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Citroën bringt neue „Outdoor“-Varianten von C3, C3 Aircross und Ami

02.10.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | Kommentieren

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Bilder: Citroën

Citroën erweitert sein deutsches Modellprogramm um die neue Ausstattungslinie „Outdoor“ für C3 und C3 Aircross sowie eine eigenständige Outdoor-Sonderedition des Ami. C3 Outdoor und C3 Aircross Outdoor sind oberhalb der Ausstattung „Max“ positioniert und sollen ab Dezember ausgeliefert werden. Für den Elektro-Kleinstwagen Ami Outdoor soll die Produktion ebenfalls im Dezember beginnen. Angaben zu Bestellstart und Preis stehen noch aus.

C3 und C3 Aircross erhalten spezifische Front- und Heckstoßfänger mit grauen Einsätzen, neue 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie rote Akzente an Karosserie und Markenlogos. Neu im Farbprogramm ist Sequoia-Grün. Alternativ stehen Perla Nera Schwarz, Mercury-Grau, Polar-Weiß und Bright-Blau zur Wahl. Das Dach ist serienmäßig schwarz und kann optional in Wagenfarbe bestellt werden. Im Innenraum gehören ein grau-grünes Ambiente, Citroën-Advanced-Comfort-Sitze mit modellspezifischem Bezug, rote Kontrastnähte und weitere Outdoor-Designelemente zum Paket.

Zusätzlich zur spezifischen Gestaltung verfügt die Outdoor-Version unter anderem über Parksensoren vorn. Die Antriebsauswahl bleibt beim C3 Outdoor breit. Citroën nennt einen Turbo 100 ab 23.200 Euro, den Hybrid 110 ab 26.500 Euro sowie den vollelektrischen ë-C3 mit 83 kW beziehungsweise 113 PS ab 29.750 Euro. Für die Elektroversion gibt der Hersteller einen WLTP-Verbrauch von 16,6 bis 16,7 kWh/100 km und bis zu 322 Kilometer Reichweite an.

Der C3 Aircross Outdoor startet laut Citroën als Turbo 100 bei 25.490 Euro, als Hybrid 145 bei 29.790 Euro und vollelektrisch mit 83 kW/113 PS bei 34.940 Euro. Für die rein elektrische Version nennt Citroën 16,1 bis 16,7 kWh/100 km und rund 400 Kilometer WLTP-Reichweite. Turbo- und Hybridmodell können auch mit sieben Sitzen bestellt werden. Für die übrigen Varianten gibt der Hersteller ein Kofferraumvolumen von 460 Litern nach VDA beziehungsweise 1600 Litern bei umgelegter zweiter Sitzreihe an. Dachreling sowie Einparkhilfen vorn und hinten gehören ebenfalls zur Outdoor-Ausstattung.

Beim Ami Outdoor liegt der Schwerpunkt stärker auf Karosserie- und Ausstattungselementen. Neu ist die Kombination aus geschlossener Karosserie mit Türen und einem zu öffnenden, aufrollbaren Sonnendach, das Citroën zuvor beim Ami Buggy eingesetzt hatte. Hinzu kommen Khaki-Grün, weiße Stahlräder, spezifische Aufkleber und ein schwarzer Heckspoiler sowie ein grau-grün gestalteter Innenraum und ein Zubehörpaket mit zusätzlichen Ablagen, Netzen und Smartphone-Halterung. Technische Änderungen am elektrischen Antrieb nennt Citroën für die neue Edition nicht.

Der reguläre Ami wird in Deutschland als leichtes elektrisches Vierradfahrzeug angeboten und erreicht laut Citroën bis zu 45 km/h sowie bis zu 75 Kilometer Reichweite nach WMTC. Damit unterscheidet er sich technisch und regulatorisch deutlich von den batterieelektrischen Pkw-Versionen von C3 und C3 Aircross; in Deutschland darf er mit Führerscheinklasse AM bereits ab 15 Jahren gefahren werden.

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Via: Citroën

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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