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100 Prozent Elektromobilität – 70 Prozent weniger CO2 (Studie)

09.02.2017 in Umwelt von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Elektroauto-CO2-Emissionen-Oekostrom

Bild: Innogy

Eine Umstellung auf 100 Prozent Elektromobilität im Privatverkehr könnte einen Zubau von 63 Gigawatt an Solar- und Windkapazität mit sich bringen. Das ist ein zentrales Ergebnis des Energy BrainReports 2017, das jährlich aktualisierte Strompreisszenario des Beratungsunternehmens Energy Brainpool. Zusätzlich untersuchen die Berliner Experten die Auswirkungen eines völligen Umstiegs auf Elektromobilität.

Dabei kommen die Spezialisten zu folgenden Ergebnissen: Erstens zeigt die Analyse, dass ein Wechsel auf 100 Prozent Elektromobilität im Individualverkehr in Summe bis zu 63 Gigawatt mehr Ausbau an Wind- und Solarkapazitäten in Deutschland ermöglicht.

Zweitens können die CO2-Emissionen des Privatverkehrssektors und der Stromerzeugung in Summe um rund 70 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 reduziert werden. Drittens weist Energy Brainpool darauf hin, dass sich die Höhe der Strompreise kaum verändern wird. Die Volatilität der Strompreise nimmt jedoch durch den erhöhten Anteil an fluktuierenden erneuerbaren Energien leicht zu.

„Die zukünftige Entwicklung der Mobilität ist ein entscheidender Faktor, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Unsere Modellierung zeigt, dass eine vollständige Umstellung auf Elektromotoren im Privatverkehr bis 2050 kaum Auswirkungen auf die Strompreise hat. Diese Form der Mobilität trägt damit entscheidend zur kostengünstigen Dekarbonisierung bei“, sagt Tobias Kurth, Geschäftsführer bei Energy Brainpool.

Das Beratungsunternehmen erstellt das Szenario auf Basis aktueller Studien und Trends. Die Entwicklung Deutschlands ist dabei eingebettet in den europäischen Kontext eines langfristigen Umbaus zu einem erneuerbaren und emissionsarmen Energiesektor. Grundlage der Berechnung ist das Energiemarktmodell Power2Sim, welches die Experten seit über zehn Jahren kontinuierlich entwickeln. Power2Sim modelliert die Länder der EU 28, Schweiz und Norwegen bis ins Jahr 2050 auf stundenscharfer Basis und berücksichtigt fundamentale Zusammenhänge und Annahmen in allen Ländern. Dazu zählen unter anderem Stromnachfrage, Kraftwerkskapazitäten, Brennstoffpreise, Grenzübergangskapazitäten und Meteorologie.

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Via: Energy Brainpool
Tags: Emissionen, Energiewende, Gesundheit, ÖkostromAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardtronic meint

    10.02.2017 um 21:01

    100% Elektroauto bedeutet deutlich weniger Kriege auf der Welt. Der Big Business mit dem Öl macht die Kriege möglich. Ergo schrumpfen wir den Ölhandel schrumpfen wir das Kriegspotential. Terroristen werden durch Öl finanziert, russische Waffen werden durch Öl finanziert usw.
    Ich fahre mein eAuto für den Frieden.

  2. Peter W. meint

    09.02.2017 um 20:32

    Die Politik muss sich ändern,und die Menschen müssen es wollen. Davon sind wir noch weit entfernt.

    • "ELMO" meint

      10.02.2017 um 02:10

      Da hast Du sicher Recht, wir sind NOCH (zu) weit entfernt. Also lasst uns weiter dazu beitragen, dass die Politik sich ändert und die Menschen sich überzeugen lassen.

  3. Guenther Huck meint

    09.02.2017 um 11:52

    Der Irrsinn an der ganzen CO2 Sache ist ja, dass WIR WISSEN wie der Klimawandel bekämpft werden kann (könnte).
    Aber die Verbrecher, ja in meinen Augen „Verbrecher an der Umwelt“, der Autolobby zusammen mit ihren Politikerfreunden(innen) produzieren, bewerben und verkaufen ihre SUVs und „Sauberdiesel“ weiter wie bisher – aus reiner Geldgier!
    Aber jeder heute verkaufte Neuwagen wird unsere Umwelt mindestens die nächsten 15 bis 20 Jahre weiter verpesten. Das wäre dann bis zum Jahr 2037 !!!
    Da aber noch bis 2025 oder 2030 weiterproduziert und verdient werden soll, bedeutet das vor 2050 wird es wohl weiter „Oldtimer“ auf den Straßen geben und unsere Umwelt wird weiter zerstört werden. Für unsere Kinder und Enkel!

    Danke Frau Merkel und Freunde, Danke liebe Manager der Autoindustrie!

    • Martin meint

      09.02.2017 um 13:26

      Genauso ist es. Die Verantwortlichen unternehmen überhaupt nichts. Wahrscheinlich deshalb, weil die alle keine Kinder haben. Die verschwenden keinen einzigen Gedanken daran. Für mich sind das alles Verbrecher.

      • 150kW meint

        09.02.2017 um 17:48

        Die Zukunft ist von der gesamten Konsumgesellschaft bedroht, nicht nur von den Autos.
        Aber schön wenn man nur ein einzelnes Feindbild hat.

        • Martin meint

          09.02.2017 um 17:54

          Es gibt viele Menschen die fahren spritfressende Geländemonster. Braucht man das zum überleben?

        • Guenther Huck meint

          09.02.2017 um 19:03

          Sie haben Recht!
          ABER hier geht es mal um Autos und da tragen Verbrennerfahrzeuge durch den CO2 Ausstoß mal einen großen Teil zur Umweltverschmutzung und in weiterer Folge zum Klimawandel bei. Da gibt es kein:
          „Aber der Andere macht es ja auch, daher … „

        • "ELMO" meint

          10.02.2017 um 02:09

          Hm, hatte mich mühsam auf nur ein einzelnes Feindbild runtergearbeitet, aber so langsam… ;-)

        • 150kW meint

          10.02.2017 um 08:49

          „Braucht man das zum überleben?“
          Braucht man Fernseher, Handy, in Urlaub fahren oder mehr als 10m² Wohnraum zum überleben?

          „Da gibt es kein:
          „Aber der Andere macht es ja auch, daher … „“
          Es geht um die Vehemenz mit der einige zu Verbrechern abgestempelt werden sollen, man aber augenscheinlich nicht erkennt das man selber durch andere Eigenschaften die Umwelt und andere Menschen genauso oder vielleicht sogar mehr belastet. Da sollte man doch eher mal erst vor der eigene Haustüre kehren bevor man das Wort „Verbrecher“ in den Mund nimmt.

        • Günther Huck meint

          10.02.2017 um 21:37

          @150kw
          Natürlich kommt es auf den gesamten ökologischen Fußabdruck jedes Einzelnen an.
          Da der Artikel sich aber auf die individuelle Elektromobilität bezieht ist es ein tolles Ablenkungsmanöver um vom Thema abzulenken.
          Selbstverständlich gibt auch viele andere Verbrechen auf der Welt aber ich bleibe dabei:
          „Wer wissentlich und trotz besserer, verfügbarer Alternativen aus reiner Geldgier und Eigennutzen an einer veralteten Technik wie dem Verbrennen von Erdöl – ob auf der Strasse oder im Ofen festhält – begeht ein Umweltverbrechen. Er nimmt es in Kauf, dass nachfolgende Generationen keine Möglichkeit mehr haben heutige Handlungen zu reparieren (damit ist vor allem der Klimawandel gemeint).“

        • 150kW meint

          12.02.2017 um 12:16

          Das ist kein Ablenkungsmanöver, das hat was mit Glaubwürdigkeit zu tun. Wie glaubwürdig ist jemand der die Umwelt zerstört und anderen vorwürft sie würden die Umwelt zerstören? Derjenige lenkt im Gegenteil eher von seinen eigenen Verbrechen ab.

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