• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Deutschlandchef sicher: Neuer Elektro-Twingo wird Renaults meistverkauftes Modell

11.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Renault-Twingo-E-Tech-Elektrisch

Bild: Renault

Renault sieht sich auf dem deutschen Markt bei der Elektromobilität gut positioniert. Deutschlandchef Florian Kraft erwartet für die Marke in diesem Jahr einen Zulassungsanteil von Elektroautos von rund einem Drittel. Grundlage dafür ist eine wachsende Modellpalette im Kleinwagensegment sowie eine steigende Nachfrage nach elektrischen Fahrzeugen. Kraft verweist im Gespräch mit der Autogazette darauf, dass das Interesse an E-Autos bereits vor der Einführung der neuen Elektroprämie hoch gewesen sei, die Förderung den Absatz jedoch zusätzlich unterstütze.

Eine wichtige Rolle spielt dabei der elektrische Renault 5. Das Kleinwagen-Modell startete im Januar des vergangenen Jahres und übertraf bereits zur Jahresmitte die ursprünglichen Verkaufsziele. Statt der zunächst erwarteten rund 6000 Fahrzeuge im Jahr wurden letztlich 7884 Einheiten neu zugelassen. Für das laufende Jahr wurden die Erwartungen aufgrund positiver Rückmeldungen aus Handel und Kundschaft leicht nach oben korrigiert. Gleichzeitig erweitert Renault sein Angebot im Kleinwagensegment: Neben dem Renault 5 wurde der ebenfalls vollelektrische Renault 4 eingeführt, und mit dem Kleinstwagen Twingo kommt ein weiteres Elektroauto hinzu.

Der R4 richtet sich laut Kraft an eine andere Zielgruppe als der R5. Während der R5 eher als stylischer Kleinwagen positioniert ist, beschreibt der Manager den R4 als „Allrounder“ für eine kleine Familie mit größerer Variabilität. Für das Modell erwartet Renault monatliche Verkaufszahlen von etwa 300 bis 400 Einheiten. Insgesamt sehen die Franzosen für die drei kleinen Stromer jeweils eigene Kundengruppen, sodass sie sich aus Sicht des Importeurs nicht gegenseitig wesentlich Konkurrenz machen sollen.

„Der R5 hat Kultpotenzial“

Besondere Bedeutung misst Renault dem R5 für das Markenimage zu. „Der R5 hat Kultpotenzial“, meint Kraft. Für einen Importeur mit einem Marktanteil von zwei bis drei Prozent sei es wichtig, mit Fahrzeugen im Straßenbild aufzufallen. Deshalb sei es hilfreich, ein Modell im Portfolio zu haben, „was auffällt und von sich reden macht“.

Zum Wachstum beitragen soll vor allem der neue Twingo E-Tech, der seit kurzem zu einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro angeboten wird. Das rein elektrische Modell ist seit Januar bestellbar und steht ab März in den Ausstellungsräumen. Renault rechnet mit vierstelligen Verkaufszahlen pro Monat. Kraft geht sogar davon aus, dass der Kleinstwagen bald zum wichtigsten Modell der Marke wird: „Ich wette, dass ab dem Sommer der Twingo das meistverkaufte Fahrzeug in der Renault-Palette sein wird.“

Die breite Modellpalette im Kleinwagensegment sieht Renault als wichtigen Faktor für den Ausbau der Elektromobilität. Kraft beobachtet, dass sich inzwischen kaum noch Autokäufer nicht mit dem Thema Elektroantrieb befassen. Viele Kunden, die sich aktuell noch gegen einen Stromer entscheiden, würden dies aus seiner Sicht beim nächsten Fahrzeugkauf nachholen.

Auch staatliche Fördermaßnahmen spielen dabei eine Rolle. Renault geht davon aus, dass der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge in Deutschland mittelfristig bei mindestens 25 Prozent liegen könnte. Ursprünglich rechnete das Unternehmen für 2026 mit einem Marktanteil zwischen 23 und 26 Prozent. Durch die neue deutsche E-Auto-Prämie könnten noch rund 4,5 Prozentpunkte hinzukommen. Für Renault liegt das Ziel höher: Wenn der Gesamtmarkt etwa ein Viertel Elektroanteil erreicht, erwartet Kraft für die Marke einen Anteil von 33 bis 35 Prozent.

Newsletter

Via: Autogazette
Unternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

Nio steigert Absatz und reduziert Verlust im Jahr 2025

Xpeng-Chef für Deutschland und Zentraleuropa: „Wir planen ehrgeizig, aber realistisch“

Auch interessant

Stellantis setzt laut Bericht auf vier Kernmarken und regionale Portfoliostruktur

FIAT-Grande-Panda

Weltweiter Elektroauto-Bestand steigt 2025 auf 74 Millionen

BYD_Atto3_Evo

VW-Technikchef Schmall fordert mehr Reformtempo bei Digitalisierung und E-Mobilität

VW-ID.-CROSS-Concept-

Kia reagiert auf Konkurrenz aus China mit niedrigeren Preisen

Kia-EV3

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Böhser Neffe meint

    12.03.2026 um 10:33

    An einem (elektrischen) Kleinstwagen ist nicht viel verdient, klingt vor einem grünen Publikum gut, ist betriebswirtschaftlich aber eine mittlere Katastrophe oder kommt das Teil wie der Spring aus China?

    Antworten
    • Future meint

      13.03.2026 um 09:06

      Renault wird sich das alles gut durchgerechnet haben. Es ist doch eine gute Entwicklung, wenn mit der Elektromobilität endlich wieder viel mehr Kleinwagen und Kleinstwagen auf die Straßen kommen. Die kleinen Fahrzeuge verbrauchen weniger Platz und weniger Ressourcen.

      Antworten
  2. Werner Mauss meint

    12.03.2026 um 09:18

    Da sollte Renault aber langsam in die Puschen kommen. War letzte Woche bei 4 BYD Händler im Umkreis und der Surf war aus, überall. Das Lager ist fast leer gekauft. Die Kleinwagen gehen also gut und wer nichts hat, schaut in die Röhre. Der Surf kommt definitiv unter die ersten 5 dieses Jahr. Ich wollte ja auch den R5, aber im Verhältnis zum kleinen BYD 10k zu teuer, so schön er auch ist. Hinten keinen Platz für Mitfahrer und natürlich die Garantie. Style oder Praktisch, muss jeder für sich entscheiden.

    Antworten
    • Future meint

      13.03.2026 um 09:09

      Das nächste Schiff ist schon unterwegs. Alle acht BYD-Spezialfrachter (Explorer No. 1, Changzhou, Hefei, Jinan, Changsha, Shenzhen, Xian, Zhengzhou) sind in Betrieb und bringen laufend E-Autos nach Europa. Außerdem beginnt doch gerade die Produktion im neuen BYD-Werk in Szeged in Ungarn.

      Antworten
      • M. meint

        13.03.2026 um 14:50

        Gute Neuigkeiten vom Pressesprecher, der sogar Schiffsnamen und den jeweiligen Status auf dem Schirm hat.
        Vorbildlich! Das gibt Extra-Punkte.

        Antworten
        • MainTower meint

          13.03.2026 um 15:14

          Bist du sicher? Sein neuer Sponsor ist jetzt Aramco, nachdem er sich Sorgen um die Saudischen Ölförderanlagen macht damit Lucid nicht das Geld ausgeht. Bestimmt hat Future schon die Namen der Öltanker auswendig gelernt, die jetzt in der Staße von Hormus liegen.

  3. R2D2 meint

    11.03.2026 um 19:34

    ich war einer der ersten der die/das/es twingo in der frühen 90er kaufen durfte. 12tausend stramme Deutsche Mark. In Lila, Fensterheber und Panoramadach in Textil. Damals der absolute overkill an Möglichkeiten… damit konnte man überall hinfahren, da ein Motor auf Verbrennungsbasis installiert.

    Das heute dargebotendende reicht gerade um vom 15 min. city zum Alnatura zu kommen, um das überlebenswichtige Gemüse einzukaufen und dann ja schnell zurück zur heimischen Woohlbox, wo gerade das PV wieder aktiv ist.

    Antworten
    • Future meint

      12.03.2026 um 08:38

      Lila ist natürlich eine sehr schöne politische Farbe, auch damals war das schon so in den guten alten Zeiten. Aber ein moderner twingo kommt halt ohne dieses arabisches Öl aus. Wer weiß schon, ob das jemals wieder so schön fließt wie früher, als die tingos so schön lila waren. Die Sonne passt auch beser zu der Farbe. Aber die 15 Minuten zum Alnatura kann man auch mit dem elektrischen Lastenrad aus Holland fahren.

      Antworten
      • MainTower meint

        12.03.2026 um 12:12

        Unpassender Kommentar, muss dieses störende Getrolle sein?

        Antworten
        • Michael meint

          13.03.2026 um 07:25

          Ich fand es absolut passend.

        • Future meint

          13.03.2026 um 09:11

          @MainTower, hast du den Kommentar nicht verstanden oder passt dir die Meinung nur nicht? Es geht um Farbe, arabisches Öl und Alnatura in dem Post von R2D2. Das sind wichtige Themen für andere.

        • MainTower meint

          13.03.2026 um 15:19

          Sehr wichtige Themen zum Elektro Twingo, schon klar. Dein neuer Hauptsponsor jetzt nicht mehr die KP, sondern Aramco, weil du hier Saudisches Öl sehr oft erwähnst?
          Ich finde es weiterhin deplaziert unter dem Artikel, aber trolle ruhig weiter.

        • Gerd Holler meint

          13.03.2026 um 21:55

          Früher ging es hier um Elektromobilität. Traurig was aus der Kommentarspalte geworden ist.

  4. Gerry meint

    11.03.2026 um 17:18

    Auf jeden Fall füllt er eine Marktlücke👍.
    Ein guter Nachfolger für Citroen zero, Peugeot ion u.s.w. 👍.

    Antworten
  5. Michael meint

    11.03.2026 um 15:39

    Renault hat es selber in der Hand den Anteil zu beeinflussen in dem attraktive Konditionen angeboten werden.

    Wäre ja gut wenn es so kommt

    Antworten
  6. JuergenII meint

    11.03.2026 um 15:35

    Damit der hohe Verkaufszahlen bekommt, braucht man ziemlich große Phantasie.

    Der angebotene Akku mit 27,5 kWh ist doch ein Witz! In der kalten Jahreszeit erhält man Reichweiten wie bei EV’s aus 2013 – Tesla außen vor.

    Schau ich mir gerade die Preise bei BYD an. Da bekommt man den Dolphin Surf mit BYD E-Bonus und einem Akku von 43,2 kWh für etwas über 21.000 Euro. Von den deutlich besseren Garantie Leistungen will ich gar nicht erst sprechen.

    Warum sie da keinen größeren Akku als Option anbieten weiß der Henker, oder haben sie Angst ihre teureren Modell zu kannibalisieren?

    Antworten
    • SB meint

      11.03.2026 um 16:01

      Bei BYD bekommt man eine Reichweite wie EVs aus 2015 – dank seines exzessiv hohen Verbrauchs auf dem Niveau eines fetten Audi Q6 mit knapp 500 PS.
      Im Endeffekt ist es auch schon fast unerheblich ob man 260 km mit dem Renault oder 320 km mit dem BYD nach WLTP kommt.
      Im Endeffekt ist die Reichweite in beiden Fällen für viele ausreichend. Nur ist der Renault günstiger, und durch die zeitgemäßen Antriebsstrang spart man über Lebenszeit auch noch einiges an Stromkosten.

      Antworten
  7. ap500 meint

    11.03.2026 um 13:39

    Der „Kult“ war früher ein sehr günstiges Auto. Das ist heute anders deshalb wird diese wenig bis gar nicht verkauft werden.

    Antworten
    • NeutralMatters meint

      11.03.2026 um 14:06

      Da sagen die europäischen Verkaufszahlen aber etwas anders.

      Antworten
      • ap500 meint

        11.03.2026 um 14:19

        Ich rede immer von allen Fahrzeugen und nicht nur von Eautos. Der R5 ist viel zu teuer und wird somit kaum gekauft.

        Antworten
        • NeutralMatters meint

          11.03.2026 um 14:24

          Das stimmt doch schlicht nicht.

        • wosis meint

          11.03.2026 um 16:02

          R5 ist das meist verkaufte EV in Europa im Januar

        • Tt07 meint

          11.03.2026 um 16:37

          Egon, bist Du es?

        • Gerry meint

          11.03.2026 um 17:20

          …es ist der altbekannte Dieselmaik 😂.
          Aber der lernts auch noch, irgendwann 😂, vielleicht 🤣👍.

        • Yoyo meint

          11.03.2026 um 17:34

          Och, Enyaq-Egon könnte es auch sein…
          ;-)

        • ap500 meint

          12.03.2026 um 09:55

          @wosis wie ich schon schrieb es geht um Volumenmodelle insgesamt wurden 2025 in Deutschland 374000 Kleinwagen verkauft davon ein paar R5.
          Das ist der aktuelle Stand und das liegt am viel zu hohen Kaufpreis.

          Ich werde sicher unter den ersten 10% (im Bestand) der Käufer von Eautos sein. Auch weil ich Eigen und PV schon über viele Jahre besitze.

        • NeutralMatters meint

          14.03.2026 um 08:43

          ap500 – Wie du sicher weißt, ist Renault in Deutschland nicht die Hauptmarke, das bedeutet aber nicht, dass der R5 sich schlecht verkaufen würde.

          Du solltest dringend die Verhältnismäßigkeit zwischen Kausalität und Korrelation nachlesen.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de