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Tesla: SMS an Supercharger-Dauerparker reicht nicht, Musk plant mehr

14.12.2016 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Tesla-Supercharger-Dauerparken-SMS-

Bild: jecoopr / CC BY 2.0

Einige nicht sehr soziale Tesla-Fahrer lassen ihr Elektroauto stundenlang oder gar über Nacht am Supercharger stehen, obwohl der Akku an den flotten Ladern spätestens nach ein, zwei Stunden wieder voll ist. Mittlerweile häufen sich die Beschwerden und werden per Twitter auch gerne an Tesla-Chef Elon Musk persönlich überbracht. Der klärt auf: „Supercharger-Stationen sind zum Laden und nicht zum Parken gedacht. Wir werden etwas tun“, antwortete Musk einem verstimmten Twitterer.

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Tesla geht bereits seit einigen Monaten mit einem SMS-Dienst gegen Dauerparker vor und verschickt eine Nachricht, sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist. Wer sein Elektroauto dennoch nicht bewegt, bekommt ein SMS-Dauerfeuer – und wird alle fünf Minuten daran erinnert sein Fahrzeug umzuparken. Das „will take action“ von Elon Musk hingegen klingt danach, als ob Tesla künftig härter durchgreifen wird.

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Via: Twitter | elonmusk
Tags: Ladestationen, Tesla Model 3, Tesla Model S, Tesla Model X, Tesla SuperchargerUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Herbert meint

    15.12.2016 um 11:57

    Auf dem Bild gut sichtbar, steht dort einer oder gar zwei Verbrenner vor der Ladesäulen. DAS ist eigentlich die wirkliche Pest, nicht die paar Teslas die Dauerparken. Übrigens hab ich noch nie die letzten 24 Monate ein Problem mit dauerparkenden Teslas am SuC.

    • Herbert meint

      15.12.2016 um 11:59

      im Grunde hab ich überhaupt nur einmal erlebt, das ein SuC komplett voll war. jedoch waren im jedem Wagen offensichtlich die Fahrer mit dem laden beschäftigt. und ausgerechnet DORT hat man ÖRTLICHE Taxen laden sehen. DAS ist das eigentliche Problem von Tesla: Die Vor Ort Schnorer!

  2. Matthäus meint

    14.12.2016 um 23:17

    Hallo Elon, ich hätte da auch mal was. Vielleicht schafft ihr es mal, dass euer Leasingpartner Sixt den Tesla konstant im System anbietet und dort nicht ständig die Konfiguration andere Werte ausspuckt und in 90% der Fälle ohnehin nur „auf Anfrage“ anzeigt. So wirds halt nix mit dem Gewerbe.

  3. Martin meint

    14.12.2016 um 19:26

    Das hätte man von Anfang an gleich deutlicher angeben müssen, das das nur Ladeplätze sind und nicht Dauerparkplätze.
    Als Sofortmaßnahme schlage ich vor: Nach dem Vollladen, Standgebühren erheben.

  4. HermanTheGerman meint

    14.12.2016 um 17:38

    Ja, das ist leider ein wirkliches Problem.
    Gibt es in Österreich aber z.B. auch auf Smatrics Ladeplätzen, wenn normale Verbrenner dort parken (z.B. bei Merkur). Da wird noch zuwenig rigoros abgeschleppt (stehen überall Riesentafeln, daß es ein Ladeplatz und kein Parkplatz ist).
    Bin gespannt, wie sie das für die Supercharger lösen.

  5. Peter meint

    14.12.2016 um 14:13

    Ich stelle mir Ladestationen mit Bezahlsystem so zu programmieren, dass solange Strom fliesst (also noch geladen wird), die Stromkosten in Rechnung gestellt werden, und ab dem Moment, wo der Akku voll ist und kein Ladestrom mehr fliesst, die Zeit berechnet wird. Dies wiederum mit einem progressiven Tarif mit zunehmend steigender Gebühr. Dann räumt der Dauerparker entweder den Platz oder es werden mehr Einnahmen generiert, die man in den Ausbau des Ladenetzes stecken könnte. Wäre doch eine Möglichkeit, oder?

  6. E-Tom meint

    14.12.2016 um 13:24

    Das ist ein generelles Problem für viele E-Autobesitzer, für das es noch keine Lösung gibt. Automatisches Umparken gibt es noch nicht, wenn dann wohl nur mit Induktivladung. Wenn man auf die Ladezeit von 2 – 4 Stunden angewiesen ist, aber sich vom Arbeitsplatz nicht entfernen kann oder außer Haus ist, blockiert man zwangsweise die Ladestelle für die Restzeit. Für das Laden während der Arbeitszeit reichen gewöhnlich Schukosteckdosen bzw. Typ 2 Steckdosen aus, die noch häufiger vorhanden sein müssen. Schnellladesäulen sind für diesen Fall nicht geeignet, aber auch einige Autohäuser halten sich nicht daran….

  7. lo meint

    14.12.2016 um 09:12

    Vorschlag: „Minimum-wage Umpark- und Ladeservice“ mit Tesla-Generalschlüssel.
    Und in Zukunft: Selbst umparkende Fahrzeuge! Auf Tesla Gelände sollte das kein Problem sein. Und wenn alle Stalls besetzt sind: Einfach in die Cue und weggehen – der Wagen macht alles von selbst. (Der Mitarbeiter muss nur noch Stöppseln bis auch das automatisch geht.)

  8. Nik meint

    14.12.2016 um 09:08

    Jede SMS 10,- und das Thema ist blitzschnell durch

    • raleG meint

      14.12.2016 um 13:05

      +1 gute Idee ;)

    • Urs meint

      14.12.2016 um 21:12

      Tesla weiss ja ganz genau welches Fahrzeug am Supercharger steht. Einfach beim nächsten Laden die Ladeleistung halbieren. Wenn er wieder überzieht wieder halbieren. So lange bis kein Strom mehr kommt.

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