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BMW iX1 der nächsten Generation setzt auf „Neue-Klasse“-Technik

20.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

BMW-iX1

Bild: BMW (Symbolbild)

Neue Erlkönigbilder geben einen Ausblick auf den BMW iX1 der nächsten Generation. Wie AutoExpress berichtet, soll das kompakte Elektro-SUV für das Modelljahr 2027 umfassend überarbeitet werden und sich stark an der neuen Designlinie der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ orientieren, die der jüngste iX3 eingeführt hat.

Der aktuelle iX1 wurde erst 2022 als vollelektrische Variante des kleinsten BMW-SUV, des X1, vorgestellt. Dennoch bestätigen die neuen Aufnahmen dem Bericht zufolge, dass bereits für 2027 ein komplett neues Modell geplant ist. Dieses soll mit einem vollständig überarbeiteten Design, einem neuen Innenraum und aktueller Neue-Klasse-Technologie erscheinen.

Die grundlegende Neuentwicklung betrifft jedoch nur die elektrische Variante. Das weiterhin angebotene Modell mit Verbrennungsmotor soll seine bestehende Karosserie im Wesentlichen behalten und lediglich leichte optische Anpassungen erhalten. Zwar dürfte auch der Verbrenner-X1 ein überarbeitetes Interieur und einzelne Neue-Klasse-Elemente übernehmen, seine grundlegende Form bleibt dem Bericht zufolge jedoch weitgehend unverändert.

Optisch soll sich der kommende iX1 stark am neuen iX3 orientieren. Laut dem Bericht wird die Dachlinie dem aktuellen Modell ähneln, was später möglicherweise Raum für eine coupéhafte iX2-Variante lassen könnte. Insgesamt soll die Designsprache stärker mit dem restlichen BMW-Programm synchronisiert werden.

De BMW iX1 gaat zijn nieuwe grote broer BMW iX3 achterna. Het lijkt er sterk op dat er al na relatief korte tijd afscheid genomen wordt van de huidige basis: https://t.co/PDPAf9ne9E pic.twitter.com/p9ZY3LC0TQ

— AutoWeek (@AutoWeek) March 16, 2026

Bessere Effizienz, mehr Reichweite, schnelleres Laden

Besonders bei der Effizienz soll der neue iX1 Fortschritte machen. Der aktuelle iX3 erreicht dank einer 108,7-kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 805 Kilometern. Aufgrund seines kürzeren Radstands wird der iX1 zwar eine kleinere Batterie erhalten, dennoch sollen Effizienzgewinne durch die Neue-Klasse-Plattform und zylindrische Batteriezellen erzielt werden. Dadurch soll die Reichweite deutlich über den bisher maximal 516 Kilometern pro Ladung liegen.

Bei den Antrieben soll es mehrere Varianten geben. Wie beim aktuellen Modell werden Versionen mit einem oder zwei Motoren erwartet. Neu ist jedoch die Positionierung des Basismotors an der Hinterachse, da die Neue-Klasse-Plattform keine Frontantriebe vorsieht. Die sechste Generation der eDrive-Elektromotoren kann dabei allein an der Hinterachse bis zu 296 kW/402 PS liefern, während Allradversionen einen zusätzlichen Motor an der Vorderachse erhalten.

Diese neuen Motoren reduzieren laut dem Bericht Energieverluste um 40 Prozent und senken gleichzeitig das Gewicht um zehn Prozent. Zusammen mit der 800-Volt-Architektur der Plattform soll dies sowohl Effizienz als auch Ladeleistung verbessern. Beim iX3 wurde bereits demonstriert, dass sich mehr als 370 Kilometer Reichweite in nur zehn Minuten nachladen lassen. Der kleinere iX1 dürfte nicht ganz so schnell Strom ziehen, die bisherige Ladeleistung von 130 kW aber klar übertreffen.

Im Innenraum plane BMW das neue Panorama-iDrive-System, heißt es weiter. Es kombiniert eine über die gesamte Breite laufende Informationsanzeige mit einem großen zentralen Touchscreen. Da die Neue-Klasse-Plattform von Beginn an für E-Antriebe entwickelt wurde, soll sie zudem eine effizientere Integration von Batterie und Antrieb ermöglichen und damit mehr Platz im Innenraum schaffen.

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Via: AutoExpress
Tags: BMW iX1, BMW X1, DesignUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ChriBri meint

    20.03.2026 um 14:17

    Ein guter Schritt in die richtige Richtung. Ein kleineres, effizientes und praktisches SUV. Ich hatte mich gegen den aktuellen iX1 nach einer Sitzprobe entschieden… fühlte mich bei dem Innenraum um Jahre zurückversetzt, da muß nach meinem Geschmack einiges passieren, was BMW wohl jetzt angeht. Bin gespannt.

    Antworten
  2. South meint

    20.03.2026 um 13:13

    Richtig gut wäre ein 1er BMW mit nem 83er Accu und der 800V Ladeleistung… der könnte Audi mit dem A2 einpacken…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      20.03.2026 um 14:26

      Der i1 kommt in 2028, ob der dann ebenfalls den 82er Akku bekommt wird die Zeit zeigen.

      Antworten
  3. Aztasu meint

    20.03.2026 um 13:02

    Mercedes GLA und BMW iX1 werden ab Anfang 2027, was ja auch nur noch 1 Jahr hin ist, die Kompaktklasse aufwirbeln. 800V, 20 Minuten Ladezeiten, 660km-700km Reichweite in der Kompaktklasse sind unschlagbar. Dazu tolle Innenausstattung und tolle Software. Der VW-Konzern folgt knapp danach, ein VW ID.3, Skoda Elroq und Audi A2 kommen ja auch 600km, nach den finalen technischen Daten wohl sogar 620km weit. Ladezeiten betragen mit dem großen Akku 25 Minuten.
    Es gibt einfach keine besseren Kompaktwagen als von deutschen Marken

    Antworten
    • ChriBri meint

      21.03.2026 um 08:46

      Schauen wir, wie sich die weltweiten Absatzzahlen der deutschen Premiumhersteller entwickeln werden und ob die ganzen Features auch von den Welt-Kunden goutiert werden, allein diese Zahlen sind relevant. Man kann nur hoffen, dass die Fahrzeuge einschlagen, und nicht nur mit deutschen Ministückzahlen.

      Antworten
  4. M. meint

    20.03.2026 um 11:31

    Bei BMW geht es gerade Schlag auf Schlag.
    So muss das sein!

    Ich schätze mal, er bekommt als große Batterie die kleine aus dem iX3 (ca. 83 kWh), das sollte für > 600 km WLTP reichen – und für die meisten Kunden. Laden bei der Größe wohl im Bereich von 300 kW Peak, aber mit der gleichen Zeit für 10-80%.
    Das Auto könnte sich in noch größeren Stückzahlen verkaufen als der iX3 (der für viele einfach zu groß ist), da bin ich mal wirklich gespannt.

    Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      20.03.2026 um 11:54

      Der könnte in der Tat sehr interessant werden! Ich bin sehr gespannt auf die entgültigen Spezifikationen 👍

      Antworten
    • Mäx meint

      20.03.2026 um 12:07

      Das erwarte ich auch:
      Große Batterie = kleinere aus iX3 mit ca. 83kWh
      Darunter noch eine Version mit 60-65kWh oder sowas.
      Ich gehe von ca. 20 Minuten aus vielleicht gibts eine Überraschung und es werden 18 Minuten.
      Mit der Ladezeit sind dann auch beide für eine Urlaubsreise absolut praktikabel.

      Bis 2030 wird es ja quasi die gesamte Modellpalette als BEV geben.
      iX1/2/3/4 auf Neue Klasse, iX5/6/7/M auf Cluster
      i1/i2/i3/i4 auf Neue Klasse. i5/7 auf Cluster sind aufgrund des Modellzyklus spät dran (i5 2031 i7 2030), bekommen aber zumindest Teile auch vorher.
      Da ist man echt gut und breit aufgestellt.

      Antworten
      • M. meint

        20.03.2026 um 12:29

        Ja, die Batterie ist etwas kürzer, da ist der Temperaturgradient in der Kühlung vermutlich etwas kleiner. Was das bringt, oder ob man das in Lebensdauer ummünzt…
        Aber im Ernst, 18 oder 20 Minuten… who cares?

        Antworten
    • brainDotExe meint

      20.03.2026 um 12:10

      Das wäre natürlich aus Sicht der Skaleneffekte genial. Gleiche Akkupacks für viele Baureihen.

      Antworten
      • M. meint

        20.03.2026 um 12:31

        Komplett gleich i.S. von Teilenummer nicht, vermutlich andere (engere) Anbindungen für die Sitze, anderes Dichtungsprofil, usw.
        Aber das grundsätzliche Zellpack darunter schon.

        Antworten
        • Mäx meint

          20.03.2026 um 14:15

          Das Pack drumherum ist natürlich anders.
          Am Ende sind das aber ja nur ein relativ dummes Blechteil welches mit der Karosserie verschraubt wird.
          Alle sonstigen Komponenten werden aber geteilt.
          Und die Komponente mit dem größten Kostenfaktor, die Zelle, ist standardisiert und entsprechend skaliert
          > 4895 oder 48120 für alle Baureihen.
          Dementsprechend kannst du auch die Fertigungsstraßen für die Packs besser automatisieren.

        • M. meint

          20.03.2026 um 14:50

          Vollkommen deiner Meinung, Mäx.

    • Gunnar meint

      20.03.2026 um 12:34

      kurzer Dreisatz, falls es der 83er Akku wird und der Rest (cw-Wert, Motor, Gewicht etc.) gleich bleibt:
      64,7 kWh nutzbar: 516 km Reichweite
      83 kWh nutzbar: 662 km Reichweite

      Antworten
      • Mäx meint

        20.03.2026 um 14:18

        Dazu muss man aber sagen, dass die 516 nur für single motor sind.
        AWD sind es 468km.
        Die 83kWh wird es ja vermutlich eher mit AWD als mit RWD geben, also dann auf den Kopf 600km WLTP wenn sonst alles gleich bleibt.
        Da die Neue Klasse ja aber auch Effizienzverbesserung versprochen hat, sagen wir mal 650km WLTP ;)

        Antworten
        • M. meint

          20.03.2026 um 15:08

          Wenn man im Wettbewerb schaut, Epiq usw, dann gibt es auch nahe-80 Akkus in der Fahrzeuggröße, auch beim RWD. Würde ich daher mal nicht ausschließen.

        • South meint

          20.03.2026 um 19:08

          Naja, der Vergleich hinkt deutlich, denn der BWM kann 800V laden…

        • M. meint

          21.03.2026 um 17:16

          Epiq ist natürlich falsch.
          Elroq meinte ich. Den gibt es mit rund 80 kWh und 210 kW RWD.
          Diese beiden Autos sind sich in den meisten Abmessungen sehr ähnlich.

        • M. meint

          22.03.2026 um 18:10

          South meint
          20.03.2026 um 19:08
          Naja, der Vergleich hinkt deutlich, denn der BWM kann 800V laden…

          Hat nichts damit zu tun, ob man die 83 kWh-Batterie auch mit RWD koppeln kann, wenn man will.

    • CJuser meint

      20.03.2026 um 19:24

      Eine Erhöhung der Kapazität des Akkupacks ist wirklich das Wichtigste. Hoffentlich bestätigt sich die Idee, dass der (vermutlich) mittlere Akku von i3/iX3 als großer Akku in den iX1 kommt.
      Wenn man dem Leaker von Bimmerpost glauben schenkt, dann wird das große Pack sogar mit Frontantrieb verfügbar sein. Dort ist von 30, 40, 40 xDrive und M50 xDrive die Rede. Einen 20 wird es demnach nur noch für den chinesischen Markt beim iX1 L geben.

      Antworten
      • ap500 meint

        23.03.2026 um 11:06

        „Eine Erhöhung der Kapazität des Akkupacks ist wirklich das Wichtigste.“
        Da schau einer an fürher hat doch ein 30er Akku gereicht weil man im Schnitt nicht weiter fährt —> der Brüller.
        Ich schreibe schon seit über 10 Jahren das ein vollwertiges Eauto einen 100er Akku braucht oder fast (siehe Model S85 ab 2013!!!!).
        Ganz einfach 100/25=400km auf der Autobahn. Punkt.

        Antworten

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