• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Tesla setzt auf „App-Mirroring“

08.02.2016 in Technik von Thomas Langenbucher

Tesla-setzt-auf-App-Mirroring

Bild: Behance | Bureau Oberhaeuser

Seit der Einführung der Elektroauto-Limousine Model S vor etwa vier Jahren denkt Hersteller Tesla darüber nach, den Aufbau eines eigenen App-Ökosystems ähnlich dem von Apple voranzutreiben. Das Ziel: Software von Drittanbietern soll zukünftig barrierefrei auf das zentrale 17-Zoll-Touchscreen in den E-Autos der Kalifornier zugreifen und so diverse neue Funktionalitäten bieten können.

Das Vorhaben hat bis heute allerdings noch nicht richtig an Fahrt aufgenommen – und wird neusten Berichten nach möglicherweise nie realisiert. Tesla-Chef Elon Musk erklärte im Rahmen einer Asienreise, dass sein Unternehmen zuletzt „etwas mehr darüber nachgedacht“ habe. Momentan sehe es danach aus, dass man wohl keine eigene Umgebung für Apps anbieten, sondern auf Mirroring von Smartphones setzen werde.

„Nachdem wir etwas mehr darüber nachgedacht haben, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das logische Vorgehen bei Apps ist, Apps von iPhones oder Android-Telefonen auf das zentrale Display zu spiegeln, anstatt zu versuchen, unser eigenes App-Ökosystem einzuführen. Darauf wird also in Zukunft wahrscheinlich unser Fokus liegen, es zu ermöglichen, Apps von einem Telefon aus auf den zentralen Bildschirm zu projizieren.“

Teslas Umdenken könnte mit Sicherheitsbedenken hinsichtlich eines Direktzugriffs von Drittanbietern auf die Softwareumgebung seiner Elektroautos zu tun haben. Der kalifornische Hersteller arbeitet intensiv an der Weiterentwicklung des Tesla Autopilot, der in wenigen Jahren umfassendes autonomes Fahren ermöglichen soll. Ein durch Zugriff aus der Ferne fremdgelenkter Tesla dürfte die Horrorvision schlechthin für das junge Unternehmen darstellen.

Das Projizieren von Daten und digitalen Inhalten von Smartphones auf Fahrzeugdisplays gilt dagegen als verhältnismäßig sicher – und wird bereits von zahlreichen Herstellern eingesetzt. Bei Tesla sollen entsprechende Schnittstellen laut Elon Musk ab „Mitte dieses Jahres“ verfügbar sein.

Newsletter

Via: electrek.co
Tags: Tesla Model 3, Tesla Model S, Tesla Model XUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

Paris: Audi will vollautonomes Elektroauto City zeigen

nanoFlowcell will endlich „seriennahes“ Flowcell-Auto vorstellen

Auch interessant

Tesla legt Final Edition für Model S und Model X in 350 Exemplaren auf

Tesla-Model-X-Model-S-1

Tesla liefert 358.023 Elektroautos in Q1 2026 aus

Tesla-Model-Y

„Tesla Bonus” von 3000 Euro bis zum 30. April 2026 verlängert

Tesla-Model-Y

Tesla: Produktion des Model S und Model X offiziell eingestellt

Tesla-Model-X-Model-S

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de