Der überarbeitete Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) präsentiert sich mit optischen und funktionalen Neuerungen. Auffällig sind vor allem neue Außenfarben, überarbeitete Räder in Größen von 16 bis 18 Zoll sowie eine neu gestaltete Frontschürze. Letztere ist durch einen modifizierten Stoßfänger sowohl bei genarbten als auch lackierten Varianten verändert.
Die Modellreihe bleibt breit aufgestellt: Sie umfasst Varianten wie Cargo und Pkw-Versionen, jeweils mit normalem oder verlängertem Radstand (Maxi), sowie Ausführungen wie Basis, Edition, California, Life oder Style. Ergänzt wird das Portfolio durch Sonderumbauten und den besonders flexiblen Caddy Flexible. Angeboten wird der Caddy als Benziner, Diesel oder eHybrid, wobei Letzterer eine rein elektrische Reichweite von bis zu 122 Kilometern ermöglicht.
Der Caddy spricht weiterhin eine vielfältige Zielgruppe an. Gewerbetreibende und Handwerker nutzen bevorzugt die Cargo-Varianten oder den Caddy Flexible, während Taxiunternehmen und Familien eher zu den Pkw-Versionen greifen. Der Caddy Flexible soll sich dabei durch seine Wandelbarkeit hervorheben: Mit einem Handgriff aus einem Fünfsitzer-Pkw wird er zu einem vollwertigen zweisitzigen Transporter mit Trennwand.
Auch im Alltag und in der Freizeit zeigt sich der Caddy vielseitig. Ob Heckklappe oder Flügeltüren, serienmäßige Zuziehhilfen, flexibles Sitzsystem oder großzügiger Laderaum – das Fahrzeug soll zahlreiche Nutzungsszenarien abdecken. Es eignet sich laut dem Hersteller sowohl für den Transport von Sportgeräten oder Haustieren als auch für spontane Ausflüge oder Übernachtungen im Caddy California mit optionaler Mini-Küche.
In der Pkw-Version bietet der Caddy bereits beim kurzen Radstand fünf bis sieben Sitzplätze. Der Caddy Cargo Maxi erreicht ein Laderaumvolumen von über 3100 Litern. Zudem eignet sich das Modell durch seine Ausbaumöglichkeiten auch für Menschen mit Behinderungen. Je nach Ausführung kann der Caddy außerdem bis zu 1500 Kilogramm Anhängelast bewältigen.
„Kurz gesagt: Es gibt den richtigen Caddy für fast jedes Bedürfnis, als Nutzfahrzeug wie als Pkw, sprich, als Stadtlieferwagen und Familien-Van“, wirbt der Hersteller. Die Kombination aus zwei Radständen, variablen Sitzkonzepten, hoher Zuladung und elektrischer Reichweite unterstreiche die Vielseitigkeit des Fahrzeugs im Alltag und bei Freizeitaktivitäten. Volkswagen Nutzfahrzeuge betont zudem die Herstellergarantie von bis zu fünf Jahren.
Auch im Innenraum sind Neuerungen vorgesehen. Dazu zählt unter anderem ein größeres, freistehendes Zentraldisplay. Weitere Details sollen zum Start des Vorverkaufs zur Jahresmitte folgen.

Paule meint
@ecomento
Er macht überhaupt keinen Sinn mehr hier irgendwas zu schreiben, selbst wenn man sich mal Mühe gibt ist eine sachliche Diskussion zu beginnen. Wenn die Beiträge nicht durchgehen werdet ihr enden wie Teslamag. Mir schon klar, ihr seid nicht auf meinen Input angewiesen. Die wechselnden Extreme, wie moderiert wird (mal alles, mal nichts) kann man machen, eure Sache. Denkt aber dran, es ist die Lebenszeit eurer Kommentatoren die diesen Blog am Laufen halten. Wenn den hier wohnenden wie M. David usw keiner mehr antwortet sind die auch schnell weg. Auch das kann man schön auf Teslamag sehen. Die drei dort verbliebenen Teslahater haben nun langsam auch keine Lust mehr auf Selbstgespräche.
Na ja, vielleicht findet ihr ja noch einen akzeptablen Mittelweg.
Redaktion meint
Alle Kommentare werden vorerst automatisiert oder manuell zurückgehalten und moderiert. Das freie Kommentieren hat lange funktioniert, wurde zuletzt aber zunehmend mißbraucht.
VG | ecomento.de
EdgarW meint
Mal sehen, wie lange VW Nutzfahrzeuge noch im Tiefschlaf verharrt, bis sie endlich einen (echten, nach der komplett verunglückten Abt-Variante vor ein paar Jahren) vollelektrischen Caddy bringen. Auf Basis des front-angetriebenen MEB+/small von ID. Polo & Co dürfte das gut gehen, im Caddy und erst recht der langen Version auch mit für die hohe Karosserie sinnvollen ordentlichen Batteriegrößen. Die 1.200kg Anhängelast des ID. Polo, ID. Crozz und deren Konzern-Geschwister mit 52er Batterie zeigen auch, dass es sich durchaus um eine belastbare Basis handelt. Mit Frontantrieb bliebe auch der niedrige Zugang über Heckklappe (wahweise -Türen) und Schiebetüren, mit etwas Anhebung aufgrund der unten liegenden Batterien natürlich, möglich.
Gerry meint
Vlt. wissen daavidmariundco wann der BEV-Caddy kommt ?
Bzw. könnten bei VW mal nachfragen was geplant ist 🙄😄. Und warum so spät.😆
Paule meint
Es gibt (glaubt man den Kommentaren hier) eine lange Liste an Kriterien, ob ein BEV auch nur annähernd eine Chance auf dem Markt hat. Mindestanforderungen um nicht verrissen zu werden sind Basics wie 800 km WLTP, HUD, 15min 10-80, 800V, Zonenarchitektur und haptischer Knopp für jede Funktion, selbsverständlich AndroidAuto nicht zu vergessen. Das in ein neues Modell zu integrieren dauert eben ein wenig. Nochmal ein notwendiges Nachjustieren der Ziele wie beim Buzz will man möglicherweise vermeiden.