Škoda gewährt einen ersten Einblick in den Innenraum des neuen Epiq. Das vollelektrische Kompakt-SUV sei das erste Serienmodell der Marke, das alle Aspekte der Designsprache „Modern Solid“ vollständig umsetzt und sich auf eine klare Anordnung und einen minimalistischen Stil konzentriert, heißt es. Die Weltpremiere des als preisgünstig angekündigten kleinen E-Autos soll am 19. Mai 2026 stattfinden.
Der Innenraum des Epiq wurde laut Škoda von Anfang an im Einklang mit der Designsprache Modern Solid gestaltet. Die Innenraumskizzen sollen einen ersten Eindruck vom klaren, kantigen Design vermitteln, bei dem den Angaben zufolge Übersichtlichkeit und einfache Orientierung im Vordergrund stehen. Eine horizontale Innenraumarchitektur ersetzt das herkömmliche Armaturenbrett und soll so das Gefühl von Raum und Offenheit verstärken, während die Elemente der Ambientebeleuchtung zu einer einladenden, gemütlichen Atmosphäre beitragen sollen.
„Die klar strukturierte Anordnung ermöglicht eine intuitive Bedienung und gewährleistet so eine einfache Handhabung für Fahrer und Beifahrer“, erklären die Designer. „Ein offenes Ablagefach unterstreicht die Praktikabilität des Innenraums, während die freistehende Mittelkonsole für zusätzlichen Komfort eine kabellose Ladefunktion integriert. Nachhaltige Materialien werden gezielt im Sinne des ‚Modern Solid‘-Ansatzes von Škoda im Innenraum eingesetzt.“
Der Epiq soll eine Schlüsselrolle bei der Verdopplung des Elektroauto-Portfolios von Škoda im Jahr 2026 spielen. Als Teil der „European Urban Car Family“ des Volkswagen-Konzerns werde dieser elektrische „Einstiegs-SUV-Crossover“ dazu beitragen, Elektromobilität einer breiteren Kundengruppe zugänglich zu machen, so der Hersteller.
Einen umfassenderen Ausblick auf Form und Technik des Epiq hat Škoda bereits im Februar gegeben. Der 4,2 Meter lange Wagen verfügt demnach über 475 Liter Kofferraumvolumen. Škoda wird ihn mit verschiedenen Batteriegrößen und einer Leistungsspanne von 85 bis 155 kW (116 bis 211 PS) verkaufen. Von 0 auf 100 soll es in bis zu 7,4 Sekunden und stets weiter bis Tempo 150 gehen.
Eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern nach WLTP-Norm soll Flexibilität für den Alltag bieten. Als Verbrauch werden ab 13,0 kW/100 km angegeben. Mit Gleichstrom (DC) kann die leistungsstärkste Version in etwas mehr als 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden, wirbt Škoda. Die Preise des Epiq sollen in vielen Märkten mit denen eines Kamiq mit Verbrennungsmotor vergleichbar sein.






David meint
Gut, das ganze Theater kann man sich eigentlich bei den Vierlingen sparen. Einfach nur sagen, ab welchen Datum zu welcher Uhrzeit Bestellungen möglich sind. Und dann schnell sein und nicht „da muss ich noch meine Mutti fragen“. Beim ID.Polo sind die vollgestopften, teuren Sondermodelle zum Serienstart alle ausverkauft, egal, was Kommentatoren hier geschrieben haben, und Gewerbekunden haben mindestens 9 Monate Lieferzeit. Das ist die Realität. Leasing ohne Förderung, 0,98, quasi ein Abwehrangebot.