit erster/einziger in USA.
      In europa und china wird sowieso erst genehmigt, wenn die heimischen firmen auch soweit sind.
      Die zeiten als erster was wirklich interessantes und gewinnträchtiges zu bringen sind für tesla einfach vorbei.
      Egal ob robo-cabs, roboter oder PV-/heimspeicher. Überall sind konkurrenten gut unterwegs und werden keinen grossen umsatzanteil für tesla übrig lassen.
      Schlechte zukunftsaussichten, die die elon-jünger und aktionäre immer noch nicht kapiert haben.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        22.02.2026 um 11:22

        Wo kommt die „Forderung“ nach „erster und einziger“ her?
        hu.ms, von Dir ausgedacht? So als faktenfreie(?) Basis einer sinnfrei Argumentation?

        Antworten
        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 19:41

          Nur als erster und einziger könnte richtig gewinn gemacht werden.
          Wenn man sich das „fahrerloses taxi geschäft“ mit vielen teilen muss, wird es logischerweise immer uninteressanter.
          Mit dem M3 waren sie einige jahre konkurrenzlos – mit dem taxi wird es nicht so sein. Das ist der entscheidende punkt !

        • Jörg2 meint

          22.02.2026 um 20:36

          hu.ms

          VW macht seit Jahrzehnten vor (und einige hier würdigen das als Stärke und legen viel Hoffnung da hinein), dass auch Spätzünder erfolgreich sein konnen (s. z.B. den Mild-SUV-Markt).
          Nun soll das hier nicht gelten? Nur der Erste hat Marktchancen?
          Ich vermute: auch hier geht es um P/L und weniger um Marktstart.
          Solltest DU Recht haben, wäre das der Abgesang auf die Alt-OEM im BEV-Markt. Die sind dermaßen spät gestartet. Sie müssten dann komplett scheitern.

          Aber schön, dass Du nun auch siehst: eine Forderung nach „erster und einziger“ ist Unsinn.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 13:15

          Dann ist es die einzige HOFFNUNG von tesla, zwar nicht der erste zu sein – wg. waymo ohnehin schon gelaufen – sondern den km taxifahrt günstiger zu fahren und damit die grösste nachfrage auf sich zu ziehen.
          Ja klar: ohne sensoren für 200 € pro auto wird der km super günstig.. :-))
          Und schon mal auf die idee gekommen, dass es neue firmen geben wird, die die strassen vermessen und diese daten dann an selbstfahr-taxi-betreiber verkaufen/vermieten. Damit werden diese kosten auf mehrere anbieter verteilt.
          Und ein möglicher kostenvorteil bei tesla – da keine vermessung in 10 jahren – wird sich stark reduzieren.
          Und zum gefühlt 100sten mal:
          Die zukunftsaussichten von tesla sind äusserst fragil !
          Eine neue entwicklung und schon hat das neue geschäftsmodell robocabs massive probleme.
          Wie ich schon 2022 geschrieben habe: Sie hätte mit einer größeren modellplaette mehr chancen.

        • Jörg2 meint

          23.02.2026 um 14:07

          hu.ms

          „Dann ist es die einzige HOFFNUNG von tesla,…“

          Das sind DEINE Vorstellungs-/Hoffnungs-/Argumentationsgebäude. Mit mir hat Deine Grabenwelt nichts zu tun.

        • hu.ms meint

          24.02.2026 um 09:01

          Na dann schreib doch mal deine einschätzung der tesla- zukunftsaussichten.

        • Jörg2 meint

          24.02.2026 um 09:10

          hu.ms

          Meine Prognose:
          Tesla wird untergehen. So, wie bisher jedes Unternehmen auf dieser Welt.

        • hu.ms meint

          24.02.2026 um 19:35

          Na Järg,
          wieder mal ausweichen mit allgemein-weisheiten ?

      • IDFan meint

        22.02.2026 um 12:08

        Waymo macht ja schon das Geschäft und expandiert aggressiv. Hat neue 16 Mi8lliarden genau dafür bekommen. Tesla fährt nicht autonom, sondern Level 2. Die Test sind alle Level 2. Andere testen Level 4 – wie Volkswagen. Das ist wie ein junger Fußballer, der zum Training bei einem Bundesligisten eingeladen wurde. In den Tests muss er was zeigen, klar, aber wenn er erfolgreich ist, gibt es einen Profivertrag. Tesla ist im Probetraining einer Thekenmannschaft in Neuperlach. Und erzählt am Tresen: „Ich bin in München beim Probetraining, läuft super!“

        Antworten
        • Citystromerer meint

          22.02.2026 um 12:40

          Meine Meinung zum Thema war nicht an eine Marke gebunden. Für welche Marke sich ein Taxifahrer entschieden hat war mir bislang egal, und so wird es auch bei autonomen Fahrten sein. Gerne kann da ein Teleoperator in Fernost agieren. Völlig uninteressant für die Fahrt ist, auf welchem Level das zertifiziert ist. Wenn das eine 2 ist und ich komme an, perfekt. Dass irgendjemand mehr oder weniger Taxen hat, anderes Level testet,vfür meine Fahrt uninteressant. Wo ist der Aufreger, ich sehe ihn noch immer nicht.

        • Jörg2 meint

          22.02.2026 um 14:15

          City….

          Es ist die selbstgewählte Grabenmentalität einiger hier, die sich offenbar nur dann wohl fühlen, wenn die Welt in Schwarz und Weiß geteilt ist. Der Blick über den eigenen Grabenrand, ob es den fabulierten „Feind“ überhaupt gibt, gelingt ihnen nicht mehr.
          Argumentativ werden dann irgendwelche Gebäude auf selbsterschaffener FakeNews-Basis erschaffen um das eigene Weltbild zu erhalten. Bricht die Argumentation dann zusammen, wird das nächste Stöckchenhaus errichtet.

        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 19:48

          @Citystromerer;
          Sehe ich ganz genauso. Völlig egal wer das taxi betreibt, ob da ein fahrer, telefahrer oder nur software am werk ist, entscheidend ist der preis für die strecke. 7 km in die innenstand zum doc für 2,50 €, keine parkplatzsuche, keine parkplatzkosten = wunderbar.
          Es geht aber hier im tesla, die offensichtlich das interesse am BEV-verkauf verloren haben, da sie keine neuen modelle bringen – sonder sich auf anweisung des meisters Elon auf fahrerlose taxis konzentrieren.
          Und dafür ist eben der aktuelle tesla-stand schwach. Die konkurrenz waymo ist voraus, chinesen ebenbürtig und die genehmigung in grossen teilen der welt fraglich.

        • Jörg2 meint

          22.02.2026 um 20:54

          hu.ms

          Du schreibst unter einem Artikel, in dem es darum geht, dass Tesla den Produktionsstart eines nächsten Fahrzeuges bekanntgibt: „Es geht aber hier im tesla, die offensichtlich das interesse am BEV-verkauf verloren haben, da sie keine neuen modelle bringen….“

          Wie tief sitzt Du denn in Deinem selbstgegrabenen Schützenloch!? Beachtlich diese Realitätsverweigerung im Dienste der eigenen „Weltanschauung“.

        • Citystromerer meint

          22.02.2026 um 21:16

          Also ehrlich, ich kann dem hu.ms nicht mehr folgen, worum es ihm wirklich geht. So kann ich nicht sachlich diskutieren, wenn immer wieder irgend etwas eingeworfen wird was nicht zum Thema gehört. Es wird beschrieben, dass Fortschritt bei einem neuen Modell gibt. Autonome Taxis sind ja nun wirklich nichts neues.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 08:41

          @City:
          Deinen generellen aussagen zu fahrerlosen taxis stimme ich ja zu.
          Sollte ich aus altersgründen nicht mehr fahren, wäre ein günstiges taxi auch wichtig. Bis dahin gibts bestimmt auch in D sowas.
          Hier gehts aber um tesla und eine zweisitzer-cybercab !
          Das wird nur erfolg haben, wenn es ohne fahrer an bord als taxi aktiv ist.
          Genau das ist noch in weiter ferne.
          Es fährt ja nicht einmal ein prototyp mit neuester software und tele-fahrer für kritische situationen wie bei waymo.

        • Citystromerer meint

          23.02.2026 um 09:12

          Ich fände es gut wenn du in deinen Beiträgen durchblicken lässt, dass es sich um deine persönliche Meinung handelt. Ich hatte geschrieben dass es meiner Meinung nach möglich ist, wenn Tesla die Software nicht zum laufen bekommt, dass man sich dann eben die Software von jemand anderem drauf spielt. Das machen doch viele so oder? Und ich bleibe bei meiner Empfehlung, lass die doch einfach machen. Wenn es funktioniert ist gut, und wenn nicht ist mir auch nichts passiert, dann eben ein Robo-Taxi von VW oder Mercedes, wenn es das gibt.

        • hu.ms meint

          23.02.2026 um 13:03

          @City:
          Was steht über jeden beitrag hier ?
          XXX meint:
          Palim, palim – eine flasche pommes-frites.

        • Fred Feuerstein meint

          23.02.2026 um 17:09

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • hu.ms meint

          24.02.2026 um 09:06

          @Jörg:
          Der zweisitzer wird als lenkrad- und pedalloses BEV gebaut und nicht an kunden verkauft. Ist nur für eigene „robo-cabs“ vorgesehen.
          Also kein neues kaufbares model.

        • Jörg2 meint

          24.02.2026 um 09:12

          hu.ms

          So zukunftssicher? Das ist Dein Ausweg aus Deiner schiefen Argumentation?

  9. Powerwall Thorsten meint

    21.02.2026 um 17:46

    21.02.26
    17:45
    Oh, dann Zähl doch mal auf, wie viel von den gegen Tesla geführten Klagen bisher erfolgreich waren, was FSD Unfälle betrifft.
    Ich helfe gerne: bisher keine Handvoll und gegen einige davon ist Tesla in Revision.
    Und jetzt komm mir bitte nicht wieder mit der weißen LKW Plane von vor zig Jahren.
    Waymo hat derweil über 1500 Unfälle auf seinem Konto – aber darüber schreibt die Reaktion hier ja lieber nichts, sondern lässt lieber die immer wieder aufgewärmten Annahmen / Thesen von Humus durch.
    Armseligen Journalismus nenne ich das – follow the money.

    Antworten
    • IDFan meint

      22.02.2026 um 12:24

      Du vergisst, dass vor wenigen Monaten Teslas feste Bank, immer dem Fahrer die Schuld zuzuschieben, endgültig geplatzt ist. Denn die Taktik der Gegenanwälte war eine schlaue Salamitaktik. Erst gingen sie gegen die Begriffe Autopilot und FSD. Das hat geklappt, Tesla darf nicht mehr in den USA mit Autopilot werben, und muss FSD mit supervised kennzeichnen. Und jetzt sagen sie: Wenn das so ist, hat der Hersteller eine Teilschuld, weil die Kunden durch die zurecht verbotenen Begriffe in falscher Sicherheit gewiegt wurden. In dieser Falle ist man jetzt und nur noch nicht rechtswirksam verurteilt, weil man alle Rechtsmittel ausschöpft und das dauert. Vor allem warten noch mindestens zwei Strafgerichtssachen. Das wird besonders interessant, weil sich Tesla bei Mord nicht rauskaufen kann. Tesla weiß das auch, daher wurde ja der FSD als kaufbares Produkt vom Markt genommen. Die 243 Mio. sind erst der Anfang! Davon sind gute 30 Cases in der Pipeline. Wie man hört, wird auch das Thema der Türen demnächst groß aufgerollt. Das könnte eine ähnliche Fallanzahl werden.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        22.02.2026 um 17:34

        Na dann drück mal die Daumen, dass Tesla ähnlich hohe Schadensersatz Forderungen zu bezahlen hat wie VW damals.
        Viel Glück

        Antworten
  10. hu.ms meint

    21.02.2026 um 11:18

    Negativ-faktoren bei tesla:
    1. absatzrückgang – ohne credits schon bald in der verlustzone.
    2. Deshalb neues geschäftsmodell robo-cabs – dafür fehlen aber erfolge bei der selbstahr-entwicklung – nicht mal ein taxi ohne tesla MA gibts bisher. Man könnte ja fernsteuern….
    Dazu kommen noch die politischen faktoren:
    3. „buy chinese“ = mittelfristig böser absatzrückgang in china.
    4. Elon-abneigung in europa = bereits eingetretener absatzrückgang in europa
    5. Politisch gesteuerte zulassungsverzögerung für neue technik in europa und china wie z.b. selbstfahrautos bis eigene hersteller gleiches bieten.
    Es sieht überall schlecht für tesla aus !

    Antworten
    • Haubentaucher meint

      21.02.2026 um 12:38

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        21.02.2026 um 12:47

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • IDFan meint

        21.02.2026 um 14:52

        Das Klagerisiko aus den untauglichen Assistenzsystemen hast du vergessen.

        Antworten
    • Andi EE meint

      21.02.2026 um 13:02

      @hu.ms
      Vergessen hast du aber (bewusst) die viel positiven Faktoren die viel stärker als das der Autoverkauf wiegen.

      – das stationäre Batteriengeschäft ist über Jahre ausgebucht und hat eine hervorragende Rendite. Das ist viel wichtiger, dass man sich hier diversifizieren und vom zyklischen Autogeschäft lösen kann.
      – das Robotaxi steht vor dem Launch, welches die gesamte Autoindustrie in die tiefste Krise aller Zeiten stürzen kann. Die meisten Revenues werden zu Tesla gehen, zu deinen Deutschen Konzernen werden nur hohe Verluste kommen, WENN das Robotaxi erfolgreich eingeführt werden kann.
      – ich bin erstaunt, wie ahnungslos du auf dieses potenzielle Armageddon deiner Lieblinge zusteuerst. Und vor allem solche Reden vor all dieser Bedrohung schwingst.
      – mit dem Semi und den veröffentlichten Preisen, der Infrastruktur die Tesla ganz bestimmt günstiger ausrollen kann (Analogie SuC-Netz), hat man den zweiten Block der Mobilität vor einer wahrscheinlichen Disruption.

      Antworten
      • IDFan meint

        21.02.2026 um 15:08

        Nehmen wir an, Tesla habe autonome Fähigkeiten zur Serienreife entwickelt und diese vielen Vorfälle, Totalschäden und Unfälle nur inszeniert, um die Konkurrenz in Sicherheit zu wiegen.
        Dann bliebe immer noch die Hürde, dass ein Einsatz in China und Europa in den nächsten Jahren undenkbar ist und in den USA jeder Provinzonkel über seinen District entscheidet. Jetzt hat New York dagegen entschieden. Die armen Taxifahrer usw. – aber dann ist das so.
        Für Waymo kein zeitliches Problem, sie müssen eh erst kartieren und testen, das machen sie während die Genehmigungsverfahren laufen. Dafür haben sie neue 16 Milliarden. Nur Tesla, die ja im Traum sofort überall fahren könnten, ist es ein Problem. Sie müssen trotzdem kleinteilig Lobbyarbeit machen. Und das ausgerechnet Tesla, die dafür weder die Strukturen noch die Kultur noch die Geduld haben und bei demokratischen Provinzen würde es in jedem Fall anstrengend.
        Das bedeutet, selbst wenn sie Robotaxi könnten, wäre das ein jahrelanger und sehr langsamer Prozess, den Umsatz steigern zu wollen. Waymo hätte dann immer noch einen uneinholbaren Riesenvorsprung. Weil die USA so funktionieren wie Waymo.

        Antworten
        • Andi EE meint

          21.02.2026 um 17:48

          „Nehmen wir an, Tesla habe autonome Fähigkeiten zur Serienreife entwickelt und diese vielen Vorfälle, Totalschäden und Unfälle nur inszeniert, um die Konkurrenz in Sicherheit zu wiegen.“
          Welche vielen Todesfälle? Die Menschen produzieren unglaublich viele Todesfälle. Man vergleicht doch mit mir einem 24/7 aufmerksamen Fahrer. Das ist lachhaft, wie du den Mensch überschätzt. Leute wie du wünschen sich die schlechten Daten, was ja eigentlich schon unfassbar armselig ist. Dass man darauf hofft, dass dieser schlechte Status Quo aufrechterhalten wird.

          Und hör mal auf mit deinem politischen Quark, langsam ist es Zeit, dass ihr euren eigenen Sch… hinterfragt. Das ist doch nicht die Zukunft, demokratisch so viele Todesopfer und Verletzte zu bewahren, so was kann sich nur ein verblendeter Dummkopf wünschen. Diese Art von euch, wenn wir es nicht können, muss es verdammt werden. Wenn ihr es soweit entwickelt hättet, wärt ihr Feuer und Flamme. Jeden Tag würden wir hören, wie überlegen die Deutsche Ingenieurskunst doch sei. Ganz bestimmt.

      • eBikerin meint

        21.02.2026 um 15:31

        Lieber Andi – ich glaube du traust dem Geschäft „Robotaxi“ zu viel zu.
        Wird das Robotaxi klassische Fahrdienste ersetzen? Ja nahezu, das ist unstrittig.
        Wird das Robotaxi private PKW im großen Maße ersetzen? Das wiederum glaube ich nicht. Das würde nur passieren wenn es wirklich sehr günstig und genauso bequem und zuverlässig ist wie der eigene PKW. Und hier kommt der Knackpunkt. Damit jemand der mit dem PKW zur Arbeit fährt auf das Robotaxi umsteigt muss es nicht nur billiger als der PKW sein , sondern auch noch genauso verfügbar.
        Heißt: der Anbieter muss für die Rushhour so viele Taxis vorhalten, damit auch wirklich jeder zu seiner bevorzugten Zeit ohne Umwege in die Arbeit kommt.
        Diese Fahrzeuge stehen dann aber genau wie der privat PKW den ganzen Tag nutzlos rum. Da man aber nicht weiss wie die Fahrzeuge nach der Fahrt aussehen, müssen die auch noch jeden Tag geprüft und gereinigt werden -> Kosten. Dann müssen die ja auch irgendwo parken. Während ich zB kostenlos vor meinem Büro parken darf – dürfte dass das Robotaxi aber nicht -> kosten. Wie viele Leute fahren in dem Robotaxi? Eine! Denn wenn ich ein oder zweimal in der früh einen übrig gebliebenen Nachtschwärmer neben mir sitzen habe, werde ich wohl eher wieder auf den privat PKW gehen.
        Daher denke ich nicht, dass das Robotaxi das Armageddon für die Autoindustrie sein wird – es wird eben nur klassische Fahrdienste verdrängen, und da noch nicht mal alle.

        Antworten
        • Andi EE meint

          21.02.2026 um 17:33

          @eBikerin
          „Heißt: der Anbieter muss für die Rushhour so viele Taxis vorhalten, damit auch wirklich jeder zu seiner bevorzugten Zeit ohne Umwege in die Arbeit kommt.“
          ja um 06:00, um 06:30, um 07:00, um 07:30, um 08:00, um 08:30, um 09:00 …
          Es gibt zwar Stosszeiten mit einem Peak, aber es ist nicht so dass alle 07:30 am Ort XY ankommen müssen. Mit KI kann man das super optimieren, viel besser als es der Mensch je könnte.

          „Diese Fahrzeuge stehen dann aber genau wie der privat PKW den ganzen Tag nutzlos rum.“
          Die Fahrzeuge werden auch rumstehen, aber nach der Prognose werden sie mindestens 5x so oft genutzt, wie ein privater PKW. Du hast ein weniger effizienten privaten Pkw und der Fahrt auch nochmal 5x weniger. Wie bitte willst du mit den Kosten mithalten, … das ist unmöglich. Nicht zuletzt weil ein privater PKW abartig ineffizient bezüglich Kosten ist.

          „Da man aber nicht weiss wie die Fahrzeuge nach der Fahrt aussehen, müssen die auch noch jeden Tag geprüft und gereinigt werden -> Kosten.“
          Dazu gab es auch eine Meldung, dass das Cybercab dir ständig zuhört ob du zufrieden mit der Dienstleistung bist. Und registriert dank Grok auch auf deine Ansagen / Fragen. Du solltest mal die Videos mit Grok und Tesla schauen, sie/er versteht alles, du kannst dich auch bayrisch, hessisch … mit der KI unterhalten. Das ist Wahnsinn, auf welchem Level, dass das angekommen ist. Ziel ist sicher, dass das automatisch geht und dann das Cybercab außerhalb des normalen Putz- und Wartungsintervall sich reinigen lässt.

          „Dann müssen die ja auch irgendwo parken. Während ich zB kostenlos vor meinem Büro parken darf – dürfte dass das Robotaxi aber nicht -> kosten.“
          Das bleibt ja nicht dort, das fährt entweder zum Laden oder Putzen ins Depot … oder wartet dort einfach. Wenn jetzt ein riesiger Supermarkt ist, dann wird sich Tesla sicher mal 10-30 PP reservieren. Dort wo viel Verkehr wird man sich sicher mit dem hiesigen Gewerbe einigen, die profitieren ja auch davon.

          Ansonsten, bezüglich halten und Personen Ein-Aussteigen lassen, da ist Waymo deutlich schlechter, weil das keine KI ist, die die Umgebung wirklich versteht.

          „Wie viele Leute fahren in dem Robotaxi? Eine! Denn wenn ich ein oder zweimal in der früh einen übrig gebliebenen Nachtschwärmer neben mir sitzen habe, werde ich wohl eher wieder auf den privat PKW gehen.“
          Du wirst als Einzelperson fahren, wie hunderte Millionen Pendler auch tun. Und wenn du zu zweit von Zuhause weg möchtest, wo soll das Problem sein. Und wenn man zu Viert ist, dann halt mit 2 Cybercabs.

          „Daher denke ich nicht, dass das Robotaxi das Armageddon für die Autoindustrie sein wird.“
          Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sowohl der PKW als auch der ÖPNV, ihr Armageddon erleben werden. Auch Busse können mit FSD/Robo-Van ersetzt werden. Das ist auch klar, dass das in der Rechnung deutlich günstiger als mit Fahrer abschneidet. Wenn der Fahrer wegfällt, hat man die Möglichkeit mit höherem Takt und kleineren Fahrzeugen, die Nachfrage zu bedienen (das wird bevorzugt). Da gibt es sicher noch Zwischenlösungen mit Individualverteilung mit dem Van z.B..

        • Powerwall Thorsten meint

          21.02.2026 um 17:53

          Vielleicht solltest du dir mal ein paar Podcasts von schlauen Menschen anhören, die dir das Prinzip Robot Taxi erklären – das könnte helfen, deinen sehr Ich-zentrierten Blickwinkel zu erweitern
          Time will teach you – übrigens ist die Fotte schon auf über 350 gewachsen, zum größten Teil allerdings noch Supervised, aber auf die Zeitachse gesehen, könnte man den Trend erkennen.

      • hu.ms meint

        21.02.2026 um 19:21

        @Andi:
        „– das Robotaxi steht vor dem Launch, welches die gesamte Autoindustrie in die tiefste Krise aller Zeiten stürzen kann.“
        Das mit dem verkaufsrückgang von autos wenn es selbstfahr-taxis gibt bezweifele ich nicht.
        Nur bei tesla ist ja nicht mal ein robo-cab wie bei waymo zu sehen. Das sitzen ja in jedem tesla firmen-MA mit drin. Nicht mal ohne MA und dafür mit fernsteuerung bringen sie auf die reihe um damit einen „fortschritt“ zu faken.
        Aktueller stand: einfach nur lachhaft !

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          21.02.2026 um 21:48

          Siehe unten

        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 08:18

          Thorsten,
          Andi geht wenigstens auf einen meiner obigen 5 punkte = fakten ein.
          Von dir kommt dazu garnichts !
          Nur ablenkungsversuche und pauschal-bla-bla.
          Einfach nur schwach und lächerlich.

  11. Citystromerer meint

    20.02.2026 um 20:54

    Faszienierend, welche Flut an Expertenmeinungen auch nur die kleinste Abweichung von der Norm auslöst.

    Antworten
  12. Yupiter meint

    20.02.2026 um 20:54

    Cybercap ist gemäß BOKraft in Deutschland als Taxi nicht zulassungsfähig.

    Taxen und Mietwagen

    § 25 Türen, Alarmanlage und Trennwand

    (1) Taxen und Mietwagen müssen mindestens auf der rechten Längsseite zwei Türen haben.

    Das Cybercap hat auf der rechten Längsseite keine 2 Türen. Ähnliche Reglements gibts in ganz Europa und selbst in New York.

    Das wird nichts.

    Antworten
    • eBikerin meint

      21.02.2026 um 15:34

      Das mit den Türen kann man ignorieren. Wenn das Auto nur zwei Sitze hat – dann wird es da ne Ausnahmeregelung geben.

      Antworten
      • M. meint

        21.02.2026 um 16:31

        Wo kann man diese Ausnahmeregelung nachlesen?

        Antworten
        • eBikerin meint

          21.02.2026 um 18:14

          Noch gar nicht – weil es schlicht noch niemand beantragt hat. Taxi mit nur einem Sitz – auf dem anderen sitzt ja jetzt noch der Fahrer – sind halt wirtschaftlicher Unsinn.

        • Citystromerer meint

          22.02.2026 um 09:42

          Ein selbständiger Taxifahrer wird sich wohl kaum einen Zweisitzer als Taxi kaufen. Das ist doch logisch. Ich verstehe überhaupt nicht, warum die beiden Geschäftsmodelle immer miteinander vermischt werden.

        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 19:51

          Sehe ich auch so: Der zweisitzer ist nur ohne fahrer sinnvoll !
          Der fahrer kann ja irgendwo vor dem bildschirm die rundumsicht im auto haben.

  13. Powerwall Thorsten meint

    20.02.2026 um 19:45

    „Tesla just smoked everyone in JD Power’s 2026 EV Owner Satisfaction survey.“
    Quelle: Mario Nawfal X
    Einfach mal selber reinschauen – Tesla Platz 1&2
    Wie kann das sein David?
    Wie da das Cybercab künftig abschneiden wird?

    Antworten
    • eBikerin meint

      21.02.2026 um 14:00

      „„Tesla just smoked everyone in JD Power’s 2026 EV Owner Satisfaction survey.““
      Hui ja wenn man da mal genau hinschaut – Tesla Y 797 Punkte – der hat den BMW i4 (795) und iX (794) gerade zu in der Luft zerissen.
      Ach und wie sieht es eigentlich mit der JD Power’s us vehicle dependability study aus?
      Hm schauen wir mal hin: oh da kommt Tesla gerade mal auf Platz 20.
      Wie da das Cybercab künftig abschneiden wird?
      Ach auch interessant die uscale EV Satisfaction Study 2025 – Da kommt Tesla nur auf Platz 5 – aber keine Angst Platz 1 ist XPeng.
      Merkste: kommt immer drauf ab wo man welche Studie macht – JD Power bezieht sich ausschliesslich auf die USA (wird merkwürdigerweise immer vergessen zu erwähnen) während diese Usacle Studie sich nur auf den DACH Raum bezieht,

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        21.02.2026 um 17:59

        20.02.26
        18:00
        Jetzt versuchst du, den Leser schon wieder zu manipulieren. Im DACH Raum sind etwa 50 Millionen Fahrzeuge angemeldet
        In Deutschland 50 Millionen und noch mal knapp 5 Millionen in Österreich und weitere 5 Millionen in der Schweiz macht zusammen klappt 60 Millionen
        Jetzt Google mal wie viel Fahrzeuge in den USA angemeldet sind.
        Pro Tipp: die Zahl 5 spielt eine wichtige Rolle.

        Aber du hast richtig erkannt, dass man bei einer Studie immer nach dem Warum! und dem Geldgeber fragen muss, so frage ich mich das zum Beispiel bei jeder ADAC Studie auch immer zuerst

        Antworten
        • eBikerin meint

          21.02.2026 um 18:18

          Wieso manipuliere ich ? Die Anzahl der Fahrzeuge ist egal – weil man eine repräsentative Menge befragt. Und nicht alle. Ich denke eher du willst manipulieren, weil dir meine Antwort nicht gefällt.
          Übrigens die zweite von mir angeführte Studie ist ebenfalls aus den USA – und nun ?
          „ so frage ich mich das zum Beispiel bei jeder ADAC Studie auch immer zuerst“ nicht aber wenn dir das Ergenis passt? Auch etwas merkwürdig.

        • Powerwall Thorsten meint

          21.02.2026 um 19:01

          Oh, danke.
          Ich wusste gar nicht, dass eine Studie auch repräsentativ sein muss, um ernst genommen zu werden.

        • Powerwall Thorsten meint

          21.02.2026 um 19:12

          @ ebikerin
          Und wieder ein gescheiter Manipulationsversuch.
          Ich zitiere hier mal aus deiner angeführten Studie:

          „…das durchschnittliche Problemanzahl in der Branche auf 204 PP100 gestiegen ist, was einem Anstieg um 2 PP100 im Vergleich zu 2025 entspricht – dem höchsten Wert seit der Neugestaltung der Studie im Jahr 2022.
          Premiumfahrzeuge weisen mit 217 PP100 mehr Probleme auf als Massenmarken (200 PP100), wobei der Abstand auf 17 PP100 angewachsen ist.

          Häufige Probleme betreffen vor allem Infotainmentsysteme (56,7 PP100), darunter Verbindungsprobleme mit Android Auto/Apple CarPlay, Bluetooth und drahtlosem Laden. Exterieur-Probleme (27,5 PP100) und unzureichende Over-the-Air-Software-Updates tragen ebenfalls bei. Elektrifizierte Antriebe zeigen höhere Problemanzahlen: Plug-in-Hybride (PHEVs) erreichen 281 PP100 (Anstieg um 39 PP100), batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) 237 PP100 (Anstieg um 14 PP100), Hybride 213 PP100 (Anstieg um 14 PP100), während benzinbetriebene Fahrzeuge mit 198 PP100 leicht verbessert haben. 
          Im Vergleich zu Tesla (226 PP100, inoffiziell, da der Hersteller nicht alle Kriterien für Auszeichnungen erfüllt) schneiden deutsche Hersteller unterschiedlich ab:
          Porsche: 182 PP100 (besser als Tesla und unter dem Branchendurchschnitt).
          BMW: 198 PP100 (besser als Tesla, nahe am Durchschnitt).

          Mercedes-Benz: 235 PP100 (schlechter als Tesla).
          Audi: 244 PP100 (schlechter als Tesla).
          Volkswagen: 301 PP100 (deutlich schlechter als Tesla und am unteren Ende der Rangliste).

          Jetzt setzen wir das Ganze noch mal in Relationen zum Preis der Fahrzeuge und dann sollte ein Porsche, der dreimal so viel kostet natürlich auch besser sein als ein Tesla.

        • eBikerin meint

          21.02.2026 um 20:19

          Lieber Thorsten – es scheint als ob du Manipulation versuchst – du suchst dir die deutschen Premium Hersteller raus, und meinst ein Porsche müsse wegen des Preises ja viel besser sein- dann schauen wir doch mal was sonst noch vor Tesla landet, ich nehm die die billiger im Schnitt als Teslas sind: Mini, Subaru, Toyota, Kia , Nissan, Hyundai, Mazda, Honda und Mitsubishi.

        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 08:46

          Thorsten:
          Wieder mal verzweifelter ablenkungsversuch auf eine zufriedenheitsstudie.
          Dazu aber noch meine frage: warum werden genau im bereich dieser umfrage so wenige teslas verkauft ?

        • Powerwall Thorsten meint

          22.02.2026 um 09:37

          @ Davida
          Bei deinen manipulativen Versuchen scheinen auch wieder alle guten Dinge drei zu sein.
          Jetzt wollen wir doch mal gleiche Fahrzeuge vergleichen und nicht ein Mini oder einen irgendeinen Mazda im Schnitt mit einem Tesla.
          Vergleich doch einfach bitte auch Äpfel mit Äpfeln so zum Beispiel mal den iD4 mit dem Tesla Model Y für das Model drei darfst du dir dann ein anderes vergleichbares Fahrzeug raussuchen wie sieht’s denn jetzt aus – Duster richtig?

        • M. meint

          22.02.2026 um 10:58

          Lass das mit den manuellen Zeitstempeln, das ist nur wieder etwas, das du nicht richtig kannst.
          Wo hat eBikerin manipuliert? Für diese Zufriedenheitsskala (alle Skalen) ist die Zahl der Fahrzeuge in einem untersuchten Gebiet nicht wochtig, da man sowieso nicht alle fragt, sondern nur so viele, dass man aus der befragten Anzahl ausreichend genau auf die Gesamtzahl schließen kann.
          Statistik. Dass du davon nichts verstehst, hatten wir aber schon.

          Nächster Punkt: Qualität.
          Das ist kein absoluter Begriff, sondern beschreibt die individuelle Erwartungshaltung eines Kunden. Dabei definiert der Käufer eines RollsRoyce Qualität anders als der Käufer eines Dacia, weil er viel mehr Geld dafür gezahlt hat. Das, was bei einem Dacia als qualitativ empfunden wird, wäre bei einem RR schlicht inakzeptabel. Anders gesagt: der Preis geht da mit ein.
          Deswegen kannst du diesen Preis jetzt nicht für deine Eigencreation von „Zufriedenheitsindex“ verwenden – eben, weil’s in der Benotung schon drin ist.

          Keine Sorge. Irgendwann finden wir etwas, wo du mitreden kannst. Und wenn es Tulpen sind.

        • eBikerin meint

          22.02.2026 um 13:19

          Danke M – aber langsam glaube ich es ist vergebene Liebesmüh.

      • Powerwall Thorsten meint

        21.02.2026 um 18:11

        Die Studie hebt hervor, dass die BEV-Zufriedenheit trotz rückläufiger Marktentwicklung einen Rekordwert erreicht hat und 96 % der Besitzer einen weiteren BEV in Betracht ziehen würden.

        Antworten
  14. R2D2 meint

    20.02.2026 um 17:36

    Wer glaubt eigentlich diesen Käse vom autonomen fahren? In jedem Zug sitzt ein Schaffner und das ist ja wirklich das einfachste was man autonum machen könnte. Fliegen das selbe. Aber hey… im Auto wird das auf jeden Fall klappen. Die Leute glauben wirklich jeden Quatsch.

    Antworten
    • eBikerin meint

      21.02.2026 um 14:04

      “ In jedem Zug sitzt ein Schaffner und das ist ja wirklich das einfachste was man autonum machen könnte.“
      Erstens: der Schaffner kontrolliert dein Ticket – der da ganz vorne ist der Zugführer.
      Zweitens: Fahrerlose Züge gibt es bereits in eigenen Städten. zB in Nürnberg seit 2008.

      Antworten
      • R2D2 meint

        22.02.2026 um 09:50

        Schaffner/Zugführer/Putzfrau…
        Wenn man hier seine Postings korrigieren könnte, wäre das schon hilfreich. Defacto fährt also nirgends wo irgendwas autonom durch die Gegend. okay, in Kalifornien die wayno dinger, für 10 dollar pro Kilometer.. auf jeden fall ist DAS die Zukunft. wir müssen unbedingt darüber informiert bleiben…

        Antworten
        • eBikerin meint

          22.02.2026 um 13:21

          Du hast das Beispiel Zug gebracht – und da fahren eben welche Autonom durch die Gegend. Das du den Unterschied zwischen Schaffner und Zugführer nicht kennst, ist nun wirklich nicht meine Schuld.

  15. Mary Schmitt meint

    20.02.2026 um 17:12

    Um die Türen, den Platz oder die Zugänglichkeit mache ich mir keine Sorgen. Das Auto könnte ein Kugel oder eine Dose sein. Das wäre auch egal. Es kann nicht autonom fahren. Es ist ein Fake und der musste billig auf einem Model 3 entwickelt werden. Deshalb sieht es so aus wie es aussieht.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      20.02.2026 um 17:22

      Klar, Tesla baut eine Fabrik, entwickelt das unboxed Verfahren, kontaktloses Laden etc.
      Fährt mit mittlerweile fast 100 – oder sind es sogar schon mehr – Fahrzeugen supervised und keine Meldungen dass ständig eingegriffen werden muss.
      Mittlerweile fahren erste Fahrzeuge unsupervised, aber der David weiß es einfach besser
      Ich lach mich schlapp

      Antworten
      • eBikerin meint

        21.02.2026 um 16:01

        „ Mittlerweile fahren erste Fahrzeuge unsupervised“
        Ich nutze mal Teslamag (25.01.2026) als Quelle – ich denke das ist für dich eine vertrauenswürdige Seite:
        „ Bei Tesla hat eine neue Ära begonnen – oder doch nicht? Am Donnerstag meldete das Unternehmen eine „vollkommen unüberwachte Robotaxi-Fahrt“ in Austin, doch hinter dem Model Y wurde ein weiteres entdeckt, das einer Überwachung auf kurze Entfernung dienen könnte.“
        Etwas ausführlicher weiter unten in dem Bericht:
        „ Auch CEO Musk kommentierte die Robotaxi-Nachricht – schrieb aber „kein Sicherheitsbeobachter im Auto“, was die Möglichkeit offen ließ, dass die FSD-Überwachung nicht abgeschafft, sondern nur verlagert wurde. Tatsächlich fiel im Video der zweiten als unbeaufsichtigt bezeichneten Fahrt auf, dass dem Robotaxi ein weiteres Model Y folgte. Zudem gelang es mehreren anderen Kunden in Austin nicht, ebenfalls ein Tesla-Taxi ohne Aufpasser an Bord zu finden. Einer versuchte es nach eigenen Angaben am Freitag 22-mal, aber stets fuhr ein Model Y mit besetzten Beifahrersitz vor.“

        Antworten
        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 08:24

          … und wenn irgendwann kein gestererter tesla mehr hinterherfahren muss, dann sitzt eben ein MA an der tele-fernsteuerung um die notwendigen menschlichen eingriffe sicherzustellen.
          Ist ja bei waymo ähnlich. Nur die haben die entwicklunsstufe mit MA im taxi taktisch klug übersprungen.

        • Fred Feuerstein meint

          23.02.2026 um 23:03

          „ Nur die haben die entwicklunsstufe mit MA im taxi taktisch klug übersprungen.“ Nö, war auch bei Waymo so. Könntest du wissen, wobei, nein, du eher nicht.

    • Jörg2 meint

      21.02.2026 um 09:37

      Es scheint Dich ja über alle Maßen zu fuchsen.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        21.02.2026 um 09:56

        @Jörg2
        Tja, zähle mal die Kommentare die Bürogemeinschaft zusammen – das fuchst sie sogar sehr.
        Ich bin gespannt, wie schnell das Cybercab in den USA skaliert und welche Länder als erstes folgen werden.
        Deutschland wird wohl aufgrund unserer Autolobby das letzte Land auf dem Planeten sein, aber wir haben ja unseren Tesla.

        Antworten
        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 08:28

          Was soll skalieren.
          Ein taxi mit sicherheits-tesla-MA drin oder ein zweiter tesla, der gesteuert hinterherfährt und den ersten menschlich überwacht ?
          Und die zulassung wird europaweit verhindert werden, sollte es jemals ein WIRKLICHES tesla „robo-cab“ geben.
          Gleiches natürlich auch im grössten automarkt china.

      • IDFan meint

        21.02.2026 um 10:32

        Sagt jemand, der exakt 20 Beiträge in diesem Thema verfasst hat. Mary kommt auf 5. Kann man sich nicht ausdenken, diese Verdrehung der Realität im Tesla-Fanlager.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          21.02.2026 um 11:13

          Dann zähle mal die Beiträge der VW Fraktion zusammen – du wirst staunen

        • M. meint

          21.02.2026 um 16:34

          Das musst du alleine machen.
          Außer dir weiß niemand, wer alles zu dieser Fraktion gehört.

        • Powerwall Thorsten meint

          21.02.2026 um 18:13

          Da hätte ich jetzt eine höhere Transferleistung von einem FH Absolventen erwartet

        • M. meint

          22.02.2026 um 11:06

          Dass deine Erwartungen mit der Realität nichts zu tun haben, wrlebst du doch ständig bei deinem Messias, warum denkst du, ich hätte da etwas zu liefern?
          Diese „Bürogemeinschaft“ ist ebenso ein hilfloser Erklärungsversuch wie die vermeidliche Fraktion aus VW-Mitarbeitern, weil du dir eben nicht vorstellen kannst, dass es Menschen gibt, die einen kritischen Blick auf einen homophoben, rechtsradikalen Klimawandlerleugner und seine FakeNews-Plattform haben.
          Man könnte umgekehrt fragen, wie tief man in diesem Sumpf stecken muss, um das übersehen zu können, oder in wie vielen Persönlichkeiten sich das hier manifestiert.
          Die Antwort ist glücklicherweise: das ist egal.

  16. Jörg2 meint

    20.02.2026 um 16:07

    Ich halte dieses goldene Auto für reinste PR.

    Eine selbstfahrende Taxi-Kabine würde man unter Effektivitätsbetrachtungen und aus Nutzersicht wohl anders hinstellen.

    Tesla hat mit MY ein ausreichend als Taxi nutzbares Fahrzeug im Programm. Dort das Lenkrad und die Pedalen wegzulassen, dürfte einfachst sein. Dort eventuell notwendige andere IT-Hardware zu verbauen, wohl auch.

    Antworten
    • hu.ms meint

      22.02.2026 um 08:38

      Irgendwas sichtbares müss tesla doch zeigen um die „elon-jünger“ und den börsenkurs die zukunft schackhaft zu machen.
      Allerdings wurden die prognosen der vergangenheit = 20 mio. teslas bei weitem nicht erfüllt. Jetzt setzt man auf das „robo-cab“.
      Millionen davon – egal welche karosserieform – sollen viel geld für tesla einfahren.
      Klappt aber wieder nicht: die konkurrenz waymo fährt schon und in china sind sie nahe dran.
      Und auf die zulassung in europa und china habe ich schon mehrfach hingewiesen.
      Wie die neujahrsfeier in china zeigt, sind dort die roboter weiter als der von tesla. Und PV und spreicher verkauft/vermietet enpal mehr als tesla.
      Wie oft müssen prognosen noch in die hose gehen bis die fans und aktionäre endlich aus ihrem „Elon-traum“ aufwachen ?

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        22.02.2026 um 09:40

        Siehe oben, irgendwie möchte mit dir keiner mehr – warum wohl?

        Antworten
        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 11:03

          Weil keiner stichhaltige gegenargumente für meine hat. :-))

  17. Future meint

    20.02.2026 um 16:01

    Also, PR können sie definitiv bei Tesla.
    Jetzt stehen die anderen Autohersteller öffentlich wieder so da wie im letzten Jahrhundert.
    Tesla besetzt einfach das Zukunftsthema und alle berichten artig darüber. Und Tesla macht das ganz ohne PR-Abteilung.

    Antworten
    • eBikerin meint

      20.02.2026 um 16:33

      Tesla macht das ohne PR Abteilung? Wo kommen denn die ganzen Berichte her wenn nicht von der PR Abteilung – sorry aber Tesla hat wohl die größte und vermutlich beste PR Abteilung von allen

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      20.02.2026 um 16:51

      Wenn man im stark boomenden Thema BEV gegen den Trend dramatisch verliert, scheint diese PR exakt das Gegenteil von hilfreich zu sein. Wie vorhin die Nachricht, dass Tesla 243 Millionen Dollar wegen eines Autopilot Crashs in Florida zahlen muss. Wie diese Woche die Nachricht, dass man in den USA und Kanada den Begriff „Autopilot“ nicht mehr verwenden darf, weil man anderenfalls eine Verkaufssperre bekommt. Wie die Meldung chinesischer Medien vorletzte Woche, dass mit einer FSD Zulassung in China entgegen Meldungen von Tesla nicht zu rechnen ist. Was macht das mit den Leuten 2026? Minus 17% in den USA, Minus 45% in China – und Minus 55% in Europa auf läppische 8.026 Zulassungen. Da könnte man auf die Idee kommen, was nichts kostet, taugt auch nichts. Wenn nicht X ein Vermögen verschlingen würde…

      Antworten
      • Jörg2 meint

        20.02.2026 um 17:00

        Die PR schein so gut zu funktionieren, dass Marie darauf mit einem Schwall (von anderen Themen) antworten muss.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          20.02.2026 um 17:07

          Nein, wir sind bei dem von dir aufgebrachten Thema, und ich zeige auf, die PR ist offenkundig nichts wert und dennoch verliere ich das Threadthema nicht aus dem Blick, da geht es um das angeblich vollautonome Cybercab. Diesen Aspekt ordne ich mit den letzten Meldungen zur Kompetenz von Teslas Assistenzsystemen ein.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 18:03

          Danke für den nochmaligen Beweis!
          Wenn „PR“ bedeutet „in aller Munde zu sein“, im WWW für Klicks zu sorgen…., dann scheint es mit der Reibflächen-PR von Tesla super zu funktionieren.
          Weiter oben hast Du Tesla bereits erneut den Gefallen getan. Brav!

        • Powerwall Thorsten meint

          20.02.2026 um 18:10

          Marie (David) wirft schon immer mit Zahlen und Meldungen um sich ohne diese jeweils zeitlich, örtlich oder sonstwie ordentlich einzuordnen.
          Da werden Zahlen aus einer beliebigen Vergangenheit mit Jahre alten Meldungen vermischt oder als neu aufgetischt.
          Der uninformierte Leser mag damit überfordert sein, der informierte Elektromobilist ist aber nicht so dumm, wie David ihn gerne hätte.
          Wer Tesla fährt weiß warum – so einfach ist die Wirklichkeit.

        • Jörg2 meint

          21.02.2026 um 09:36

          Marie

          Besten Dank für die Bestätigung.

          (Ich habe hier kein Thema aufgebracht.)

    • M. meint

      20.02.2026 um 17:20

      Halb „X“ ist eine Tesla PR-Abteilung.
      Was Tesla natürlich geschafft hat: so viele Leute von der Geldanlage zu überzeugen, dass diese Menschen nun alles tun, was möglich ist, damit diese Wette noch aufgeht.
      Beispiele dafür haben wir ja hier ständig.

      Antworten
      • Citystromerer meint

        21.02.2026 um 10:07

        Also da stehe ich auf dem Schlauch. Bist du wirklich der Meinung dass es möglich ist, mit dem veröffentlichen von Beiträgen hier in irgendeiner Art den Kurs der Tesla-Aktie zu beeinflussen?
        Ich verstehe es so dass es jedem Anleger freigestellt ist ob er kauft oder verkauft, oder der Meinung ist eine Wette auf steigende oder fallende Kurse einzugehen. Dies wäre der einzige Weg, tatsächlich auf den Kurs einzuwirken.

        Antworten
        • eBikerin meint

          21.02.2026 um 15:38

          „ Bist du wirklich der Meinung dass es möglich ist, mit dem veröffentlichen von Beiträgen hier in irgendeiner Art den Kurs der Tesla-Aktie zu beeinflussen?“
          Er hat von X geschrieben, und ja da kann man ganz gut den Kurs manipulieren. Es gab da sogar schon eine Klage von Tesla Aktionären gegen Elon Musk diesbezüglich.
          oder einfach gesagt: wenn ich hier schreibe Tesla ist nächsten Monat pleite interessiert das niemanden. Würde Elon Musk das selbe auf X schreiben, würde der Kurs in den Keller gehen.

        • M. meint

          21.02.2026 um 16:37

          Dass du auf dem Schlauch stehst, merke ich.
          Ich sprach ja nicht von den paar Leuten hier, sondern von dem ganzen Bereich, in dem da Meinung gemacht wird. Und bei 250 Mio. Followern auf der eigenen Meinungsbildungsplattform…

          Du musst übrigens nicht so tun, als wäre das hier für dich neu.

    • eBikerin meint

      21.02.2026 um 11:09

      „ Tesla besetzt einfach das Zukunftsthema und alle berichten artig darüber. Und Tesla macht das ganz ohne PR-Abteilung.“ Und woher wissen nun alle die Medien davon, wenn Tesla ja gar keine PR Abteilung hat? Kann es sein dass die PR Abteilung von Tesla Elon Musk heisst? Und wie nennt man eigentlich die Armee von sog. Influencern die nichts anderes machen als über Tesla zu berichten?
      Ja Tesla hat keine klassische PR Abteilung – Tesla hat X

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        21.02.2026 um 12:52

        Und VW hat Euch – was ist da wohl effektiver?
        Aber David schreibt ja den Rückgang von Teslas Verkaufszahlen ja auch seine Aktivität in diversen Foren unter verschiedenen Namen – oft im gleichen Forum – zu.
        Time will teach him

        Antworten
      • Future meint

        21.02.2026 um 15:28

        X ist ja seit vielen Jahren eine Hauptquelle für alle großen Newsportale der Welt. Niemand muss X selber lesen und trotzdem reden alle über die Themen in X. Wer X also erfolgreich bespielt, über den wird viel gesprochen. So werden Themen besetzt. Wer dagegen nichts besetzt, der wird in der Öffentlichkeit nicht bekannt oder eben langsam vergessen.

        Antworten
        • M. meint

          23.02.2026 um 15:09

          …und deswegen hätte der Chef dort gerne Wikipedia abgeschafft. Auf den eigenen Plattformen kann man sich die „Wahrheit“ viel einfacher bis zur Unkenntlichkeit zurechtbiegen, da sind unabhängige Medien einfach nur lästig.

  18. hu.ms meint

    20.02.2026 um 15:03

    Nachdem der BEV-verkauf nicht so läuft wie vorgesehen (stichwort: 20 mio.) und bei den rückläufigen stückzahlen bald die verlustzone ( ohne die credits) erreichen wird, braucht tesla unbedingt das neue „geschäftsmodell robo-cabs“.
    Nur dass es mit dem „full self driving“ noch jahre dauern kann.
    Und wenn es dann irgendwann klappt, wird das in china und europa erst zugelassen, wenn auch die lokalen hersteller soweit sind.
    Und die mio. tesla- käufer werden sicher nicht zu taxi- konkurrenten gemacht. Die hardware in den bisher verkauften teslas kann die dann äusserst anspruchanspruchsvolle software sicher leistungsmässig nicht verarbeiten.
    Time will tell… :-))

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      20.02.2026 um 15:21

      Da der Gehalt an neuen Aussagen gleich Null ist, ist der Post nicht mehr als den gewohnten Screenshot wert.

      Antworten
      • hu.ms meint

        20.02.2026 um 15:43

        Meine zusammenfassung meiner tesla-zukunfts-einschätzungen ist sicher für einige interessant.
        Interessant ist auf jeden fall, dass du keine meiner einschätzungen bezweifelst, Thorsten.

        Antworten
        • Andi EE meint

          20.02.2026 um 16:06

          „Nur dass es mit dem „full self driving“ noch jahre dauern kann.“
          😁 Immerhin hast du das abschließende Wort von „wird“ auf „kann“ gewechselt.

          Du willst dich ja nicht nochmal um Faktor 6-8x blamieren, mit deiner VW-BEV-Absatz-Prognose. Doppelt so viel wie Tesla 2022, oder wann wars. 🥳🥳🥳 Deine Prognosen sind wirklich alle für die Tonne hu.ms, das musst du doch selber sagen. Du hast natürlich auch das Pech, dass du mit VW BEV-Prognosen abgeben musst, die müssen bei dem Geschäftsgang unweigerlich floppen.

          Ist nicht einfach, das gestehe ich dir zu. So viele Modelle, so viele Marken bringen ausser 60 Milliarden aufgeschobenen Schulden, nicht das was du immer großspurig angekündet hast. Jetzt merkt ihr doch auch mal, dass die auf den Sanktnimmerleinstag verschobenen Entwicklungskosten für all diese Modelle, Folgen haben müssen. Das war einfach nach mir die Sinnflut, aber wahrscheinlich gibt es noch ein schön geschmückter Jahresabschluss von VW. 🥳

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 16:56

          Na Andi,
          Ich schreibe über tesla in einem tesla-thema.
          Du schreibst über VW in einem tesla-thema.
          Erkenne den unterschied und den unsinn !
          Keine ablenkung ! Widerlege meine prognosen !

        • Mary Schmitt meint

          20.02.2026 um 17:00

          Ich bezweifele deine Einschätzungen auch. Denn Tesla hat nichts, was China und Europa zurückhalten müsste. Sie sind im Thema Level 3 und Level 4 schlicht nicht existent und ihre Assistenzsysteme ohne Hinderniserkennung sind ein Vabanque-Spiel, was von Tesla Bearded Guy ungewollt bewiesen wurde. Nach dem 243 Mio. Urteil von heute werden werden die Prozessfinanzierer erst so richtig aufdrehen. Und das in einem Jahr ohne Credits und mit erdrutschartigen Verlusten schon im Januar.

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 17:10

          Na Mary,
          ich schreibe über die zukunft – du über die gegenwart.
          Erkenne den unterschied.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 17:11

          „Widerlege meine prognosen !“

          Prognosen muss man nicht widerlegen. Sie erledigen sich von selbst, wenn der Prognosesteller keine nachvollziehbaren, wiederholbaren Nachweise anführen kann.

          Insofern: hu.ms, du müsstest einen Beweis führen.

        • Mary Schmitt meint

          20.02.2026 um 17:15

          Nein, hums, ich schreibe auch über die Zukunft. Die Prozessfinanzierer werden ja jetzt erst so richtig aktiv. Und wenn das passiert, ist deine ferne Zukunft nicht mehr relevant.

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 17:34

          Na dann Jörg,
          gibt mal deine prognose ab.

        • Powerwall Thorsten meint

          20.02.2026 um 18:23

          @ Mary
          „Ich bezweifele deine Einschätzungen auch. Denn Tesla hat nichts, was China und Europa zurückhalten müsste. Sie sind im Thema Level 3 und Level 4 schlicht nicht existent und ihre Assistenzsysteme ohne Hinderniserkennung sind“
          Nach dieser Logik wäre es ja ganz einfach:
          Man lässt das Tesla Level 2 Supervised System in Europa zu.

          Das System ist „scam“ – wie du hier immer wieder behautest.

          Es gibt Unfälle, bei denen man Tesla die Schuld nachweist.

          Man verbietet das System wieder und niemand will mehr einen Tesla kaufen.

          Tesla geht pleite – VW gewinnt

          Warum das so nicht passiert weiß der informierte Leser natürlich ganz genau.

          Deshalb will ja Merz ja auch das Aus aus dem Verbrrenner Aus.

          Denken Hilft / Quellenkritik auch
          beides keine Kernkompetenzen der Bürogemeinschaft

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 19:11

          hu.ms

          DU hast eine Prognose abgegeben und erwartest, dass diese widerlegt wird.
          Ich schreibe Dir, dass DU DEINE Prognose beweisen musst. Niemand muss sich vorher mit Gegenargumenten oder Widerlegungen beschäftigen. Bis zu Deinem Beweis ist Deine Prognose wertlos.
          Nun antwortest Du mir, ICH solle eine Gegenprognose aufstellen.

          Erkenne den Unsinn!

        • hu.ms meint

          21.02.2026 um 09:13

          Jörg,
          du schreibst unsinn.
          Eine prognose kann nicht bewiesen werden sie kann nur eintreten oder auch nicht.
          Die von mir aufgezählten faktoren, vom absatzrückgang bis zu fehlenden erfolgen bei der selbstahr-entwicklung zeigen aber eine klare richtung.
          Dazu kommen noch die politischen faktoren:
          Von „buy chinese“ über Elon-abneigung in europa bis zur zulassungsverzögerung bis eigene hersteller gleiches bieten sieht es überall schlecht für tesla aus.

        • Jörg2 meint

          21.02.2026 um 09:47

          hu.ms

          Dann hast Du nun erkannt, dass Dein Satz weiter oben „Widerlege meine prognosen !“ völliger Unsinn ist.

          Prima!
          Es gibt dann doch noch Lernkurven, wenn ausreichend „mit der Nase draufstubsen“ erfolgt.

        • hu.ms meint

          21.02.2026 um 10:46

          Und wieder nur bla-bla und keine antwort auf meine feststellungen.

  19. MrBlueEyes meint

    20.02.2026 um 13:30

    Thema Türen und Einstieg:

    Ein SINNVOLLES RoboTaxi hat eine Kastenform mit Schiebetüren und hohen, komfortablen Einstieg (z.B. IDBuzz)

    Das CyberCap ist das genaue Gegenteil und maximal ungeeignet als Taxi… vorallem für ältere Menschen…

    Da hat sich niemand was bei gedacht… aber das kennt man ja, siehe CyberTruck…

    Antworten
    • Jörg2 meint

      20.02.2026 um 13:51

      So funktioniert PR: Biete eine Reibefläche an und Du bist lange in aller Munde.

      Warum ist das Ding „golden“?

      Ich vermute, Tesla kann solche Taxi-Dienstleistungen zukünftig auch per MY anbieten.

      Antworten
      • eBikerin meint

        20.02.2026 um 14:20

        Wie ich dir ja schon geschrieben habe: Tesla ist PR Meister.
        „Ich vermute, Tesla kann solche Taxi-Dienstleistungen zukünftig auch per MY anbieten.“
        natürlich – es ist ja „nur“ Software – das Blech aussen rum ist total egal.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          20.02.2026 um 14:35

          Schön, daß du das nach all den Jahren auch so langsam zu begreifen scheinst.
          Deswegen waren ja auch der FUD der Bürogemeinschaft bezüglich des Unsinns von nur 2 Sitzplätzen immer schon in die Kategorie BS einzuordnen.
          Time will teach you – day by day

      • hu.ms meint

        20.02.2026 um 14:50

        Nur dass „zukünftig“ noch in weiter ferne liegt – noch weiter dann in europa !
        Und die robo-cabs sind das neue „verzweifelte geschäftsmodell“ für tesla, nachdem der BEV-verkauf immer weiter zurückgeht.
        Die robos werden IRGENDWANN nur für tesla fahren und nicht für tesla-käufer, da sie ja konkurrenz für das „überlebens-geschäftsmodell“ wären.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          20.02.2026 um 15:32

          @ Hums
          Siehe oben.

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 15:44

          Kein widerspruch Thorsten ?
          Dann liege ich wohl ziemlich richtig.

        • Powerwall Thorsten meint

          20.02.2026 um 19:31

          Nur für das Verständnis neuer User im Forum:
          Ich habe schon vor geraumer Zeit aufgehört mit Hums zu diskutieren, da dies für mich verschwendete Lebenszeit ist. Einfach mal alte Tesla Beiträge nachlesen, dann versteht ihr auch warum ich auch auf provokante Posts nicht mehr antworte.
          Einzige er selbst scheint das nicht zu begreifen.

        • hu.ms meint

          22.02.2026 um 08:14

          Wieso provokant ?
          Ich zähle faktoren auf, warum die tesla-zukunft bitter aussieht.
          Auf keinen dieser konkreten 5 punkte bist du eingegangen.
          Nur ablenkungsversuche und pauschal-bla-bla.

      • MrBlueEyes meint

        20.02.2026 um 15:39

        Warum dann aber erst so ein maximal unpraktisches Gefährt entwickeln und Produktionslinien dafür aufbauen?

        Das weiß sicher nur der „Meister“ :)

        Antworten
        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 16:21

          Ich habe verstanden, dass aktuell EIN Vorserienmodell vom „Band“ (ich unterstelle: aus der Manufaktur) gerollt ist.

    • M. meint

      20.02.2026 um 14:06

      Du musst besser aufpassen, was Thorsten schreibt.
      Gerade Taxis, die ihre Fahrgäste nicht etwa auf Bahnhofsvorplätzen oder auf der Straße einsammeln, sondern in GARAGEN, ist es stark vorteilhaft, endlich eine Scherentür zu haben.
      Außerdem profitieren vor allem ältere Menschen ganz stark davon, dass die Autos nicht so hoch sind – in Bodennähe ist das Einsteigen viel bequemer. Und raus erst… das geht easy auf allen vieren.
      Du wirst das bald verstehen. Time will tell.

      Antworten
      • eBikerin meint

        20.02.2026 um 14:10

        Sei nicht so böse. Denk mal dran: die älteren Menschen werden sich dann daran erinnern wie sie in den 80ern ihren Golf oder Manta mit den sog. Lambostyle Türen getuned haben ;-)
        Aber gut – die Türen sehe ich tatsächlich total neutral – hat vor und Nachteile und automatisch werden die eh gehen.

        Antworten
        • M. meint

          20.02.2026 um 14:28

          Ich sage nicht, dass die ein Nachteil sind, aber sie haben auch keinen Nutzen.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 15:23

          Das jeweilige (automatisch öffnende?) Türblatt muss bei Öffnung ja irgendwo hin. Dazu müsste wohl vorab der Schwenkraum als sicher erkannt werden. Kleinerer Schwenkraum = kleineres Problem (Objekte am Fahrbahnrand wie Bäume, Sträucher, abgestellte Fahrräder).

          Ich als Laie würden sagen: Es gibt die Türvarianten „Schwenktür“, „Schiebetür“ und „Flügeltür“.
          Schiebetüren lassen sich wohl eher schwer an solcher Fahrzeugform realisieren. Sie wären aber wohl die beste Variante (sowohl technisch als auch von Nutzerseiter).
          Schwenktüren brauchen den größten horizontalen Bewegungsraum.
          Flügeltüren sind technisch herausfordern, brauchen aber weniger horizotalen Bewegungsraum. Bleibt der Raum nach Oben im Bereich einer Körperhöhe eines Normalerwachsenen, sollte nach Oben im Fahrraum immer genug Platz sein.

          Insofern: Schiebetür vor Flügeltür vor Schwenktür.

          Und aus PR-Sicht: Flügeltür am goldenen Auto.

        • Andi EE meint

          20.02.2026 um 15:53

          @Jörg2
          Schiebetüren gibt es eigentlich nur bei kastenförmigen Designs möglich. Damit das mit der Geometrie aufgeht, müssen obere und untere Schiene parallel verlaufen, was bei einem Cybercab aufgrund dem aerodynamischen Form (Tropfen) unmöglich ist. Unten gerade oben einen starken Bogen für die Schiene = unlösbar.

          Ich find die Lösung vom Cybercab extrem gut, nicht zuletzt weil sie sehr auffällig ist. Etwas was früh erkannt wird, wird auch seltener gerammt.

          „Und aus PR-Sicht: Flügeltür am goldenen Auto.“
          Definitiv wichtig, dass das Fahrzeug gefällt und etwas spezielles im Verkehr darstellt. Ich find es ist extrem gut gelungen, ich denke die Leute werden es lieben … wenn mit der Software/FSD alles passt.

        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 16:36

          „ Und aus PR-Sicht: Flügeltür am goldenen Auto.“
          100% bei dir

      • Powerwall Thorsten meint

        20.02.2026 um 19:38

        Das Taxi und den Usecase den der Herr Ingenieur (FH) hier beschreibt gibt es bereits.
        Es kommt bei 112 und heißt dann Krankentransport – Dank der Hecktüren funktioniert das sogar in seinem konstruierten Usecase (Garage rechts und links zugeparkt)
        ;-)

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          21.02.2026 um 23:54

          Um das mal klarzustellen, Mister M.oralapostel ist ganz sicher kein FH Ingenieur. Die letzten FH Ingenieure haben ihren Abschluss 2009/2010 gemacht. Der Typ hat maximal nen Bachelor und den auf ner einfachen FH absolviert.

        • M. meint

          22.02.2026 um 11:10

          Um das mal klarzustellen: Fred postet hier mit Realname.
          Und so muss man sein Geschreibsbel auch einordnen.

        • eBikerin meint

          22.02.2026 um 13:26

          Etwas merkwürdige Begründung Fred. Also ich habe mein Informatik Studium im Jahr 2000 abgeschlossen. Warum sollte als M nicht auch sein Studium vor 2009 abgeschlossen haben? Dürfen hier nur junge Menschen posten? Ach damit du was zum drauf rum reiten hast – ich war auch an der FH

        • M. meint

          22.02.2026 um 15:22

          Fred findet sachlich schon lange nichts mehr, deswegen versucht er es ständig persönlich.
          Er ist längst auf dem Erklärungsniveau von AndiEE angekommen.
          Wäre ich ähnlich anfällig für Verschwörungstheorien, würde ich eine Person hinter den beiden Nicks vermuten.
          Aber das bin ich ja nicht. ;-)

        • Fred Feuerstein meint

          22.02.2026 um 18:26

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Fred Feuerstein meint

          22.02.2026 um 22:56

          Damit möchte ich sagen, dass Mister M.oralapostel eher zu der jungen Generation gehört und ganz sicher kein erfahrener Dipl. Ing. Anders kann man sein Geschreibsel nicht einordnen.
          Und mal ehrlich, du äusserst dich sachlich zu Teslathemen? 😂 Das wäre schön, ist aber leider nicht zu erwarten.
          Um zum Thema zu kommen: Das Konzept ist interessant, ob es erfolgreich wird? Keine Ahnung, die Zukunft wird es zeigen. Vielleicht wird es der nächste Cybertruck. Aber die Firma hat genügend Cash zur Seite gelegt um einige schlechte Jahre zu überbrücken.

        • M. meint

          23.02.2026 um 15:14

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Andi EE meint

      20.02.2026 um 14:42

      @MrBlue
      „Ein SINNVOLLES RoboTaxi hat eine Kastenform mit Schiebetüren und hohen, komfortablen Einstieg (z.B. IDBuzz)“
      Das ist jetzt wirklich der grösste Blödsinn, den man von sich geben kann. Der Preis ist das wichtigste Kriterium bei jedem Produkt oder Dienstleistung. Du kannst mit einem hohen Fahrzeug nicht einen günstigen Verbrauch erzeugen. Sonst beschränkst du das Fahrzeug wirklich nur auf die Kernzone einer Stadt. Und klar könnte man so ein Fahrzeug bauen, das ist kein Problem, aber zu was bitte die Fahrkosten so stark erhöhen, wenn es nicht nötig ist. 90% der User werden nicht so gebrechlich sein, dass sie das Cybercab nicht nutzen werden. Für den Rest hat man mit dem Model Y schon ein Fahrzeug am Start, was man ab Stunde null nutzen könnte. Aber natürlich mit einem deutlich höheren Preis pro analoger Fahrt.

      Im Gegensatz zu einem heutigen Taxi, ist der Verbrauch beim Cybercab extrem wichtig, da das wahrscheinlich der grösste Kostenblock in der Rechnung ist. In einem normalen Taxi ist es mit grossem Abstand der Fahrer (Lohn). Aber das ist ja nicht der Maßstab, das Robotaxi muss um Faktoren günstiger sein, damit die Leute in Massen vom Besitz eines PKWs, zum Mieten der Fahrt umsteigen.

      Leute die PKWs fahren wollen schnell und günstig von A nach B kommen und meist auch Privatsphäre im Fahrzeug haben. Diese 3 Schlüsselelemente muss das Robotaxi bieten. Wenn es so attraktiv wäre, zu Viert mit fremden Leuten in einem engen Raum von A nach B zu fahren, dann gäbe es doch das längst, denn da ist ja der Fahrerlohn-Penalty nur noch ein Viertel von heute. Nein, das ist unattraktiv für die meisten. Der Vergleich Uber und Waymo zeigt ja, dass selbst mit höherem Preis, Waymo besser gebucht wird, weil die Leute ungestört reisen wollen.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        20.02.2026 um 15:43

        Meine Güte… als ob bei den Geschwindigkeiten, für die diese Fahrzeuge vorgesehen sind, irgendwie die Aerodynamik ein signifikante Rolle spielen würde?!

        Hat dir sicher „das Genie“ so erklärt, oder?! :)

        Das Ding ist maximal ungeeignet als RoboTaxi für eine breite Zielgruppe…

        Antworten
        • Andi EE meint

          20.02.2026 um 16:29

          Meiner Meinung nach, hast du null Ahnung. Wie meinst du pendeln die Leute zum Arbeitsplatz? Sicher nicht die Strecke im Stadtkern, die 5-10 Minuten dauert. 80% von den Pendlern kommen von außerhalb der Stadt (Agglomeration). Bei uns ist das die Regel, du kommst aus einer kleineren Stadt mit 20-30K und pendelst in die 400K oder in eine 50K Stadt, selbstverständlich über die Autobahn.

          Das Fahrzeug muss effizient sein, damit es die grösstmögliche Zahl der PKWs ersetzen kann. Das ist nicht in eurem Interesse, verstehe ich. Deshalb verortet ihr das dorthin, wo es keinen Markt gibt. Ihr habt nur ein Interesse, dass das Cybercab keinen Erfolg hat, dementsprechend eure Argumentation. Muss Behinderte und Alte transportieren, muss im Stadtkern im Stau 5 Minuten fahren … absurder geht’s nimmer. Das Cybercab muss die Masse bedienen, nicht die Ausnahme.

        • eBikerin meint

          21.02.2026 um 17:35

          Lieber Andi – lies doch einfach mal den Artikel :das steht urbaner und städtischer Bereich. Wie schnell fährt man da? Und wie wichtig ist aerodynamisches Design da?

        • MrBlueEyes meint

          21.02.2026 um 21:51

          @Andi:

          Ein Taxi fährt am Tag vielleicht 300 Km maximal… das schafft so ziemliches jedes BEV… erst recht in der Stadt und urbanen Raum…

          Aber ich hab ja keine Ahnung und so 😅🤷🏼‍♂️ …sorry, aber es wird immer absurder, wie du dir den Murks von Musk schön redest…

  20. Powerwall Thorsten meint

    20.02.2026 um 12:51

    In dem Moment in dem sämtliche Kommentatoren der Bürogemeinschaft hier schon das Türenkonzept als unzureichend und für den urbanen Raum als ungeeignet beurteilten, kann der interessierte Leser eigentlich aufhören weiter zu lesen.
    Jede normale Klapptüre wie sie an Millionen von Taxen verbaut ist benötigt mehr Freiraum rechts oder links des Fahrzeugs als die Flügeltür des Cybercab.
    Schon allein diese Fehleinschätzung disqualifiziert die Bürogemeinschaft eigentlich schon bezüglich aller weiteren angestellten Vermutungen oder gar Behauptungen.
    Ich würde an Autonomie interessierte Leser zu entsprechenden Suchanfragen auf bekannten Kanälen animieren – hier bekommen sie außer dem eigentlichen Artikel und den darin enthaltenen Informationen lediglich FUD bekannter Tesla Hater.
    Tesla hat übrigens gerade gestern die Zulassung für das Wireless Charging Pad für das künftige autonome Laden bekommen, während die Mitbewerber noch manuell eingestöpselt werden müssen – auch das gehört zu den Fakten.

    Antworten
    • eBikerin meint

      20.02.2026 um 13:10

      „Tesla hat übrigens gerade gestern die Zulassung für das Wireless Charging Pad für das künftige autonome Laden bekommen“
      Also genau das selbe was zB Porsche auch für den kommenden Cayenne anbietet.
      Ach nur so ein Fakt.
      „während die Mitbewerber noch manuell eingestöpselt werden müssen “
      Müssen die Teslas aber aktuell auch noch.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        20.02.2026 um 13:19

        Ich würde als „Mitbewerber“ zum diesen Tesla-Auto eher andere autonome Fahrdienste sehen und nicht den normalen BEV-Einsatz.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 13:25

          Kann man so sehen, aber auch hier gilt: Tesla hat nur für ein System eine Zulassung bekommen (die war nötig weil hier Funktechnik verwendet wird).
          Im Einsatz ist es noch lange nicht, da die aktuellen Teslas dieses System noch nicht nutzen können. Eventuell kann man nachrüsten, was dann aber teuer wird.
          Ob die Konkurrenz eventuell auch so etwas in der Pipeline hat, wissen wir nicht. Nur weil man nichts liest, heisst das nicht, dass die nicht auch an so was arbeiten. Induktives Laden für eAutos – und mehr ist es nicht – wurde schon mehrfach vorgestellt. Hat sich bis jetzt nur nicht durchgesetzt.
          Man darf eines nicht vergessen: man kann über Tesla sagen was man will, aber Marketing (und das ist die Pressemeldung auf die PT sich bezieht) kann Tesla besser als jeder andere.

        • Powerwall Thorsten meint

          20.02.2026 um 13:27

          @ Jörg2 Das würde ja durchschnittliches Leseverständnis und Reflexion voraussetzen
          ;-)

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 13:46

          eBiker

          Schön, dass Du meinem Argument folgenden konntest.

          Warum schiebst Du nun irgendetwas Nächstes nach?

        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 13:53

          Lieber Jörg weil wir eine Diskussion haben. Ich bin deiner Argumentation gefolgt, da sie schlüssig ist.
          Allerdings habe ich eben auch darauf hingewiesen, wie du lesen konntest, dass auch Tesla aktuell das eigene System gar nicht nutzen kann. Also auch von Hand einstöpselt. Genau wie alle andere Robotaxis Anbieter (wenn mich die KI hier nicht falsch informiert hat).
          Meine Aussage, dass es schon zig Induktive Ladesysteme gibt ist ebenfalls korrekt – warum sich die anderen Anbieter nicht für eines davon entschieden haben wissen wir eben nicht.
          Auch ist die Aussage von PT: “ für das künftige autonome Laden bekommen, während die Mitbewerber noch manuell eingestöpselt werden müssen – auch das gehört zu den Fakten.“ eben alles andere als ein Fakt. Es ist sein Wunsch, dass Tesla sein System als erstes wirklich einsetzen kann. Oder sagen wir eine Wette in die Zukunft, dass Tesla hier erster sein wird.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 14:18

          eBiker

          „.. dass auch Tesla aktuell das eigene System gar nicht nutzen kann…“

          Ich hatte verstanden, die haben das jetzt erst zertifizieren lassen (welche Regelungen auch immer dazu zwingen oder sinnvoll sind). Also: Die Teile gibt es wohl eher noch nicht im Einsatz. Die dazu vorgesehenen Autos wohl eher auch nicht. Da ist dann „… aktuell … gar nicht nutzen kann …“ mit sehr wenig Erregungspotential behaftet.

          Warum Tesla das nicht zukauft? Ich kann da nur Vermutungen anstellen. Z.B. „Aufrechterhaltung des eigenen Ökosystems von Laderei und Auto“ oder „vorgesehene Einsatzerweiterungen außerhalb der Robo-Laderei, die man gern komplett im eigenen Hause behalten möchte“.

          Ich habe beim Thema „Tesla“ gelernt, dass deren Status Quo ganz ganz schnell überholt sein kann. In anderen Bereichen (Vorserienstatus von Produkten) sind sie dagegen oft sehr sehr stabil im „Status Quo“ und treten auf der Stelle.

        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 14:27

          Hallo Jörg, ich habe vorhin kurz nachgelesen – Tesla musste das genehmigen lassen weil es „normale“ Funkfrequenzen für die Ortung verwendet. Also ein eher normaler langweiliger Bürokratischer Prozess.
          So Rest deines Postes unterschreibe ich so – da gibt es eigentlich nichts mehr zu diskutieren oder zu zu fügen. Ausser dass ich die eBikerin bin ;-)

    • Andi EE meint

      20.02.2026 um 13:11

      Zustimmung …
      interessant find ich, dass man das Cybercab vielleicht doch besitzen kann/darf. Vielleicht ist es so, dass man sein Eigentum tatsächlich in die Robotaxi-Flotte eingliedern kann. Ich bin eigentlich eher davon ausgegangen, dass das nicht der Fall sein wird. Dass nur Tesla der Eigner der Flotte ist.

      Aber rein von der Finanzierung der Flotte, wäre es extrem attraktiv für Tesla, wenn sich Millionen so ein Fahrzeug leisten und in die Flotte geben würden. Das gäbe auch ein „Wir-Gefühl, noch verstärkter als bei der Aktie, wo man sich dann auch physisch am Unternehmen beteiligt.

      Die Abrechnung ist sicher einfach mit Fremdkunden, geht einfach ein gewisser Prozentsatz zu Tesla. Wie es aber mit den eigenen Familienmitgliedern ist, frag ich mich. Man müsste ja quasi die eigenen deklarieren, dass Tesla dort für den Transport nicht auch noch verdienen darf / sollte.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        20.02.2026 um 14:21

        Kaufmännisch eine interessante Idee: Das Invest macht der Privatkunde und er kann sich (so die Preise stimmen, der örtliche Bedarf da ist etc.) ein Reinvest holen.
        Das solch Fahrzeug dann nur temporär in solcher Vermietflotte eingeklinkt ist, ist ja eine reine Softwarefrage. Entweder ist es im Vermietsystem angemeldet oder halt nicht.

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      20.02.2026 um 13:28

      „Jede normale Klapptüre wie sie an Millionen von Taxen verbaut ist benötigt mehr Freiraum rechts oder links des Fahrzeugs als die Flügeltür des Cybercab.“

      Du solltest dir wirklich noch einmal die erste Präsi anschauen, wo Musk eingestiegen ist… da sieht man, wie brutal weit die Türen zur Seite aufschwingen…

      Etwas mehr Fakten statt Meinung wäre schön….

      Antworten
    • MK meint

      20.02.2026 um 14:28

      @Powerwall Thorsten:
      Nach dem, was ich in den Vorkommentaren gelesen habe, geht es bei der Kritik am Fahrzeugkonzept weniger um den Platzbedarf, sondern eher um die Nutzbarkeit im alltäglichen Taxieinsatz. Also wie gut kann ein alter Mensch mit künstllicher Hüfte, der auf einen Rollator angewiesen ist, in das Fahrzeug ein- und aussteigen? Was ist, wenn ich Kinder und Kinderwagen mitnehmen muss? Wie sieht es mit Gruppen aus?
      Es hat ja einen Grund, dass bei Mercedes die E-Limousine in der Taxiversion nicht mehr läuft und immer mehr Taxiunternehmer stattdessen auf den Vito umsteigen. Auch die direkte Konkurrenz von Waymo mustert die Jaguar I-Pace aus, die schon deutlich mehr Platz im Innenraum haben als ein Cybercab, und stellt auf Minivans im Format eines Mercedes Vito (oder auch eines ID.Buzz) um, wobei Waymo dabei aktuell hauptsächlich auf Fahrzeuge von Zeekr setzt.

      Antworten
      • Andi EE meint

        20.02.2026 um 15:02

        Du gehst halt davon aus, dass nur Behinderte und Gebrechliche das Robotaxi nutzen werden, das ist halt so was von weltfremd. Außer die Autofreaks, wird jeder diese Taxis nutzen, weil niemand gerne mehr bezahlt als nötig.

        Man kann es ja mal umdrehen, wenn du Spaß haben möchtest, wirst du in Zukunft wahrscheinlich auch mal ein Model 3/Y Performance mieten können. Zu was so ein Gerät kaufen, wenn du es temporär nutzen kannst. Dass das alles komplett unproblematisch funktioniert, ist die Autonomie der Schlüssel, denn das Fahrzeug muss autonom zu dir kommen. Erst dann hast du den tollen Komfort eines privaten Fahrzeugs, ohne das ganze Mühsame drumherum (Garage, Versicherungen, TÜV, Winterreifen … der ganze Sch…)

        Antworten
        • MK meint

          20.02.2026 um 17:31

          @Andi EE:
          Wo schreibe ich, dass ich davon ausgehe, dass NUR solche Menschen die Taxen nutzen werden? Sie werden die halt auch nutzen…und einheitliche Flotten, bei denen man wenn man ein Auto frei hat, dieses auch zwangsläufig das am besten passende ist und bei denen man immer das nächststehende Fahrzeug schicken kann und nciht eines aus weiterer Entfernung schicken muss, haben es da halt deutlich einfacher. Und dass eben nahezu alle anderen Taxianbieter, egal ob autonom oder mit menschlichem Fahrer immer mehr auf Vans gehen (und das obwohl eben den deutschen gesetzen nach für einen Vito der Fahrpreis des Kunden genauso hoch liegt wie er es in einem VW Polo tun würde…), bestäkt mich in dem Glauben, dass die, die sich den ganzen Tag hauptberuflich damit befassen, es so sehen, wie ich das sehe.
          Es gibt halt eine Welt abseits der Ballungsräume, wo man bei tausenden Taxen auf engstem Raum solche Skalierungseffekte nicht zwingend braucht.

          Wo ich Ihnen vollkommen recht gebe: Das Konzept des privaten Autos wird sich über kurz oder lang vollkommen erledigen. Das tut es immer flächendeckender vollkommen unabhängig vom autonomen Fahren durch Carsharing aber auch schon seit Jahren (und ja, z.B. bei uns in Marburg gibt es im Carsharing auch Tesla Model Y)…bei meiner Partnerin und mir hat es zumindest schon vor Jahren den Zweitwagen abgelöst.

      • Future meint

        20.02.2026 um 15:49

        Jeder bucht sich, was er braucht. Eine Einzelperson braucht keinen ID Buzz, sondern kann den billigen Zweisitzer buchen. Die Familie mit Kind, Hund und Oma muss dann eben was größeres buchen und etwas mehr bezahlen oder gleich 2 oder 3 Robotaxis bestellen, je nachdem, was billiger ist.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 16:40

          „ Die Familie mit Kind, Hund und Oma …. gleich 2 oder 3 Robotaxis bestellen, je nachdem, was billiger ist.“
          dann wird das aber eben nicht billig werden – so wie das immer versprochen wird.

        • MK meint

          20.02.2026 um 17:34

          @Future:
          Warum? Heutzutage zahlt eine vierköpfige Familie mit viel Gepäck im Taxi auch das gleiche wie ein alleinreisender Geschäftsmann mit Laptoptasche. Warum sollten die Leute in Zukunft bereit sein, etwas anderes zu akzeptieren? Und grade für Deutschland gilt: Würde der Gesetzgeber das überhaupt zulassen?

  21. Besser-BEV-Wisser meint

    20.02.2026 um 11:12

    Ich fürchte Tesla ist einfach zu früh dran mit diesem Produkt.
    Autonomes Fahren ist aus sicht der Potentiellen Kunden noch in den Kinderschuhen.
    Und wenn du einen (Sicherheits-) Fahrer, stellen musst, geht das Konzept nicht auf.

    Antworten
    • MK meint

      20.02.2026 um 17:40

      @Besser-BEV-Wisser:
      Warum sollte Tesla zu früh sein? Waymo wickelt jede Woche bereits hunderttausende bezahlte Fahrten ab. Und wer auf dem Markt aktiv werden will, muss halt erstmal nachweisen, dass man es kann…dazu gehört halt auch eine gewisse Kilometerleistung mit Sicherheitsfahrer. Wobei Tesa es aus meiner Sicht sehr gemächlich angehen lässt. Wenn die so weitermachen, überholt sogar Moia aus dem VW-Konzern die noch…

      Antworten
  22. David meint

    20.02.2026 um 10:15

    Es ist so lustig, zugleich absurd, dass Tesla auf Basis von Fähigkeiten auf Level 2 Niveau, immer noch versucht, diese Autonom-Story durchzukriegen. Denn die Stumpfheit ist ja nicht das bewundernswerte, sondern dass sie tatsächlich bei irgendwelchen Leuten noch ankommt. Vor allen Dingen, während Waymo jede Woche eine halbe Million bezahlte Fahrten wirklich autonom durchführt.

    Dabei sind die Unterschiede offenkundig: Bei Waymo sitzt keiner auf dem Beifahrersitz, auch nicht im Auto dahinter und die Zentrale kann nicht auf das Auto zugreifen. Ebenso dokumentieren sie proaktiv jedes kleinste Problem. Es gibt aber nicht viele.

    Bei Tesla fährt ein Teleoperator das Auto wie ein RC. Und außerdem ist ein Sicherheitsfahrer dabei. Trotzdem ist die Unfallquote vier mal größer als bei einem menschlichen Fahrer, obwohl Tesla permanent gegen Berichtpflichten verstößt und versucht, Unfälle zu verschweigen, damit diese Quote nicht noch schlechter wird. Man ist ganz weit weg vom autonomen fahren.

    Antworten
    • Anonymous meint

      20.02.2026 um 10:51

      Informationen aus dem letzem Jahrhundert. Steuerung aus der Zentrale ist Spekulation. Autos ohne Chase Car und Beifahrer sind ebenso schon unterwegs. Und nicht viele Probleme bei Waymo? Schau dir mal alles dazu auf X an. Da wird täglich berichtet, wo es bei Waymo hapert. Zuletzt hielt das Ding vor einer größeren Pfütze an und blockierte Minutenlang einen Bus. Bitte erst informieren, dann kommentieren.

      Antworten
      • MK meint

        20.02.2026 um 14:20

        @Anonymus:
        Fällt Ihnen an Ihrem Kommentar etwas auf?
        1. Berufen Sie sich als Informationsquelle ausschließlich auf X…eine Firma die genauso von Musk geführt wird wie Tesla. Wenn Sie Auskunft über die Qualität eines BMW haben wollen, fragen Sie doch sicher auch nicht den Mercedes-Verkäufer, sondern suchen nach einer neutralen Quelle.
        2. Natürlich gibt es „täglich“ Probleme, da eben an die 100.000 Fahrten mit Passagieren plus entsprechende Fahrten zum Start- und ab Zielort durchgeführt werden. Das erklärt sich also über die schiere Masse. Mal zum Vergleich: In Deutschland muss die Polizei laut statistischem Bundesamt pro Jahr zu mehr als 2,5 Millionen von PKW verursachten Unfällen ausrücken, bei denen 365.000 Verletzte ins Krankenhaus kommen. Heißt: Bei rund 50 Millionen zugelassenen PKW kommt im Schnitt auf 20 (größtenteils private und daher deutlich weniger als ein Taxi genutzte) Fahrzeuge ein Unfall pro Jahr, der so schwer ist, dass Einsatzkräfte hinzugegezogen werden. Auf die Waymo-Flotte gerechnet, wären also schon ohne Berücksichtigung der hohen Fahrleistung drei schwere Verkehrsunfälle jede Woche und alle zwei Wochen einer, der eine Person ins Krankenhaus bringt, statistisch zu erwarten, wenn sie genauso gut fahren wie menschliche Fahrer. Die Tesla-Flotte hingegen ist weiterhin so klein, dass schon ein einziger notwendiger Einsatz im ganzen Jahr statistisch aussagt, dass die Fahrzeuge schlechter sind als menschliche Fahrer.

        Antworten
      • Mary Schmitt meint

        20.02.2026 um 21:28

        „Schau dir mal alles dazu auf X an. Da wird täglich berichtet, wo es bei Waymo hapert. Zuletzt hielt das Ding vor einer größeren Pfütze an und blockierte Minutenlang einen Bus.“

        Du meinst, die Desinformationszentrale von Musk hat ernsthaft kein schlimmeres Vorkommnis bei einer halben Million Taxifahrten pro Woche gefunden als dass ein Waymo vor ne Pfütze angehalten hat? Das spricht ja wohl komplett für Waymo!

        Antworten
    • Jörg2 meint

      20.02.2026 um 12:13

      „Es ist so lustig, zugleich absurd, dass Tesla auf Basis von Fähigkeiten auf Level 2 Niveau, immer noch versucht, …..“

      Die Stumpfheit solcher Beiträge ist nichts besonderes. Sie folgt einfachst der Methode „Steve Bannon“: Flute den Raum mit faktenfernen Müll.

      Antworten
      • M. meint

        20.02.2026 um 12:57

        Hab nicht seinen ganzen Beitrag gelesen, aber das aktuelle System ist L2, das stimmt so.
        Und etwas anderes ist nicht im Umlauf, oder auch nur in Freigabe. In Europa, natürlich. Was ab Montag in den USA erlaubt oder verboten ist, kann man ja heute (Freitag) nicht mal ahnen…
        Die aktuell beantragte Ausnahmegenehmigung in NL: L2.
        Und, da es eine Ausnahmegenehmigung ist (sobald/falls sie kommt), bis zur individuellen Entscheidung eines jeden eizelnen EU-Mitgliedlandes auch auf NL beschränkt.

        Das ist ein Fakt.
        Klar: es gibt noch viele andere Staaten, mit ganz anderen Freigaben und/oder Voraussetzungen, das werden wir hier nicht vollumfänglich auflösen können, aber die definitionsgemäße Autonomiestufe dieses Systems ficht das nicht an.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 13:16

          Ich habe bisher keine Selbsteinschätzung von Tesla gelesen, wie und ob Tesla seine Systeme in den bekannten Levels so sieht. Das kann natürlich an mir liegen.
          Was ich viel gelesen habe, sind Fremdzuschreibungen, die man sicherlich machen kann.

          Ich persönlich halte die „L1…L5“ für unzureichende Zuschreibungen. Mich interessieren da eher die tatsächlichen Produkteigenschaften.

          So ist es für mich wesentlicher zu wissen, dass ein offizielles L3-Fahrzeug diese L3-Eigenschaften nur begrenzt auf: festgelegten Autobahnabschnitten, bei sehr gutem Wetter, bei Tageslicht, nur auf der rechten Spur, nur bis 90km/h und nur , wenn es einem anderen fahrzeug folgt… realisieren kann, als der L3-PR des Anbieters zu folgen.

          Was dieses Fahrzeug von Tesla betrifft: Tesla behauptet Produkteigenschaften oberhalb der L2-Definition. Wir werden sehen, was die Praxis bringt.

          Lies doch bitte mal seinen ganzen Beitrag.

        • M. meint

          20.02.2026 um 14:26

          Es liegt an dir.
          Diese Level sind nur Überschriften, die dann zugeordnet werden, wenn ein Fahrzeug bestimmte Eigenschaften / Fähigkeiten hat. Ein OEM wie Tesla beantragt eine Freigabe entsprechend dieser Level und erhält sie, wenn das Fahrzeug diese Fähigkeiten nachweisen kann.
          Und nach diesen Eigenschaften / Fähigkeiten hat Tesla für FSD eben eine AUSNAHMEgenehmigung in NL beantragt.
          Warum Ausnahme? Weil das System nicht die Eigenschaften für eine reguläre Freigabe hat. HÄTTE das System diese Eigenschaften, hätte man auch eine reguläre Freigabe beantragen können, die dann tatsächlich EU-weit gültig gewesen wäre. Aber das hat man nicht.

          Ich vermute jetzt auch mal was zum geplanten „Fahrplan“ bei Tesla:
          1) Ausnahmegenehmigung in NL erreichen (davon gehe ich aus, NL wurde nicht zufällig ausgewählt)
          2) die Übernahme dieser Ausnahmegenehmigung per medialem Druck für die ganze EU erzwingen wollen (so wie man es in NL schon versucht hat)
          3) Das gelingt oder auch nicht, und wenn nicht, irgendwas von Meinungsfreiheit postulieren, der Unterdrückung in Europa – wie man es von dem Typen (du weißt schon) kennt.

          Warten wir mal ab, wie weit ich daneben liege.
          Nebenbei kann man natürlich noch die Grage stellen, wie ein L3 System aussehen soll, wenn L2 schon Gegenstand von Untersuchungen (in den USA) ist bzw. hierzulande noch auf Zulassungstauglichkeit getestet wird – und warum überhaupt L2, wenn es L3 gibt.
          Was, nebenbei gesagt, nicht für ein „echtes“ Robotaxi taugt, und immer noch nichts mit „full self zu tun hat.
          10 Sekunden ist die maximale Spanne bis zur Übernahme eines Controllers im Bedarfsfall. Nur möglich mit wirklich lückenloser 5G Verbindung, 100% Verfügbarkeit, sonst ggf. Nothalt. Mit Fahrgästen.
          Final macht das nur auf L5 wirklich Sinn.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 16:02

          M

          Du beschreibst den üblichen Weg, den es wohl schon immer gab:
          Ein zulassungsbedürftiges Produkt wird mit seinen Produkteigenschaften zwecks Zulassung vorgestellt. Die Behörde lässt zu oder auch nicht. EU-weit akzeptieren die nationalen Zulassungsbehörden gegenseitig die Zulassungen. Ob dieser „Zulassungsmechanismus “ auch für „Ausnahmeregelungen“ zutrifft, ist mir nicht bekannt.
          Bei Veränderungen am bereits zugelassenen Produkt (so zulassungsrelevant) trifft dann das Gleiche zu (s. Softwareänderungen im z.B. Bereich des halbautomatisierten Fahrens).

          Von einer Pflicht, exakt in den Stufen der hier diskutierten Level ein Produkt zu entwickeln und zuzulassen, habe ich noch nirgends gelesen.

          Was Mercedes damals mit seinem L3 machte, war wohl eher PR.

          Was Tesla da als Ausnahmegenehmigung haben möchte, ist mir nicht bekannt. Die Praxis wird es zeigen.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 16:27

          Nchtrag:

          „… Ob dieser „Zulassungsmechanismus “ auch für „Ausnahmeregelungen“ zutrifft, ist mir nicht bekannt…. “

          Ich habe nochmal nachgelesen: Beantragt ist nach §39. Wenn genehmigt, gilt das dann EU-weit.

        • Mary Schmitt meint

          20.02.2026 um 21:31

          Tesla hat Level 2 beantragt. Egal, was sie daraus machen. Die Anträge sind doch einsehbar und man kann den beantragten Level nicht mit Tricks verwässern. Der steht in den Anträgen klipp und klar.

        • M. meint

          21.02.2026 um 16:53

          „Ob dieser „Zulassungsmechanismus “ auch für „Ausnahmeregelungen“ zutrifft, ist mir nicht bekannt.“

          Nachfolgend hast du dich falsch informiert.
          Für reguläre Zulassungen gibt das in der ganzen EU, für Ausnahmegenehmigungen gilt das nicht.
          Den regulären Weg wollte Tesla ja nicht gehen.

        • Powerwall Thorsten meint

          22.02.2026 um 11:16

          Und warum geht Tesla nicht den offiziellen Weg.
          Da hat Hums auch einmal Recht.
          Weil deutsche Lobbyisten weit oberhalb der Gehaltsklasse der Bürogemeinschaft dies mit allen Mitteln zu verhindern versuchen – und sie wissen auch genau worum es hierbei geht.

        • M. meint

          23.02.2026 um 15:18

          Um was geht es denn?
          Um das nächste L2 System, das nur in Elektroautos eines Freundes von Alice Weidel zu finden ist.
          Um weitere Attribute des Herrn nicht jedes Mal zu nennen.

          Und da ko**en normale Menschen schon im Strahl, bevor sie sich mit dem Auto an sich überhaupt beschäftigt haben.
          Hier kommentieren aber andere, die damit scheinbar gut klarkommen.

  23. A-P meint

    20.02.2026 um 10:10

    Auch wenn man Elon Musk kritisch gegenübersteht, lässt sich das Konzept des Cybercabs als sehr sinnvoll einordnen. Besonders in deutschen und europäischen Großstädten gibt es einen vergleichsweise hohen Anteil an Bewohnern ohne eigenen Führerschein. Zudem wohnen dort viele Rentnerinnen und Rentner, die sich zwar die Miete leisten können, aber aus finanziellen Gründen auf ein eigenes Auto verzichten müssen. In solchen Fällen bieten das Cybercab oder ähnliche autonome Carsharing-Modelle eine sinnvolle und entlastende Lösung.

    Antworten
    • Andi EE meint

      20.02.2026 um 10:16

      Das entlastet jeden Autofahrer, da das Autofahren dann deutlich weniger kostet.

      Antworten
    • Envision meint

      20.02.2026 um 10:21

      „Rentnerinnen und Rentner,“ meine Mutter hatte schon Problem in den BMW i4 einzusteigen und die ist noch relativ fit und fährt eine Kompaktklasse. … Flügeltüren sind sicher auch super und den begrentzen urbanen (Park)Raum nutzt die Bauform auch eher verschwenderisch aus, just saying… andere sind mit einem praktischen boxy Design und z.B. Schiebetüren da sicher auf besseren Weg.

      Antworten
      • A-P meint

        20.02.2026 um 10:53

        Dem stimme ich natürlich zu. Deshalb schreibe ich: ‚… oder ähnliche autonome Carsharing-Modelle wären eine sinnvolle und entlastende Lösung.

        Antworten
      • Tesla-Fan meint

        20.02.2026 um 12:29

        Ich gehe davon aus, das, wenn man mit 4 Personen über die App ein Cybercab ruft ein Model Y Cybercab kommt und nicht 2 zweisitzige Cybercubs.
        Da dürfte auch das Einsteigen nicht schwer fallen.
        Man muss einfach nur etwas Fantasie haben – und schon kommt man auf die (nahe liegende) Lösung.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 12:39

          Manche suchen halt lieber Probleme als Lösungen. Und „denken“ ist halt Arbeit…. So nahe an „Freitag nach 1…“ offenbar nicht machbar…

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 15:50

          Und wann das ganze in europa ?
          Diese decade sicher nicht !
          Und das BEV gehört dann tesla und nicht tesla-käufern, denn das geschäft muss tesla selbst machen, mit autoverkäufen sind sie (ohne credits) dann in der verlustzone.

    • David meint

      20.02.2026 um 10:32

      Es gibt kein Konzept des CyberCab. Das ist ein Scam. Es gibt aber das Konzept autonomer Taxis. Das ist die Zukunft und das wird es noch geben. Man darf nur nicht glauben, dass es dann deutlich günstiger wird, als heutzutage ein Uber. Denn der Anteil für den Fahranbieter wird nicht sinken, und der Anteil des Betreibers muss den Betrieb der Sicherheitszentrale finanzieren, ebenso Facilities zum automatischen laden und reinigen der Fahrzeuge.

      Antworten
      • Wurstmüller meint

        20.02.2026 um 11:09

        David, bitte besser informieren.

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      20.02.2026 um 13:26

      „Zudem wohnen dort viele Rentnerinnen und Rentner,“

      Wichtiger Punkt… meint hier wirklich jemand, dass dieser tiefe Einstieg mit diesen Türen seniorengerecht ist? …I doubt it….

      Antworten
      • eBikerin meint

        20.02.2026 um 13:57

        Die Türen, wenn sie automatisch funktionieren, interessieren dann nicht. Aber der tiefe Einstieg ist dann schon ein Problem. Ich verstehe nicht warum man das Robocab unbedingt so auf Aerodynamic auslegt. In dem im Artikel genannten Einsatzgebiet spiel Aerodynamic so gut wie keine Rolle , da die Geschwindigkeiten ziemlich niedrig sind (ausser in den USA sind da überall Highways durch die Städte – da gebe ich zu habe ich mich nicht informiert).

        Antworten
  24. Envision meint

    20.02.2026 um 09:49

    Er baut tatsächlich das „Homermobil“ (oder tut so bis zum nächsten „next year“)
    Flaches zweisitziges Coupe mit Flügeltüren und weit aufschwingender flacher Heckklappe (ist auch nicht ohne in flachen Garagen, kenne ich als Ex i4 Fahrer) ist so ziemlich das dümmste für „urbanes Taxi“ was man sich vorstellen kann.

    – „out of the Box“ denken heißt nicht das man als ignoranter Knallkopf einfach das Gegenteil von allen bekannten sinnvollen machen muss, aber wer würde ihm wohl widersprechen.

    Antworten
    • Andi EE meint

      20.02.2026 um 09:53

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • Andi EE meint

      20.02.2026 um 10:09

      Interessant, dass mein Beitrag hier gestrichen wird und der Typ @envision Dritte aufs übelste beleidigen kann. Und solche die sicher einen Millionenfach höheren Leistungsausweis als er besitzen. Ist das normal, dass man sich so respektlos gegenüber Dritten äussern darf? Gibt es da keinen Schutz vor primitiven Anschuldigungen für diese eine Person hier auf der Seite. Passt nicht so zusammen.

      Antworten
      • M. meint

        20.02.2026 um 11:16

        Nur du darfst hier bisher beleidigen? Mit der Meinung scheinst du nicht mehr weiterzukommen.
        Wurde auch mal Zeit.

        Antworten
    • Citystromerer meint

      20.02.2026 um 10:28

      Es sollte nicht schwer sein, für jedes Fahrzeugmodell ein Scenario zu finden, für welches es nicht passt. Ob flache Garagen bei Taxi relevant ist, kommt drauf an.

      Antworten
    • David meint

      20.02.2026 um 10:36

      Dass das Fahrzeug völlig anders aussieht, als alle anderen autonomen Fahrzeugkonzepte, wundert nicht. Die anderen meinen es ernst und überlegen, wie ein Fahrzeug für urbane Gegenden beschaffen sein könnte, um Personen und Gepäck praktisch zu transportieren. Hier geht es dagegen nur darum, eine Illusion am Leben zu halten und wenn man eine kleine Serie bauen muss, muss sie halt am nicht ausgelasteten Model 3 Band entstehen, so dass das Auto nicht allzu weit im Design abweichen darf.

      Antworten
    • Bob meint

      20.02.2026 um 10:37

      Die Form spricht zumindest nicht dafür, dass dieses Auto ein sinnvolles urbanes Robotaxi sein soll. Wobei man hier bedenken muss, dass diesem Fahrzeug die amerikanische Idee der Stadt zugrunde liegt. Da wird Raum für Autos wird immer geschaffen. Jede andere Nutzung muss hinten anstehen. Dann soll das Auto

      Antworten
  25. Future meint

    20.02.2026 um 09:22

    Etwas OT, aber interessant und passend dazu: In China wurde jetzt beschlossen, dass die Verantwortung beim autonomen Fahren immer beim Fahrer liegt – unabhängig vom Level des genutzten Systems (Quelle: forococheselectricoscom).
    Ich gehe davon aus, dass diese Rechtssicherheit gut ist, um die Systeme auf die Straße zu bringen. Hersteller und Fahrer wissen jetzt, was gilt, und können entsprechend handeln. In Europa und Amerika wird man dazu auch klare Regeln definieren müssen, denn eines ist klar: das autonome Fahren wird sich nicht nur bei Taxis durchsetzen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      20.02.2026 um 09:37

      “ In China wurde jetzt beschlossen, dass die Verantwortung beim autonomen Fahren immer beim Fahrer liegt“ ist ein wenig strange finde ich. Bei einem autonomen Taxi gibt es ja gar keinen Fahrer. Und im Falle des Cybercab kann der Insasse ja gar nicht mehr als Fahrer fungieren. Des weiteren führt das ja Level 4 und 5 ad absurdum, denn wenn ich als Insasse die Verantwortung trage, dann kann ich eben nicht zB meine Mails bearbeiten, oder schlafen oder einen Film anschauen.

      Antworten
      • Tinto meint

        20.02.2026 um 09:49

        In China wurde auch beschlossen dass alle neuen Fahrzeuge wieder physische Tasten und Schalter haben müssen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 09:55

          Finde ich bei selbst gefahrenen Autos auch sinnvoll.

        • Future meint

          20.02.2026 um 15:25

          Ja, konkret muss es in China wieder diese Schalter geben:
          Blinker, Scheibenwischer, Warnblinker, Hupe, Fensterheber, Entfrostung für Front- und Heckscheibe, Gangwahl (P/R/N/D),
          Aktivierung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS), SOS-Notrufknopf, Hauptschalter zum Abschalten des Elektroantriebs. Alles andere darf digital bleiben.

      • Jörg2 meint

        20.02.2026 um 09:59

        eBiker

        Mal davon abgesehen, dass diese Tesla-Lösung aktuell auf chinesischen Strassen nicht zu finden ist.

        Es hängt sicherlich an der Definition, wer der Fahrer ist. In solch eingriffslosen Fahrkabinen ist der Drinsitzende eher Passagier.

        Antworten
        • M. meint

          20.02.2026 um 11:18

          „Mal davon abgesehen, dass diese Tesla-Lösung aktuell auf chinesischen Strassen nicht zu finden ist.“

          Mal davon abgesehen, dass die quasi nirgends zu finden ist.

        • Jörg2 meint

          20.02.2026 um 13:25

          M

          Ich bezog mich darauf, dass es neue Regelungen in China gibt und wollte darauf hinaus, dass diese auf das Tesla-Auto aktuell wohl nicht zutreffen, da es dort (so mein Wissensstand) nicht auf der Strasse ist.
          Du möchtest jetzt darauf hinweisen, dass die chinesischen Regelungen außerhalb Chinas nicht gelten? Oder worauf?

        • M. meint

          20.02.2026 um 14:54

          Nein, ich will darauf hinaus, dass es nirgendwo auf der Straße ist, weshalb eine Nennung von China gar nicht nötig ist – außer man versucht sich in Relativierung.
          Abgesehen vielleicht von den Straßen rund um den Produktionsstandort, oder mit Sonderfreigabe, aber das ist eine andere Sache.

      • Andi EE meint

        20.02.2026 um 10:01

        Das gilt nur bis Level 2, ab zertifizierten Level 3 kann die Verantwortung wieder beim Hersteller liegen. So zumindest steht es in den einem Text auf dieser Seite. Grund so wie ich es verstehe ist der Wildwuchs mit den Assistenzsystem die viel mehr versprechen als sie halten. Dem will man gesetzlich einen Riegel vorschieben, dass von allem die Anwender zur Vernunft kommen und die Systeme/ den Verkehr auch wirklich überwachen und nicht sich mit anderen Dingen während dem Fahren beschäftigen.

        Schlecht ist das nicht, dass man es den Usern nochmal klar macht, wer hier die Verantwortung bei Level 2 trägt.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 10:06

          Wurdest du von Aliens entführt und ausgetauscht ;-) Ich kann deinen Beitrag wirklich nur mit einem „sehr gut“ bewerten. Besonders der letzte Satz.

        • Andi EE meint

          20.02.2026 um 10:13

          Sag ich immer, aber eure Fraktion bezeichnet ja Tesla als Mörder, wenn es einen Unfall mit dem Autopiloten oder FSD gibt. Dabei ist das alles völlig klar geregelt, egal wie gut das Level 2 gelabelte System performt.

          Das kann auch auf Niveau Level 4 oder 5 performen, wenn es für Level 2 zugelassen ist, ist immer der Fahrer verantwortlich. Das ist eine Frage der Haftung und nicht der technischen Reife des Systems.

        • M. meint

          20.02.2026 um 12:05

          Dann sollte auch klar sein, dass man ein reines Assistenzsystem nicht als „voll(kommen) selbst fahrend“ bewerben darf, um Kunden in die Irre zu führen. Über mehrere Jahre hinweg den Start von voller Autonomie immer wieder für „bald“ anzukündigen. Aber das ist ja etwas, was du offensichtlich anders siehst.

          Dein Zurückrudern kommt reichlich spät!

      • David meint

        20.02.2026 um 10:04

        Wie immer bei Informationen von unserem Freund, stimmt auch diese nicht. Systeme bis Level 3 sind ja gar nicht autonom. Und bei autonomen Systemen, also Level 4 und Level 5 gibt es dagegen keinen Fahrer. Da wird dann in China der Besitzer beziehungsweise Betreiber verantwortlich gemacht, wobei natürlich der Hersteller in der Produkthaftung bleibt. Also müssen auch Chinas Taxiunternehmer oder Fahrdienste sich überlegen, welchem Hersteller sie vertrauen wollen. Das ist noch einmal ein wichtiges Korrektiv. Denn dass es unehrenhafte Hersteller gibt, die aber anders als Tesla beim autonomen fahren gewisse Kompetenzen haben, ist zu vermuten.

        Antworten
        • Future meint

          20.02.2026 um 15:38

          Level 3 ist in China wohl noch nicht zugelassen – da gibt es nur Pilotversuche. In der angegebenen Quelle wird über die Entscheidung des Obersten Gerichtshof in China berichtet (20.02.2026). Auch Level 2 wurde da als autonome Fahrfunktion definiert und jegliche Verantwortung liegt in China beim Fahrer. Das ist eine wichtige Feststellung des Gerichts. Jetzt wird es den Fahrern vermutlich nicht mehr so leicht gemacht, immer die Hersteller bei Unfällen zu verklagen.

        • M. meint

          22.02.2026 um 11:13

          Nicht autonom, wie oft denn noch?
          Wenn auf Basis dieser Leveln definiert wird, ist L2 = teilautomatisiert.
          Autonom wäre L5

        • Future meint

          22.02.2026 um 15:42

          M., ich habe doch keine Ahnung von den Leveln. Der oberste chinesische Gerichtshof hat den Level 2 aber als »autonom« bezeichnet. So steht es auch in den Berichten dazu. Ich vermute, dass hier Klarheit für die chinesischen Autofahrer geschaffen werden soll, damit die mehr aufpassen wegen der schweren Unfälle, die mit aktiviertem L2 (und viel Unachtsamkeit) passiert sind.

        • M. meint

          23.02.2026 um 15:25

          Wenn L2 in China autonom ist, hat entweder der Begriff an sich in China eine andere Bedeutung, ist fehlerhaft übersetzt (was nicht unwahrscheinlich ist – Deutsch wird dort nicht gesprochen, oder? – oder man geht eben davon aus, dass die Fahrzeuge NICHT überwacht werden müssen.
          Letzteres kann man gerne mal testen, Bevölkerungsmangel herrscht ja nicht, und die Jungen springen eher auf die Seite als die Alten – klingt böse, ja, aber einen gewissen Sinn ergibt es vielleicht… am eigentlichen Begriff „autonom“ in seiner Bedeutung zu rütteln, macht aber keinen Sinn.
          Was käme danach? Wie willst du es nennen, wenn autonom nichts mehr bedeutet?
          Das wäre doch mal spannend.

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