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VW-Betriebsratschef fordert Fertigung von Elektroauto-Batterien

19.10.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

vw-betriebsratschef-fordert-fertigung-von-elektroauto-batterien

Bild: VW

Der VW-Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh fordert vom Vorstand des Autobauers Investitionen in die Entwicklung und Fertigung von Batterien für Elektroautos. „Volkswagen muss auf der Forschungs- und Entwicklungsseite eigene Kompetenz im Bereich Zelle und Batterie aufbauen“, sagte er im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. „Das ist auch für den Standort Deutschland wichtig. Wir brauchen eine Zusage zur Fertigung der Batterie für die wegfallenden Arbeitsplätze.“

Kurz bevor an diesem Donnerstag die Mitarbeiter des Konzerns bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg über den Stand des so genannten „Zukunftspaktes“ zwischen Management und Betriebsrat informiert werden sollen, erhöht der Arbeitnehmervertreter damit den Verhandlungsdruck.

Osterloh – über den die SZ schreibt, dass einige meinen, er sei gar nicht der zweitmächtigste Mann im Konzern, sondern der mächtigste – warnte ausdrücklich vor einem Ende der gemeinsamen Planungen. „Der Zukunftspakt könnte auch scheitern“, sagte er. „Insbesondere, wenn es keine Zusagen des Konzerns zum Einstieg in die Batterie gibt.“ Osterloh will zudem vom Management Modellzusagen, um seine Werke auszulasten und Schließungen zu vermeiden. Sollte „das Angebot des Unternehmens jetzt keine zufrieden stellende Auslastung und kein Angebot zur Fertigung“ der neuen Technologien enthalten, werde „der Zukunftspakt scheitern“.

Im Rahmen des Zukunftspaktes wollen Betriebsrat und Management die Rahmenbedingungen für die Konzernstrategie der nächsten Jahre abstecken. VW muss sparen, daher geht es um die Frage, wie man trotz der Milliardenbelastungen aus der Dieselaffäre auch in Zukunft noch Geld in Zukunftstechnologien wie Elektroautos investieren kann. Osterloh will über Altersteilzeit-Angebote freie Stellen schaffen, die dann durch neue IT-Spezialisten und Elektroautoexperten besetzt werden könnten. Klar sei jedoch, dass bei dem Umbau hin zur E-Mobilität „mehr Menschen das Unternehmen verlassen, als wir neu einstellen“.

Ausführliches dazu bei der Süddeutschen Zeitung

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Via: SZ Vorabmeldung & SZ
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    20.10.2016 um 01:14

    Das scheint tatsächlich der einzige vernünftig in die Zukunft denkende Mensch bei VW in der oberen Etage zu sein.

    Mal abwarten, ob der sich durchsetzen kann, wäre schön.

  2. nimm3 meint

    19.10.2016 um 15:48

    Sollte es dann in wenigen Jahren in die Hose gehen, können die Vorstände der deutschen OEMs immerhin nicht sagen, man hätte sie nicht gewarnt.

  3. Starkstrompilot meint

    19.10.2016 um 11:35

    Wenn elektrische Autos nicht nur eine kurze Episode sein sollen – manche hoffen das wahrscheinlich, muss die Zellfertigung auf jeden Fall wieder zu den Kernkompetenzen der deutschen Industrie hinzu gefügt werden. Wie es ja auch mal war.
    Am Ende des 21. Jht., wahrscheinlich vorher, wird jegliche Energieumwandlung und -nutzung elektrisch stattfinden.
    Wer keine Akkus kann, ist raus.

  4. Dr.M meint

    19.10.2016 um 11:30

    ……dann fordere halt nicht nur immer wieder, sondern setz Dich gegen den schnarchnasigen VW-Vorstand endlich durch! Die Arbeitnehmer bei Volkswagen und anderen werden es Dir in nicht allzu ferner Zukunft danken!

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