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„Gamechanger“: VW soll hohe Investitionen in E-Auto-Produktion in Wolfsburg planen

05.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Volkswagen-Werk-Wolfsburg,-Golf-Produktion-

Bild: VW

Volkswagen plant laut einem Bericht hohe Investitionen, um sein Stammwerk in Wolfsburg zu modernisieren. Im Fokus soll eine kostengünstigere Produktion von Elektroautos stehen, um diese bezahlbarer für die Kunden zu machen.

Der Konzern wolle seine Wettbewerbsfähigkeit in der Elektromobilität durch ein völlig neues, innovatives Produktionsverfahren in Wolfsburg mit dem internen Namen „Gamechanger“ deutlich steigern. Das schreibt die Automobilwoche unter Berufung auf Insider. Das Ziel ist demnach, schneller und effizienter zu werden.

Der Werksumbau soll nach der bereits bestätigten Verlagerung der Produktion des VW Golf nach Mexiko und der Einführung der neuen SSP-Plattform (Scalable Systems Platform) in Angriff genommen werden. „Da arbeiten bereits viele Mitarbeiter dran“, heißt es laut dem Branchenportal aus Konzernkreisen.

Das Investitionsvolumen des Vorhabens sei noch nicht final beschlossen, soll aber sehr umfangreich sein. „Die Investition ist gigantisch. Daher wird noch überlegt, wie tief das Projekt gehen soll“, so ein Insider.

Treiber von „Gamechanger“ ist nach den Informationen der Automobilwoche Volkswagen-Produktionsvorstand Christian Vollmer. Auf der anderen Seite stünden Finanzchef Arno Antlitz und sein auf die Kosten fokussiertes Team. Laut einer Quelle wird das innovative Produktionsverfahren unter dem Titel „Gamechanger“ aber kommen – „nur die Ausmaße sind noch unklar.“

Die strategische Initiative soll die Produktionskosten „drastisch senken“, die Fertigung „radikal vereinfachen“ und so das Anbieten von Elektroautos zu bezahlbaren Preisen ermöglichen. „Gamechanger“ gelte als fundamentale Neuausrichtung, so der Bericht. Zu der Initiative würden etwa Verfahren wie Großguss gehören, auch bekannt als Megacasting. Das beträfe dann unter anderem die elektrischen Modelle von Golf und T-Roc.

Volkswagen muss sparen und effizienter werden, weil es mit seinen Fahrzeugen derzeit nicht genügend Geld verdient. Grund dafür sind insbesondere auch die nach Europa drängenden chinesischen Hersteller von E-Autos und Plug-in-Hybriden, die in der Volksrepublik deutlich vorteilhaftere Standortbedingungen haben. Gleichzeitig muss Volkswagen weiter auf hohem Niveau in neue Technologien investieren, um bei der Transformation der Branchen hin zur E-Mobilität und softwaredefinierten Fahrzeugen nicht abgehängt zu werden.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Kosten, ProduktionUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    05.05.2026 um 12:47

    Lese ich das richtig?
    Umfang -> unklar
    Finanzierung -> unklar

    Megacasting ist doch aber Teufelszeug….

    Diess hat man wegen solcher Pläne vom Hof gejagt. Das war 2022.

    Antworten
    • David meint

      05.05.2026 um 13:06

      Ich will dir in diesem Fall deine fehlenden Kenntnisse nicht vorwerfen. Aber du könntest einfach mal brav lesen, was ich dazu erklärt habe und deine Finger still halten, wenn du überhaupt nichts von einer Sache weißt. Es handelt sich um eine radikale Denkweise, die es bisher nicht in dieser Industrie gab. Du erinnerst dich, glaube ich, noch gut an Model 3 mit Spalten im Unterboden. Die dann bei der Leasing Rückgabe mit 12.000 € in Rechnung gestellt wurden. Anlässlich der Rechtsstreitigkeiten kam heraus, wie das vermutlich passiert ist: Im Werk und es lag daran, dass lange Bauteile unter bestimmten Temperaturbedingungen, wie sie zum Beispiel zu Anfang einer Frühschicht herrschten, zu großen Toleranzen führten, die nicht bemerkt wurden. Ein typisches Beispiel dafür, dass man bei der Konstruktion sich keinen Deut damit befasst hat, dass es je solche Themen in der Produktion geben könnte.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        05.05.2026 um 14:54

        Dav

        Du bist seit sehr sehr langer Zeit als glaubwürdige Quelle verbrannt. Selbstverbrenner reinster Güte. Deine Nachweise keinster Ahnung füllen dieses Forum.

        Du taugst nur noch für psychologische Ferndiagnosen und allgemeine Erheiterung.

        Das radikalste, was die letzten Jahrzehnte von VW hätte kommen können, wäre die erfolgreiche Umsetzung von „Fabrik auf grüner Wiese“ plus einem funktionierenden Cariad gewesen. Sprich: „Diess“.
        Wie bekannt: im Interesse von Aktienstand, Dividende, Boni zu einem Zeitpunkt weggespart, als sich VW das hätte noch gut leisten können.
        Nun lernt VW das auf die harte Tour. Fremdbestimmt statt selbstinitiiert.

        Antworten
  2. David meint

    05.05.2026 um 12:06

    VW hat ja bereits einen Invest von 160 Milliarden laufen. 32 Milliarden pro Jahr. Und jetzt kommt noch der GameChanger dazu. Man hat also genug Geld für ambitionierte Investments. Und, nein, man gießt nicht das ganze Auto aus einer Hochdruckgiess-Maschine. Das war ja mal die Vorstellung eines Bachelors. Tatsächlich geht es nicht um Tools, sondern um einen radikalen Wandel.

    Beispiel: Es gibt bei keinem Hersteller, auch nicht in China, ein Primat darauf, wie gut sich die Teile ausrichten, die zusammengefügt werden sollen. Viele OEMs optimieren Bauteile primär nach Funktion, Gewicht und Kosten im Einzelteil. Die Auswirkungen auf die Montage entstehen erst im Werkzeugbau und in der Fertigung, wo große Vorrichtungen, Sensorik und aktive Nachführung nötig werden, um Toleranzen und Verzug auszugleichen. Große Bauteile wirken in der Konstruktion oft simpel, erzeugen in der Realität aber komplexe Füge- und Ausrichteprozesse. Das weiß aber der Konstrukteur nicht, der denkt, eine große Seitenwand bedeutet geringe Komplexität: „Wieso? Was wollen die Graukittel denn? Ich mache doch Design-for-Manufacturing!“.

    Nein, macht er nicht. Das ist das, was man denkt, dass es das ist. GameChanger arbeitet an selbstausrichtender Geometrie, Teilen, die sich automatisch ausrichten. Es geht aber auch um viel weniger Fügestellen, viel kürzere Fügestellen, Vermeidung von Teileketten und zwanzig-dreißig andere Punkte mehr.

    Auf den Punkt gebracht, wird das Auto konsequent von der Produktion her gedacht und nicht mehr von der Konstruktion. Das ist der GameChanger. In der Außenhülle gibt es die Idee beim Citroën Ami. Aber das ist kein Personenkraftwagen und so sollen die VW Fahrzeuge auch sicher nicht aussehen. Aber die Radikalität ist zu sehen.

    Antworten
    • Simon meint

      05.05.2026 um 12:56

      Danke für den informativen Kommentar, gerne mehr davon!

      Antworten
  3. Gernot meint

    05.05.2026 um 11:43

    Ja, die Hersteller in China können günstiger produzieren, weil sie von niedrigeren Löhnen, niedrigeren Energiekosten und geringeren Umweltstandards profitieren. Alles richtig. Es wird nur gern verschwiegen, dass all das zumindest aktuell durch Zölle plus Strafzölle gut kompensiert wird. Je nach Hersteller fallen auf chinesische BEV 17,8 bis 45,3% Zoll an. Man kann anhand von Kennzahlen wie Arbeitsaufwand pro Auto in Stunden und Energiebedarf pro Auto in kWh recht genau ausrechnen, wie groß der Nachteil hiesiger Hersteller ist und das wird durch die Zölle kompensiert.

    Der Rest des Kostenvorteils der Chinesen liegt daran, dass sie früh massiv in Batterien investiert und dort große Vorteile haben. Es liegt daran, dass sie die deutschen Hersteller in ihrer bisherigen Paradedisziplin, dem Produktions-Knowhow, überholt haben. Es liegt daran, dass die deutschen Hersteller nach wie vor große Probleme in Sachen Software haben*. VW hat bisher deutlich über 10 Mrd. für Software von Cariad und Rivian investiert und das funktioniert alles immer noch nicht vernünftig. Chinesische Hersteller haben mit 1/100 der Summe weit bessere Ergebnisse erzielt. Diese Nachteile sind komplett hausgemacht bei den deutschen Herstellern, liegen am Managementversagen der deutschen Hersteller.

    Das man da jetzt bei VW ansetzen will, ist richtig und hoffentlich noch nicht zu spät.

    *Wir haben hier z.B. auch einen Cupra Tavascan Bj. 2025 im Haushalt. Das ist das Cupra-Derivat vom VW ID.5 auf MEB-Basis. Der kann 2026 immer noch keine vernünftige Ladeplanung. Der kann kein echtes One-Pedal-Driving. Features, die einem verkauft wurden, wie Remote Park Control, funktionieren einfach nicht – nicht nur bei mir nicht, sondern laut Foren bei massenweise Leuten nicht. Nicht mal so primitive Sachen wie die Ladehistorie funktionieren. Gestern früh 44 kWh geladen. Die stehen bis heute nicht in der Ladehistorie der App. Die Infotainment-Anforderungen der Chinesen werden nach wie vor nicht erfüllt. Und dann wird über zu hohe Löhne und Energiekosten in Deutschland lamentiert, aber die Hauptursache für die Gewinnrückgänge ist Missmanagement.

    Antworten
    • David meint

      05.05.2026 um 12:11

      Du hast überhaupt keine Ahnung. Ich habe oben beschrieben, worum es geht. In China hat niemand dieses Themenfeld entdeckt. Niemand! Woran das liegt? Sie haben ihre Autobaukunst klassisch gelernt, also auch nur klassische Methoden. Sie machen das zwar konsequenter, aber bleiben immer in der Box: Pressen oder gießen, hohe oder niedrige Integration….

      Antworten
      • Gernot meint

        05.05.2026 um 13:30

        Im Artikel heißt es „Grund dafür sind insbesondere auch die nach Europa drängenden chinesischen Hersteller von E-Autos und Plug-in-Hybriden, die in der Volksrepublik deutlich vorteilhaftere Standortbedingungen haben.“ Darauf bin ich erkennbar eingegangen. Dass Du das nicht verstehst, dokumentiert nur einmal mehr Deine Probleme beim Lesen und Verstehen.

        Und vielleicht möchtest Du Dich mal informieren, was z.B. Xiaomi so in der Produktion treibt.

        Antworten
        • David meint

          05.05.2026 um 14:34

          Das ist doch ein Allgemeinplatz und ein Nebensatz. In dem Artikel geht es um den neuen Ansatz von VW.

          Ich habe oben erklärt, worum es geht. Aber das möchtest du offenbar nicht verstehen. Denn dann wäre ja dein Narrativ nicht mehr anzubringen. Denn tatsächlich denkt VW out of the Box während die Chinesen alle noch In ihrer klassischen Ausbildung gefangen sind.

          Genau das ist der Witz, nicht versuchen, die Chinesen zu erreichen, sondern die Sachen verbessern, die die Chinesen nicht beherrschen, die aber deutlich auf das Ergebnis einzahlen. Das ist zum Beispiel Markenaufbau und Pflege und in diesem Fall „Production first“.

        • Jörg2 meint

          05.05.2026 um 15:09

          „Genau das ist der Witz, nicht versuchen, die Chinesen zu erreichen, sondern die Sachen verbessern, die die Chinesen nicht beherrschen,“

          Das „Überholen ohne Einzuholen“ ist in deutschen Landen offenbar nicht automatisch erfolgreich.

    • Futureman meint

      05.05.2026 um 14:27

      Die Umweltstandards sind in China übrigens höher als in Deutschland. Da werden alte Kraftwerke und Fabriken einfach abgeschaltet, wenn sie die Kriterien nicht einhalten.
      Profitieren können sie durch die dark factorys, da arbeiten kaum noch Menschen, daher sind Arbeitslöhne eher nebensächlich. Dazu habe sie durch PV/Speicher super günstige Strompreise für diese Fabriken. Währenddessen will unsere Wirtschaftsministerin gerade auf die teuerste Stromquelle Gas umschwenken (einfach mal schauen, wie hoch gerade die Strompreise sind, wenn nicht Sonne und Wind den Preis drücken). So wird es auch für VW in Zukunft schwierig bleiben. Wie lange wohl noch die treuen deutschen Kunden die überhöhten Preise zahlen?

      Antworten
      • hu.ms meint

        05.05.2026 um 16:05

        Die höheren preise bei den marken der VWgroup gibt es seit jahrzehnten – die z.b. stellantis-marken, renault und japaner
        koreaner sond immer schon günstiger.
        Und wer verkauft in europa am meisten ?
        Auch die chinesen kochen nur mit wasser, insbes. wenn sie wg. zöllen in europa produzieren müssen !
        Sie werden hier marktanteile erringen, so wie in der vergangenheit die japaner und koreaner – zu welchen lasten ? Wer wird wohl weiterhin in europa die meisten autos verkaufen ?

        Antworten
      • hu.ms meint

        05.05.2026 um 16:27

        Na – wohl noch nie nachgesehen, womit in china der strom produziert wird ?
        Und mit europäischen löhnen in china mit 1/3 lohnkosten (auch bei der entwicklung) gebaute autos kaufen ist schofelig und egoistisch. Einfach mal vorstellen, das man für den einkommensanteil für das auto auch für 1/3 gehalt arbeitet. Oder das produkt der eigenen firma plötzlich auch 20% günstiger aus china kommt.

        Antworten
  4. 42 meint

    05.05.2026 um 10:47

    „(..)
    wird das innovative Produktionsverfahren unter dem Titel „Gamechanger“ aber kommen – „nur die Ausmaße sind noch unklar.“

    Die strategische Initiative soll die Produktionskosten „drastisch senken“, die Fertigung „radikal vereinfachen“ und so das Anbieten von Elektroautos zu bezahlbaren Preisen ermöglichen. „Gamechanger“ gelte als fundamentale Neuausrichtung, so der Bericht. Zu der Initiative würden etwa Verfahren wie Großguss gehören, auch bekannt als Megacasting.
    (..)“

    ahja, es wird gigantisch, wir wissen aber noch nicht wie weit wir gehen
    klingt nicht so als wäre da noch nie dagewesen, eher als würde VW erst in einigen Jahren auf den Zugaufspringen
    vielleicht werden dann ja xpeng Modelle in Wolfsburg gebaut

    Antworten
  5. Anti-Brumm meint

    05.05.2026 um 10:41

    Seit Jahren immer nur Überschriften à la „VW muss sparen, effizienter werden, …“, später dann Presseaussendungen von VW selbst wie „Projekt XY bringt mehr Effizienz, etc.“.
    Gibt es auch irgendwann mal Details, was man ganz konkret tun will?

    Antworten
    • BEV meint

      05.05.2026 um 12:12

      schau nach China … jetzt plötzlich heißt es auch, dass man die Modelle in Europäischen bauen könnte .. ja klar, warum sollte man auch alles doppelt machen?

      Antworten
      • Jörg2 meint

        05.05.2026 um 15:48

        Letztendlich sind die EU-Abwehrzölle ein wesentlicher Treiber der „China produziert in der EU“-Lösung.
        Aus VWL-Sicht auf EU-Ebene sehr zu begrüßen. So entstehen Arbeitsplätze (oder werden erhalten), Sozialsysteme werden bespielt, Steuern werden eingenommen, Kaufkraft entsteht.
        Aus nationaler VWL-Sicht wird es Verliererländer (D?) und Gewinnerländer (Ungarn?) geben.
        Aus BWL-Sicht erhalten die technisch gleichwertigen bis besseren China-BEV den Stempel „EU-Qualität“ und nehmen den alten Marktteilnehmern Marktanteile weg.
        Ohne Zölle wären China-Importe länger mit dem Makel „Chinaschrott“ abwertbar gewesen. (Aktuell gibt es dazu die Pressekampagne der „Wegwerfautos“, die nur für eine 3-Jahreshaltbarkeit gebaut sein sollen.)

        Antworten
    • hu.ms meint

      05.05.2026 um 16:14

      Läuft doch schon alles:
      Neue modelle für china – dort entwickelt und gebaut.
      Neue modelle für europa – hier entwickelt und gebaut: SSP-plattform ab 2028. Komplett neue fertigungmethoden, komplett neue software von der US-gemeinschaftsfirma mit rivian. Bewusst dort entwickelt.
      Neue modelle für USA u.a. scout, dort gebaut.
      Und natürlich ist – wie bei jedem hersteller – der jeweilige erfolg fraglich.
      Zumindest haben sie pläne, die umgesetzt werden. Besser als märkte aufzugeben.

      Antworten
  6. South meint

    05.05.2026 um 10:23

    Na, würde ja auch endlich mal Zeit werden. SSP, 800V und kosteneffizient… die Schlüssel, damit wir nicht alle bald Chinesen fahren müssen… dann legt mal los…die Zeit drängt aber sowas von…

    Antworten
    • David meint

      05.05.2026 um 13:13

      Da ist was dran. Dazu kommt die zonale E/E Architektur, bei der im Zielbild alle Steuergeräte durch generische Hardware ersetzt werden und die Verkabelung nur noch etwa ein Fünftel des bisherigen Umfangs einnimmt. Und jetzt kommt Produktion bestimmt radikal die Konstruktion. Man kann nicht sagen, dass sich VW in letzter Zeit wie ein klassischer OEM verhält. Aber sie können auch viel Geld in F & E stecken.

      Antworten
      • South meint

        05.05.2026 um 15:11

        Naja, ein guter Plan ist ja nu erstmal das, ein Plan und Geld gibt VW wahrlich genug aus. Das Problem hat VW eher mit dem Output, mit dem Geldverdienen. Und kaum ein Hersteller der nicht das Steuergerätewirrwarr angeht, na, angehen muss. Das ist nix besonderes.
        Für Vorschusslorbeeren ist es also noch viel zu früh, bis dato ist VW ein Tanker mit alten Produkten, der keine nennenswerten Gewinn macht und mit großen Innovationen kann VW auch schon lange nicht mehr dienen. Das Problem in der Marktwirtschaft war schon immer auch das richtige Timing, Zeit. Auch ne Phrase, aber ne gute. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben…

        Antworten
      • Jörg2 meint

        05.05.2026 um 15:19

        „Und jetzt kommt Produktion bestimmt radikal die Konstruktion“

        Da hast Du etwas nicht wirklich verstanden.
        Richtig ist: VW möchte nun auch beginnen, bereits in der Entwicklung, in jeder Stufe und jedem Teilbereich, das Gesamtprodukt in den Fokus zu halten. Also weg von Schnittstellendefinition und in jedem Bereich macht dann (mehr oder weniger) jeder, was er will, hin zum Versuch ganzheitlichen Denkens.

        Entwicklung mit Blick auf Produktionsabläufe gab es (auch bei VW) schon immer.

        S. oben mein Kommentar zu Deiner Selbstverbrennung. Du unterstreichst das immer wieder.

        Sprich mal mit jemandem, der weiß, was „OPD“ ist. Oder greif mal zu Pablo Hagemeyer.

        Antworten
    • hu.ms meint

      05.05.2026 um 16:20

      Niemand MUSS chinesen fahren !
      Einfach ein paar % mehr bezahlen – wie bisher schon im vergleich zu japanern, koreanern, stellantis, renault und anderen.
      Vorausgesetzt natürlich, die autos sind konkurrenzfähig und dazu zählt bekanntlich nicht nur das reine fahrzeug. Servicenetz, image, jahrzehntalte verbindungen u.a. sind nicht zu unterschätzen.

      Antworten
      • South meint

        05.05.2026 um 17:03

        Es sind schon mehr als nur ein paar Prozente. Den Rest, blablabla, so nach dem Motto, wie kann man nur, reiner Tunnelblick fern jeglicher Realität… man ist ja nicht mit einem Hersteller verheiratet… oder die Wohlfahrt… das kannste dir alles in Haare schmieren. Ich habe schon mehrere Male den Hersteller gewechselt … und das Servicenetz ist mittlerweile eher hinderlich, weil man das bei eAutos in der engen Form gar nicht mehr braucht, aber das Netz eben schon da ist…. das kostet nur…

        Antworten

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