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Nissan will mögliche Kaufpreisprämie für Elektroautos verdoppeln

22.03.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Nissan-Elektroauto-Foerderung

Bild: Nissan

Nissan will die Elektromobilität in Deutschland weiter fördern: Bereits im vergangenen Jahr hatte der Hersteller einen Elektrobonus von 5200 Euro gewährt. Während eines Pressegesprächs kündigte nun Geschäftsführer Thomas Hausch an, dass Nissan eine mögliche staatliche Elektroauto-Kaufprämie durch einen Nachlass in gleicher Höhe verdoppeln wolle.

„Wir glauben an die Technologie, wir sind bereit, sie voranzubringen, und wir sind weiterhin überzeugt, dass das Ziel von einer Million E-Autos bis 2020 noch erreichbar ist“, erklärte Hausch. Mit dem weltweit meistverkauften Elektroauto LEAF hat Nissan bereits seit 2010 das passende Produkt im Angebot. Der Erfolgs-Stromer wurde kürzlich überarbeitet und bietet in der Ausführung mit 30-kWh-Batterie bis zu 250 Kilometer Norm-Reichweite.

Die bislang nur schleppende Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland beunruhigt den Nissan-Manager nicht. Hausch hält das von der Bundesregierung für 2020 ausgerufene Ziel von mindestens einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen als einer der wenigen Branchenexperten noch für realisierbar. Dazu müsse die Regierung jedoch aufhören über mögliche Fördermaßnahmen zu diskutieren und die Kaufprämie endlich beschließen.

Als Grund für die mangelnde Akzeptanz von rein elektrischen Fahrzeugen nennt Hausch die vergleichsweise geringen Reichweiten aktueller Modelle sowie eine fehlende flächendeckende Ladeinfrastruktur. Außerdem müssten mehr Leute das Fahrgefühl mit einem Elektroauto selbst erleben – denn: „Wer es mal fährt, ist begeistert“. Durch Umfragen wisse Nissan, dass 95 Prozent der europäischen Käufer eines LEAF mit dem Fahrzeug zufrieden seien und das Auto Freunden und Kollegen weiterempfehlen würden.

Mittlerweile sollten zudem auch alle deutschen Nissan-Händler ausreichend motiviert hinsichtlich des Anbietens eines Elektroautos sein. Laut kfz-betrieb gilt für den LEAF mittlerweile der gleiche Margen-Rahmen wie bei Fahrzeugen mit herkömmlichem Antrieb. Nissan-Partnern, die sich nicht mit der Elektro-Strategie anfreunden sowie die notwendigen Standards bieten wollten, sei ohnehin bereits vor einiger Zeit gekündigt worden.

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Via: kfz-betrieb
Tags: FörderungUnternehmen: Nissan
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Manfred Millmann Bund Naturschutz meint

    23.03.2016 um 11:39

    Am sinnvollsten wird es sein, dem Kunden einen Zuschuss zum Kauf eines kleinen
    Stirling-BHKW von 5.000 € zu spendieren. Mit einer Heizleistung von 5 kw wird das Haus versorgt. Die beim Bereitstellen der Heizenergie als kostenloses Abfallprodukt anfallenden ca. 8.000 Kilowattstunden Strom sollten reichen, um wenigstens 2 Leaf kostenfrei 20.000 fahren zu lassen. Mit maximal 60.000 kW Gas, die derzeit maximal
    2.400 kosten, summiert sich der Aufwand zum Heizen eines Hauses auf monatlich 200 € und den schadstoffreien Strom fuer die Elektrofahrzeuge gibt es gratis dazu.

  2. GhostRiderLion meint

    22.03.2016 um 21:06

    Das war klar das das nicht deutschen Herstellern einfällt!
    Ich wünsche Nissan viele weitere Jahre mit dem meist verkauften E- Auto weltweit!!!

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