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Renault-Nissan und Mitsubishi bündeln Elektroauto-Entwicklung

20.12.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Renault-Nissan-Mitsubishi-Elektroauto

Bild: Mitsubishi (Symbolbild)

Renault-Nissan-Manager Arnaud Deboeuf hat kürzlich erklärt, dass die Erfolgs-Elektroautos der beiden Anbieter LEAF und ZOE sich in Zukunft eine gemeinsame Plattform teilen werden. Nun hat der Chef der französisch-japanischen Auto-Allianz Carlos Ghosn angekündigt, dass auch Mitsubishi – seit diesem Jahr zu 34 Prozent in der Hand von Nissan – von der Bündelung der Stromer-Entwicklung profitieren wird. Zudem soll auch bei Renault-Nissan auf Technik für elektrifizierte Fahrzeuge von Mitsubishi zurückgegriffen werden.

Ghosn erklärte im Gespräch mit Nikkei Asian Review, dass Mitsubishi mittelfristig die Plattformen und Komponenten von Nissan nutzen werde. Im Mittelpunkt sollen dabei vor allem Technologien für Elektroautos, Autonomes Fahren sowie Konnektivität stehen. Ghosn betonte, dass die drei Hersteller weiter als eigenständige Marken mit individuellen Stärken und Modellen bestehen bleiben und unterschiedliche Märkte bedienen werden.

Während Nissan führend bei reinen Elektroautos im Klein- und Kompaktwagen-Segment ist, sieht Ghosn bei Mitsubishi wertvolles Know-how bei teilelektrischen Fahrzeugen. Ein Plug-in-Hybridantrieb mit Verbrennungsmotor, E-Maschine und kompakter Batterie mit Stecker zum Aufladen sei bei Nissan zwar bereits in Arbeit gewesen, die Entwicklung nun aber eingestellt worden. Stattdessen soll bei den geplanten Hybrid-Modellen von Nissan auf die Technik von Mitsubishis Plug-in-Hybrid-SUV Outlander PHEV zurückgegriffen und so Kosten gespart werden.

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Via: Nikkei Asian Review
Unternehmen: Mitsubishi, Nissan, Renault
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Is nu so + meint

    25.03.2017 um 21:05

    wenn das gemeinsame Know-how sich auf das
    Nissan-Mitsubishi Joint Venture in der Kei-Car-Klasse beballt niederschlägt,
    dann hätte diese Allianz – das Zeug dazu,
    aus dem Nachfolger iMiEV in der 2. Generation ein wirklich
    günstiges, attraktives und technisch modernstes Elektro-Auto zu kreieren!
    – auf das die Welt (+ ich) noch wartet.

    Guck mer mal :-) was auf der nur alle 2 Jahre im Herbst stattfindenden
    Tokyo-Motor-Show 2o17 zu sehen ist.

  2. Tomasi Tupou meint

    20.12.2016 um 23:52

    Meines Wissens nach gehört auch Dacia zu Renault. Wie wär’s denn mal mit einem 7-sitzigen Lodgy Stepway mit Elektroantrieb. Und da der Dokker faktisch mit dem Lodgy identisch ist könnte man den gleich mit elektrifizieren.

    • Dennis meint

      21.12.2016 um 09:08

      Stimmt. Aber Dacia wird gekauft, weil sie halt billig sind. Mit E-Antrieb ist derzeit gar nichts billig. Sieht man ja auch schön im VW-Konzern. Warum wohl ist der VW e-up nicht als e-Citigo (Skoda) und e-Mii (Seat) zu haben?

      • Herbert meint

        21.12.2016 um 16:13

        Das Dacia nur kurz beim Kauf günstig ist, danach aber richtig reinschlägt, sollte sich schon rumgesprochen haben… und wahrlich, billig sind die Fahrzeuge. 80er Jahre style.

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