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Neuzulassungen im April: Jeder vierte Neuwagen fährt jetzt rein elektrisch

08.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Skoda-Elroq

Bild: Skoda

Jedes vierte im April neu zugelassene Auto hat einen reinen Elektroantrieb. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilte, kamen 64.350 Vollstromer neu auf die Straßen – und damit 41,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil an allen Auto-Neuzulassungen lag bei 25,8 Prozent.

Laut dem Beratungsunternehmen EY war das der dritthöchste bisher verzeichnete Marktanteil für Elektroautos. EY geht davon aus, dass in erster Linie die nur für Privatleute geltende neue Stromer-Kaufprämie der Grund für die Entwicklung ist. Dafür spricht, dass die Zahl der von Privatleuten neu zugelassenen Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 8 Prozent gestiegen ist. Die Zahl der gewerblichen Neuzulassungen blieb dagegen nahezu gleich.

Mit der ab Januar geltenden neuen Elektroauto-Kaufprämie sind je nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen (maximal 90.000 Euro), Familienstand und weiteren Kriterien Zuschüsse zwischen 1500 und 6000 Euro möglich. Bezuschusst werden Kauf und Leasing von rein batteriebetriebenen Stromern sowie von bestimmten E-Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor als Stromgenerator oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Die höchste Fördersumme gibt es für Elektroautos.

Auch bei den teilelektrischen Fahrzeugen zeigen sich vor der dem Hintergrund der neuen Förderung mehr Neuzulassungen: Im April waren es 97.753 Hybride (+6,6 %/39,2 %), darunter 27.546 Plug-in-Hybride (+13,3 %/11,1 %). Insgesamt stieg die Zahl der Neuzulassungen im April auf 249.163 Fahrzeuge und damit um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat – getragen vom großen Plus bei den Elektroautos. Bei den übrigen Antriebsarten gab es der EY-Analyse zufolge einen Rückgang um sechs Prozent. Die Neuzulassungen klassischer Benziner sanken um 20 Prozent, bei Diesel-Pkw ging es um 14 Prozent nach unten.

„Nach Auslaufen der Förderung wird der Elektro-Absatz wieder einbrechen“, prognostizierte EY-Experte Constantin Gall gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Die allgemeinen Rahmenbedingungen für den Neuwagenmarkt seien insgesamt weiterhin sehr ungünstig. Die Konjunktur schwächele, die Investitionsbereitschaft sowohl bei Unternehmen wie bei Privatleuten sei gering. Die Hoffnung, dass es bald zu einer Konjunkturwende und zu positiven politischen und wirtschaftlichen Impulsen kommt, schwinde, so Gall. Stattdessen sorgten immer neue geopolitische Krisen und kriegerische Auseinandersetzungen für Verunsicherung.

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Via: Vision Mobility
Tags: ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MK meint

    08.05.2026 um 14:20

    Und wie jedes Mal hat EY wieder eine Erklärung gefunden, um die eigene Behauptung, dass die Nachfrage nach eAutos nicht generell wachse, zu unterstützen…und wieder ist sie weitgehend an den Haaren herbeigezogen.
    Als einzigen Beleg führt EY an, dass die Zulassungszahlen der Privathaushalte gegenüber dem Vorjahr gestiegen sei, die der gewerblichen nicht. eine Aufschlüsselung nach Antriebsart hier nimmt man aber explizit nicht vor. Oder anders gesagt: Man belegt seine Behauptung nicht, sondern wirft irgendeine Zahl aus dem Zusammenhang gerissen in den Raum, die mit dem Thema höchstens am Rande zu tun hat. So zerlegt man höchstens seine eigene Glaubwürdigkeit.

    Ein ganz anderer Aspekt, den EY auch außen vor lässt: Die Prämie wurde schon im Frühjahr 2025 im Koalitionsvertrag festgehalten. Wie viele Leute, die so oder so ein eAuto kaufen wollten, haben daraufhin lieber mit dem Bestellen gewartet? Dann würde die Prämie langfristig keine steigenden Verkaufszahlen für eAutos bewirken, sondern hätte nur einen Teil der eigentlich für 2025 bestehenden Nachfrage auf 2026 verschoben.
    Diese Mitnahmeeffekte werden sicher einen Großteil der Prämienempfänger ausmachen. Von daher halte ich als „Fan“ von eAutos gar nichts von dieser Prämie und wenn man sie schon zahlt, hätte man grade bei Plug-in-Hybriden das Geld nicht bar, sondern in Form von Ladeguthaben auszahlen sollen, damit die Prämie auch wirklich dem elektrischen Fahren zu Gute kommt.

    Und nachdem das auch viele Vermutungen enthalten hat, noch mal zurück zu den Fakten: Im April 2023, als es auch eine Elektroautoförderung gab (und man diese auch tatsächlich beantragen konnte), lag der BEV-Anteil bei 14,7%. Der Marktanteil ist in den drei Jahren unter jetzt wieder ähnlichen Bedingungen um 11,1 Prozentpunkte und damit um gut 75% gestiegen…das würde ich als nicht kleinzuredendes, exponentielles Wachstum ansehen…

    Antworten
  2. Gunnar meint

    08.05.2026 um 10:48

    „Nach Auslaufen der Förderung wird der Elektro-Absatz wieder einbrechen.“
    Das wird nur kurzfristiger Natur sein und sich schnell wieder berappeln. Kein Vergleich zur Situation Ende 2023, als die damalige Förderung nicht planmäßig, sondern unerwartet gestrichen wurde.
    BEVs hatten Ende 2025 schon einen Marktanteil von mehr als 22%. Und das noch ohne die vielen neuen erschwinglicheren Modelle, die jetzt auf den Markt kommen. Und auch ohne die neuen Preise für Sprit bedingt durch den Irankrieg.
    Der aktuelle Marktanteil von 25,8% ist nur zu einem sehr kleinen Teil mit der Förderung zu erklären, da diese ja noch gar nicht beantragt werden kann.
    Ich bleibe dabei, die positiven Auswirkungen der Förderung und der hohen Spritpreise sehen wir erst in drei bis vier Monaten. Es wird zwar jetzt wie wild bestellt, aber aufgrund von mehrmonatigen Produktions- und Lieferzeiten finden wir diese Bestellungen erst verspätet in der Zulassungsstatistik.
    Und da die Förderung nur für private Zulassungen gilt, ist auch nur 1/3 des Fahrzeugmarktes betroffen. Die gewerblichen Kunden und die Flottenbetreiber forcieren weiter unbeirrt den Weg hin zum BEV.
    Wenn dann also irgendwann mal die private Förderung ausläuft, wird es einen kurzen Einbruch geben, dann vielleicht von 45% auf 40%. Nach vier fünf Monaten ist die Delle aber wieder raus.

    Antworten
  3. David meint

    08.05.2026 um 10:06

    „Nach Auslaufen der Förderung wird der Elektro-Absatz wieder einbrechen“ klingt nach kompetenter Prognose. Problem ist nur: Der Satz zerlegt sich logisch selbst.

    Denn wenn die Förderung der Hauptgrund wäre, müssten plötzlich vor allem Privatkunden kaufen. Und zwar bevorzugt solche mit geringerem Einkommen, weil die Förderung dort relativ stärker wirkt. Exakt das Gegenteil zeigen alle Zahlen.

    Auch würde das heißen, die Kraftstoffpreise der letzten Monate hätten keine Auswirkung auf den aktuellen Anstieg gehabt. Machen wir uns nichts vor: diese Einlassung von EY ist wenig reflektiert bis unseriös.

    Antworten
  4. Futureman meint

    08.05.2026 um 09:51

    Viele Hersteller haben immer noch lange Lieferzeiten. Daher können sich die Prämie und hohen Spritpreise noch gar nicht voll entfaltet haben. Auch schon ohne diese beiden Faktoren sind jetzt E-Autos anteilig die meiste Antriebsform (wenn auch nicht reine E-Antriebe)
    Mit voller Entfaltung des Nachfragebooms und der vielen neuen Modelle und Angebote der Hersteller wird der Mai sehr interessant werden.
    Glückwunsch allen E-Auto-Käufern, die zu den Zahlen beigetragen haben und sich jetzt über günstige und komfortable Mobilität freuen.

    Antworten
    • Future meint

      08.05.2026 um 17:08

      Auf den Höfen der großen Autohändler stehen viele sofort verfügbare neue Elektroautos. Manche Käufer werden sich jetzt auch für ein solches entscheiden. Nicht jeder wird mit den teilweise sehr langen Lieferzeiten einverstanden sein – auf manche Modelle muss man wohl länger als 1 Jahr warten.

      Antworten
      • M. meint

        11.05.2026 um 16:34

        Ja, das sind die beliebten Modelle.
        Was sofort verfügbar ist, wurde wohl gebaut, ohne einen Käufer zu haben.

        Antworten
        • MK meint

          12.05.2026 um 09:34

          @M.
          Ich denke, kluge Händler wissen um die Problematik der langen Lieferzeiten und bestellen, wenn sie das Kapital dafür haben, einfach so ein paar Fahrzeuge der Renner-Modelle, die sie dann Kunden anbieten, die eigentlich frei konfigurieren wollten, wegen der Lieferzeiten aber zur Konkurrenz verschwinden wollen.
          Ich hatte auch mal geschaut und habe es grade noch mal getan: Will ich, um z.B. 6 Monate Lieferzeit zu überbrücken, bei Finn ein Abo für einen Elroq nur für diese Zeit abschließen, bekomme ich einen gebrauchten für 1.500 € Einmalzahlung plus bei meiner Fahrleistung (45.000 km/Jahr) 938 € monatlich. Da kann es durchaus ein guter Deal sein, ein vom Händler vorkonfiguriertes und vorbestelltes Modell früher zu bekommen, auch wenn ich dann 3.000 € für Extras bezahle, die ich eigentlich nicht haben wollte.

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