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VW ID. Cross: Kleines Elektro-SUV startet mit bis zu 427 Kilometern Reichweite

15.07.2026 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 81 Kommentare

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Bilder: VW

VW stellt den ID. Cross vor, ein rund 4,2 Meter langes Elektro-SUV. Die Antriebe leisten 85 kW/116 PS, 99 kW/135 PS oder 155 kW/211 PS. Von 0 auf 100 km/h geht es in bis zu 7,4 Sekunden und stets weiter bis Tempo 160. Die Batterien speichern 37 kWh mit Lithium-Eisenphosphat-Chemie (LFP) oder 52 kWh mit Nickel-Mangan-Kobalt-Inhalt (NMC), jeweils netto. Die maximale WLTP-Reichweite beträgt 427 Kilometer. Beim Verbrauch geht es offiziell los bei 16,9-14,3 kWh/100 km.

Der ID. Cross ist 4153 Millimeter lang, 1794 Millimeter breit und 1581 Millimeter hoch, der Radstand beträgt 2601 Millimeter. Der Innenraum bietet Platz für fünf Passagiere und 475 Liter Stauraum, 20 Liter mehr als beim Verbrenner-Pendant T-Cross. Dies gelingt vor allem auch mithilfe eines zusätzlichen Bereichs unter dem variablen Ladeboden, der Platz für bis zu zwei Getränkekisten bietet. Hinzu kommt ein 25 Liter großer „Frunk“ unter der Fronthaube.

Das Design folgt der Volkswagen-Formensprache „Pure Positive“ und wird unter anderem durch das langgestreckte „Flying Roof“, die C-Säule sowie Lichtsignaturen an Front und Heck geprägt. Optional sind LED-Matrix-Scheinwerfer, 3D-LED-Rückleuchten, beleuchtete Querspangen und illuminierte VW-Logos erhältlich. Im Innenraum gehören stoffbezogene Flächen, veredelte Bedienelemente und haptisch ausgeführte Tasten, Regler, Griffe und Oberflächen zum Konzept.

Das „Digital Cockpit Pro“ misst 10,25 Zoll, das zentrale Touchdisplay des Infotainmentsystems 12,9 Zoll. Über eine „Retro-Anzeige“ lassen sich Instrumente im Stil des Golf I darstellen, wobei der rechte Rundanzeiger die Energieabgabe oder Energieaufnahme des Elektroantriebs zeigt. Auch moderne Funktionen wie die Verkehrszeichenerkennung werden in dieses Layout integriert.

Der ID. Cross nutzt die Weiterentwicklung des Modularen E-Antriebsbaukastens MEB, den MEB+, und einen elektrischen Frontantrieb. Beide Batterieoptionen können mit 11 kW Wechselstrom (AC) geladen werden. Das 37-kWh-Akkupack erreicht an einer Gleichstrom-Schnellladesäule (DC) mit bis zu 90 kW in etwa 23 Minuten einen Ladestand von 10 auf 80 Prozent. Der 52-kWh-Speicher benötigt mit bis zu 105 kW rund 24 Minuten.

VW-ID.-Cross-2026-5
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: VW

Serienmäßig verfügt das Modell über mehrere Assistenzsysteme, optional wird der „Connected Travel Assist“ angeboten. Das System nutzt Online-Daten, erkennt rote Ampeln und kann das Elektroauto innerhalb seiner Systemgrenzen bis zum Stillstand abbremsen. Ergänzend sind „One-Pedal“-Driving, die 360-Grad-Ansicht „Area View“ und ein Park Assist Pro für automatisierte Ein- und Ausparkmanöver erhältlich.

Das Fahrwerk wurde auf den elektrischen Frontantrieb abgestimmt und soll Fahrkomfort, Fahrstabilität und Langstreckentauglichkeit verbinden. Für die Variante mit 155 kW wird optional ein adaptives DCC-Fahrwerk angeboten, das die Dämpfung fortlaufend an Fahrbahn und Fahrsituation anpasst. Für Langstreckenkomfort sowie zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen kommen „hochwertige“ Dämpfer und weitere Fahrwerksmaßnahmen zum Einsatz.

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Die Grundausstattung „Trend“ erhält serienmäßig eine DC-Schnellladefunktion mit 90 kW. „Life“ umfasst unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder, Zweizonen-Klimaautomatik, automatische Distanzregelung, Rückfahrkamera und Kreuzungsassistent. „Style“ ergänzt unter anderem LED-Matrix-Scheinwerfer, 3D-LED-Rückleuchten, Sitz- und Lenkradheizung sowie „Keyless Access“.

Zu den Sonderausstattungen gehören ein Harman-Kardon-Soundsystem mit 425 Watt, zehn Lautsprechern und Subwoofer sowie elektrisch einstellbare Vordersitze mit pneumatischer Massagefunktion. Drei Massageprogramme stehen zur Verfügung, der Fahrersitz besitzt außerdem eine Memory-Funktion. Ein 74 mal 90 Zentimeter großes Panoramadach kann mit einem elektrischen Sonnenschutzrollo verdunkelt werden.

Die serienmäßige Funktion „Vehicle-to-load“ liefert bis zu 3,6 kW zum Laden externer Geräte. Mit der 52-kWh-Batterie darf der ID. Cross Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1200 Kilogramm ziehen. Zum Vorverkaufsstart sind die Linien „Life“ und „Style“ mit 155 kW und 52-kWh-Batterie ab 36.525 Euro bestellbar. Die Version „Trend“ mit 85 kW und 37-kWh-Batterie soll „zeitnah“ ab 27.995 Euro folgen.

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Via: VW
Tags: Design, VW ID. CrossUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    20.07.2026 um 08:42

    Sowas kauft das rentner-pärchen mit lademöglichkeit am stellplatz. Und auch mit kleinem akku als zweitwagen (18% der HH) interessant.
    Mit 52 kwh als life mit WP + assistenz-paket für 32K nach rabatt und vor förderung.

    Antworten
  2. Powerwall Thorsten meint

    16.07.2026 um 07:52

    Schönes Auto, wenn man auf Knöpfe steht und bereit ist für einen kleinen Akku bei Vollausstattung einem Listenpreis von über 47.000 Euro zu bezahlen.
    Bin sehr gespannt, wie der sich europaweit verkauft – vom Weltmarkt brauchen wir ja wahrscheinlich gar nicht erst zu sprechen.
    Viel Glück VW

    Antworten
    • M. meint

      16.07.2026 um 12:56

      Es sind wohl weniger die Knöpfe, auf die man steht – die sind nur ein brauchbares Mittel zu vernünftiger Bedienbarkeit, die einigen anderen Herstellern fehlt.
      Und diese Vollausstattung, die dein Fetisch zu sein schein, enthält Dinge, die andere gar nicht haben, da kann man schon mal darüber diskutieren, ob man die braucht, oder warum ausgerechnet der woanders lieferbare Teilumfang das sein soll, was alle brauchen.

      Nicht zu diskutieren brauchen wir über deine Unfähigkeit, in 3 Minuten 20% des Listenpreises einzusparen, das ist unheilbar.

      Antworten
    • hu.ms meint

      16.07.2026 um 18:52

      Wer kauft einen kleinwagen in vollausstattung ?
      Das sind oft zweitwagen für die der kleine akku + Life paket reicht. Nach förderung landet man da locker unter 20k.
      Für den grossen akku 4k mehr und erstwagen für 1- und 2-pers. HH (kinder sind aus dem haus) die bis dahin grössere stinker fuhren.
      Einfach nächstes jahr die marktanteile im BEV-B-segment abwarten. Meine prognose: VWgroup-vierlinge 30% in 2027.

      Antworten
      • M. meint

        17.07.2026 um 14:13

        Die Nachbarn haben vor 12 bis 18 Monaten den Cross als Verbrenner bekommen.
        Der ist zwar oft unterwegs, aber nie besonders weit. Der kleine LFP-Akku funktioniert hier perfekt. 1x wöchentlich laden, höchstens.
        Aber die haben erst den Verbrenner-Tiguan gegen einen PHEV-Tiguan getauscht. Der Cross muss jetzt wohl mal noch 3, 4 Jahre bleiben.

        Antworten
        • hu.ms meint

          18.07.2026 um 09:51

          .. was wird der dann noch wert seit bei 2,80 € / L und mehr BEV neuwagen als stinker.

        • M. meint

          20.07.2026 um 12:34

          Keine Ahnung.
          Aber ich denke mal… ob das 3 oder 4k mehr oder weniger sind… das überstehen die schon.
          Der Spritpreis an sich stört die nicht, das Auto macht vielleicht 5.000 km im Jahr. Das macht keine 300 Euro Unterschied im Jahr im Vergleich zu den aktuellen Spritpreisen. Die können den auch 10 Jahre halten.

  3. Futureman meint

    15.07.2026 um 19:35

    Davon werden bestimmt einige an VW-Liebhaber gehen. Aber mit jedem verkauften Fahrzeug wird VW null Marge machen. Es geht nur um die CO2 Quote. Wenn die erfüllt sind, gehen die Lieferzeiten in den Jahresbereich.

    Antworten
  4. Jeff Healey meint

    15.07.2026 um 18:33

    „Die Version „Trend“ mit 85 kW und 37-kWh-Batterie soll „zeitnah“ ab 27.995 Euro folgen.“

    37er Akku für 28K, VW-Preise eben…
    Kleiner Tipp wenn der nicht unbedingt neu und vom Konzern sein muss: Alternativ gibt es da draußen aktuell schon sehr gute Gebrauchte mit sehr wenig Kilometern auf dem Zähler, mit 44 kWh Akku (LFP), in Voll-Ausstattung, für 24K.
    Abseits davon, der wird bestimmt ein Erfolg, das Design gefällt.

    Antworten
    • M. meint

      20.07.2026 um 12:35

      Was ist das denn?
      Citroën ë-C3?

      Antworten
  5. hu.ms meint

    15.07.2026 um 17:33

    Unnötige doppelentwicklung: ID.Cross und skoda epiq.

    Antworten
    • Future meint

      15.07.2026 um 18:13

      Doppelstrategien sind wohl etwas teuer. Aber das hat VW ja eingesehen und angekündigt, die Modellvarianten in Zukunft zu verringern. Dann werden die Autos bestimmt auch nochmal billiger. Vielleicht schafft VW dann irgendwann mal die Million Elektroautos im Jahr. Vorerst bleibt es bei 90 Prozent Verbrennern.

      Antworten
    • David meint

      15.07.2026 um 19:23

      Die ist die zweite entgangen: Raval und ID.Polo. Und insgesamt ist dir entgangen, dass es vier Fahrzeuge auf gleicher Plattform sind. Hätte man ja gleich nur eins machen können. Nach deiner Logik.

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.07.2026 um 15:20

        „Nach deiner Logik.“ Na, wieder mal meiner logik nicht folgen können. Traurig !

        Antworten
    • ID.alist meint

      16.07.2026 um 08:33

      Da wir nicht in der DDR leben, ist es erfrischend, dass man mehr als ein Automodell kaufen kann.
      Der ID.Cross/Epiq alleine würde nie so viele Einheiten verkaufen wie beide zusammen.

      Antworten
    • A-P meint

      16.07.2026 um 09:16

      Nein, es ist nicht unnötig. Denn die Kaufinteressenten haben unterschiedliche Geschmackrichtungen. Deshalb finde ich gut, dass die E-Auto (auch wenn alle aus dem gleichen Technik kommt) verschiedene Design gibt. Für jeden ist etwas dabei.

      Antworten
    • Mark Müller meint

      16.07.2026 um 22:18

      Das sind keine Doppelentwicklungen.
      Es ist viel mehr wie die Speisekarte beim Chinesen: Es gibt 20 verschiedene Gerichte, nämlich Huhn, Fisch, Garnellen und Rind, je mit 5 verschiedenen Saucen.
      Konstruktiv sind ID.Cross und Skoda Epiq ziemlich identisch, sie unterscheiden sich nur bei einigen wenigen Design-Merkmalen und bei der Bedienung. Diese Saucen gibt es als VW, Skoda, Cupra (später), Audi (mit Rahm, erst später), etc.

      Antworten
    • M. meint

      17.07.2026 um 14:18

      Da wurde nicht viel doppelt entwickelt.
      Abgesehen von ein paar Interieur/ Exterieurteilen sind das die gleichen Autos.
      Da gibt es bei den Verbrennern viel mehr Varianten. Allein 5 Größen SUV, + Cabrio und sowas. Dann etliche unterschiedliche Motoren und Getriebe
      Da wird mal zuerst aufgeräumt.

      Antworten
  6. Mark Müller meint

    15.07.2026 um 16:55

    Ich denke auch, dass der das Zeug zum Bestseller hat – zusammen mit seinem Zwilling, dem Skoda Epiq. Er deckt irgendwie das Zentrum aller Anforderungsprofile ab. Sowohl für die Kleinfamilie, wie auch für das gestandene Ehepaar.
    Ich finde es sehr interessant, dass nun dieses für Europa sehr wichtige Segment der Sub-Compact-SUV zunehmend besetzt ist. Gegen unten mit Kia EV2 und Citroën ë-C3, in der MItte mit dem Renault R4 und eben diesen Zwillingen und gegen oben mit dem Toyota Urban Cruiser und seinem Zwilling Suzuki E-Vitara. Und alle nicht über 180 cm breit, was in den Bergen und in Südeuropa sehr wichtig ist und bis vor Kurzem fehlte.
    Jetzt kann die Elektrifizierung des Privatverkers wirklich in die Breite gehen.

    Antworten
  7. mipu meint

    15.07.2026 um 16:24

    Ach komm @South, dieser niedliche kleine Knubbel da auf der Mittelkonsole, irgendwie kann eh einem leid tun, so einsam und verlassen 😂 Und das Lenkrad erst, hat das nicht letztens grad noch den Blackberry-Gedächtnispreis für zeitloses Tastendesign bekommen 🤫

    Antworten
  8. EVrules meint

    15.07.2026 um 15:21

    Uff, was ist denn hier in der Front passiert? Das sieht ja zerstückelt und zerschnitten aus – da scheint Skoda mit dem Epiq einen bessern Job gemacht zu haben – auch keine Schönheit in der Front per se aber deutlich besser, als der ID.Cross.

    Antworten
  9. Justin Case meint

    15.07.2026 um 14:39

    Das Navi kostet Aufpreis.
    In einem BEV. Also in der Grundausstattung ohne Ladeplanung auf Fernfahrten und die dazu passende Batteriekondititionierung.
    Unvorstellbar.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      16.07.2026 um 17:50

      Erklär das mit der Aufpreisliste mal dem Herrn Ingenieur (FH) er hat weder die Sinnlosigkeit der Liste überhaupt, noch die damit für VW verbundenen Kosten zur Gänze erfasst.
      Ich empfehle einigen uninformierten Lesern hier das aktuelle Video von Horst Lüning – der hat nicht nur die Problematik die Modell- und Bestellvielfalt besser verstanden, obwohl er selber auch Ingenieur ist.

      Antworten
      • M. meint

        16.07.2026 um 19:09

        Ah, Whiskey-Lüning. :-)
        Das ist nun wirklich vielsagend. :-)

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          18.07.2026 um 10:06

          Der verdient damit Geld, weil Andere ihn trinken – immerhin soweit hast du ihn schon verstanden.
          Jetzt müsstest du nur noch eine Antithese zu seinen Ausführungen erarbeiten……
          und irgendwelche Argumente ?

        • M. meint

          20.07.2026 um 12:53

          Dazu müsste ich dem nochmal zuhören.
          Das Geschwurbel war früher schon nicht wert, gemerkt zu werden, sonst hätte ich die Anti-These noch. Nimm doch ersatzweise die Antithese von hier:
          https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/1hpiitp/wie_findet_ihr_die_finanztipps_von_horst_l%C3%BCning/

          Aber das du an den Lippen von Aluhutträgern hängst, überrascht mich nicht.
          Seine Whiskeytipps sollen aber ganz brauchbar sein. Würde er es nur dabei belassen.

      • hu.ms meint

        21.07.2026 um 09:03

        Ich behaupte, dass es in D mehr leuten spass macht aus 30-40 zusatzausstattungen, das für sie interessante herauszusuchen (ich brauche dazu 20min. und es sind am ende nur 5 positionen) als das es stört.
        Bei vollausstattung muss ich dinge bezahlen, die ich nicht brauche.

        Antworten
  10. Thomas Claus meint

    15.07.2026 um 14:36

    Welches Modell bekommt man denn da für 18k?

    Antworten
  11. MrBlueEyes meint

    15.07.2026 um 13:41

    Neben den ca. 10.000€ Aufpreis zu anderen asiatischen Marken, ist meines Erachtens der größte Verkaufsnachteil der Deutschen die mickrige Garantie von 2 Jahren

    KIA hat 7… BYD hat 6… MG hat auch 7 …und Toyota irgendwie „unendlich“ (15 Jahre) bei entsprechendem Service…

    Und VW ist bei mir eh durch… in 2,5 Jahren 1 Fahrersitz getauscht, weil Sitzmassage sofort kaputt… dann insgesamt 3(!) Mal die vorderen Parksensoren ersetzen lassen müssen, einhergehend mit tagelangem nervigen Gebimmel der Fehlermeldungen…

    Und jetzt der Hammer: Ich habe die Kiste noch 3 Monate, und jetzt ist auch noch der Turbo hopps gegangen… unfassbar… mit VW bin ich echt durch… nie wieder… wäre das kein Dienstwagen, sondern privat, ich wäre schon vor Frust implodiert…

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      15.07.2026 um 14:11

      P.S.: Kaputtes Lenkrad (Kapazitive Fummelerkennung) war auch noch dabei… hatte ich vergessen…

      Antworten
    • David meint

      15.07.2026 um 14:25

      Kannst du mir bitte erklären, bei welcher asiatischen Marke ein vollwertiges Elektrofahrzeug für 17.900 € Liste zu erwerben ist? Denn der ID.Cross kostet 27.900 €. Liste. Und wie du sicher weißt, macht VW gute Angebote. Da wird es sicher beim Leasing und beim APL oder Carwow schon die passenden Preise geben.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        15.07.2026 um 20:28

        Wo kann ich den CrissCross für 27.900€ bekommen? Paulanergarten?

        Im Konfigurator geht er „nackt“ aktuell bei 36.525€ los… ja, großer Motor mit großer Batterie… .mit paar Klicks bist ganz schnell über 40K… ihr solltet mal recherchieren, was man da schon für Gebrauchte mit weniger als 50.000 Km bekommt… und wir müssen uns echt nicht streiten, ob die Differenz 10K, 9K oder nur 8K wären… das liest sich nämlich doch etwas verzweifelt… 😉

        Antworten
      • MrBlueEyes meint

        15.07.2026 um 20:38

        Für die 28.000€ bekommst dann einen Mini-Akku mit 37 KWh… einen Mini-Motor mit der Leistung eines besseren Föns… wahrscheinlich ziemlich wenig Ausstattung… selbst ein Navi kostet ja freche 750€ Aufpreis… und wie gesagt nur 2 Jahre Garantie… und wie schlimm bei VW alles zusammengedengelt ist, habe ich beschrieben…

        Verstehe micht nicht falsch, in finde den Cross auch schick… preislich aber nunmal deftig… und garantietechnisch bei der bekannten „Qualität“ zu schwach…

        Aber wird seine Käufer natürlich finden…

        Antworten
        • hu.ms meint

          18.07.2026 um 10:04

          Falsch !
          Ein navi ist in der basis. Aufpreis kostet die aktuelle anzeige der belegung der ladestationen.
          Und vergleich einfach P/L mit einem KIA EV2.
          Es ergibt sich ein ähnlicher abstand wie bisher bei den stinkern.
          Und welche wurde mehr verkauft ? Aus welchen gründen auch immer ?
          Der schluss von sich auf die mehrheit geht meinstens „in die hose“ !

      • F. K. Fast meint

        16.07.2026 um 10:19

        Wer Leasing nimmt, hat eindeutig zu viel Geld. Wenn man APL und Carwow braucht, um gute Preise hinzubekommen, läuft eh etwas schief. Man vergleiche einfach mal mit dem MG4 Urban mit 24,9k Listenpreis und 6k Rabatt bei jedem Händler.

        Antworten
        • David meint

          16.07.2026 um 14:07

          Du ärgerst dich nur, weil du genau weißt, dass VW mit diesen Fahrzeugen einen sehr fairen Preispunkt getroffen hat. Da kannst du mit einem Ching Boom nicht mehr den Unterschied machen. Du wirst es an den Zulassungszahlen sehen, dass die Vierlinge den Markt dominieren werden.

        • Powerwall Thorsten meint

          16.07.2026 um 17:56

          Ja ja FUD David – so wie der ID3 oder der ID Buzz auch gnadenlos ausgerollt wurden – über Margen reden wir dann in Zukunft noch einmal, wenn die nächsten 50.000 Mitarbeiter gehen müssen – die Zulieferer, welche die dir sicher bekannten 4 Standorte beliefern kaufen ganz bestimmt alle einen VW für ihre Mitarbeiter, wobei …… mit welchem Geld?

        • hu.ms meint

          17.07.2026 um 15:23

          Thorsten,
          verdreh doch nicht immer alles was VW betrifft.
          Die MA in D werden reduziert, weil die 3 mrd. gewinnanteil aus china ausbleiben.
          Und schon mal was von einer verkaufsstrategie gehört, die zunächst den marktanteil beim antriebswechsel halten möchte, um später die margen einzufahren ?

    • Thomas Claus meint

      15.07.2026 um 14:35

      Den Asiaten für knapp 18k möchte ich dann aber schon genannt bekommen.

      Antworten
  12. David meint

    15.07.2026 um 13:02

    Da isser! Der Bestseller! VW hat ihn: Glasdach mit Sonnenschutzrollo, CarPlay, Birdview, Instrumente, Hebel und Tasten.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      15.07.2026 um 13:21

      Der Bestseller mit dem riesigen Bestellvorlauf…Lächerliche 54.000 Fahrzeuge wurden vorbestellt. Das wird Volkswaagen richtig voran bringen auf dem Weg zur Million BEV…

      Antworten
      • David meint

        15.07.2026 um 14:28

        54.000 ist mehr als Tesla in Deutschland im ganzen Jahr verkauft mit allen Modellen zusammen.

        Antworten
      • M. meint

        15.07.2026 um 14:56

        Das sind 54.000 mehr Kompakt-SUV wie bei Tesla, und die Basismodelle konnten bisher noch gar nicht bestellt werden.
        Und es sind 54.000 mehr als Kommentatoren wie du hier glaubten, weil viel zu teuer. Kauft doch keiner. Niemand. Kein einziger Mensch.

        Antworten
        • Paule meint

          16.07.2026 um 09:55

          Richtig. VW hat auch 100% mehr Diesel und Benziner gebaut als Tesla. Glückwunsch, reife Leistung! Da ist Tesla endlich bei Marktanteil = Null angelangt. Wie auch bei Transportern, Cabrios usw.

          Die können aber auch garnichts. Das hättest Du besser herausarbeiten können.

        • M. meint

          16.07.2026 um 19:19

          Nein, 100% ist hier falsch, durch 0 kann man bekanntlich… ok, scheinbar ist das nicht bekannt.
          Willst du dich mal in Grenzwerte einlesen?

          Aber die Erkenntnis, das Tesla zwar 2 Erfolgsmodelle hat, darüber hinaus aber nichts auf die Reihe bekommt – die rechne ich dir hoch an. Es geht ja nicht nur um Cabrios, auch bei Kompakt-, Klein- und Kleinstwagen ist man völlig blank – und das Jahre nach der Ankündigung.
          Das war sicher nicht leicht.

        • MK meint

          17.07.2026 um 10:11

          @Paule:
          Ein Marktsegment wird halt nicht irrelevant, nur weil Tesla nicht in der Lage ist, es zu bedienen…so macht VW ja auch mehr als doppelt so viel Gewinn wie Tesla (2025: VW: 7,9 Milliarden Dollar Gewinn*; Tesla: 3,8 Milliarden Dollar Gewinn…und da sind bei VW alleine rund 9 Milliarden Dollar für eine nur auf dem Papier existierende Sonderabschreibung eingerechnet, weil Porsche seinen „Markenwert“ entsprechend stark nach unten korrigiert hat).

          *VW weist 6,9 Milliarden € aus. Bei heutigem Umrechnungskurs entspricht das besagten 7,9 Milliarden Dollar.

        • Fred Feuerstein meint

          17.07.2026 um 17:13

          Um mal die Fakten zu bedienen, mit denen es MK nicht so hat:
          VW: 6,9 Milliarden Euro Nettogewinn, ein Rückgang um rund 44 Prozent gegenüber 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr (Je nach Umrechnungskurs, passt)
          Tesla: 3,85 Milliarden Dollar (die Aussage passt)
          Was nicht passt: Es gab keine 9 Milliarden Sonderabschreibung für die Korrektur des Markenwertes, es waren lediglich 2,7 Mrd. Euro bei der Porsche AG und 3 Milliarden Wertberichtigung für die Porsche AG. Sind 5,7 Mrd. Euro. Und letztendlich müssen sie das auch, der Wert der Porsche AG ist regelrecht eingebrochen, genauso wie der Gewinn des Unternehmens.
          Die verbleibenden Rückstellungen mussten getätigt werden, weil das Unternehmen Rückstellungen für die Neuausrichtung wegen des miserablen Managements bilden muss, Rückkehr zu Verbrennern und Plug-in Hybride.
          Das ganze ist im Geschäftsbericht nachzulesen, also bitte bei den Fakten bleiben.

          Das lustige ist: Tesla hat nur einen Absatz von nicht einmal einem Viertel von Volkswagen, macht rund 50 % des Gewinnes vom ganzen VW Konzern.

        • MK meint

          20.07.2026 um 10:27

          @Fred Feuerstein:
          Schön, dass es Ihnen wichtig ist, darauf hinzuweisen, dass der VW Gewinn von 2024 auf 2025 um 44% zurückgegangen ist, aber verschweigen, dass es bei Tesla 53% waren…und zwar sogar 2 Jahre in Folge.
          Relevant ist doch außerdem Gewinn im Verhältnis zum Börsenwert: Bei VW braucht es wenige Jahre den kompletten Börsenwert als Gewinn einzufahren, bei Tesla sind es Jahrhunderte.

          Was die Sonderabschreibung auf den Markenwert von Porsche angeht, reden Sie von Abschreibungen in 2026, ich aber vom Geschäftsergebnis 2025. Da ist die Sonderabschreibung aus dem letzten Jahr relevant und nicht die von diesem März.

        • Fred Feuerstein meint

          20.07.2026 um 13:27

          Ich rede von den Abschreibungen in 2025 aus den jeweiligen Geschäftsberichten. Bleib einfach bei den Fakten. Sonst empfehle ich einen Kurs in BWL.

          „Bei VW braucht es wenige Jahre den kompletten Börsenwert als Gewinn einzufahren, bei Tesla sind es Jahrhunderte.“ Stimmt, der Börsenwert ist im Volkswagenkonzern auf ein historisches Tief, weil keiner der Investoren dem Konzern mehr viel zutraut. Selbst die Edelperle des Konzerns Porsche ist nichts mehr wert.

        • MK meint

          20.07.2026 um 15:16

          @Fred Feuerstein:
          Dann sollten Sie den Geschäftsbericht von VW 2025 vielleicht noch mal genau lesen (oder stammen Ihre Infos aus einer KI-„Zusammenfassung“?) Dann stellen Sie sehr schnell fest, dass die von Ihnen genannten Zahlen dort nicht zu finden sind, da es sich eben um in 2026 getätigte Abschreibungen handelt.

        • Fred Feuerstein meint

          21.07.2026 um 10:41

          Guck in den Geschäftsberichten der jeweiligen Unternehmungen, dort gibt es keine 9 Milliarden an Sonderabschreibungen für die Bereinigungen des Markenwertes der Porsche AG. Meine Ausführung ist korrekt, aber du hast ja schon mehrfach mit Unwahrheiten geglänzt, nicht wahr? Stichwort: Weltauto.

        • MK meint

          21.07.2026 um 13:18

          @Fred Feuerstein:
          Wenn Sie es ganz genau wissen wollen: Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht der Porsche AG 2025, S. 326.

        • Fred Feuerstein meint

          21.07.2026 um 14:14

          5.451 Mrd. Euro…Und was ist darin enthalten? Genau: Wertberichtigungen und Rückstellungen für die Neuausrichtung des Porschekonzerns.

      • wosis meint

        15.07.2026 um 15:08

        >Lächerliche 54.000 Fahrzeuge wurden vorbestellt.
        Quelle? Fake News? Ich dachte das Fahrzeug kann ab heute vorbestellt werden, wie soll es dann 54.000 Vorbestellungen geben?

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          15.07.2026 um 20:04

          Findest du auf der VW Webseite, ist eine offizielle Aussage vom Konzern.

        • M. meint

          15.07.2026 um 20:43

          Er meinte die Version mit 155 kW (211 PS) und dem großen Akku.
          Was deutlich teurer ist als das Volumenmodell.
          Und zur Probe gefahren ist das Ding auch nicht nicht jeder, die kleine Version sowieso nicht.
          Dafür sind 54k Vorbestellungen nicht schlecht.
          Dass sich das bei mehr Modellen auch mehr verteilt, ist auch klar.
          Naja, dir. Mir. Aber nicht jedem. ;-)

        • ID.alist meint

          16.07.2026 um 08:30

          Es gab die Nachricht, dass vom Polo und Raval schon 54.000 Bestellungen gab. Aber manch einer mag Sachen durcheinander bringen, damit keiner mehr weiß wovon gesprochen wird.

      • Thorsten 0711 meint

        15.07.2026 um 18:40

        Stefan von Nextmove meinte im Video zum ID.Cross der hätte das Zeug zum Bestseller.

        Ich glaube auch, das viele Lieferdienste, Pflegedienste und Kommunen diese Fahrzeuge ordern werden. Meine Dienstherrin hat etliche ZOEs (Phase 1) und eKangoos etc im Fuhrpark und diese werden zukünftig sicher oft mit diesen kleinen IDs ersetzt werden.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          16.07.2026 um 17:58

          Stefan hat leider auch geglaubt, dass er mit dem Maxxus ein ganz Tolles Fahrzeug entdeckt hat – das Ergebnis ist dem informierten Leser wohl bekannt?

      • Fred Feuerstein meint

        15.07.2026 um 18:51

        Wer redet denn von Tesla? Es geht um den Bestellvorlauf von Volkswagen und die Neuvorstellung des ID:Cross. Was soll da der Verweis auf Tesla?
        54.000 Stück für mehrere Modelle ist lächerlich wenig. Aber gut, es soll Menschen geben die sich wie David mit wenig zufrieden geben.
        Ich finde es jedenfalls lustig, dass ist die brutale Skalierung des MEB…

        Antworten
        • David meint

          16.07.2026 um 14:13

          Sehr mutig von dir. Du wirst schon in wenigen Monaten heulen, weil sich VW im B-Segment nach Belieben ausbreiten wird. Die Vierlinge sind technisch überlegen und preislich gnadenlos fair. Und machen wir uns nichts vor: Mehr als 90 % aller Model Y Interessenten würde von der Größe ein ID.Cross reichen. Und der sieht auch noch besser aus.

        • Powerwall Thorsten meint

          16.07.2026 um 18:02

          Mensch David – hast du die Weiterentwicklung von Tesla wirklich so verschlafen?
          Autoverkäufe werden da immer weniger relevant sein – sogar die aus dem B Segment, oder können die ganz neuen VWs künftig über OTA dann auch plötzlich (Teil)autonom fahren?

        • Fred Feuerstein meint

          16.07.2026 um 18:40

          Ja, warten wir es gern ab, das wird ganz bestimmt dieses Mal die brutale Skalierung des MEB, die du schon seit Jahren angekündigst. Passiert ist da bislang wenig. Na ja, nicht ganz, die Modellpalette wurde gnadenlos ausgerollt, die Stückzahlen bleiben niedrig. Kein Wunder warum Volkswagen die Stückkosten um die Ohren fliegen.

        • hu.ms meint

          18.07.2026 um 09:58

          Und auch bei thema MEB ist der knackpunkt doch genauso wie insgesamt china.
          Stichwort: Weltauto ID.4. Da sollten 600K in 2022 in china verkauft werden.
          Die chinesen wollten den nicht – vorher haben sie aber die VWgroup verbrenner massig gekauft. Da wurde einfach am veränderten markt vorbei entwickelt. In europa waren die marktanteile der MEB nahe der plaung.

        • Fred Feuerstein meint

          20.07.2026 um 13:30

          Du vergisst beim id.4 die USA, die wollen den ebenfalls nicht. Volkswagen fertigt das Fahrzeug sogar in den USA, na ja, jetzt erstmal wegen Erfolgslosigkeit nicht mehr. Man wollte als VW Marke bereits 2025 1,5 Millionen MEB bauen, das schafft man nicht mal als ganzer Konzern mit ausufernder Produktpalette. Immerhin hat man jetzt lächerliche 54.000 Vorbestellungen für id.Polo und Co. & schon jetzt volle Auftragsbücher wie man betont…

        • hu.ms meint

          20.07.2026 um 18:56

          So klappen eben bei fast jedem hersteller prognosen nicht.
          2021 hiess es bei tesla noch: gepant 20 mio. p.a. – nicht 1/10 wurden erreicht !

        • hu.ms meint

          21.07.2026 um 09:08

          Fredi, einfach abwarten !
          2027 haben die 4 VWgroup kleinwagen BEV die gleichen rd. 30% marktanteil in ihrem segment wie alle BEV und stinker des konzerns in europa.
          Wie schon so oft geschrieben, liegt das mit abstand grösste problem im rasanten absatzrückgang in china.

        • Fred Feuerstein meint

          21.07.2026 um 10:43

          Wozu brauchst du mal wieder den Verweis auf Tesla? Wo geht es hier im Artikel um Tesla?
          Es geht um einen billigen Kleinwagen aus dem Volkswagenkonzern, der eine lächerliche Menge an Vorbestellungen hat und der auch nicht signifikant zu einem Mehrabsatz führen wird. Aber in einem hast du Recht, der Volkswagenkonzern ist mit BEV NUR noch in Europa halbwegs erfolgreich, Marktanteil auch hier fallend. Überall sonst spielt VW und seine Marken bei BEV keine große Rolle…Die Modelle sind durchweg gefloppt.

        • hu.ms meint

          21.07.2026 um 12:43

          „Wozu brauchst du mal wieder den Verweis auf Tesla?“
          Empfehle: lesen – verstehen – und erst dann antworten…

        • Fred Feuerstein meint

          21.07.2026 um 14:15

          Ich sag es ja, den Verweis auf Tesla kannste dir schenken.
          Oder kannst du zu meinen Ausführungen noch etwas konstruktives hinzufügen? Nein, hab ich mir gedacht. Ist eigentlich wie immer bei dir.

        • hu.ms meint

          22.07.2026 um 16:42

          Fredi, du hast wieder mal nicht kapiert !
          Prognosen nahezu aller hersteller werden oft nicht erreicht werden. Das ist nicht VWgroup-spezifisch.
          Als beispiel habe ich die 20mio.p.a.-aussage von tesla von 2021 geschrieben.

        • Fred Feuerstein meint

          23.07.2026 um 08:49

          Es braucht gar keine Prognosen oder Ablenkungen auf Tesla. Die Aussage von David war die brutale Skalierung des MEB. Und die ist eben nicht eingetreten, da werden jetzt die vier neuen Modelle nicht viel zu beitragen.
          Da hilft auch deine unwichtige Einlassung nichts. Fakt ist doch, Volkswagen hat mittlerweile fast 30 Modelle und der Absatz stagniert. Kein Wachstum…Die Modellvielfalt wächst sehr viel schneller.

        • hu.ms meint

          23.07.2026 um 12:29

          Und noch ein tesla-vergleich – weil du so drauf stehst:
          Q2 + Q3 werden bei den VWgroup-BEV schwächer, weil viele auf den ID.3 NEO und die kleinwagen-vierlinge warten.
          Q1 + Q2 waren letztes jahr bei tesla schwach wegen des MY facelifts.
          So hat eben jeder zwischendurch mal so seine tiefen. Aber so verbohrten wie du fehlt der horizont, das zu erkennen.

        • Fred Feuerstein meint

          23.07.2026 um 19:22

          Ok, dann halten wir fest, der Volkswagenkonzern ist seit sechs Jahren schwach. Danke für die Erkenntnis. Aber dazu hätte es deine Einlassung nicht gebraucht, zeigt ja schon der Börsenwert des VW Konzerns, der seit Jahren auf Talfahrt geht.

    • wosis meint

      15.07.2026 um 13:22

      8 kWh mehr Akku und es wäre perfekt

      Antworten
      • Dunkel-O meint

        15.07.2026 um 23:06

        Warum?
        Kommt es auf die max. 50 km mehr Reichweite an?

        Antworten
        • hu.ms meint

          21.07.2026 um 12:45

          Es soll leute geben, die 10 mal oder öfter mehr als 300km an einem tag fahren und dazu nicht jedesmal unterwegs laden wollen.

    • Paule meint

      15.07.2026 um 13:23

      Jetzt aber wirklich gnaaaadenloses Ausrollen. Ganz bestimmt! Mit Hebeln und Tasten. Endlich gibt es sowas. 37 kWh, 116 PS – jetzt werden nicht nur Umsatz, Stückzahlen, Marge, Standorte und Mitarbeiter nach unten skaliert. Bravo! Weiter so!

      Antworten
    • South meint

      15.07.2026 um 13:46

      Alter, Spassbremse, ich wollte gerade das gleiche schreiben, aber bei mir wäre es als Ironie gekennzeichnet worden.
      Deshalb. Der Heilsbringer von VW ist angekommen. Glasdach mit Sonnenschutzrollo, Car Play, Birdview und NEU (also eine Sensation, Trommelwirbel) mit Hebel und Tasten… das ist genau das was man für einen Kleinwagen von einem Volumenhersteller wie VW erwartet und das wird für Volumen sorgen. David nennt es gleich einen Bestseller (wobei müsste man das Auto nicht vorher verkaufen um als Bestseller gelten zu können?). Ah geh. Denken und lesen….. das macht bestimmt kein Kunde der sich von den Preis ein supergute 37kWh Accu kauft. Wir langweilen den Kunden nicht mit guter Ladeleistung und Accu und sinnvollen Ausstattungen, dafür gibts wieder nen Verkäufer und Buch an Sonderausstattungen… bei VW weiß man halt, was der Kunde will … ( bei mir aber Ironie Off ;-) )….

      Antworten
      • MK meint

        15.07.2026 um 15:34

        @South:
        Wo ich Ihnen recht gebe: Ein Bestseller ist ein Auto, dass in der Zulassungsstatistik weit oben steht und kein Fahrzeug, von dem ein Fan vermutet, dass es in der Zukunft das Potential dazu haben könnte.

        Was man sagen muss: Der T-Cross startet auch bei über 25.000 €. Und dann habe ich nicht nur deutlich weniger Ausstattung und entsprechend einen noch längeren Katalog mit aufpreispflichtigen Teilen, sondern auch grade mal einen 1l-Benziner mit 5 Gang Schaltgetriebe (wenn ich nicht manuell schalten will, werden schon über 31.000 € ohne Extras fällig…und dann habe ich immer noch einen 1,0 Liter Benziner). Auch das halte ich für wirklich absurd und trotzdem verkauft sich das Ding super.

        Antworten
      • hu.ms meint

        15.07.2026 um 15:44

        Behörden wollen z.b. einen ganz einfachen für keine 100km pro tag.
        Als zweitwagen reicht auch der kleine akku – dann aber eher als „Life“ mit etwas ausstattung.
        Und dann sind da noch die vielen 1- und 2-pers. HH, die dann als erstauto den grösseren akku nehmen und einfach hinten immer umgeklappt lassen im mehr zu transportieren.
        Und als rentner auch zeit für 1 mal mehr laden auf der 800km urlaubsfahrt haben.
        Ziemliches marktpotential, dessen realisierung die zulassingszahlen in 2027 zeigen werden.

        Antworten

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