Die Volkswagen Group erzielte im ersten Halbjahr 2026 Umsatzerlöse von 158,1 Milliarden Euro, nach 158,4 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang um 0,2 Prozent wurde durch ein Umsatzplus von 7,9 Prozent bei den Finanzdienstleistungen und ein Minus von 2,1 Prozent im Automobilgeschäft geprägt. Im zweiten Quartal stiegen die Umsatzerlöse um 2,0 Prozent auf 82,4 Milliarden Euro.
Das operative Ergebnis sank im ersten Halbjahr um 11,6 Prozent von 6,7 auf 5,9 Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite lag bei 3,8 Prozent, im zweiten Quartal bei 4,2 Prozent. Bereinigt um Sondereffekte wie den Produktionsstopp des Elektro-SUV ID.4 in Nordamerika und Restrukturierungskosten erreichte das operative Ergebnis 6,9 Milliarden Euro und die Umsatzrendite 4,3 Prozent.
Zu den Belastungen gehörten Aufwendungen von rund 0,5 Milliarden Euro im Zusammenhang mit der Einstellung der US-Produktion des ID.4 sowie negative Mixeffekte. Geringere Restrukturierungsaufwendungen, Wechselkurseffekte und niedrigere Fixkosten kompensierten diese Faktoren nur teilweise. Finanzchef Arno Antlitz räumte ein, die operative Marge liege „weiterhin auf zu niedrigem Niveau“ und unterstreiche den Handlungsbedarf.
Der Fahrzeugabsatz sank im ersten Halbjahr 2026 um 8,4 Prozent auf 4,0 Millionen Einheiten. In China ging der Absatz um 31,6 Prozent zurück, während Südamerika um 5,2 Prozent, Westeuropa um 1,3 Prozent sowie Zentral- und Osteuropa um 9,6 Prozent zulegten. Nordamerika lag nach einem Wachstum im zweiten Quartal im Halbjahr um 0,9 Prozent über dem Vorjahreswert.
Der Auftragsbestand in Europa stieg den Angaben nach gegenüber Ende 2025 um 12 Prozent. Der europäische Auftragsbestand für vollelektrische Fahrzeuge nahm dabei um mehr als 50 Prozent zu, ihr Anteil am gesamten Auftragsbestand stieg auf mehr als 30 Prozent. Für die „Electric Urban Car Family“ um den ID. Polo gingen mehr als 70.000 Bestellungen ein.
„Umfeld für Automobilindustrie extrem herausfordernd“
„Die Neuausrichtung der Volkswagen Group der vergangenen drei Jahre zeigt Wirkung. In allen Bereichen des Unternehmens“, so CEO Oliver Blume. „Für das Gesamtjahr erwarten wir in anspruchsvollem Umfeld ein robustes Ergebnis über Vorjahresniveau – auch wenn unser operatives Ergebnis in der ersten Jahreshälfte rund zwölf Prozent darunter liegt. Weltweit haben wir mehr Autos ausgeliefert als im Vorjahr – ohne den um 20 Prozent eingebrochenen chinesischen Markt. Auch unsere Auftragslage entwickelt sich positiv.“
„Gleichzeitig bleibt das Umfeld für die Automobilindustrie extrem herausfordernd: geopolitische Krisen, Handelskonflikte, hohe regulatorische Anforderungen, volatile Märkte und verschärfter Wettbewerb“, sagte der CEO weiter. „In einem nie dagewesenen Risikoszenario geht die Volkswagen Group in die nächste Phase der Transformation – aus einer Position der Stärke und mit klarem Bewusstsein für zukünftige Chancen. Mit dem umfassendsten und strategisch tiefgreifendsten Programm der Unternehmensgeschichte – für Produkte, Technologien, Wettbewerbsfähigkeit, Strukturen und Wachstumsfelder. Mit unserem Zukunftsplan werden wir noch innovativer, schneller, attraktiver und robuster – und sichern nachhaltig den Erfolg der Volkswagen Group.“
Volkswagen erwartet 2026 nun eine Umsatzentwicklung zwischen minus drei und null Prozent gegenüber dem Vorjahr, zuvor lag die Spanne zwischen null und plus drei Prozent. Die Prognose für die operative Umsatzrendite bleibt unverändert bei 4,0 bis 5,5 Prozent. „In einem Umfeld, in dem der Gesamtmarkt in China um 20 Prozent zurückgeht und chinesische Wettbewerber ihre Exporte und dadurch den Wettbewerbsdruck in Europa erhöhen, reichen die bislang geplanten Initiativen nicht aus“, erklärte Finanzchef Antlitz.
„Wir müssen unsere Anstrengungen erhöhen, um unsere Kostenbasis strukturell zu senken und unsere Ergebnisqualität nachhaltig zu steigern. Dazu gehören verbesserte Kosten-Strukturen unserer Fahrzeuge, niedrigere Gemeinkosten, höhere Effizienz in den Werken, schnellere Technologieentwicklung und schnellere Entscheidungsprozesse. Dafür müssen wir die Komplexität deutlich reduzieren – in unseren Produktangeboten und Plattformen, in unserem Beteiligungsportfolio sowie in unseren Führungs- und Entscheidungsstrukturen. Entscheidend ist jetzt eine rasche und konsequente

Powerwall Thorsten meint
Ich lese gerade das Volkswagen einige 9000 t Giga Castings nach Tesla Vorbild bestellt hat.
Hat David hier nicht immer behauptet, dass diese Giga Castings totaler Quatsch sind?
Vielleicht sollte er mal mit den Verantwortlichen bei Volkswagen sprechen und ihnen erklären, dass man damit ja gar kein Geld verdienen kann.
Er müsste ihn dann natürlich auch erklären, dass alle anderen Automobilhersteller, die das mittlerweile ebenfalls zu machen, auch einfach keine Ahnung von Wertschöpfung haben.
MK meint
@Powerwall Thorsten:
Meldungen komplett lesen, würde helfen: VW hat wohl beim Marktführer Bühler „Megacasting“-Maschinen (wie sie z.B. im VW Werk Baunatal auch schon seit 1,5 Jahren im einsatz sind) für Unterbodenteile bestellt. Sichtbare, lackierte Karosserieteile sollen der Mitteilung nach damit nicht hergestellt werden.
M. meint
Da gibt es gar kein „Vorbild Tesla“. Gussteile gibt es im Automobilbau länger als Tesla überhaupt die Idee dazu hat. Nur waren vor 10 oder 15 Jahre diese Schließkräfte noch nicht möglich.
Und es ist auch noch immer ein für und wider – für manche Aspekte ist Großguss vorteilhaft, für andere nachteilig. Da wägt man ständig ab.
Jensen meint
„Umfeld für Automobilindustrie extrem herausfordernd“. Wenn Menschen wie Herr Blume in diesen Tenor einstimmen bedeutet das in erster Linie, dass man mit seinen eigenen Strategien nicht richtig liegt und lag. Und insbesondere auch, dass die alten, schmutzigen und umsatzstarken Rezepte nicht mehr funktionieren. VW hat viele Jahre damit verbracht, und wohl auch noch nicht wirklich damit aufgehört, viel Energie und Geld zu investieren, um batterieelektrische Antrieben so lange als möglich in der Zukunft zu verorten. Würde man als finanzkräftiger Konzern wirklich wollen, wäre das Verkaufsverhältnis zwischen Elektrisch und Verbrenner längst umgekehrt bei 80% BEV.
MK meint
@Jensen:
Aus meiner Sicht bedeutet es in erster Linie, dass er versucht, Umsatz- und Gewinnziele fürs kommende Jahr zu drücken, weil sich sein persönlicher Bonus an der Zielerreichung bemisst.
Sagen wir mal, VW macht 2027 10 Milliarden Euro Gewinn: Wenn Hr. Blume 5 Mrd. € als Gewinn-Ziel durchbekommt, bekommt er für das übertreffen einen gigantischen Bonus. Standen 15 Mrd. € als Ziel, bekommt er bei gleichem Gewinn nichts.
Und auch abseits finanzieller Ziele erscheint man persönlich natürlich als der viel bessere Manager, wenn man passable Zahlen in „extrem herausfordernden Zeiten“ abliefert als wenn man das in guten Zeiten tut, wo alle noch mehr erwartet hätten.
David meint
Der Altmeister mal wieder. Mehr Gewinn als Tesla. Dabei dachte ich, dass da im Sekundentakt Autos aus der Hochdruckgussmaschine fallen. Und Leute arbeiten da gar nicht mehr. Aber Murks macht zu viel Murks. Bachelor halt.
Powerwall Thorsten meint
Ja solche „Analysen“ kommen heraus, wenn „Helden des Marketing“ versuchen die Quartalszahlen eines TOP-Unternehmens zu interpretieren – das können selbst Bachelor offenbar besser.
Futureman meint
Die Hütte brennt und der Absturz geht immer weiter. Dazu immer neue Mitbewerber und gegen das meist verkaufte E-Auto der Welt hat man gar nichts im Programm. Wie bei Toyota wird es eng bei den (noch) größten Autobauern der Welt. Die Welt will halt keine stinkenden Dinocars mehr.
Ben meint
Das meist verkaufteste E-Auto der Welt, das den Trend gesetzt hat ein extrem billig aussehendes Cockpit im Auto zu verbauen. Leider folgen die meisten Hersteller diesem Trend.
In deinem Paralleluniversum vielleicht. Die Welt will keine stinkenden Dinosaurier mehr, aber Verbrenner verkaufen sich weiterhin Millionenfach. Passt nicht zusammen.
Jörg2 meint
„Endlich mal eine überschrift in der der mit abstand wichtigste punkt für die VW-group genannt wird: das schnelle wegbrechen des china-geschäfte und in folge der bisherigen mrd.-gewinne dort.“
Da ist nichts „weggebrochen“. Da ist ein neuer Markt entstanden (BEV, Software), der sich schon lange angekündigt hatten (s. 5-Jahresplanung der KP China, s. langfristige Förderrichtlinien der KP China).
Diesen neuen Markt hat man (fett und träge) kolossal verschlafen.
VW war in diesem Markt noch nie, kann also auch nicht wegbrechen.
In Summe: Das sind VW-interne Versäumnisse, keine unabwendbaren Naturgesetze.
Und verstanden hat rs VW wohl noch immer nicht. S. Porsche.
hu.ms meint
Endlich mal eine überschrift in der der mit abstand wichtigste punkt für die VW-group genannt wird: das schnelle wegbrechen des china-geschäfte und in folge der bisherigen mrd.-gewinne dort.
Dadurch war man bequem geworden – die ein oder andere bürostelle aufgebaut, für die es günstgere lösungen gegeben hätte.
Das und die weiteren im beitrag genannten punkte müssen jetzt (eigner- VWgesetz und gewwekschafts-bedingt äusserst zäh) korrigiert werden.
Dazu kommen noch die politisch bedingten lohnnebenkosten und die bürokratie in D.
Kein wunder dass die BWV-kleinwagen vierlinge in S gebaut werden.
Ich sehe keine alternativen zum vom konzernvorstand angekündigten haren .assnahmen.
MK meint
@hu.ms
Was Lohnnebenkosten, Bürokratie und den Bau der Kleinwagen in Spanien angeht, muss man ja mal festhalten, dass die Verlagerung der Polo-Produktion nach Spanien 1984 geschehen ist. Seit mittlerweile 42 Jahren hat VW also keinen Kleinwagen mehr in Deutschland gebaut. Von Skoda (der Epiq gehört ja auch zu den „Vierlingen“) wurde überhaupt noch nie irgendein Fahrzeug in Serie in Deutschland gebaut.
Von daher: Man hat mit den Marken Seat und Skoda halt auch Werke gebaut und lastet die halt aus…eigentlich ist ja schon ein „Novum“ über die BEV, dass man mit dem Born erstmals überhaupt die Produktion eines Seat/Cupra Modells aus Spanien nach Deutschland verlagert hat.
Im Rest gebe ich Ihnen Recht: Eine Erfahrung, die ich in jedem Konzern gemacht habe, mit dem ich bisher beruflich zu tun hatte: Geht es denen gut, setzen die Verwaltungen Speck an: ein Team braucht für ein Projekt neues Personal und wächst von 5 auf 8 Leute. Ist da Projekt zu Ende, bleibt es bei 8. Kommt das nächste Projekt, kann der Teamleiter ja nicht zu seinem Chef gehen und sagen „mein Team hat zuletzt nur Däumchen gedreht“, also verlangt er mehr Leute und das Team wächst von 8 auf 11 Leute usw. Dadurch, dass immer mehr Leute dann an Themen beteiligt sind, wächst der Abstimmungsbedarf untereinander und erstmal scheinen die Leute alle beschäftigt: Z.B. macht der Teamleiter vielleicht wöchentliche 1:1 Meetings mit jedem Mitarbeiter…statt 2,5 h bei 5 Leuten ist er bei 11 Leuten vielleicht 5,5 Stunden pro Woche damit befasst. Bei nach Abzug von Urlaub effektiv 45 Arbeitswochen pro Jahr, kostet ihn alleine das dann mehr als 130 Arbeitsstunden pro Jahr. Und natürlich muss er dann tatsächlich Aufgaben an Angestellte abgeben, die er vorher selber gemacht hat. Das wöchentliche Teammeeting mit allen dauert vielleicht auch länger, weil mehr Leute was sagen wollen. Statt 6 Menschen, die 1 h zusammensitzen (6 h pro Woche), sitzen dann vielleicht 12 Leute 2 Stunden jede Woche zusammen (24 h pro Woche)…
So lang die Marge steigt, hinterfragt das niemand. Es muss erst schmerzhaft werden, bevor da mal jemand das ganze wieder eindampft.
Dazu kommen natürlich Automatisierungen in der Produktion und die generell einfachere Montage von BEV gegenüber Verbrennern, was in Summe dafür sorgt, dass man mit deutlich weniger Personal in der Produktion oft sogar mehr Autos bauen kann.
hu.ms meint
Ich halte es durchaus für möglich, dass die kommenden kompakter-BEV ID.Golf und ID.Roc auf der neuen plattform auch im europäischen ausland gebaut werden, weil wg. der konkurrenzlage nur dort noch mit gewinnmarge produziert werden kann.
MK meint
@hu.ms:
Ausschließen kann ich das natürlich auch nicht. Aber es ist halt Ihrerseits auch nur ein Gefühl, dass von keinerlei Fakten gestützt wird.
Die letzten Verlagerungen von Produktionen bei VW ins Ausland, die nicht durch einen indirekten Nachfolger gedeckt waren (wie Passat, der in emden vom ID.7 abgelöst wurde), sind eben der Polo in 1984 und danach nur noch eine wenn ich nichts vergessen habe: Und zwar der Crafter, der allerdings von Mercedes ins eigene Werk in Polen verlagert worden ist.
Besser-BEV-Wisser meint
Da fehlt die halbe Meldung. Text zu lang?
Ben meint
An der neuen Urban eletric Car Family kanns nicht liegen, laut David wurden die ja zu Hunderttausenden vorbestellt…oh warte wurde ja heut veröffentlicht unter 100k Bestellungen bei der neuen Urban electric Family, hat d der David schon wieder gelogen, ja natürlich, hat ecomento ihn darum permagebannt, natürlich nicht und weird ecomento endlich durchgreifen und diesen bezahlten VW Schreiberling und Teslahetzer/ FUD Verbreiter endlich bannen, nein werden sie nicht, weil wegen Gründen, fragt mal eure Kollegen auf elektroautonews wie man eine seine Kommentare moderriert, dort ist dieser bezahlte VW Hatespeacher mit mittlerweile 6 Accounds permabanned und hat aufgehört dort seinen Müll zu spammen.
David meint
Das ärgert dich natürlich, dass ich auch auf elektroautonews aktiv bin. Wahrscheinlich beziehst du dich da drauf, dass ich da neulich mal wieder was geschrieben habe. An sich schaue ich nicht so oft rein. Denn da ist nix los. Aber die Leute hier können sich sehr gut von dir ein Bild machen, denn das hast du schon vor drei Jahren behauptet und es hat zu keiner Zeit gestimmt.
Paule meint
Ben, du unterschätzt die wirtschaftliche Bedeutung von solchen bewusst provokativen Beiträgen für eine Plattform. Ohne dies kommt keine Diskussion mehr zustande, Ebbe im Kanal.
Jörg2 meint
Ich glaube auch, dass ist der Grund, warum er hier nicht eingegrenzt wird.
Die Artikel sind reinkopiert. Die Werbung überbordend. Die Freischaltgeschwindigkeit abstoßend.
Ohne diese ständige Davis-Provokationen wäre diese Seite tot.
MK meint
@Jörg2:
Warum besuchen Sie diese Seite dann überhaupt? Gibt ja genügend Konkurrenzportale…irgendeinen Mehrwert scheinen ja auch Sie hier also zu sehen. Und wenn es nur ist, dass Sie sich über David aufregen WOLLEN.
David meint
Eigentlich müsste die Überschrift sein, dreifache operative Umsatzrendite von VW im Vergleich zu Tesla in Q2. Denn dass der chinesische Markt insgesamt um 20 % rückläufig ist, hat ja mit VW überhaupt nichts zu tun.
Fred Feuerstein meint
Na vergleichst du wieder Operative Umsatzrendite mit Nettomarge? Das ist ein Niveau zu denen die mittelalterlichen Schnabelschuhe perfekt passen. Aber das hast du ja schon vielfach bewiesen.
Powerwall Thorsten meint
Wie viel BEVs hat VW noch gleich in China im ersten Halbjahr dieses Jahres verkauft?
David erzähl doch mal
Die Wahrheit meint
Ich glaube nur, was der CEO von VW öffentlich berichtet.
Da kam erst kürzlich:
– 4 Werksschließungen
– 50/100/140.000 Jobs weg
– 50% Reduzierung der Modellpalette
Ok, der Aufsichtsrat hat ihn gestoppt, dass macht die Lage auch nicht besser.
Tesla kommt sogar in Deutschland und Europa mit aktuell 2 Modellen gut zurecht. Dabei ist das Model Y das meistverkaufte Auto weltweit, dies sogar 3 Jahre in Folge und 2026 wird wieder ein Rekordjahr.
MK meint
@Die Wahrheit:
Was Sie schreiben, hat nicht der CEO von VW gesagt (auch nicht, bevor der Betriebsrat oder der niedersächsische Ministerpräsident sich eingeschaltet haben), sondern das Handelsblatt behauptet aus nicht näher bezeichneten „internen Quellen“ gehört zu haben. Was der VW CEO tatsächlich gesagt hat, ist, dass es „klügere Lösungen als Werkschließungen“ gäbe, anders gesagt: VW seitig plant man keine Schließungen.
Fakt ist auch, dass VW keine Fahrzeuge aus Europa nach China exportiert und nur dort der Absatz zurückgeht, während er hier in Europa stabil wächst.
David meint
Das weiß er doch selber. Das ist doch die pure Hilflosigkeit, die den Thorsten zu solchen Unwahrheiten greifen lässt.
hu.ms meint
Diese massnahmen sind notwendig, wenn die ertragslage – von ihm geplant – vervierfacht werden soll.
Die eigentümer und die gewerkschaft = AR werden da sicher einfluss nehmen um arbeitsplätze zu erhalten.
Dann wird das ergebnis sich eben nur verdoppeln.
Paule meint
Doch, nahezu vollständig. Kannst Du keine Mathematik?
-20% Markt ist bei Dir = 32 % Umsatzeinbruch VW?
Teslas Einbruch im chinesischen Inlandsgeschäft zeigte im ersten Quartal 2026 einen Rückgang von 16,2 Prozent im Jahresvergleich. Hier sehe ich einen Zusammenhang.
Ergebnis: Teslas Marktanteil in China liegt im reinen Elektrofahrzeug-Segment (BEV) bei etwa 13,7 %.
Die Marktanteile des Volkswagen-Konzerns bei (BEV) in China bewegen sich auf einem niedrigen Niveau von rund einem Prozent. Im Prinzip nicht mehr vorhanden. Weg vom Fenster. Zero. Nada. Null.