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Baden-Württemberg plant Förderung für Elektro-Lastenräder

18.04.2017 in E-Bikes & Pedelecs von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

E-Bike-Transport-Foerderung-Baden-Wuerttemberg

Bild: Hercules

Baden-Württemberg will elektrische Lastenräder fördern, die Landesregierung plant dazu im Rahmen der Landesinitiative Elektromobilität ein neues Programm. E-Lastenräder sollen zukünftig für Unternehmen, Körperschaften und gemeinnützige Organisationen mit bis zu 2000 Euro pro Fahrzeug gefördert werden.

„Mit der Förderung von E-Lastenrädern wollen wir die erheblichen Potentiale in diesem Bereich heben“, erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann Anfang des Monats anlässlich der Eröffnung des fünften Nationalen Radverkehrskongresses in Mannheim. „E-Lastenräder sind gerade in den Innenstädten auf der letzten Meile eine echte Alternative zu Kleintransportern, die die Luft verpesten und die Straße blockieren. Der Einsatz von Transporträdern gewinnt in der City-Logistik, in Formprivaten Lasten-Rad-Sharings oder in sozialen Projekten immer mehr an Bedeutung.“

Bereits fast eine halbe Millionen Pedelecs und E-Bikes fahren laut der Landesregierung auf den Straßen in Baden-Württemberg. Das Elektro-Lastenrad spiele dabei eine besondere Rolle: Ziel der baden-württembergischen „RadSTRATEGIE“ ist es, dass fünf Prozent der Liefervorgänge der City-Logistik in Großstädten bis 2020 mit Fahrrädern und Lastenrädern abgewickelt werden. „Eine nachhaltige Mobilität der Zukunft ist ohne Radverkehr nicht denkbar. Wir möchten, dass mehr Menschen noch häufiger und auf längeren Strecken das Rad nutzen. Wir setzen verstärkt auf innovative Elemente und wollen Baden-Württemberg zum Vorreiter, auch in der Logistik, machen“, so Hermann.

Baden-Württemberg will auf Grundlage der RadSTRATEGIE die Zukunft des Radverkehrs aktiv mitgestalten. Die Initiative ist die strategische und konzeptionelle Grundlage für die Radverkehrsförderung des Bundeslandes bis zum Jahr 2025. Mit der RadSTRATEGIE soll der Weg aufgezeigt werden, wie Baden-Württemberg durch systematische Radverkehrsförderung zu einem fahrradfreundlichen Land werden kann. Weitere Informationen gibt es beim zuständigen Ministerium für Verkehr.

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Via: baden-wuerttemberg.de
Tags: FörderungAntrieb: Zweiräder

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    18.04.2017 um 22:30

    >>>Mit der RadSTRATEGIE soll der Weg aufgezeigt werden, wie Baden-Württemberg durch systematische Radverkehrsförderung zu einem fahrradfreundlichen Land werden kann.<<<

    Da müssen die Fahrräder aber minimum 30 kWh haben *lol*
    Bei der Geographie in Baden-Würstchenberg…

    Wieder eine nonsens Nachrichten aus dem Grünen Elfenbeinturm. Was macht Joschka Fischer eigentlich??? Der erste der kapiert hat, wie gut der leistungslose Nektar des großen Geldes doch schmeckt.

  2. Thomas Wagner meint

    18.04.2017 um 20:36

    Ministerpräsident Kretschmann findet Diesel toll und Verkehrsminister
    Hermann darf den innerstädtischen Lieferverkehr auf 5 % Lastenfahrräder umstellen.
    Im Klartext gesprochen, bedeutet dies, dass im wesentlichen alles beim Alten bleibt
    und Hermann seine Spielwiese für die Lastenräder bekommt.
    Verkehrswende stelle ich mir anders vor, nicht 5 % müssen verändert werden, sondern 95 % !!
    Da setzt die Post mit dem Streetscooter andere Zeichen und dies auch noch ohne
    dass dazu ein Minister bemüht werden musste !

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