Laut einer aktuellen E.On-Umfrage ist knapp ein Viertel der E-Auto-Fahrer erst seit Beginn des Jahres 2025 auf einen Stromer umgestiegen. Die Auswertung zeigt außerdem: 63 Prozent der E-Autofahrer laden ihr Modell am häufigsten zu Hause.
Im Saarland geben 73 Prozent der E-Autofahrer die heimische Wallbox als häufigsten Ladeort an. Auch in Baden-Württemberg (71 %) und in Bayern (68 %) nutzen besonders viele E-Fahrer bevorzugt die eigene Wallbox.
Neben dem Laden zu Hause gewinnt der Arbeitsplatz als Ladeort an Bedeutung: 11 Prozent laden am häufigsten beim Arbeitgeber, 10 Prozent an der wachsenden Anzahl Schnellladestationen in Städten und weitere 7 Prozent an städtischen Normalladestationen.
„Die eigene Wallbox bleibt die Nummer eins als wichtigster Ladeort. Gleichzeitig gibt es heute immer mehr Möglichkeiten, um das E-Fahrzeug passend zum Alltag zu laden. Insbesondere Arbeitgeber bieten verstärkt Ladeplätze an“, sagt Martin Endress, in der Geschäftsführung von E.On Deutschland zuständig für das Kundengeschäft. 54 Prozent der berufstätigen E-Mobilisten können laut der Umfrage beim Arbeitgeber laden, im Vorjahr waren es 46 Prozent. Ein Drittel der erwerbstätigen E-Mobilisten kann dieses Angebot kostenfrei nutzen.
„Die wachsende Auswahl im Lade-Mix ermöglicht immer mehr Menschen einen einfachen Einstieg in die Elektromobilität – auch wenn zuhause noch keine Lademöglichkeit installiert ist“, so Endress.


hu.ms meint
Das foto oben ist schon zimlich alt.
Stonewashed blue gabs nur für die MJ 21 + 22.
Primär zuhause laden ist doch logisch, da ist der strom am günstigsten.
Bei mir WP-tarif 22,8 ct.