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Mitsubishi: „Kein Zweifel, dass Elektromobilität die Zukunft ist“

21.02.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Mitsubsihi-Elektroauto

Bild: Mitsubishi

„Es gibt für uns keinen Zweifel daran, dass die Elektromobilität die Zukunft ist“, sagte Mitsubishis Vertriebsleiter für Deutschland, Jens Schulz, in einem Interview mit Kfz-Betrieb. Allerdings sei es in Deutschland „nach wie vor schwieriger, ein Auto mit alternativem Antrieb zu verkaufen, als einen Benziner oder Diesel“.

Der Autohersteller möchte deshalb seine Händler und Partner „dazu ermuntern, die Beratung für alternative Antriebsformen zu intensivieren“. Schulz sei „fest davon überzeugt, dass sich das auszahlen wird“. Bis zum Durchbruch der Elektromobilität werde es „nicht mehr allzu lange dauern“ und dann wolle Mitsubishi „vorne mit dabei“ und „der Platzhirsch in Sachen E-Mobilität“ sein.

„Anfang des kommenden Jahrzehnts“ soll es bei dem japanischen Hersteller „über die komplette Modellpalette hinweg Varianten mit alternativem Antrieb“ geben. Aktuell hat Mitsubishi den teilelektrischen Stromer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb Outlander sowie das etwas in die Jahre gekommene reine Elektroauto i-MiEV mit 150 Kilometern Norm-Reichweite im Programm.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. goehren meint

    23.02.2017 um 12:12

    Ja, ja, alles nach dem Motto: Wenn wir Elektroautos hätten wären die viel besser als eure.

    • Frank meint

      23.02.2017 um 14:53

      Zumindest bietet Mitsu das einzige halbwegs erschwingliche Allradauto, mit dem man auch elektrisch einen Anhänger ziehen kann. Und der elektrische Allradantrieb ist hervorragend, nach knapp 60000 km kann ich mir ein Urteil erlauben.

    • Is Nu So meint

      26.02.2017 um 23:17

      Da traue ich dem NISSAN-MITSUBISHI-Joint Venture „NMKV“
      in der neuen Dreier-Allianz mit Renault am meisten zu.
      Dort ist schon der Nachfolger-EV in der Kei-Car Klasse in Arbeit.
      Guck mer mal – was auf der TOKYO Motor-Show 2017 zu sehen ist.

  2. Peter W. meint

    21.02.2017 um 17:26

    Es ist schon traurig, dass der kleine I-Miev immer noch 30.000 Euro kostet und nur gur 100 km weit kommt. Für 10% mehr bekommt man einen ausgewachsenen gut ausgestatteten Ioniq mit der doppelten Reichweite.
    Im Moment ist der Ioniq mein Favorit. Sobald der mit 300 km Reichweite beim jetzigen Preis kommt schlage ich zu.

    • Leonardo meint

      21.02.2017 um 19:33

      Mitsubishi iMiev Listenpreis 23.790,-€ aber derzeit nicht lieferbar.
      Ich weiß nicht wo sie die 30.000 € gelesen haben.
      Die fast baugleichen Brüder C-Zero und iOn sind für 19.800,- € zu haben. Natürlich gehen noch die 4000,- € Förderung weg.

      Ist für das Gebotene trotzdem noch zu teuer.

      • Peter W. meint

        22.02.2017 um 07:18

        Sorry, hab das gestern gefunden, war vielleicht ne ältere Seite??? Aber der i-Miev ist ohnehin licht lieferbar.

  3. Peter meint

    21.02.2017 um 16:35

    Schon vergessen, Mitsubishi gehört jetzt zur Renault-Nissan Allianz und ist somit bei über 420.000 reinen Elektroautos weit vor jedem anderen Verbrenner Hersteller, Lichtjahre.

  4. Leonardo meint

    21.02.2017 um 14:09

    Schade daß sich Mitsubishi das Heft so aus der Hand nehmen lassen hat.
    Mit dem iMiev (Drillinge) ist ihnen damals ein großer Wurf gelungen. Es wurde leider im Anschluß außer homöopathischen Dingen nichts mehr getan.
    Er wäre auch aktuell noch das beste Elektrische Stadtauto wenn folgendes gemacht wurde:
    – Doppelte Akkugröße (auch als Upgrade für Bestandsfahrzeuge)
    – Wärmepumpenheizung (allerwichtigst)
    – 3-phasiges Laden (mit den oberen 2 Punkten wäre ich schon zufrieden)

    Ich hoffe daß Mitsubishi im E-Segment nachzieht da sie schon längst bewiesen haben daß sie es können.

  5. Sparer meint

    21.02.2017 um 13:24

    Das ganze Ankündigungsgefasel sollten sich die Hersteller einfach sparen. Speziell Mitsubishi könnte dem I-miev wenigstens mal eine praxistauglichere Reichweite gönnen, sowie den Wagen besser isolieren, damit die Heizenergie im Fahrzeug bleibt.

  6. orinoco meint

    21.02.2017 um 11:44

    Boah, ey, Wahnsinn wie sich die Automobilhersteller beim Mehrwert von Elektroautos übertrumpfen um den (noch) höheren Kaufpreis zu kompensieren: breite Modellpalette, optionale Anhängerkupplung, autonomes Fahren, Schnellladung, (Stark-)Stromanschluß für mobile Stromversorgung, einfach zu benutzendes Schnellladenetz, optionale vegane Ausstattung, faire und transparente Preise, eine Firmenpolitik, die den Kunden ernst nimmt und nicht als werbegetriebenen, PS-geilen Konsumsklaven betrachtet … und das alles schon heute und nicht erst in 20 Jahren …. oups, sorry, wrong planet ;)

    • Fritz! meint

      21.02.2017 um 12:08

      Naja, bis auf den Preis ist bei Tesla alles schon da. Und am Preis sind sie bei (Model 3).

      Mal sehen, ob Sie in 2018 dann wieder zurück auf diesen Planeten wechseln können…

      • 150kW meint

        21.02.2017 um 12:59

        „bis auf den Preis ist bei Tesla alles schon da“
        Bei etlichen Punkten stimmt das, aber:
        Breite Modellpalette? Tesla hat zwei Modelle.
        Anhängerkupplung? Hat zumindest Model X
        Autonomes Fahren? Hat Tesla nicht

        • randomhuman meint

          21.02.2017 um 14:05

          Autonomes Fahren hat keiner aber Tesla hat gute Vorraussetzungen dafür und außerdem wirkt der Autopilot unterstützend auf Autobahnen schon recht gut.

    • randomhuman meint

      21.02.2017 um 14:07

      Das alles schon heute bei Tesla (fast). Gut es gibt noch kein komplett autonomes fahren aber es gibt ein sehr gutes Assistenzsystem. Breite Modellpalette baut sich noch auf. Die Anhängerkupplung sollte aber für alle Modelle verfügbar gemacht werden und nicht nur fürs Model X. Der Rest aber passt recht gut.

  7. Mike meint

    21.02.2017 um 11:29

    Mitsubishi,…der Platzhirsch in Sachen E-Mobilität“
    Wowwh….da gehört aber schon etwas Fantasie dazu.
    Auf Grund des bisherigen mickrigen Mitsubishi E-Fahrzeug Angebot, wäre ich nicht unbedingt auf Mitsubishi gekommen.
    Aber bei dem Tempo könnte es gut sein das Mitsubishi noch vor VW und Mercedes landet ;)

    • Leonardo meint

      21.02.2017 um 13:59

      Mitsubishi war definitiv der Platzhirsch wie der iMiev auf den Markt kam. Das war das erste Großserienelektroauto weltweit, hat sogar schon die Batterie im Unterboden.
      Dann kam weltweit nämlich 2 Jahre gar nichts ehe Nissan mit dem Leaf nachzog.

  8. Der Statistiker meint

    21.02.2017 um 10:56

    Juhuu, noch einer der in Sachen Elektromobilität erster sein will!
    Na das wird aber ein ziemliches Gedränge geben „da oben“ :-)

    Bin nur gepannt wann Mitsubishi mit der Umsetzung beginnt….

  9. flip meint

    21.02.2017 um 09:28

    Allerdings sei es in Deutschland „nach wie vor schwieriger, ein Auto mit alternativem Antrieb zu verkaufen, als einen Benziner oder Diesel“ – Zitat Ende

    Das gilt mit Ausnahme von Norwegen (und auch da nur bedingt) in jedem Land der Welt.
    Mit dem richtigen Angebot (Preis/ Leistung) kommt auch die Nachfrage. Anfang des kommenden Jahrzehnts, also ca. ab 2021, könnte aber etwas spät sein.

  10. randomhuman meint

    21.02.2017 um 09:04

    Etwas mager das Angebot, um führend zu sein/werden. Der i-MIEV jedenfalls ist fast unverkäuflich bei den heutigen technischen Daten. Da muss Mitsubishi mal wieder etwas Neues rausbringen.

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