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Strandbuggy Mini-Moke: Wiederauferstehung als Elektroauto

14.10.2016 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

elektroauto-nosmoke-mini-moke

Bild: nosmoke.fr

Er sieht genauso aus wie das einstige Kultmobil Moke von Mini, ist aber unter der Haube nachhaltig geworden: Als Duprat Nosmoke stromert die Neuauflage des kleinen Geländewagens Mini-Moke bereits durch Frankreich, wo er auf dem Pariser Autosalon Premiere feierte. Den Namensbestandteil Mini darf Duprat nicht mehr verwenden, da sich BMW mittlerweile die Namensrechte an der britischen Kultmarke innehat.

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Der Nosmoke (frz. für „unser Moke“) schafft mit seinen bescheidenen 10 kW / 14 PS zwar nur bis zu 70 km/h und 80 bis 100 Kilometer mit einer Akkuladung – Spaß ist bei diesem Fahrzeugkonzept dafür vorprogrammiert. Derzeit ist noch eine veraltete Bleibatterie an Bord, diese soll schon bald durch einen modernen Lithium-Ionen-Akku ersetzt werden, um Haltbarkeit, Reichweite und Fahrleistungen zu verbessern.

Ein kleiner Wermutstropfen: Da das Spaßmobil als Quad gilt, kann der Elektroauto-Bonus nicht beantragt werden – und die 15.990 Euro dafür müssen komplett aus eigener Tasche bezahlt werden.

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Via: n-tv & nosmoke.fr
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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Kommentare

  1. Paul meint

    20.10.2016 um 20:20

    NoSmoke ist eher eine Anspielung auf den Nichtvorhandenen Rauchausstoss weil er keinen Abgase fabriziert.

  2. Marc meint

    15.10.2016 um 14:47

    Ja eh nettes Spielzeug. Lieber wäre mir halt nach wie vor ein kleines, vollwertiges Alltags-Stadtauto (gibt’s eh, Smart, Zoe etc.) aber eben zum attraktiven Preis. Hatte schon E-Autos, werde jetzt aber einmal warten, bis ein E-Smart um 8-10 k hergeht (samt Batterie). In USA verkaufen sie sie schon für 6.000 $.

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