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Tesla-Investor: „VW sollte in den USA nur noch Elektroautos bauen“

02.11.2015 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

VW-Elektroauto-USA

Bild: Flickr | joebrent

„Stellen Sie sich mal vor, was man mit zehn Milliarden Dollar schaffen könnte“: In der Diskussion um die Konsequenzen aus dem Diesel-Skandal bei Volkswagen sorgt ein Tesla-Investor mit einem ungewöhnlichen Vorschlag für Aufmerksamkeit. „Statt Milliarden an Strafen zu zahlen, sollte VW lieber verpflichtet werden, in fünf Jahren nur noch Elektroautos in den USA zu verkaufen“, sagt Ion Yadigaroglu im Interview mit dem Handelsblatt (Paywall).

„Derzeit ist die Rede von Strafen in Höhe von zehn Milliarden Dollar. Mit dem Geld könnte VW gut eine Batteriefabrik oder zwei bauen und Arbeitsplätze schaffen. Wenn man alle Ausgaben bei Tesla zusammennimmt, dann kommt man auf drei Milliarden Dollar.“ Außerdem sollten die US-Behörden dem Wolfsburger Konzern auferlegen, Ladestationen an den Autobahnen aufzustellen. „Dann hätten wir das Transportsystem in diesem Land deutlich verbessert.“

Yadigaroglu leitet die Capricorn Investment Group, die auf nachhaltige Investments spezialisiert ist und nach eigenen Angaben einer der größten Clean-Tech-Investoren. Sie ist besonders bei neuen Batterie-Technologien für Elektroautos engagiert.

Yadigaroglu hofft darauf, dass nach dem Emissionsskandal bei VW eine Kehrtwende in der gesamten Autoindustrie vollzogen wird. Zwar räume er seinem gewagten Vorschlag nicht besonders hohe Chancen ein. Doch er ist dabei, eine Gruppe von Investoren und Geschäftsleuten hinter sich zu vereinen und bei der kalifornischen Regulierungsbehörde CARB für die Idee zu werben.

„Die gut 500.000 Diesel, die in den USA betroffen sind, machen weniger als 0,5 Prozent der Stickoxid-Ausstöße aus. Wenn VW Milliarden ausgibt, um dieses Problem zu lösen, Strafen zu zahlen und die vielen Kläger zu entschädigen, dann scheint das wie eine sinnlose Übung“, sagte er. „Keiner gewinnt, außer den Anwälten.“

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Via: Handelsblatt
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Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tesla-Fan meint

    02.11.2015 um 19:09

    Genau richtig!
    Geld tut nicht wirklich weh, zur Not werden halt ein paar Mitarbeiter gefeuert, falls es eng wird.

    Halbstarke bekommen auch Sozialstunden aufgebrummt anstelle Geldstrafen – ist deutlich wirksamer! ;)

  2. was51 meint

    02.11.2015 um 13:53

    Gute Idee.
    Umsetzen.
    Schnellstens.
    Sämtliche AUTOMOBILANBIETER.

    Bitte. – Danke

  3. Starkstrompilot meint

    02.11.2015 um 13:34

    Gute Idee. Sofort machen. Bei uns auch gleich.

  4. Sebastian Kobbelt meint

    02.11.2015 um 10:37

    Guter Vorschlag aber in 5 Jahren reine VW – Elektrofahrzeuge in den USA zu verkaufen ist schon sehr sportlich und radikal.

    Mein Vorschalg:

    „Statt Milliarden an Strafen zu zahlen, sollte VW lieber verpflichtet werden, in fünf Jahren nur noch Plug In Hybrid Fahrzeuge in den USA zu verkaufen.“

    Die neuesten VW – Motoren, ohne Schummelsoftware, werden mit mind. 70km elektrischer Reichweite verknüpft.

    Dabei müsste VW auch in ein Schnellladenetz investieren.

    Das könnte CARB auch gefallen.

    • kritGeist meint

      03.11.2015 um 13:02

      Finde ich nicht, das wäre die richtie Strafe & auch eine richtige Motivation. Hybride hat schon VW, die würden auch mehr E-Golfs verkaufen & dazu vielleicht noch Passat, das wäre eher eine Belohnung. Es gibt inzwischen genug Hersteller (Tesla, Toyota, BMW, Renault, Kia/Hyundai), die freiwillig Voll-Elektro anbieten, VW wäre dann gezwungen mit den zu kooperieren, um die Quote zu erfüllen, PERFEKT.
      Bei Ladestationen sollten sie mit Tesla arbeiten, die Patente würden sie sogar teilweise umsonst bekommen & könnten auch das Tesla-Netzwerk quasi erweitern, unter dem eigenen Logo :-)
      Nach 10j. würde man dann merken, welch großartige Chance das für VW war. Nur ein Ignorant & Ewiggestriger würde solch ein Angebot nicht annehmen.

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