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Sigmar Gabriel fordert: Elektroauto-Kaufprämie einführen oder Eine-Million-Ziel aufgeben

27.01.2016 in Politik von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Sigmar-Gabriel-fordert–Elektroauto-Kaufpraemie-oder-Millionen-Ziel-aufgeben

Bild: Daimler

Bis 2020 sollen nach dem Willen der Bundesregierung mindestens eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein. 2015 wurden hierzulande aber gerade einmal 12.363 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Ohne staatliche Förderung, wie sie erfolgreich in anderen europäischen Ländern eingeführt wurde, dürfte dieses Ziel daher nur noch schwer erreichbar sein.

Die Stimmen nach Anreizen für den Kauf eines Elektroautos wurden zuletzt immer lauter. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich bereits mehrfach für eine direkte Kaufprämie von 5000 Euro je Elektrofahrzeug ausgesprochen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und andere Politiker lehnen eine solche Maßnahme ab.

Nun erhöht Gabriel innerhalb der Regierung den Druck, mit Kaufprämien der Elektromobilität in Deutschland einen Schub zu verleihen. „Wir müssen uns entscheiden: Wollen wir das Ziel von einer Million Elektrofahrzeuge im Jahr 2020 aufrecht erhalten?“, sagte Gabriel der Rheinischen Post. Dieses Ziel trage man schließlich bereits seit 2009 vor sich her.

Sollte die Bundesregierung an dem ehrgeizigen Ziel festhalten wollen, „brauchen wir ein Marktanreizprogramm wie Kaufprämien oder steuerliche Anreize. Wenn wir das nicht machen, sollten wir ehrlich sein und uns von diesem Ziel verabschieden“, forderte Gabriel.

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Via: FAZ
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R. Schreck meint

    27.01.2016 um 22:36

    Übrigens, ich suche dringend ein Elektroauto das eine Anhänger ziehen darf! Ausser dem Tesla Model X kenne ich keines …

    • Redaktion meint

      28.01.2016 um 09:43

      Offiziell darf das unseres Wissens nach derzeit nur das Model X, und natürlich Plug-in-Hybride wie Mitsubishis Outlander PHEV.

      VG
      TL | ecomento.de

  2. R. Schreck meint

    27.01.2016 um 22:34

    nur für deutsche Autos? Die sind mir zu teuer. Kann ich mir nicht leisten. Für einen BMW i3 bekomme ich fast 2 Renault Zoe. Smart? Ein Spielzeug für den Preis eines Zoe. E-Golf, zu teuer, ebenso der E-Up. Sorry aber für diese Idee ist der E-Automarkt zu klein!

  3. Amperist meint

    27.01.2016 um 11:15

    Ich bin sehr gespannt, ob überhaupt etwas – und wenn – dann was dabei herauskommt.
    Vor allem sollen ja etwaige Mitnahmeeffekte der ausländischen Autobauer vermieden werden. Das wurde ja seinerzeit schon von Minister Ramsauer deutlich gesagt. „Deutsche Prämie für deutsche Autos“ quasi.

  4. Christoph meint

    27.01.2016 um 10:57

    Ich fordere, dass Sigmar Gabriel seine Kohlekraftwerkesbetreiber-Extra-Boni-Milliarden lieber in den Ausbau der erneuerbaren steckt, statt denen noch Geld zu geben, dass sie ihre Kraftwerke halbwegs stilllegen.
    Und dann sollte er CO2 endlcih besteuern!
    Das Geld kann man dann zur Förderung von E-Autos nehmen.

    • i_Peter meint

      27.01.2016 um 15:27

      Hier hat Gabriel mal: ohne Kaufanreize kann man die Mio 2020 abschreiben.
      @Christoph
      CO2 Besteuerung zur Finanzierung sehr sinnvoll, gerade bei günstigen Rohölpreisen !

      • Bariton65 meint

        28.01.2016 um 14:31

        Steuereinnahmen dürfen leider nicht zweckgebunden verwendet werden. Wenn schon, dann muß man Abgaben erheben. Außerdem haben wir schon die CO2-Lizenzen (die z.Zt. leider nicht funktionieren, weil zu viele auf dem Markt sind). Da wird man kaum ein 2. Instrument am gleichen Stoff mit dem gleichen Ziel anwenden. Aber werden auf Kraftstoffe überhaupt Lizenzgebühren erhoben? Falls nein, wäre die Gelegenheit jetzt günstig. Angesichts der niedrigen Kraftstoffpreise dürfte kaum jemand größere Einwände dagegen haben.

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