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BMW-Vertriebsvorstand: Elektroauto-Förderung sollte „auf In­frastruktur bezogen sein“

20.12.2016 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

BMW-Elektroauto-Foerderung

Bild: BMW

„Die Elektromobilität muss sich weiterentwickeln, und die Kunden honorieren es, wenn die Regierungen diese Entwicklung fördern“: In einem Interview mit der Automobilwoche sprach BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson unter anderem über die zähe Entwicklung der Elektromobilität. Eine Förderung von Elektroautos „sollte finanzieller Art sein und auf die In­frastruktur bezogen sein“, so der BMW-Manager, der Norwegen als Paradebeispiel für eine gelungene Förderpolitik nennt. Die norwegische Gesellschaft habe sich „für Elektromobilität entschieden und dafür viel getan. Sie haben die Steuern auf Elektroautos abgeschafft, Infrastruktur aufgebaut und die Busspuren für E-Fahrzeuge geöffnet“.

Deutschland ­hingegen stehe noch am Anfang. Die Einführung der Elektroauto-Prämie hierzulande aber werde „sicherlich helfen, die Akzeptanz von elektrifizierten Autos zu verbessern und schneller eine kritische Masse von E-Fahrzeugen zu erreichen“. Das sei „gerade für den weiteren Aufbau der Ladeinfrastruktur sehr wichtig“.

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Via: Automobilwoche
Tags: FörderungUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Der Statistiker meint

    20.12.2016 um 19:14

    Ich würde es grundsätzlich den Kunden überlassen wollen, wieviel er mit seinem e-Auto fahren möchte. Soll heißen, man sollte sich beim Kauf endlich zwischen verschiedenen Pakten (zB 30kWh, 50kWh oder 80kWh) entscheiden können.
    Nicht jeder fährt auf der Autobahn und ist auch mit dem günstigeren 150km Auto zufrieden, andere wieder fangen unter einer Reichweite unter 500km nichts mit so einem Elektroauto an….

    • Jürgen Kohl meint

      20.12.2016 um 19:28

      Genau das bietet Tesla an. Und auch den Zoe kann man mit zwei verschieden Akkugrößen kaufen. Aber der i3 bietet im Winter kaum 80 km Reichweite, das ist ein Witz. Und mein Leaf war auch nicht wesentlich besser. Auch der Golf kommt keinen Meter weiter. Ich bin alle gefahren.

      • Herbie meint

        21.12.2016 um 01:16

        Es wird niemand gezwungen einen i3 zu kaufen. Aber er verkauft sich ja offensichtlich doch ganz gut. Von 80 KM kann auch längst keine Rede mehr sein.

    • Peter meint

      22.12.2016 um 06:53

      Ich kann Dir da nur zustimmen, denke aber dass diese Auswahl mit der Zeit selbstverständlich wird.
      Ein großer Vorteil wäre es, wenn in den zukünftigen e-Autos Platz für einen zweiten Akku wäre, den man sich kurzfristig innerhalb weniger Minuten einbauen und ausleihen könnte. Das würde dem Pendler Kosten beim Kauf und unnötiges Gewicht ersparen, und für längere Fahrten Flexibilität bringen. Mit Akkuwechselstationen für diese Leihakkus wäre es auch möglich ohne Ladezeit mit einem frischen Akku weiterzufahren.

  2. Jürgen Kohl meint

    20.12.2016 um 16:35

    Ich kann das ewige Fordern nicht mehr hören. Wollt ihr nun E-Autos verkaufen oder nicht? Dann sorgt gefälligst für Ladestationen. Ich weiß, ihr wollt gar nicht! Aber ihr müsst. Seht das endlich ein! Ich warte nicht, bis die deutschen Hersteller aufwachen. Ich hatte drei Jahre einen Nissan Leaf und warte nun gerne auf mein reserviertes Model 3.

    Warum schafft Tesla das? Gerade bei dem i3 ist die Reichweite unterirdisch. Selbst das neue Modell schafft im Sommer höchsten 200 km, vom Winter will ich gar nicht reden. Und hört auf mit der NEFZ-Schummelei, die Ihre Lobbyisten durchgesetzt haben. Gebt eine realistische Reichweit an. Aber dann würde man ja sehen, wie viele Meilen Tesla Vorsprung hat.

    • Peter meint

      21.12.2016 um 07:01

      Tesla schafft das, weil Musk bereit ist jahrelang Verluste zu machen. Diese Weitsicht und Risikobereitschaft fehlt den deutschen Autobauern. Es gibt für sie keinen Grund das gut organisierte Geschäft mit den Verbrennern zu gerährden. Sollten unsere Autobauer in 10 oder 20 Jahren finanzielle Probleme bekommen, wird ihnen der deutsche Staat großzügig aus der Patsch helfen.

    • 150kW meint

      21.12.2016 um 10:50

      Die Anzahl der Ladesäulen explodiert in Deutschland regelrecht (ausgenommen Tesla, da passiert nichts). Und die deutschen Hersteller (inkl. BMW) kommen jetzt mit ihren Ladestations-Projekten noch hinzu. Ca. 400 Stationen nächstes Jahr mit bis zu 350kW.

      „Und hört auf mit der NEFZ-Schummelei, … Gebt eine realistische Reichweit an“
      Tun sie ja, einfach mal einen Blick auf die BMW Homepage werfen, bevor man meckert.

      • Herbert meint

        21.12.2016 um 16:15

        http://www.bmw.de/de/home.html

        Was meinen Sie?

        35.000 Euro, fürn E-Auto das knapp 100 KM im Winter fährt? Ne danke, da lass ich mir lieber die S-Klasse als Taxi kommen. Ist günstiger…

        • Herbie meint

          21.12.2016 um 17:34

          Auf der BMW Seite steht folgendes: „Sowie den neuen BMW i3 (94 Ah) mit einem NEFZ-Aktionsradius von 300 km (200 km im Alltagsbetrieb).“ Dass man im Winter nur noch 100 KM schaffen soll, glaube ich nicht. Liest man sich einschlägige Foren durch, erhärtet sich der Verdacht nicht.

  3. Peter meint

    20.12.2016 um 12:27

    Es ist korrekt, dass die direkte subventionierung des Fahrzeugs wenig bringt, wenn keine Ladesäulen vefügbar sind. Es macht aber auch keinen Sinn Elektrofahrzeuge zu bauen die nach 100 km Autobahnfahrt ein oder 2 Stunden an die Steckdose müssen.

    • Nightrunner meint

      03.01.2017 um 20:35

      Dem kann ich mich nur anschließen. Anscheinend haben die deutschen Auto-Zusammenbauer inzwischen begriffen, dass sie mehr Reichweite anbieten müssen. Hoffen wir, dass nun auch bald genügend Ladepunkte (und das vor allem dort, wo sie wirklich benötigt werden, nämlich an den Autobahnen) installiert werden.

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